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Produktinformation

  • Audio CD (3. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Superego
  • ASIN: B0007YLLK2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 175.390 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Dear John
2. King of the Jailhouse
3. Goodbye Caroline
4. Going Through the Motions
5. I Can't Get My Head Around It
6. She Really Wants You
7. Video
8. Little Bombs
9. That's How I Knew This Story Would Break My Heart
10. I Can't Help You Anymore
11. I Was Thinking I Could Clean Up for Christmas
12. Beautiful

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Strueh am 20. April 2005
Format: Audio CD
Es ist ziemlich genau fünf Jahre her, dass Aimee Mann bei der Oscar-Verleihung auftrat, um Ihren Song für Magnolia "Freak like me" vorzustellen. Damals erschienen ungefähr zeitgleich der Soundtrack des PT Anderson-Films und ihr selbst vertriebenes Werk „Bachelor No. 2 or the last remains of the dodo", ein rundum stimmiges Songwriteralbum voller wunderbarer Melodien, allen voran „Deathly" und „Cigarettes and Red Wine". Das vor zwei Jahren erschienene „Lost in Space" brauchte in meinen Ohren längeren Anlauf, begeisterte mich dann aber nicht minder als Bachelor, auch wenn das Soundspektrum eingegrenzter ist und in seiner fast beatlesken Art an den Sound von Manns Gatten Michael Penn (den Bruder von Sean) erinnert, was ja alles andere als ein Nachteil ist.
Trotzdem war meine Freude groß, als Aimee Manns Website schon vor Wochen die Möglichkeit bot, in vier Dreierportionen die zwölf Songs ihres neuen Albums zu hören, und ich feststellen durfte, dass „The Forgotten Arm" sowohl sound- als auch songwritingmäßig wieder eine Öffnung bedeutet: Was zuallererst auffällt, ist das Klavier, das nach dem eher gitarrenbetonten „Lost ..." in die tragende Rolle zurückgekehrt ist. Was nicht heißt, dass die Gitarre nun ein Schattendasein fristet; ganz im Gegenteil übernimmt sie vor allem in manchem Songfinale die Hauptrolle. Es ist das Miteinander von Tasten- und Saiteninstrumenten, das für die neuen Songs den genau richtigen Klangraum schafft. Auf diese Weise wird das Konzeptalbum nicht zum Korsett, zumal das Konzept ohnehin nur die Texte betrifft, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln eine zusammengehörende Story erzählen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Ruhnke am 3. Februar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hilfe, ich kann diese CD nicht mehr aus den Kopf bekommen. Ein wunderschönes Album zum Träumen und Nachdenken.

Das Konzeptalbum erzählt Song für Song die Geschichte eines Paares vom Kennenlernen bis zur Trennung. Dabei schafft es Aimee Mann jeden Song einzeln wie kleine Perlen an einer Schnur individuell klingen zu lassen und am Ende ist man traurig, dass die CD schon wieder vorbei ist.

Ein absolutes Superalbum!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Goss am 1. November 2005
Format: Audio CD
Album Nr.2 nach Bacholer No.2 gestaltet sich, den Kritiken nach zu urteilen, schwierig. Trotz Produzent Joe Henry scheint das Album zunächst wenig Neuerungen zu bieten, kann die bekannte Farbpallette kaum erweitern. Man ist schnell voreingenommen sich nicht so recht darauf einlassen, obwohl die Band durchaus flott musiziert und Henry, für ihn typische, Produktionsschmankerl einfließen läßt, bremst doch der bekannt apart süßliche Gesang von Mann die Songs wieder etwas aus. Kurz vor dem Meinungsfestlegungs-Finish holt das Album aber dermaßen auf, dass man sich schon wieder fragt, was man denn von Mann erwarte? Elektronik, Rap? Objektiv lassen sich an den 12 Songs keine Schwachpunkte finden. Dear John, der Opener ist ein meisterhafter Ohrwurm und dabei so unauffällig zunächst. Die Instrumentierung reich und bodenständig, wo man sich zunächst mehr gewünscht hätte, gesteht man später der Konzentration auf den Song den Vorrang jederzeit zu. Einzig die konzeptionelle Story um den drogensüchtigen Boxer und der blond, hübschen Bordsteinschwalbe läuft an mir vorbei, was den guten Eindruck nicht mehr schmälern mag.
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Von A.A. Elisabeth am 12. Februar 2012
Format: Audio CD
Auch wenn diese Platte nicht ganz an Lost in Space herankommt (meinem Lieblingsalbum von Aimee Mann), ist sie hervorragend!
Ohrwurmpotenzial hat der Song "King of the Jailhouse" - eigentlich sollte dieser Titel auch der Name der LP werden, wie ich in Erfahrung bringen konnte. Einfach ein starker Song.
Auch "I can't get my Head around it" geht ins Ohr; sehr bezaubernd ist "That's how I knew this story...", eine Ballade mit einer starken Klavier-Instrumentierung.
Ein weiteres Highlight ist "I was thinking I could clean up for Christmas", das etwas fetziger ist. Aber auch hier ein starker Klavier-Part.
Insgesamt erinnert das Album mich an die Beatles, wahrscheinlich wegen der vielseitigen Instrumentierung.
Übrigens spielt Aimee bei ihren Platten die meisten Instrumente selber ein! Hut ab dafür.
Alles in allem sehr empfehlenswert!
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Von Georg Schäfer am 24. Januar 2011
Format: Audio CD
Aimee Manns Scheibe "The forgotten arm" ist ein echter Juwel. Jeder Song sprüht vor Kreativität und melanchalischer Schönheit. Wer dieser Scheibe eine Chance gibt, entdeckt eine Künstlerin, deren Musik ihresgleichen sucht.
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