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Forget Yourself

The Church Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Januar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooking Vinyl (Indigo)
  • ASIN: B0000AZKI6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.213 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sealine
2. Song In Space
3. The Theatre And It's Double
4. Telepath
5. See Your Lights
6. Lay Low
7. Maya
8. Appalatia
9. June
10. Don't You Fall
11. I Kept Everything
12. Nothing Seeker
13. Reversal
14. Summer

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Seit 1980 existieren The Church aus Sydney schon, und in dieser langen Zeit verlief ihre Karriere zumeist wie ein ruhig dahinfließender Fluss. Nur einmal, im Jahre 1988, kam richtig Betrieb in die beschauliche Indie-Welt der Australier. Mit ihrem Album Starfish und dem Single-Hit "Under The Milky Way" schnupperten Steve Kilbey, Marty Willson-Piper und Co. ungeahnte Höhenluft. Dabei hatte The Church alles so gemacht wie immer und wie sie es auch weiter machen sollten: Sie haben wunderbare Gitarren-Songs geschrieben.

Forget Yourself bildet da keine Ausnahme. Abseits von Tagesaktualität, Trends und Hippness, aber tief mit den 60er-Jahren und Post-Punk verwurzelt, schütteln die Aussies wie selbstverständlich sehnsuchtsvolle Melodien aus dem Ärmel. Mit großer Gelassenheit und stilistischer Ästhetik fahren sie im Midtempo auf den Seitenweg der Pop-Musik, umkurven sanft Schlaglöcher und verfallen nie in Hektik. Im Radio laufen The Byrds, Beach Boys oder Television, im Kofferraum liegen alte Gitarren, eine Orgel und psychedelische Tagträume hervorrufende Drogen.

The Church haben mit Forget Yourself einmal mehr ein zeitloses, sehr atmosphärisches Album mit schlichten und doch kunstvollen Songs eingespielt, von denen keiner übermäßig herausragt, keiner abfällt. Wenn doch bloß endlich ein paar mehr Menschen bemerken würden, wie aufregend Unaufgeregtheit klingen kann. --Sven Niechziol

kulturnews.de

Aufs ausgefeilte Songwriting konzentrieren sich die australischen Neo-Psychedeliker schon länger nicht mehr. Zuletzt hingen limitierten Versionen ihrer Alben öfter mal CDs an, die Sessions dokumentierten - instrumentale Reisen in die Nacht der langen Hall-Gitarren. Auf "Forget yourself" finden sich 14 Songs, doch interessanter ist der an diese Sessions erinnernde Soundkokon, in den die Lieder eingepackt sind wie in eine Fleece-gefütterte Goretex-Jacke. Der Church-Klangraum ist satt und prall und ragt in unendliche Weiten; die Dünung der Mellotron-artigen Keyboardflächen trägt die Gitarrensurfer weit hinaus ins offene Meer. Doch unvergessliche Songs sind nirgends zu finden. Melodien mit hoher Haltbarkeit, Refrains von zeitloser oder zumindest ein paar Jahre vorhaltender Kraft? Keine. "In June" ist ein schöner Song und "Don't you fall" ein Aufhorcher. Doch in die Folie der Erinnerung prägt sich am Ende nur das epische Soundbild ein. Eine Platte wie ein großer Ozean - und nirgends eine Insel. (mw)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihr bisher bestes Album. 31. Oktober 2003
Format:Audio CD
„Forget Yourself" - genau das war es, was die letzten Alben von The Church ausmachte: man konnte sich brilliant arrangierten und abgemischten Soundlandschaften hingeben, die einerseits typisch für diese Band sind, andererseits aber auch zeigen, dass sie sich weiterentwickelt. Mainstream war diese Musik schon lange nicht mehr, und das ist hier ein eindeutiges Merkmal für Qualität. The Church ist seit über 23 Jahren aktiv und hat seitdem unzählige Alben veröffentlicht, und hier ist es nun, das inzwischen 13. Album (wenn man "A Quick Smoke At Spots", „Box Of Birds" und „Parallel Universe" nicht mit zählt).
Schon mal vorweg: sie haben es mal wieder geschafft und sich selbst übertroffen. Ihr letztes Album „After Everything Now This" zeichnete sich durch meist ruhige, fein geschliffene Songs aus, war edel abgemischt und hatte mit „Numbers" und „Radiance" zwei Stücke, die sich einem sofort ins Gedächtnis brannten. Ein sehr gutes Album, sicherlich eines ihrer besten, mir aber insgesamt einen Tick zu seicht. Die große Frage war: was kommt danach, welches Weg werden sie gehen?
Und da sind wir jetzt: 14 neue Tracks, knapp 65 Minuten, auf „Forget Yourself", dazu eine limitierte, inzwischen vergriffene Schnupper-Single „Song in Space". Beides erstmal nur in Australien erhältlich, bis sich das Ende Januar 2004 auf den Rest der Welt ausweitet.
Also, erstes durchhören: mmh. Anders als die letzten beiden Alben. Kein sofortiger persönlicher Favorit dabei. Es ist klar: dieses Album wird sich einem erst durch weiteres Anhören erschließen. Auf geht's... Viel rockiger als die letzten Alben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unwiderstehlich, gewaltig, wunderschön 14. Januar 2005
Format:Audio CD
Von ferne rauscht ein abgrundtiefer, vibrierender Gitarrenakkord heran, packt dich am Kragen und in der nächsten Stunde zieht dich diese Platte mit der Macht eines rostigen Frachtschiffs durch ein Meer aus Gitarren und Stimmung. Komme ich hier etwa ins Schwärmen? Acht lange Jahre veröffentlichen die Australier, mit Paisleyhemd und 28 Saiten bewaffnet, nahezu unbemerkt einen Klassiker nach dem anderen, bevor ihnen 1988 mit "Under the Milky Way" ein Überraschungserfolg glückte; ein Song mit zartesten Akustikgitarren, einem Dudelsacksolo und dem traumverlorenen Bariton von Steve Kilbey. Der kommerzielle Erfolg währte nicht lang und The Church wurden wieder ein gutgehütetes Geheimnis der australischen Musik.
Es ist unbegreiflich schön, was sich alles mit Gitarren machen lässt: undurchdringliche Klangnebel spinnen, markerschütterndes Geschepper loslassen, berauschende Harmonien ins Universum schicken. Peter Koppes und Marty Willson-Piper bringen aus ihren Gitarren mächtige Klangblöcke hervor und schichten sie zu Soundkathedralen, mit Telecaster, Strat und vor allem dieser wohlklingenden Zwölfsaitigen aus dem Hause Rickenbacker. Das ist keine angeberische Gitarren-Wechsel-Schlacht, sondern Liebe zum Detail. Die Klänge werden nicht zu Brei und Bombast produziert, immer bleibt in den Arrangements Luft zum Atmen. Koppes und Willson-Piper machen eigentlich Kammermusik, nur eben mit den Reglern auf 11. Das kann dezent vor sich gehen, wie bei "Telepath", das verhalten beginnt, bevor man in einem unwiderstehlichen Strudel gezogen wird. Oder mit an Barbarei grenzender Kraft wie beim "Song in Space", einem Stück wie flüssiges Metall, legiert mit beatlesker Melodienseligkeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Puh! An diesem Album kann man sich die Zähne ausbeißen! Ob man nun Musik von THE CHURCH gewohnt ist oder die Band überhaupt nicht kennt. Letzteren sei gesagt: sie lesen gerade die Rezension über ein völlig abgefahrenes, gitarrenorientieres Independent-Album einer Band aus Australien, die seit 1980 von der breiten Öffentlichkeit verkannt wird.

Dieses Album enthält 66 sperrige Minuten verschrobener Musik zwischen Art-Rock, Pop und Shoegazing. Eigentlich ist alles enthalten, was eine gute Scheibe braucht: schöne Melodien, stampfende Rocknummern, zarte Balladen, Kraft und Emotion und Melancholie - aber man muss es hinter dem Nebel erst finden. Denn zunächst versperren uns breite Wände aus rückkoppelnden Gitarren und Halleffekten den Blick auf die tatsächliche Schönheit dieser Musik. Und die ungewöhnlichen Melodieverläufe führen uns in die Irre, bis wir nach drei-, viermaligem Hören den Weg in dieser seltsamen Klangwelt finden.

Mit warmen Bariton geleitet uns Bassist und Sänger Steve Kilbey durch die phantastische Zauberwelt von THE CHURCH und führt uns immer wieder durch widerspenstige Melodien zu schönen, geheimnisvollen Orten. Ich kann diese Musik nur in Bildern beschreiben. Denn es gibt eingängigere Alben von THE CHURCH, beispielsweise den sanften Vorgänger "After Everything", der hiergegen wie ein sonniger Strandtag klang. "Forget Yourself" ist biestig, kaum greifbar - und kokettiert doch mit seiner Eigen- und Einzigartigkeit, als wollte es uns sagen: "Es ist mir egal, ob du mich magst! Aber fasziniert bist du doch von mir!
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