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Biografie

Whitesnake - "Slide It In" und "Slip Of The Tounge" in Anniversary Editions!
Anlässlich zum 25. Jubiläum des Albums “Slide It In” und zum 20. Jubiläum des Albums „Slip Of The Tounge“ veröffentlicht EMI Music jeweils eine erweiterte, limitierte Edition mit Bonus Tracks und einer Bonus DVD.
“Slide It In” wurde 1984 als siebtes Whitesnake Studio Album veröffentlicht. Es war ihr erstes Album, welches… Lesen Sie mehr im Whitesnake-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. März 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B004K8WJ3Y
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.483 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Steal Your Heart Away
2. All Out Of Luck
3. Love Will Set You Free
4. Easier Said Than Done
5. Tell Me How
6. I Need You (Shine A Light)
7. One Of These Days
8. Love & Treat Me Right
9. Dogs In The Street
10. Fare Thee Well
11. Whiping Boy Blues
12. My Evil Ways
13. Forevermore

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich hatte in der Rezension zu Good to be Bad die Frage aufgeworfen, ob David Coverdale sich selbst widerlegt hatte, als er in einem Intwerview mal sagte, die besten Songs seien alle schon geschrieben. 2008 hatte er sich nicht widerlegt, und 2011 eigentlich auch nicht, wenn da nicht der Titeltrack wäre. Aber dazu später mehr.

Zuvor ein Wort zu Coverdales Stimme. Ich las in der ein oder anderen Rezension, dass sie sehr angeschlagen und krächzig sein soll. Dies habe ich eigentlich auf dem neuen Album nicht so wahrgenommen. 2008 kritisierte ich seine Stimme dafür, dass er auf die klare sonore Stimme bei ruhigen Passagen verzichtete. Insbesondere die drei Balladen auf Good to be bad hatten nur diese sehr rauhe Stimmlage. Auf Forevermore hat David Coverdale sich wieder seiner klaren Stimme besonnen. Gefühlt würde ich drei Songs als Ballade bezeichnen und jede davon ist schon für sich gesehen besser als die vergleichbaren Songs auf Good to be bad, vielleicht til the end of time mal ausgenommen. Aber die neuen ruhigen Stücke wie Easier said than done, one of these days und Fare the well wirken unverkrampft und haben ein schönes leichtes Flair. Hier singt Coverdale fast so wie früher, wenn man einfach mal berücksichtigt, dass er inzwischen fast 60 Jahre alt ist und man mit einer gewissen Altersfärbung leben muss. Da ich von drei balladesken Stücken sprach, werden viele denken, dass ich nicht richtig gezählt habe. Ich habe aber Forevermore aus diesem Reigen herausgenommen, da dieser etwas Besonderes ist.

Der Titelsong hat eine Laufzeit von etwas mehr als 7 Minuten. Dieser Umstand dürfte leider verhindern, dass er einer von Whitesnakes Superhits wird, obwohl das bei Guns'n'Roses mit November Rain ja mal funktioniert hatte. Der Song wird rein akustisch mit Gitarre und Gesang mit leichter Keyboarduntermalung eingeleitet. Der Gesang Coverdales ist klar wie z.B. bei Blindman. Die Melodielinie ist brilliant, so wie wir es von Whitesanke lange nicht haben hören dürfen. Nach dieser Einleitung setzt dann das geniale und sehr getragene Gitarrenspiel von Doug und Reb ein, jeder Ton passt und rundet den Song zu etwas ganz Besonderem ab. Die Rythmussektion tut ihr Übriges. Für mich und meinen bescheidenen Geschmack widerlegt sich David Coverdale, es wurde ein weiteres kleines Meisterwerk mit dem Titelsong geschaffen.

Gerockt wird auf dem neuen Album selbstverständlich auch. Dabei gibt es durchaus Highlights, die auf manch altem Album zu den guten Songs gehört hätten. Jeder mag sich dabei vorstellen, wie diese Lieder in der jeweils anderen Besetzung geklungen hätten. Als Anspieltipps mögen hier der grandiose Opener Steal your Heart away, All out of Luck, Tell me how und Love & traet me right dienen.

Es fällt im übrigen auf, dass das gesamte Album den Eindruck macht, als sei es mehr aus einem Guss. Es wirkt runder als Good to be bad. Es werden nicht alle Geschmäcker bedient, was mir jetzt im Vergleich den Vorgänger etwas verkrampfter erscheinen lässt. Es fehlt z.B. eine erneute Komposition, die das bekannte Black Dog-Thema hat. Auch eine direkte Entlehnung von Kashmir findet nicht statt. Auch wenn der Sound natürlich an Good to be bad anknüpft, macht das Album insgesamt doch den Eindruck, dass die Songs eine bluesigere Seele haben. Damit es dann auch mal deutlich der Blues ist, gibt es dafür mit Whipping Boy Blues einen wahren Bluesstampfer.

Die reguläre Standard - CD hat im Gegensatz zum Digipack nur einen anderen Mix mit mehr Drums vom Hardrockkracher My Evil Ways als Bonus. Ich finde den Bonustrack wegen der Drums stärker als das Stück auf der Platte.

Da ich Good to be bad 5 Sterne gegeben hatte, was ich jetzt im Vergleich zur neuen Scheibe nicht mehr tun würde, bleiben für Forevermore nur klare 5 Sterne und eine Kaufempfehlung auch für die, die nicht Fan von Whitesnake sind. Für einen 60jährigen singt Coverdale immer noch großartig. Es fallen mir nicht viele Sangesbrüder seines Alters ein, die ein derartiges Niveau haben halten können. Nur Dio ragt da heraus (R.I.P) ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Spassprediger TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
David Coverdales Band "Whitesnake" zählte lange Zeit zu meinen liebsten Formationen im Bereich von Hardrock und Heavy Metal. Nach langer Abstinenz habe ich mir in einer plötzlichen spontanen Anwandlung das kürzlich erschienene neue "Whitesnake"-Album "Forevermore" zugelegt und frage mich gerade jetzt, beim wiederholten Anhören, was ich davon halten soll.

Bis ziemlich genau 1987 habe ich "Whitesnake" ziemlich unverbrüchlich die Treue gehalten. Mit dem im nämlichen Jahr erschienenen Album läutete Bandgründer und Sänger David Coverdale dann aber eine neue Zeit ein: Eine ziemlich erdige Bluesrockband mutierte, wenn vielleicht auch nicht gerade über Nacht, zu einer ziemlich pompös klingenden Heavy Metal-Truppe. Die beabsichtigte Erweiterung des Käuferkreises, auf die Coverdale geschielt hatte, gelang auch tatsächlich, und endlich stellte sich für die Britrocker auch jenseits des großen Teichs der große Erfolg ein.

Zum Auftakt geben Coverdale & Co. drei Stücke lang erst einmal richtig Gas, mit "Easier said than done" gibt's dann ein kleines Päuschen in Form einer massenkompatiblen, singletauglichen Ballade - nett, aber nichts Besonderes. "Tell me how" geht dann wieder richtig zur Sache und wartet mit schöner Soloarbeit auf; "I need you (shine a light)" wiederum überzeugt vor allem durch einen mitgröltauglichen Refrain.

Im von einer akustischen Gitarre getragenen "One of these days" geht's dann wieder etwas ruhiger zur Sache - auch eines dieser radiotauglichen, hübschen Stückchen Popmusik, gegen die eigentlich niemand etwas haben kann; wenn der Sänger nicht David Coverdale hieße, würde ich allerdings auch schnell darüber hinweghören. Da gefällt mir "Love and treat me right" schon um einiges besser - allein, an was erinnern mich die Breaks mich bloß ... ? Ah. Moment - jetzt hab' ich's: Wahrscheinlich an Lenny Kravitz' "Are You Gonna Go My Way". "Dogs in the Street" wiederum ist textlich (vgl.: "Dogs in the street, howling in the moonlight" vs. "Bad boys, running undercover of moonlight" - ohauerha) wie musikalisch eine Art Neuauflage von "Bad Boys" vom 1987er Album.

Das ist überhaupt ein Problem des Albums: Wirklich neu klingt da nichts. Vielleicht ist das aber gar nicht das Problem des Albums, sondern nur ein Problem, das ich mit der jüngsten Veröffentlichung von "Whitesnake" habe?

Immerhin handelt es sich bei "Forevermore" um das inzwischen elfte "Whitesnake"-Album, und tiefschürfende Texte waren von David Coverdale ohnehin noch nie zu erwarten. Mithin: Gar zu kritisch will ich an das Gebotene gar nicht herangehen - irgendwann, wenn's dann nie wieder ein neues "Whitesnake"-Album geben wird, werde ich schließlich auch genau das noch bekritteln. Die für mich erfreuliche Nachricht lautet, dass David Coverdale auch 2011 noch bzw. wieder recht gut bei Stimme zu sein scheint - klar, der Mann ist keine 20 mehr, aber dass der Kerl im kommenden September seinen 60 feiert, hört man ihm auf "Forevermore" nun auch nicht unbedingt an.

Auf Anhieb ins Ohr geht mir das bluesige "Fare thee well", auch "Whipping Boy Blues" setzt sich schnell in meinem Gehörgang fest - da wandelt Coverdale mal wieder ziemlich in den Fußspuren von Led Zeppelin, aber auch das ist ja nun für Fans und Kenner nichts Neues. Auch hier ist dafür die Soloarbeit mal wieder sehr fein - obwohl mir die Namen der meisten Mitstreiter von Coverdale im Jahre 2011 nichts sagen, scheint er wieder mal einige überaus talentierte Musikerkollegen um sich geschart zu haben. "My Evil Ways" ist dann wieder eher ein Aufguss von irgendeinem Stück aus dem bestehenden Whitesnake-Fundus; irgendwie wirkt das auf mich, als hätte man irgendwas vom "Slide it in"-Album mit Teilen von "Still of the Night" zusammengemixt. Die Mischung allerdings gefällt mir; auch "My Evil Ways" zählt für mich zu den besseren Stücken des neuen Albums.

Der bombastische Höhepunkt kommt aber erst noch: Das Titelstück "Forevermore" ist für "Whitesnake" quasi das, was "Kashmir" für Led Zeppelin ist. Wem das eine Stück gefällt, der wird unter Garantie auch das andere mögen.

R e s ü m e e

Im 43. (!) Jahr ihres Bestehens liefern "Whitesnake" ein Album ab, mit dem die Band zwar kein Neuland betreten mag, auf dem sich dafür aber vieles von dem wiederfindet, was "Whitesnake" zu einer festen Größe im Business gemacht hat. Coverdale scheint besser bei Stimme zu sein, als ich das zu hoffen gewagt hätte, seine Musikerkollegen liefern ebenfalls überzeugende Leistungen ab, und neben einigen musikalischen Lückenfüllern bietet das Album auch eine Handvoll wirklicher Perlen - besonders das Titelstück verbreitet gleich beim ersten Hören echtes Gänsehaut-Feeling. In den Rest, glaube ich, werde ich mich noch etwas intensiver hineinhören müssen; ich habe so den Verdacht, dass das Album "Forevermore" mit wiederholtem Hören eher noch dazugewinnt.

Mithin: Ich werte den Titel des 11. "Whitesnake"-Albums "Forevermore" einfach mal als Versprechen - hoffentlich bleiben uns Coverdale und Konsorten noch ein Weilchen erhalten.

Auf der "Exklusive Limited Edition", die ich mir gegönnt habe, wird übrigens zusätzlich zu den 13 Stücken des Studioprogramms noch ein kleiner Vorgeschmack auf die mittlerweile veröffentlichte Konzert-CD "Live in Donington" geboten: Mindestens Fans der "alten" Whitesnake werden sich über "Slide it in" und "Cheap an' nasty" bestimmt freuen.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Schlange hat Biss, 25. März 2011
Von metalman
Format:Audio CD
"Forevermore" ist ein gutes Whitesnake Album geworden. Das man Glanztaten wie
"1987" oder "Slide it in" heutzutage nicht mehr erreicht, hat wohl jeder Fan
schon längst eingesehen. Nichtsdestotrotz liefert die Band ein interessantes
Scheibchen ab, dass die Qualität des Vorgängers "Good to be bad" locker erreicht.
"Steal your heart away" (ein typischer Whitesnaketitel übrigens), eröffnet die CD
druckvoll. "All out of luck" und "Love will set you free" halten das Niveau des
Openers. Mit "Easier said than free", "One of these days", "Far the well" und dem
abschließendem langen "Forevermore" bieten Whitesnake 4 ruhigere Nummern, bei
denen man dahinschmelzen kann. Coverdale singt die Songs in gewohnter Manier runter.
Diese hohen Schreie hat er zwar nicht mehr drauf, doch freut man sich immer
wieder, wenn seine Stimme erklingt. Mit Doug und Reb hat er zwei tolle Gitarristen
an seiner Seite, mit denen er hoffentlich auch in Zukunft noch geile Scheiben
abgeliefern wird. Insgesammt ist Whitesnake mit "Forevermore" ein bluesorientiertes
Hardrockalbum gelungen, dass einfach nur Spaß macht, es zu hören.
Toll, dass es euch noch gibt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Top. Endlich ein gutes Whitesnake Album
Herr Coverdale hat es mal wieder allen gezeigt. Ich finde dies ist ein gelungenes Album. Besonders die Single "Love will set you free" ist der absolute Kracher (auch... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Zorro veröffentlicht
Wenigstens versucht er es noch !
Im Gegensatz zu vielen Kollegen seiner Altersklasse haut Ole Dave ab und zu auch ein paar neue Songs raus. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Jrgen Goy veröffentlicht
Whitesnake Forevermore
Wenn man David Coverdale in den letzten Jahren mal live erleben (erleiden) durfte, konnte man nicht damit rechnen, dass er nochmal ein gesanglich so gutes Album abliefern... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von M. Janzen veröffentlicht
Good old Rock!
Hier wurde nichts neu erfunden. Die Scheibe ist in Ordnung, aber nicht der Megabrüller. Für die Fan´s, die von Anfang an dabei sind, sollte diese Ausgabe aber auf jeden... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Frank Meirose veröffentlicht
FOREVERMORE
WHITESNAKE 'Forevermore' Mit 'Forevermore' erscheint am 25. März das neue Album der britischen Hardrocklegende um Frontmann David Coverdale über das italienische Label... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Blacky666 veröffentlicht
Enttäuschend
Oje, da gehts dahin mit David Coverdale,der besten Rockröhre des Musikgeschäfts. Whitesnake kopiert sich seit Jahren nur noch selbst. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von sonicorigami veröffentlicht
Starkes Album - nicht mehr und nicht weniger...
Warum manche dieses Album so schlecht bewerten, verstehe ich nicht. Manche Passagen der neuen Songs könnten so auch auf den Alben aus den 80er Jahren sein, nur das die... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Metal - Opa veröffentlicht
Forevermore
An sich eine moderne Produktion. Wie sie eben heutzutage gemacht wird. Aber entweder werde ich älter (ohne Zweifel) oder ich bin satt davon. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Michael veröffentlicht
Fast ein Geniestreich...
Ich muß sagen, daß ich sehr skeptisch einer neuen Whitesnake-Veröffentlichung gegenüber stand, las man doch in entsprechenden Magazinen immer häufiger,... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Beno001 veröffentlicht
starker Heavyrock
Man ließt über die neue Scheibe von Whitesnake in diversen Zeitschriften ziemlich üble Kritiken. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Peter Saathoff veröffentlicht
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