oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Forever Young: Die Musik von Bob Dylan, 1974-1986
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Forever Young: Die Musik von Bob Dylan, 1974-1986 [Broschiert]

Paul Williams , Kathrin Razum
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Broschiert EUR 17,90  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Forever Young: Die Musik von Bob Dylan, 1974-1986 gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Forever Young: Die Musik von Bob Dylan, 1974-1986 + Like A Rolling Stone: Die Musik von Bob Dylan 1960 - 1973 + Mind out of time. Die Musik von Bob Dylan 1986-2001
Preis für alle drei: EUR 63,80

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Like A Rolling Stone: Die Musik von Bob Dylan 1960 - 1973 EUR 17,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Mind out of time. Die Musik von Bob Dylan 1986-2001 EUR 28,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 514 Seiten
  • Verlag: Palmyra (April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930378663
  • ISBN-13: 978-3930378661
  • Originaltitel: Bob Dylan. Performing Artist. The middle years, 1974 - 1986
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 736.040 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Paul Williams
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Paul Williams auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Paul Williams ist der Begründer des ersten US-Rockmagazins -- er hob Crawdaddy im Flower-Power-Jahr 1966 aus der Taufe -- und scheint über eine der größten Tape-Sammlungen zu verfügen, die in den Fankreisen zirkulieren. Im Unterschied zu anderen Experten hat er seinen hier vorgestellten zweiten Band zu Dylan nämlich in der Absicht geschrieben, dessen Karriere unter dem Aspekt des Livekünstlers zu beleuchten. Nicht der übliche Klatsch also, keine Rätseltour in Sachen Poesie, weder Psychologisches noch Soziologisches liegen dem Autor -- wie Dylanologe Günter Amendt im Vorwort zu den gut 500 Seiten des Werkes bestätigt. Stattdessen wertet Williams seine Tapes aus, zahllose Mitschnitte von nahezu allen Shows, die rund um den Globus heimlich mitgeschnitten wurden. Das liest sich natürlich mitunter recht zäh: Seitenweise statistische Angaben, welche Songs wie oft bei welcher Tour gespielt wurden, wann der Held gut, wann weniger gut gelaunt tönte usw.; dann aber folgt der Nutzeffekt solcher Erbsenzählerei, denn der Autor teilt mit, welche Ereignisse musikalisch gesehen wirklich lohnenswert waren und beschreibt diese mit Hingabe und Treffsicherheit. Hilfreich für den Leser, der natürlich als ein beinharter Fan des Bob Dylan unterstellt ist, sind auch Kommentare zur Entstehung von Platten und Songs. Langweilig wird es spätestens dann, wenn Williams zwischen allen Informationen zum Thema und bekennend subjektiven Urteilen den Leser mit kruden Ansichten aus dem Katechismus der Erkenntnisphilosophie bombardiert. Was bleibt? Pfundige Empfehlungen für den von den Plattenfirmen verfolgten Kassettenbasar. Hardcore! --Uli Lemke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Neue Zürcher Zeitung

Wandering Spirit

Zum zweiten Band von Paul Williams' Dylan-Monographie

Die Schelte vorweg: Auch der zweite Band von Paul Williams' nun auf deutsch vorliegender Studie über das musikalische Schaffen Bob Dylans ist von unerträglicher Geschwätzigkeit. Des kunstphilosophischen Flachsinns ist kein Ende. Zwei Drittel des Textes, dies ohne polemische Übertreibung gesprochen, wären mit Gewinn dem Rotstift eines pflichtbewussten Lektors zum Opfer gefallen. Und doch gelingt Williams in den verbleibenden Passagen seines Buchs etwas, das ihm in «Like A Rolling Stone», dem ersten seines auf drei Bände angelegten Werks, nicht geglückt war: Er schildert überzeugend, was die Faszination des Bühnenkünstlers Dylan ausmacht.

Zwar hat er seine Methode nicht verändert oder weiterentwickelt; aber sie greift nun, da sie es nicht mehr mit einem guten Dutzend offizieller Alben und einer überblickbaren Anzahl von Bootlegs, sondern mit mehreren hundert Konzertmitschnitten und etlichem zusätzlichem Material zu tun hat, besser als bei der Analyse des kanonisierten Frühwerks. Die geduldige Interpretation eines einzelnen Liedes ist Williams' Sache nicht; hier richtet er in den elementarsten Belangen ein heilloses Durcheinander an. Wo er jedoch zahlreiche Fassungen einer Komposition miteinander vergleichen und die Ergebnisse seiner Sammelleidenschaft ausbreiten kann, ist er in seinem Element.

Performing Artist

«Bob Dylan. Performing Artist» lautet der Titel der Originalausgabe seines Buches; dieser Titel trifft die Sache besser als jener der deutschen Ausgabe («Forever Young. Die Musik von Bob Dylan 1974–1986»). Williams versteht Dylans Schaffen als Work in progress , das auf den endlosen Tourneen des Barden immer wieder verändert, neu arrangiert, gegen den Strich interpretiert, zur Kenntlichkeit entstellt wird. Nun ist Dylan seit Mitte der siebziger Jahre, sieht man von einigen längeren Intervallen ab, unermüdlich «on the Road»; nach seinem eigenen Bekunden ist diese Art von Leben zur ihm gemässen Existenzweise geworden. Und da fast alle seine Konzerte in irgendeiner Form aufgezeichnet wurden und als Tapes oder mittlerweile CD in tendenziell steigender Tonqualität kursieren, verliert das offiziell publizierte Werk Dylans gegenüber diesen Aufnahmen an Gewicht. Mehr noch: Williams macht glaubhaft, dass etliche von Dylans mitunter unausgegorenen oder auch nachlässig produzierten Studioproduktionen von Live-Versionen des gleichen Materials übertroffen werden. Da ist natürlich auch Rabulistik im Spiel: mit Vorliebe ist die Aufnahme, die niemand kennt, die gelungenste. Aber es geht doch um mehr. Williams zeigt, wie stark Dylans publiziertes Schaffen eingebettet ist in den Prozess der Performance.

Dieser beginnt für Dylans zweite Schaffensphase auf der 1974er Tournee mit The Band, der ersten grossen Tour seit 1966, seit dem ominösen Motorradunfall und dem Rückzug auf Werke wie «John Wesley Harding» und «Nashville Skyline»; und er setzt sich fort im Umfeld des 1975er Albums «Blood On The Tracks», das für den Dylan der kommenden Dekade ein Angelpunkt seines Schaffens werden sollte wie zuvor «Freewheelin» und «Highway 61 Revisited». Die legendäre «Rolling Thunder Revue» (ab Oktober 1975), in der er ein offenes Konzept mit wechselnden Musikern erprobte, bildete den eigentlichen Auftakt zu Dylans ruhelosem Wanderleben als «Performing Artist». Über diese Tour berichtet Williams Wissenswertes, und auch seine kritischen Bemerkungen zu «Live at Budokan» und «Street Legal», zwei Veröffentlichungen aus der unmittelbaren Folgezeit, sind lesenswert – während ihm anlässlich einer emphatischen Apologie von Dylans semiautobiographischem Film «Renaldo & Clara» wieder alle Pferde durchgehen. Überhaupt ist Williams immer dann am interessantesten, wenn er nicht in Jubel ausbricht, sondern kritisch differenziert – und dazu sieht er im zweiten Band seines Werks weit mehr Anlass als im ersten.

Überraschende Einsichten

Williams' Kritik setzt nun gerade nicht da ein, wo man sie erwarten würde. Es wäre ein leichtes, Dylans Hervorbringungen als bekennender Christ («Slow Train Coming», «Saved», «Shot Of Love», 1979–1981) mit Hohn und Spott zu übergiessen. Williams tut es nicht, sondern nimmt diese Schaffensphase sehr ernst und gewinnt ihr überraschende Einsichten ab. Auf der anderen Seite sieht er das von den «alten» Fans als Rückkehr aus der religiösen Verirrung hochgelobte Album «Infidels» (1983) äusserst kritisch und verweist mit Nachdruck auf dessen reaktionäre und selbstgerechte Komponenten. (Allerdings wurden 1991 auf «The Bootleg Series» einige Outtakes aus «Infidels» veröffentlicht, die dieses Bild modifizieren, so «Foot Of Pride» und das grossartige «Blind Willie McTell».) Auch musikalisch überzeugt «Infidels» Williams weniger als die gospelgetränkten Aufnahmen der «christlichen» Phase; Mark Knopflers Gitarrenspiel findet er hier nicht weiter bemerkenswert, und die Rhythmusgruppe mit Sly Dunbar und Robbie Shakespeare ist ihm ein ausgesprochenes Ärgernis. Übrigens lässt er auch am grundsoliden Beitrag von Ex-Rolling-Stone Mick Taylor auf der Tournee 1984 (dokumentiert auf «Real Live») kein gutes Haar; dagegen nimmt er die gestylte, von der Kritik bislang tüchtig zerzauste 1985er Produktion «Empire Burlesque» mit triftigen Gründen in Schutz. Besonders bemerkenswert hier der Nachweis, dass Dylan etliche Textzeilen aus alten Humphrey-Bogart-Filmen montiert hat.

In the Fury of the Moment

Wohl fragt sich, was es frommen mag, Hunderte von Seiten mit vergleichenden Analysen von Material zu lesen, das einem nur zum geringsten Teil zur Verfügung steht. Zweifellos ist Williams' Buch in dieser Hinsicht oft ermüdend; allenfalls kann man es als Cicerone durch den grauen Markt benützen. Und doch ist der Autor etwas Wichtigem auf der Spur. Er hält mit Recht fest, dass das Faszinierende an Dylans Kunst niemals die gedruckten Noten und Texte waren; dass vielmehr diese, nüchtern betrachtet, den Zauber sowenig erklären, wie die Fussballregeln die Leidenschaft begründen, mit der dieses Spiel betrieben wird. Allein im Augenblick der Aufführung, «In the Fury of the Moment», ereignet sich das Entscheidende. Im Timbre der Stimme, in einer verschobenen Betonung, einer unerwarteten Wendung, in der sich der rätselhafte Poet offenbart und zugleich wieder entzieht, blitzt das Geheimnis auf. Lied für Lied geht Williams diesen magischen Augenblicken nach, soweit sie auf Tonträgern dokumentiert oder ihm von Konzertbesuchen erinnerlich sind. Unter diesem Vorzeichen darf man auch den dritten Band seines Werks mit einiger Neugier erwarten – wobei man sich besser zeitig darauf einstellt, die spannenden Stellen wiederum in einem unglaublichen Wust von Troubadix-Arien suchen zu müssen.

Manfred Papst -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zuviel des Guten 18. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Williams behandelt den Künstler Dylan in erster Linie nach dem Eindruck seiner Konzerte. Dylan singt ja seit Jahren seine Songs ständig anders, er verändert die Arrangements, den Rhytmus, oft sogar den Text und die Melodie, ganz zu schweigen von der Intonation. Williams hat wohl beinahe alle Dylan Konzerte auf Tonbandmitschnitten gehört, viele auch selber besucht. Anhand dieser Eindrücke beschreibt er die Musik, den Gesang und die Wirkung jenes auf sich. Das ist sicher ein interessanter Ansatzpunkt, für den Leser jedoch schwer nachvollziehbar, da er diese Konzerte ja nicht miterlebt hat und wohl auch kaum in den Besitz der Bänder gelangen wird. Ich kann also nicht beurteilen, ob das, was Williams schreibt mit meinen eigenen Eindrücken übereinstimmt. Bei in dem Buch auch vorkommenden Plattenkritiken kann ich das sehr wohl. Williams ist (so wie ich) der totale Dylan Fan. Dennoch stört es, daß er praktisch alles von Dylan fantastisch oder zumindest nicht schlecht findet. Aber ich habe schon wirklich miese Konzerte von Dylan gesehen. Als Beispiel ein Wien Konzert von 1981. Damals hatte er seine Gospel Phase und er sang fürchterlich. Die Band war nicht schlecht, aber Dylan krächzte mit schwächlicher Stimme. Liest man bei Williams über diese Zeit nach, dann findet man ganz tolle Konzertkritiken. Auch als Fan will ich eine kritische Distanz nicht missen. Wo Dylan schwach war, war er schwach. Ich halte es nicht unbedingt für ein empfehlenswertes Buch. Da gibt es bessere.

Etwa Robert Sheltons Biografie über Dylan.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr informativ 25. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Paul Williams schilder dem Leser in diesem Buch Bob Dylans Leben als "Performing Artist" (Titel der Originalausgabe) zwischen 1974 und 1986. Williams verfügt über immenses Material und Wissen über den Sänger und so sind teilweise sehr detaillierte Konzertberichte in dem Buch zu finden. Allerdings sollte man, wenn man das Buch lesen will, wirklich interessiert sein und vor allem die Musik von Bob Dylan kennen, aber vermutlich würde sonst auch niemand so viel Geld für ein Buch über Bob Dylan ausgeben. Wenn man diese "Voraussetzung" allerdings erfüllt, so wird man in dem Buch interessante Hintergründe von Dylans Musik und teilweise auch vom Leben des Sängers, der sein Privatleben nur ungern freilegt. Für einen Dylan-Fan ist der Besitz dieses Buches sicherlich unerläßlich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:











Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de