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Forellenquintett [Gebundene Ausgabe]

Ulrich Ritzel
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: btb Verlag (2007)
  • ASIN: B008GNMRWM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.334.169 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bin ernüchtert 30. November 2009
Format:Taschenbuch
Ulrich Ritzel war für mich meine Entdeckung des Jahres. Seine 4 Kommissar-Berndorf-Krimis habe ich mit großem Vergnügen gelesen. Auch der Nachfolger "Uferwald" mit der Hauptfigur Kuttler hat mich überzeugt. Und jetzt das hier. Berndorfs Nachfolgerin Wegenast, der er mit mir unverständlichem Vergnügen das Klischee der Kampf-Lesbe aufdrücken möchte, ermittelt in Fällen (kopflos in Polen und ertrunken im Bodensee), die mit der Qualität der Vorgänger wirklich nichts gemeinsam haben. Das Ganze gipfelt im letzten Drittel des Buches in einer unerträglichen Anhäufung von illegalen Handlungen und Dienstvergehen seitens der Ermittler, wie man sie sonst eigentlich nur aus billigen Vorabendkrimis im TV oder bei Autoren findet, die bei weitem nicht das Niveau von Herrn Ritzel haben. Ich bin enttäuscht und war mehr als einmal versucht, die Lektüre abzubrechen. Lediglich die bis zuletzt entäuschte Hoffnung auf eine Rückkehr zum gewohnten Niveau hat mich zu Ende lesen lassen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der 6. Kriminalroman von Ulrich Ritzel 8. Februar 2010
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nach "Der Schatten des Schwans" (btb 72800) mit Kommissar Berndorf, "Schwemmholz" (btb 72801) mit Kriminalhauptkommissar Berndorf und Kriminalkomissarin Tamara Wegenast, "Die schwarzen Ränder der Glut" (btb 73010) sowie "Der Hund des Propheten" (btb 73256) mit dem nunmehrigen Ex-Kriminalhauptkommissar und "Uferwald" mit den Kommissaren Markus Kuttler und Tamara Wegenast ist "Forellenquintett" (btb 73837) der 6. Kriminalroman von Ulrich Ritzel - mit Tamara Wegenast solo, nur ein wenig aus der Ferne unterstützt von Markus Kuttler. Die Story folgt zwei Handlungssträngen, die nicht unbedingt zusammenpassen. Im ersten Handlungsstrang wird offenbar von zwei Neonazis eine Polin in Krakau ermordet. Ein mehr oder weniger unschuldig zum Handkuß gekommener Deutscher wird bei seiner Rückkehr aus Polen - nachdem er niedergeschlagen wurde - in eine psychiatrische Klinik gebracht, wo er sich vornimmt nichts zu sprechen. Er wird - nachdem seine Geschichte in der Zeitung erscheint - von seinen angeblichen Eltern erkannt, deren Sohn vor 17 Jahren spurlos verschwand - und so kommt er an einen kleinen Ort am Bodensee. Der zweite Handlungsstrang geht auf die Geschichte des spurlos Verschwundenen ein. Tamara Wegenast trifft - von ihrem Dienstort Ulm kommend - am Bodensee ein, als ein Phantombild aus Polen den wiederaufgetauchten Sohn zeigt. Von da an wird die Geschichte etwas verwirrend, während Tamara Wegenast zusammen mit einer örtlichen Polizeikollegin versucht, eine Verbindung zwischen den beiden Fällen zu finden und sie zu lösen - was ihr auch im Zuge der Begehung mehrerer Straftaten gelingt. Die ganze Geschichte spielt in einer düsteren und bedrückenden Athmosphäre, sodaß beim Lesen nicht viel Freude aufkommt. Aber vielleicht ist der nächste - bereits erschienene - Kriminalroman "Beifang" mit dem als Detektiv agierenden Ex-Kriminalhauptkommissar Berndorf wieder besser.
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2.0 von 5 Sternen Enttäuschend! 3. Februar 2011
Von Leserin
Format:Taschenbuch
Auch ich bin von diesem Buch enttäuscht. Der Leser hetzt der Handlung hinterher, der Plot wirkt konstruiert und die beiden ermittelnden Polizistinnen bleiben leere Hüllen an deren Gefühle und Gedanken man nicht teilhaben kann. Ritzel vermischt Europapolitisches(internationaler Drogenhandel, Neonazis..) mit Kleindörflichem (keiner sagt etwas, alle schauen weg...). Während z.B. im ersten Drittel des Buches die Beziehung von Tamara zu Hanna eine wichtige Rolle zu spielen scheint, findet sie in den restlichen Zweidrittel keinerelei Erwähnung mehr. Komisch...
Die Männer in diesem Buch sind entweder brutal, rechts, korrupt oder aber faul (da 2 Wochen vor der Pensionierung), die Frauen sind entweder Opfer oder aber voll gesetzlosen Tatendrangs.
Ein Buch das man nicht gelesen haben muss.
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