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Force of Gravity

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (25. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Baukau (rough trade)
  • ASIN: B002MUQAFA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 192.890 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Force of gravity
2. Follow me
3. Isle in me
4. Embedded
5. Turn of the tide
6. From the silence
7. Midnight sun
8. King porn
9. Episode 609
10. God of rubbish
11. Vapour trail

Produktbeschreibungen

Die Hamburger Formation SYLVAN ist im Artrock-Genre eine feste Größe. Seit elf Jahren im Geschäft, blickt das Quintett auf eine in allen Belangen erfolgreiche künstlerische Entwicklung zurück und ist eine der wenigen Deutschen Artrock-Bands, die auch international Erfolge feiern kann. Bisherige Höhepunkte: neben Auftritten mit Marillion, Porcupine Tree und Riverside, das konzeptionelle Meisterwerk „Posthumous Silence“ (2006) und die gefeierte gleichnamige erste Live-DVD (2008). Mit „Force of Gravity“ geht nun SYLVANs siebtes und bislang spektakulärstes Studioalbum an den Start. Trotz der stetig steigenden hohen musikalischen Qualität, die ihre Platten seit dem 1999er Debüt „Deliverance“ auszeichnet, gelang es der Band, mit „Force of Gravity“ einen Quantensprung zu vollziehen und so der im Titel beschworenen Schwerkraft ein Schnippchen zu schlagen. "Force of Gravity", das sind rund 70 Minuten Musik, elf brandneue, mitreißende Songs, die vielseitiger nicht sein könnten. Ein einzigartiges Album, das sowohl die Wurzeln des Progressive Rock der 70er, als auch die Handschrift des "New Artrock" in sich trägt. Noch nie zuvor präsentierten SYLVAN ihr Können so vielseitig und ungeschminkt, noch nie war ihre Musik so nah am Puls der Zeit.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Bode am 29. September 2010
Format: Audio CD
Nur 3 Sterne für die Progressive Band Deutschlands! Im wesentlichen liegt es an der Stimme von Marco Glühmann, die diesmal doch sehr weinerlich daherkommt. Für mich wird hier die Melodramitik stimmlich so übertrieben, dass das Album nervt. Schade, denn ansonsten steckt dahinter solider progressive Rock.
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Von J.G. am 27. Dezember 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Recht dramatisch, pathetisch und schöngeistig geht es hier teils zu Werke. Der Gesang ist dabei stehts hoch emotional und die Kompositionen oft eindringlich melancholisch. Marco Glühmann driftet dabei zuweilen in recht quietschige Höhen ab, verliert aber nie die Treffsicherheit dessen , was ausgedrückt werden soll. Schön, mal wieder eine Stimme mit Wiedererkennungswert zu hören. Hört sich streckenweise wie Raine Maida der kanadischen Alternative-Rock-Band "Our Lady peace" an. Zumindest auf deren ersten Alben.

Kräftig rockende und sensibel instrumentierte Passagen geben sich immer wieder die Klinke in die Hand. Dabei werden selten instrumentale Höchstleistungen geboten, als viel mehr spannende Musik gemacht. Wilde Breaks und Gefrickel sind Mangelware.
Die Komplexität der Songs dient dem Ausdruck.

Durch den Einsatz echter Streicher bekommt die Musik eine zusätzlich authentische aber auch dramatische Note. An der Grenze zum Kitsch bewegt man sich auch beispielsweise beim Song "Midnight Sun". Getragen,emotional im Duett mit Miriam Schell könnte dieses Lied auch während einer Liebeskummerszene in einem Hollywoodfilm gespielt werden.
Wie schön, dass gleich im nachfolgenden "Kingporn" der rockige Befreiungsschlag kommt.

Generell läst sich sagen, dass das Album von großer Reichweite der Dynamik getragen wird und immer wieder Ausbrüche in rockige oder jazzige oder auch dramatische Gefilde getätigt werden.

Dieses Album ist nichts für Leute die ein Jazzrock- oder knackiges Progrockalbum suchen. Hier wird dick aufgetragen.
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Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. September 2009
Format: Audio CD
Mit den Alben von Sylvan ist es eigentlich fast immer das Gleiche, man merkt der Hamburger Band ihre Klasse bei fast allen Songs an. Aber auf jedem Album sind 2 oder 3 Ausreißer dabei, die eine absolute Top Bewertung verhinderten. Schauen wir mal ob das beim neuesten Album Force Of Gravity wieder so ist.

Der erste Song, "Force Of Gravity", kann schon mal auf der positiven Seite verbucht werden. Ruhig beginnt der Song, der gelegentlich an Marrillion mit Steve Hogarth erinnert. "Follow Me" ist ein harter Rocker, dessen Progressivität aber zu aufgesetzt klingt. "Isle In Me" ist wieder etwas ruhiger geraten und kann vor allem durch den tollen Gesang von Marcus Glühmann und die schönen Gitarrensoli von Jan Petersen beeindrucken!

Das fast schon epische "Turn Of The Tide" ist ebenfalls ein sehr gelungener Song, der durch eine schöne Melodieführung überzeugt. Bei "Midnight Sun" erhält die Band Unterstützung von der Sängerin Miriam Schell, das Gesangsduett funktioniert eigentlich sehr gut, allerdings kommt mir der Song etwas langatmig vor!

"King Porn" fährt dann wieder härtere Geschütze auf, besitzt einen schönen vertrackten Rhythmus und wechselt immer wieder überraschend die Tempi. Ein sehr interessanter Song. Der Höhepunkt von Force Of Gravity ist das abschließende, über 14 Minuten lange, "Vapour Trail". Der Song ist ein Galopp durch das Art Rock Genre, hier dürften sich Fans von Marillion und den wesentlich härteren Threshold wohlfühlen.

"Force Of Gravity" ist besser geworden als Posthumous Silence und wirkt geschlossener! Das Album erscheint regulär am 25.09. kann aber schon jetzt über die Homepage der Band bestellt werden!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER am 2. Oktober 2009
Format: Audio CD
.....aber der Gesang und der teilweise übertriebene Bombast hätten eigentlich einen Punktabzug verdient. Wobei die Stimme von Marco Glühmann mir eigentlich wunderbar gefällt und er der wahrscheinlich beste deutsche Sänger im Progrock ist. Doch irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass er es ein bisschen zu weit treibt. In einigen Songs wäre weniger deutlich mehr gewesen. Und auch der teilweise bombastische Sound passt nicht immer.....was auf "Posthomous silence" noch wunderbar klappte, klappt hier stellenweise nicht so gut.

Doch genug der Kritik, schliesslich habe ich ja schlussendlich doch 5 Sterne gegeben. Warum? Erstmal Hut ab vor dem Songwriting. Da sind Sylvan im Moment immer noch das Mass aller Dinge. Dann der neue Gitarrist Petersen. Kann nur eines sagen: er hat mich sehr beeindruckt, bringt eine durchaus gelungene Härte in einige Passagen, und das sorgt dafür dass die CD wunderbar abwechslungsreich wird. Dann die Keyboards, oder besser gesagt die Pianopassagen, von denen es diesmal mehr gibt als auf den Vorgängern. Klasse, Herr Söhl!

Dass die Rhytmustruppe mit Harder an den Drums und Harnack am Bass zu den besten ihrer Zunft gehören, teilweise sehr vertrackte Wechsel spielen, als wäre dies das einfachste auf der Welt, auch das macht Sylvan zu etwas besonderem.

Und wäre diese CD ihre erste, würden die Kritiker jubeln und die Zukunft des Progrock als gesichert sehen. Aber leider haben Sylvan bereits Posthumous Silence eingespielt, die locker 6 Sterne wert ist. Aber man sollte nicht ungerecht sein. Auch Force of Gravity ist aller Ehren wert und verdient sich somit doch schlussendlich die gute Bewertung.
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