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Forbidden

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Produktinformation

  • Audio CD (3. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Irs (EMI)
  • ASIN: B000000QHE
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Illusion Of Power
  2. Get A Grip
  3. Can't Get Close Enough
  4. Shaking Off The Chains
  5. I Won't Cry For You
  6. Guilty As Hell
  7. Sick And Tired
  8. Rusty Angels
  9. Forbidden
  10. Kiss Of Death

Produktbeschreibungen

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Tony Iommi wollte es '95 wissen. Jahrelang hatten ihm zahlreiche Kritiker vorgeworfen, nur noch abgehalfterten Altherren-Rock zu spielen. Klangliche Neuerungen mussten her, und daher engagierte der Black Sabbath-Gitarrero/Chefdenker für die Produktion des nächsten Albums Forbidden niemand Geringeren als Body Count-Gitarrist Ernie C. Das Ergebnis ist ein roher, in puncto Sound ein wenig ungeschickt auf modern getrimmter Tonträger, auf dem sogar Ice-T ein Gastspiel gibt. An einigen Stellen klingt's wie ganz früher mit Ozzy, größtenteils aber leider arg zeitgeistig. Was unterm Strich wirklich fehlt, sind jedoch überzeugende Songs. "Can't Get Close Enough" kann man sich problemlos reinpfeifen, ansonsten reagiert aber eher biederes Mittelmaß, das im Studio ziemlich hastig zusammengeschossen wurde. Da hilft es auch wenig, dass Tony Martin erneut großartige Gesangsspuren eingesungen hat. Kein Wunder, dass die Scheibe floppte und Iommi anschließend eifrig auf die Reunion mit Geezer Butler, Bill Ward und Ozzy Osbourne hinarbeitete. --Michael Rensen

Rezension

Im wahrsten Sinne verboten ist das, was die Band, mit der alles anfing, dem ungläubigen Ohr des Hörers im ersten Stück vorsetzt. Die supertöfte Marketingidee, ICE 'MOTHERFUCKIN'' T als Special Guest dazuzuholen und ihn unmotiviert ins Mikro seiern zu lassen, während Totgeburt Tony Martin versucht, auf seine alten Tage wenigstens stimmlich evil zu sein, kann nur von jemandem kommen, der vom big boss angewiesen wurde: 'Wenn schon nicht mit OZZY, dann wenigstens irgendwie in die Charts. Ich denke da an diese Musik aus den Schwarzenghettos ...' Also wird flugs BODY COUNT-Fritze Ernie C. als Produzent eingekauft und versucht, durch einige etwas härtere Elemente Modernität zu gewinnen. Bei dem Versuch bleibt es dann aber auch, denn Hardrockperlen wie 'Can't Get Close Enough', 'Kiss Of Death' und der absolute Höhepunkt 'I Won't Cry For You' ziehen einem echt nur noch die Schuhe aus. Mein Gott, laßt es doch endlich gut sein und zerstört nicht noch den letzten Rest eures eigenen Ruhms!

Christian Kruse / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

Ein Gewitterregen mit grollendem Donner und Totenglocken läutet die Höllen-Ära der vier Teufels-Musiker aus Birmingham ein. Doch das erste Album von Black Sabbath geriet zum Ladenhüter. Kritiker bezichtigten das Quartett der Rock-Ketzerei. Obwohl die Fans erst mit der ebenfalls 1970 erschienen Platte Paranoid den rasenden Auftritten von Stimm-Hexer Ozzy Osbourne verfielen, birgt das Debüt schon viele beschwörende Grundelemente. Überdies klingt die CD erstaunlich hallig - fast wie eine schwarze Messe in einer verlassenen Kirche.

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Black Sabbath - Album "Forbidden" erscheint 1995 unter keinen guten Vorzeichen. Die Nu Metal - Welle beginnt zu Rollen und kaum einer will mehr alte Metal - Hasen hören, die wieder und wieder ihren brandheißen, aber eben doch längst bekannten Cocktail aus tonnenschweren Lava - Riffs und bösen Satanstexten mischen.

Nach etlichen Besetzungswechseln am Mikrofon steht für "Forbidden" Tony Martin zum fünften und letzten Mal an selbigem. Seine Stimme klingt so klar und kraftvoll wie eh und je, doch die 10 Songs der mittlerweile 17. Studio - LP der Engländer sind seiner Stimmkraft nur sehr bedingt gewachsen.

Gewohntes dröhnt zu Beginn aus den Boxen: Der schwerfällige, düstere Doomer "Illusion of Power" passt zu Black Sabbath wie die Faust auf's Auge. Als jedoch plötzlich aggressive Rap - Parts von Ice - T einsetzen, reagiert so mancher eingefleischter Metal - Fan befremdlich. Ich meine diese in der Sabbath - Historie einmalige Symbiose aus Metal und Rap klingt ganz interessant, gibt dem Song einen speziellen touch. Leider ist der Opener nicht mehr als Mittelmaß.

So wie auch die Single "Get a grip". Sie enthält ein gutes Midtempo - Riff, mehr aber auch nicht. Das Zeichentrick - Video hierzu verschreckt ebenfalls die Fans.

Einer der wenigen Höhepunkte ist die Halb - Ballade "Can't get close enough". Zunächst beginnt sie getragen und emotional, ehe sie sich in einen groovenden Midtempo - Kopfnicker verwandelt. Fegt angenehm durch die Gehörgänge.

Doch schon "Shaking off the Chains" lässt den guten Eindruck verblassen, als habe es ihn nie gegeben. Ein laues Riff und ein nerviger Refrain - für mich gar der schwächste Black Sabbath - Titel überhaupt!
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Format: Audio CD
Nach *Born Again* und *Seventh Star* liegt mit *Forbidden* leider wieder ein Tiefpunkt in der Black-Sabbath-Historie vor. Wenn man *Seventh Star* nicht als Black-Sabbath-CD betrachtet (siehe meine Kritik dort) ist *Forbidden* wohl DER Tiefpunkt! Hier und da tauchen in den Kompositionen noch die ruhmreichen Tage voller Glanz und Glorie auf, aber meist wird nur Durchschnitt geboten.

Versteht mich nicht falsch, ich bin Fan seit 1988 und kenne alle Facetten *meiner* Black Sabbath und haben die Gruppe insgesamt 5 Mal live gesehen (unschlagbar), aber was die Herren Iommi, Martin, Murray, Powell und Nichols uns hier andrehen, hat mit den Fabelwerken der Vergangenheit (Headless Cross, TYR) oder den Meisterwerken der Anfangstage (Master Of Reality, Sabbath Bloody Sabbath, Paranoid) nur den Bandnamen gemeinsam. Selbst live haben mir damals (1995, Terminal 1, München) die neuen Songs überhaupt nicht gefallen.

FAZIT: kein großer Wurf zum Schluß - aber wahre Liebe hält ganz anderen Belastungen stand!!!
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Format: Hörkassette
Das Black Sabbath - Album "Forbidden" erscheint 1995 unter keinen guten Vorzeichen. Die Nu Metal - Welle beginnt zu Rollen und kaum einer will mehr alte Metal - Hasen hören, die wieder und wieder ihren brandheißen, aber eben doch längst bekannten Cocktail aus tonnenschweren Lava - Riffs und bösen Satanstexten mischen.

Nach etlichen Besetzungswechseln am Mikrofon steht für "Forbidden" Tony Martin zum fünften und letzten Mal an selbigem. Seine Stimme klingt so klar und kraftvoll wie eh und je, doch die 10 Songs der mittlerweile 17. Studio - LP der Engländer sind seiner Stimmkraft nur sehr bedingt gewachsen.

Gewohntes dröhnt zu Beginn aus den Boxen: Der schwerfällige, düstere Doomer "Illusion of Power" passt zu Black Sabbath wie die Faust auf's Auge. Als jedoch plötzlich aggressive Rap - Parts von Ice - T einsetzen, reagiert so mancher eingefleischter Metal - Fan befremdlich. Ich meine diese in der Sabbath - Historie einmalige Symbiose aus Metal und Rap klingt ganz interessant, gibt dem Song einen speziellen touch. Leider ist der Opener nicht mehr als Mittelmaß.

So wie auch die Single "Get a grip". Sie enthält ein gutes Midtempo - Riff, mehr aber auch nicht. Das Zeichentrick - Video hierzu verschreckt ebenfalls die Fans.

Einer der wenigen Höhepunkte ist die Halb - Ballade "Can't get close enough". Zunächst beginnt sie getragen und emotional, ehe sie sich in einen groovenden Midtempo - Kopfnicker verwandelt. Fegt angenehm durch die Gehörgänge.

Doch schon "Shaking off the Chains" lässt den guten Eindruck verblassen, als habe es ihn nie gegeben. Ein laues Riff und ein nerviger Refrain - für mich gar der schwächste Black Sabbath - Titel überhaupt!
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Format: Audio CD
Das war nicht die beste Musik von Black Sabbath mit Tony Martin, aber es gab auch gute Stuecke dabei. Wenn jemand Tony Martin als Sänger von dieser Musikgruppe schätzt, sollte sich auch diese Scheibe nicht entgehen lassen, vor allem die Texte zeugen von tieferer Nachdenklichkeit und emotionala Entschlossenheit - eine interessante und ansprechende Mischung, glaube ich. Seinem musikalischem Inhalt nach erinnert diese Ausgabe mehr an "Cross purposes" als an "Tyr" oder "Headless Cross". Im grossen und ganzen sicher etwas fuer Sammler.
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