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For the Win: Roman
 
 

For the Win: Roman [Kindle Edition]

Cory Doctorow , Oliver Plaschka
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Spiel um dein Leben - sonst tun es andere...




Ob in L. A., in den chinesischen Millionenstädten oder den Slums von Indien – überall werden Online-Games gespielt. Doch für manche bedeuten die Rollenspiele mehr als ein Zeitvertreib: Drei Teenager müssen erkennen, dass sie von skrupellosen Goldfarmern ausgebeutet werden. Sie haben nur eine Chance: Sie müssen sich zusammenschließen, um der Online-Mafia die Stirn zu bieten, und dafür tun sie das, was sie am besten können – spielen.


Über den Autor

Cory Doctorow, 1971 in Toronto geboren, ist Schriftsteller, Journalist und Internet-Aktivist. Er wurde vom Forbes-Magazin unter die fünfundzwanzig einflussreichsten Personen im Web gewählt. Mit seinem ersten Jugendroman Little Brother hat er einen internationalen Bestseller geschrieben. Cory Doctorow ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in London.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 774 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 640 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. Oktober 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005THTPSM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #88.232 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Drei Jugendliche aus drei Kontinenten, die im Online-Rollenspiel Swartalfheim Warriors gemeinsam in einer Gilde spielen: Matthew Fong (Shenzen, China), Wei Dong (Los Angeles, USA), er trägt nur im Spiel einen chinesischen Namen und heißt außerhalb der virtuellen Welt Leonhard, und Mala (Mumbai, Indien). Matthew und Mala bestreiten ihren Lebensunterhalt als Goldfarmer. Sie verkaufen Spielwährung und Artefakte aus dem Onlinespiel, nachdem sie den Besitzer des Internetcafés und einen weiteren Boss an ihren Einnahmen beteiligt haben. Wei Dong verbringt ganze Nächte am Rechner; denn seine Gildies, seine Mitspieler aus Asien, sind zu dieser Zeit aktiv. Wegen seiner Spielsucht versiebt der Siebzehnjährige seinen Schul-Abschluss. Keiner der drei hat sein Online-Spielen bisher infrage gestellt - schließlich verdient man gut damit. Von Malas realem in einer Scheinwelt verdienten Geld lebt ihre ganze Familie. Als General Robotwallah ist Mala mit ihrer "Armee" so erfolgreich im Spiel, dass sie das lukrative Angebot erhält, gegen Bezahlung illegale Spielgold-Händler zu vernichten. Das Gildenmitglied Nor aus Singapur stellt Mala übers Headset während eines Spiels die provozierende Frage: Wer verdient wirklich an diesem Spiel - und sind wir Online-Spieler nicht Arbeiter, die gemeinsam für ihre Rechte kämpfen sollten?

Ein weiterer in der Spielerwelt Aktiver ist Connor Prikkel, von Beruf Ökonom, der für den Coca-Cola Konzern als Betreiber des Spiels berechnet, wie Spiele funktionieren. Seine Prikkel-Formel: Anspruch + Freude + Belohnung = Spaß. Anstatt seinen Uniabschluss zu machen, hatte Connor an mehreren Rechnern parallel virtuellen Schnickschnack zusammengerafft und darauf spekuliert, dass der Wert der gehorteten Ausrüstungsgegenstände steigen wird. Während in Shenzhen der erste Streik von Onlinearbeitern vorbereitet wird, versucht Nor, Gewerkschaftern alter Schule zu erklären, wie dringend ihrer Meinung nach Onlinespieler als Arbeitnehmer den Schutz einer Interessenvertretung benötigen. Ähnlich wie Doctorows junge Helden in Little Brother nutzt Nor für ihre Aktionen das Netzwerk der Onlinespieler - alle Textilarbeiterinnen spielen Online-Rollenspiele. Fabrikarbeiterinnen und Spieler haben einige Gemeinsamkeiten. Es gibt in Asien genug hungrige junge Leute. Während die einen noch gegen 22-Stunden-Schichten und ihre Abhängigkeit von Internet-Café-Betreibern aufmucken, rücken schon wieder neue willige Arbeiter nach. Anders als verwöhnte amerikanische Kids wie Leonhard verlieren Mala und Matthew ihre Lebensgrundlage, wenn der Betreiber des Spiels ihren Account sperrt. Leonhard spielt Revolution; die anderen kämpfen um ihre Existenz und müssen damit rechnen, zu jahrelangem Arbeitslager verurteilt zu werden. Die Protestbewegung in China findet Unterstützung bei der Moderatorin eines Piratensenders, die im Katz-und-Maus-Spiel mit den Behörden sehr erfahren ist, und profitiert schon bald von der weltweiten Vernetzung durch das Internet.

Handlungsorte in drei Staaten, Hauptfiguren an der Schwelle zum Erwachsenwerden und die virtuelle Ebene des Onlinespiels sind die Zutaten zu einem spannenden All-Age-Roman, für den ich gern eine Nacht durchgelesen habe. Cory Docotorow handhabt reale und virtuelle Ebenen der Geschichte geschickt und lässt seine Protagonisten einander am Beispiel magischer Schwerter erklären, wie die Wirtschaft kapitalistischer Staaten funktioniert. "Wert ist, was andere für wertvoll halten." Die umfangreichen Erklärungen gehen leider zu Lasten der Spannung. Den mittleren Teil des Buches fand ich entschieden zu lang; denn der Bezug zu den inzwischen mehr als drei Hauptfiguren an mehreren Orten ging mir auf der langen Strecke verloren. Bemerkenswert finde ich, wie treffend Doctorow die Abläufe des Spiels beschreibt und mit wie wenig Fachbegriffen aus der Gamerwelt sein Glossar auskommt. Die Liste der Experten, bei denen der Autor sich für Rat und Unterstützung bedankt, spricht für ein komplexes Thema.

Das Schicksal des Wei Dong und seiner Gildies, verknüpft mit meiner Idee, ob es außer Connor mit dem Riesenkonzern im Rücken vielleicht noch einen geheimnisvollen Mister X gibt, der an Swartalfheim Warriors verdient, war ein außergewöhnliches Leseerlebnis für mich. Ähnlich wie Gospelsinger erwarte ich von diesem All-Age-Roman ungewöhnliche Vorgänge: Schenkt man das Buch einem Jugendlichen, werden es möglicherweise die Eltern eher lesen als der Empfänger; empfiehlt man es Erwachsenen, werden Jugendliche ihre Eltern überreden, ihnen das Buch zuerst zu überlassen ...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus virtuellem Spiel wird realer Ernst 11. November 2011
Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Sie wollen doch nur spielen ' und dabei Geld verdienen. Überall auf der Welt sitzen Jugendliche am Computer und spielen, über die Kontinente vereint, gemeinsam Online-Rollenspiele. Und in denen läuft es wie im richtigen Leben: Es gibt Gewinner und Verlierer, Reiche und Arme, Bosse und Arbeitende.
Letztere schuften sich wie Sklaven für ihre Bosse ab. Sie bringen als Goldfarmer für reiche, aber faule, Amerikaner deren Spieler auf höhere Level und sammeln Items, die ihre Bosse verkaufen können. Sie selbst werden dabei völlig ausgebeutet und haben keinerlei Rechte. Die Arbeitsbedingungen ähneln denen in Sweatshops, auch wenn nichts Greifbares produziert wird. Trotzdem mögen die Jugendlichen diese Arbeit, denn sie verdienen ihr Geld mit dem, was sie am liebsten tun ' spielen. Und das tun sie zwölf Stunden am Stück, um danach zu Entspannung noch ein bisschen für sich selbst zu spielen.
Die Protagonisten dieses Thrillers sind Jugendliche in den USA, Indien und China, die online ein Team bilden.
Der Amerikaner Leonard nennt sich Wei-Dong, weil er überwiegend mit chinesischen Freunden spielt. Sogar Chinesisch hat er gelernt. Aber seine Eltern wollen ihn, weil er zu viel Zeit im Web verbringt, auf ein strenges Internat schicken. Wei-Dong kann im letzten Moment fliehen, und als sein Vater stirbt, kann er dank seines Erbes heimlich in China einreisen. Denn seine Freunde der virtuellen Welten brauchen Hilfe in der realen Welt.
Mala lebt in einem indischen Slum und leitet dort ein Team von Online-Spielern, die sie als General Robotwallah verehren. Sie sorgt damit für den Lebensunterhalt ihrer Familie, aber sie merkt bald, dass sie ihre Seele einem Teufel verkauft hat.
In China betreibt die junge Jie ein illegales Radio für die Millionen von Landmädchen, die in den unzähligen Fabriken arbeiten, um Güter für Amerika herzustellen. Jede Sekunde (!) verlässt ein Container mit Waren für den US-amerikanischen Markt China. Waren, die von Mädchen produziert werden, die ständiger sexueller Belästigung ausgesetzt sind und immer wieder um ihren ohnehin mageren Lohn betrogen werden.
Viele weitere Charaktere bevölkern dieses Buch und machen deutlich, wie viele Menschen sich über das Web mobilisieren ließen. Denn das Web bietet endlich die Möglichkeit, Arbeiterinnen und Arbeiter weltweit zu vernetzen. Nur gemeinsam lässt sich ihre Situation ändern, und das ist Thema dieses Buches. Doctorow lässt die internationale Arbeiterbewegung der 'Wobblys' neu auferstehen, mit dem Unterschied, dass die neue Organisation extrem vernetzt und schlagkräftig ist. Schlagkräftig im wahrsten Sinne des Wortes sind allerdings auch die Gegner, die brutal zurückschlagen, besonders in China.
Für mich als Nichtspielerin war der Einstieg in die Geschichte wegen des Gamer-Vokabulars zwar schwierig, trotz des hilfreichen Glossars am Ende des Buches. Aber das legte sich schnell, und dann hatte Doctorow mich am Haken, allein schon wegen seiner vernünftigen Ansichten.
Denn dieses Buch ist nicht nur ein spannender und actionreicher Thriller, sondern gleichzeitig eine kompetente Einführung in die dunklen Seiten der Weltwirtschaft. Besonders beeindruckt hat mich, wie genial Doctorow anhand des Goldfarming den Irrsinn der Börsengeschäfte verdeutlicht. Eine so gut verständliche Erklärung habe ich noch nirgends gefunden.
Mein Tipp für Eltern: Dieses spannende Buch ist ein ideales Geschenk für lesefaule Jugendliche, die nebenbei auch noch etwas über Wirtschaft, Börse und weltweite Arbeitsbedingungen lernen.
Mein Tipp für Jugendliche: Dieses Buch ist ein ideales Geschenk für Eltern, damit sie Verständnis für Online-Rollenspiele entwickeln und die unendlichen Möglichkeiten des Webs entdecken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich, aber gut! 11. Januar 2012
Von S. Buddensiek VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
"Zweiundvierzig Tote", sagte Schwester Nor zu Justbob und dem Mächtigen Krang. "Zweiundvierzig Tote in Shenzhen! Das ist ein Blutbad."
"Das bedeutet Krieg", sagte Justbob.
"Krieg", sagte der Mächtige Krang so böse, wie man ihn noch nie gehört hatte. Er bemerkte ihre Blicke, ballte die Fäuste und starrte finster vor sich hin. "Krieg!", wiederholte er.
"Kein Krieg", widersprach Schwester Nor. "Streik."
--

INHALT:
Online-Games erfreuen sich großer Beliebtheit und werden weltweit in Massen gespielt - aber sie sind nicht mehr nur noch zum Spaß da. Jugendliche verdienen sich Geld, indem sie für ihre Chefs in den virtuellen Welten Gold beschaffen. Vor allem in den armen Ländern findet diese Methode, zu verdienen, Anklang, wodurch es immer einfacher wird, diese Arbeiter genauso auszubeuten wie alle anderen in den normalen Fabriken.
Doch dagegen hat sich eine Gemeinschaft zusammengeschlossen; Webblys nennen sich die Anhänger. Sie kämpfen für faire Löhne und gute Arbeit. sowohl im realen Leben als auch in den Spielwelten. Doch ihr Plan ist riskant und gefährlich, denn die Machthaber schrecken vor nichts zurück. Als es zu immer mehr Krawallen und Protesten kommt, ist die Zeit gekommen: Jetzt müssen sie angreifen, um endlich alles zum Besseren wenden zu können. Wird es ihnen gelingen?

BUCHAUFMACHUNG:
Auf den ersten Blick scheint das Cover sehr langweilig zu sein: Hände, die Maus und Tastatur eines PCs bedienen. Doch beim zweiten Hinsehen fällt auf, dass diese Hände in Ketten gelegt sind - und das schockiert erst einmal. Durch diese Gestaltung wird sofort das Interesse geweckt und sie gibt auch einen kleinen Einblick darauf, was einen so erwartet. Durch den rot hervorgehobenen Titel wirkt alles noch ein wenig düsterer. Rundum gelungene Aufmachung!

MEINE MEINUNG:
"For the win" klingt vom Klappentext her wie eine lange, lange Beschreibung eines PC-Spiels. Die Geschichte sprach mich an, dennoch war ich skeptisch: Schließlich ging das letzte ähnliche Buch total in die Hose. Aber jetzt bin ich froh, es tatsächlich gewagt zu haben, denn es ist definitiv ganz anders als erwartet!

Mit Online-Spielen und ähnlichem habe ich eigentlich eher weniger zu tun, trotzdem interessierte mich die Thematik des Buches, weil sie eben so ganz anders ist als das Übrige. Dennoch war ich überrascht, wie sehr das Werk mich fesseln konnte - das hätte ich nicht für möglich gehalten. Das mag vor allem daran liegen, dass es hier viel weniger um die Games selbst geht als um den Aufstand der Arbeiter, die nicht fair behandelt werden. Anfangs sind diese Proteste noch klein, noch jung, doch sie weiten sich aus und greifen schließlich auf die ganze Welt über, was eine sehr interessante Entwicklung ist.

Cory Doctorow schafft es von Anfang an, die Leser zu fesseln. Zum einen hat er einen sehr lockeren, flüssigen Schreibstil, der sich schnell lesen lässt, zum anderen gestaltet er seinen ganzen Plot komplett unautoritär, überlässt alles seinen Figuren und schafft nur den Hintergrund. Mit sehr viel Einfühlungsvermögen greift er zwischendurch als Erzähler ein, um, ohne Figuren zu nennen, einige Dinge zu erklären, die für den Verlauf wichtig sind - und macht das auf eine Weise, die es möglich macht, genau zu verstehen, was er meint. So war es mir von Anfang an möglich, gut mitzukommen und in die Welt der Spieler einzutreten.

Anders als auf dem Buchrücken angegeben sind es beileibe nicht nur vier Gamer, die um ihr Recht kämpfen, sondern bedeutend mehr. Schwester Nor ist die Anführerin der Webblys und die vorrangige Fädenzieherin, gleich bedeutend ist aber auch Jie mit ihrer Radiosendung für Arbeiterinnen, Wei-Dong, der illegal in China einreist, um aktiv mithelfen zu können und Yasmin, die sich der Bewegung anschließt, obwohl sie Gewalt von ihrer ehemaligen Gruppe zu befürchten hat. Und das sind noch lange nicht alle. Viele unterschiedliche und wunderbare Figuren bevölkern den Roman, geben ihm Gefühl und Authentizität. Alle sind klasse charakterisiert, und auch wenn es anfangs mit den vielen Persönlichkeiten etwas verwirrend ist, so steigt man doch sehr schnell durch.

Die Geschichte selbst ist hoch spannend und geradezu brandaktuell - denn auch, wenn es keine Gamer sind, so werden doch viel zu viele Arbeiter ausgebeutet und entlassen, wenn sie nicht mehr den Anforderungen genügen: möglichst billig, möglichst unterwürfig, möglichst schnell. Doctorow greift dieses Thema auf und strickt daraus eine Geschichte, wie ich sie bisher noch nicht gelesen habe. Die Organisation und die Aktionen derer sind wirklich originell, die Protestaktion und die Reaktionen der Polizei darauf erschreckend, aber leider auch realistisch. Die Zustände sollen besser werden, aber dafür muss ein harter Kampf gewonnen werden. Und das ist leider gar nicht so leicht, wie bald klar wird...

Ich war gebannt und habe mitgefiebert, gehofft, dass sich alles zum Guten wendet, auch wenn es zwischendurch wirklich schlecht aussieht. Die Brutalität nimmt im Laufe des Buches zu, als es immer schlimmere Ausschreitungen gibt, bis es zu Toten kommt - und ab da geht es richtig los. Schon ab Seite 400 wird auf das Ende hingearbeitet, von dem ich eigentlich noch mal einen richtigen Showdown erwartete. Dieser kommt tatsächlich, aber anders als erwartet und so sehr viel berührender. Letztendlich ist der Schluss ungewöhnlich - aber ungewöhnlich gut.

FAZIT:
Dass mich "For the win" so begeistern würde, hat mich ehrlich gesagt selbst überrascht. Es ist sehr viel einfühlsamer und spannender als man es vom Klappentext erwarten würde, vor allem aber bringt Cory Doctorow wichtige Themen ein. Mit seinen zwischenzeitlichen Erklärungen und dem Glossar im Anhang konnte ich der Geschichte perfekt folgen und bin so sehr froh, das Werk gelesen zu haben. 4,5 Punkte für diesen tollen Roman!
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