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For Crown and Ring
 
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For Crown and Ring

M.a.d. Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Home Of Rock, Mai 05., 2009

From: Leiter Quality Management and Review Assessment Center HoR (QAMACHOR) To: Fred Schmidtlein (CCU) Re: Quality Check der Review "For Crown And Ring"

Hail Chief, das QAMACHOR stellt die Beendigung des Quality Assessments o. g. Schriftstücks (Autor: D. Gastrock) fest. Die Überprüfung ergab, dass sich der Artikel in der vom Management festgelegten Norm bezüglich Qualität (Stil, Länge, Angemessenheit der Beurteilung, Zahl der verwendeten Beleidigungen) wie auch schon im vorigen Fall (ALLIANCE) am oberen Ende der Skala ('9 on a 10 scale'-Maß) bewegt und somit unbedenklich zur Veröffentlichung empfohlen werden kann. Die im Rahmen des Projekts 'No Delay' unverzüglich durchgeführte Überprüfung zeugt wiederum von den ständigen Verbesserungen, dem der 'HoR Quality Check Process' unterliegt - von mir selbst gesteuert und überwacht. Ich wollte gerne mit Ihnen diesbezüglich über mein Gehalt sprechen und werde mich in den nächste Tagen bei Ihnen mit konkreten Vorschlägen (7-stellig) melden. Die kürzlich überprüften Artikel von Ihnen haben den QP leider nicht passiert, aber das ist Ihnen ja nichts Neues, leider. Anbei der Artikel:

M.A.D. 1. Schnell. Übersteuernde Gitarre, Raustimme setzt ein, Stadionchorus Südkurve, flexibles Riffing und Drumming. 2. Haut in die selbe Kerbe, Thema vielleicht ein bisschen ausgelutscht; Refrain unterstützt von treibendem Bass, Tempo-Break in der Mitte, double lead. 3. Kriegssong gegen die Masters of the Dark, dreistufiger Gesang, mit mächtigem Chorus, mystischer Text. 4. Langsamer, Mittelteil jeweils über akustischer Gitarre, Solo ohne Powerchords, nur über Bass und Drums, Malmsteen-like Solo. 5. Mr. Wannabe, mit Keyboard-Intro, dann aber schöner Wechsel zwischen Uptempo-Vers und Midtempo-Chorus über Keyboardteppich. Ein Höhepunkt! Noch ein Höhepunkt: 7. Long Hard Road; AC/DC, mit Zitat in der Mitte, und den Bon Scott hat er drauf - guter Boogie… 8. ... der zusammen mit dem Bad Boy Boogie deutlicher in diese Richtung zeigt als die Tracks davor; könnte von George Thorogood stammen. Der dritte…: 9. Nutbush… komplett mit tollem Saxophonsolo; Bob Seger, zieh dich warm an (bzw. Alto Reed). Vier: 10. Die semi-akustische Ballade über den Verlust der Freundin ist der unumstrittene Höhepunkt des Albums - nicht neu, aber gut gebracht, mit ruhigem, schmerzendem Gesang von Jochen und wunderschöner singender Bluesgitarre von Robert und wundervoller Hookline.

Ist AC/DC ein Ausrutscher - oder wo geht die Reise hin? Wo ist mein Viagra? Federnder, abwechslungsreicher deutscher Qualitäts-Hard-Rock mit Uhrwerk-Rhythmsektion, einer Gitarristen-Entdeckung und einem gutem Shouter. Man merkt: die können mehr als sie raushängen lassen.

From: Fred Schmidtlein (CCU) To: Leiter Quality Management and Review Assessment Center HoR (QAMACHOR) Re: Ihr Quality Check der Review "For Crown And Ring" Sag mal, Quama-obama, was soll das? Dieses Gestotter kann man doch nicht als Artikel verwenden? Und dieser Viagra Verweis - ist das hier eine Apotheke?

Chief!

Ohne Anrede - Obacht! (das verstehen Sie doch, oder?) Es ist unschwer zu erkennen, dass Ihr Mitarbeiter Gastrock versucht hat, sich in seiner Diktion der Musik der besprochenen CD zu nähern - man nennt dies 'emphatisch-replizierendes Rezensieren'; dies kommt aus dem US-amerikanischen, wo es 'Rock-Da-Brain-Approach' heißt. Wenn Sie die CD mal hören würden, anstatt meine Genehmigungen zu kritisieren, würden Sie unschwer feststellen, dass M.A.D. tatsächlich einen 'Felsbrocken' der Qualitätsstufe 'Hard-As-A-Rock' - und das ist gut und hart, glauben Sie mir - geschaffen hat, der sich zudem auf dem Qualitätslevel 'klassisch-hardrockig' befindet. Mal einfach: das ist ein klassisches Hardrock Album oberer Güte, wie es heutzutage leider kaum noch produziert wird, und ehedem vielleicht von TESLA - in der Anfangsphase etwa - hätte erschaffen werden können. Nach dem einmaligen Anhören summte ich einige Tracks von THIN LIZZY, etwa Cold Sweat-Phase, und das ganz intuitiv-spontan - soll heißen: das ist sehr bemerkenswert, denn ich kontrolliere und bin kein gemeinhin kein Spontano! Die Summary oben "Federnder, abwechslungsreicher…" von Herrn G. kann man nur als 'gelungen' bezeichnen, zumal die Musik mehr als gelungen ist.

Leiter Q.

Ich muss mal kurz danach... Gastrock hier. Also, ein Problem sehe ich schon, wollte das aber nicht mit in die Review schreiben, sonst hätte das noch länger gedauert - der Track Long Hard Road kommt so überzeugend AC/DC, dass man sich fragt, ob das Herz der M.A.D.er nicht doch etwa in diese Richtung geht. Aber auch egal, denn es gibt falschere (Richtungen). Bin auf die zweite CD gespannt, die wird das beantworten. Und das mit dem Viagra - na ja, nach all den Höhepunkten...

Randbemerkung des CCU Schmidtlein (mit Bleistift geschrieben, nicht für die Personalakte) Drei Fehler sind Herrn Gastrock anzulasten: Den Produzenten Bobby Altvater (ein in München/Bayern/weltweit und im HoR hinlänglich bekannter junger Mensch) schreibt er Bobby Alt Vater. Lässliche Sünde, aber: Song #6 wird in der obigen Aufstellung ignoriert. Wenn jemand von Viagra spricht, sollte er auch 6 in den Mund nehmen! Drittens: "For Crown And Ring" ist bereits die zweite CD von M.A.D., die erste heißt "Warning" und wurde 2007 veröffentlicht, also sollten wir mal besser auf die dritte Scheibe der Ingolstädter warten. Dass in dem ganzen Wortschwall nicht eine einzige Blume auftaucht, zum Beispiel der KROKUS, mag vielleicht außer uns Kleingärtnern niemanden stören, aber ein wenig mehr Umweltbewusstsein ist künftig angebracht. Der Gehaltswunsch des QAMACHOR ist abschlägig zu beantworten, schließlich soll hier nur einer absahnen. Der CCU nämlich. Ansonsten: Guter Mann, der federnde Gastrock. Was kostet uns der monatlich?

Underground-Empire, Mai 05., 2009

Die Abkürzung M.A.D. steht für MANIACAL AREA DAMAGE, einer Band, die sich ganz offenbar dem harten Rock in traditioneller Machart verschrieben hat. Die Süddeutschen lassen uns aber - trotz des eindeutigen Artworks - keinesfalls ausschließlich Songs vernehmen, die man dem "True Metal" zuordnen kann, sondern haben diesbezüglich lediglich den, nicht nur hinsichtlich der Lyrik absolut MANOWAR-tauglichen Quasi-Titeltrack in petto. Darüber hinaus decken M.A.D. aber nahezu das gesamte Spektrum dessen ab, was wir als Hard Rock zu schätzen wissen. Zutreffenderweise bezeichnen die Burschen ihre Musik selbst als "True Rock'n'Roll", dementsprechend reicht die Palette auf diesem Album von Riff-Rockern in geradliniger Ausführung (›Don't Sell Your Soul‹), über NWoBHM-inspirtierte Nummern (›Night Crawler‹) bis hin zu emotionsgeladenen, melodischen Songs (›Movin On (Through Time)‹). Spieltechnisch sind die Jungs über jeden Zweifel erhaben, und auch die Soli können sich fraglos hören lassen, was man auch vom Songwriting behaupten kann, das zwar relativ simpel erscheint, aber an Effektivität kaum zu übertreffen ist. Gegen Ende hin lassen uns M.A.D. dann wissen, daß nicht nur Sänger Jochen S. Bach ein großer Fan von AC/DC sein dürfte und zum Teil frappant an eine Mischung aus Bon Scott und Brian Johnson erinnert, sondern die Australier generell Idole der Burschen sind. ›A Long Hard Road‹ und der erdige Stampfer ›Bad Boy Boogie‹ sind aber dennoch Eigenkreationen, auch wenn der Verdacht aufkommen könnte, man hätte sich frech beim Fundus von Young und Co. bedient. Bei derlei Sounds ist es nicht unbedingt überraschend, daß man auch eine Coverversion vorgesetzt bekommt, mit dem alten Gassenhauer ›Nutbush City Limits‹ hätte ich allerdings nicht unbedingt gerechnet. Die Umsetzung ist M.A.D. fraglos gelungen, sensationell daran ist jedoch, daß Jochen mehr nach Tina Turner klingt als die Dame mittlerweile selbst. Ein wirklich unterhaltsames Album, das beweist, wie breitgefächert Musik sein kann und der Begriff "true" dennoch zu 100 Prozent zutrifft.

Heavyhardes, Mai 19., 2009

M.A.D. steht für Maniacal Area Damage, was mir zusammen mit dem posigen Cover schon mal ein Grinsen aufs Gesicht gezaubert hat. Der Albumtitel For Crown And Ring erinnert natürlich stark an Manowar, was sofort einen Pluspunkt gibt... jedenfalls von meiner Seite aus. Statt True Metal gibt's hier jedoch straighten Hardrock auf die Mütze. Der Sänger erinnert mit seiner kratzigen Stimme ein wenig an Größen wie Udo Dirkschneider oder Bon Scott und rundet die Songs gesanglich gut ab. Das Album ist recht gemischt. Es ist vom schnellen Opener und Ohrwurm "Don't Sell Your Soul", über die Pathos-Ballade "Crown And Ring" (Hier finden sich wohl die Einflüsse Manowars), bis hin zur rockigen Nummer "Movin' On (Through Time)" alles vorhanden was das Herz begehrt. Ab und zu hört man sogar Keyboards, die jedoch niemals überhand nehmen und das Gesamtbild abrunden. Warum man allerdings "Nutbush City Limits" covern musste, wird sich mir wohl nie erschließen. Wir haben hier, laut eigenen Aussagen, ein Hardrock-Album mit Einflüssen von Accept, AC/DC, Hammerfall und Manowar... geht das? Naja, das Ganze als abwechslungsreich zu bezeichnen wäre untertrieben. Die Jungs sind gut, scheinen aber nicht ganz zu wissen, was sie überhaupt spielen wollen. Bei mir will der Funke jedenfalls nicht ganz überspringen. Für Freunde von Accept und AC/CD, die mal was anderes probieren wollen, aber sicherlich empfehlenswert

Metal.de, Mai 18., 2009

Feuer, Schwerter, Ringe, Rüstungen und alles was sonst noch dazugehört, MANIACAL AREA DAMAGE, kurz M.A.D. lassen wirklich nichts aus. Alles am Album hört sich nach dicke Hose an, da verblassen selbst MANOWAR, was die Trueness angeht. Gitarrenleads, Mitgröhl-Refrains, tapfere Krieger, Treueschwüre und eine nicht gerade große Bandbreite bezüglich Akkordschemen oder Rhythmik – normalerweise lockt mich diese Musik so gar nicht hinter dem Ofen hervor.

Doch jetzt kommt das große Aber: Die Jungs haben wohltuenderweise allesamt einen an der Waffel! Wenn man genau hinhört, ist dieses Album tatsächlich ein großer Gebietsschaden im Reich des Metal, wo Männer noch drachentötende Helden sind und Frauen noch dicke Titten haben. Wer jetzt eine reine Parodie erwartet, wird vielleicht ein wenig enttäuscht. M.A.D. (man beachte das Wortspiel!) verstehen es, Songs zu schreiben die nach den großen Helden klingen und in beeindruckender Weise viel mehr Spass machen. Das liegt daran, dass hier mit viel Liebe zum Detail und viel Überdrehtheit gearbeitet wurde. Wer in einem einzigen Song noch mehr MANOWAR-Wörter (Fight, Power, King, Glory, Kill,... Liste beliebig erweiterbar) unterbringt wie die Vorbilder, hat das Prinzip des True Metal mehr als verstanden. Jeder Sekunde des Albums hört man den Spaß heraus, mit dem die vier Jungs zu Werke gehen.

Nicht nur die Trueness macht dieses Album aus. In fast jedem Song finden sich richtig eingängige, griffige Melodien und öfters auch mal Gitarrensoli, die diese Musik eigentlich so lebendig machen. Sowohl die Instrumentalfraktion als auch Sänger J. S. Bach (Größenwahn oder Tatsache?) dürfen sich zurecht als Musiker bezeichnen und achten penibelst darauf, dass in den Songs keine Langeweile aufkommt. Eben jener J.S. Bach (ich meine den, der noch lebt) trägt mit seiner markanten, äußerst variablen, aber dennoch (fast immer, siehe weiter unten) männlichen Stimme einen großen Anteil an der Qualität dieses Albums. Mit dem Song “Nutbush City Limits“ gibt’s sogar ein TINA-TURNER-Cover obendrauf, in dem er es (auf welche Weise auch immer) schafft, fast wie Tina zu klingen. Unnötig zu erwähnen, dass für diesen Song auch ein echter Saxophonist angeheuert wurde.

Bis auf wenige Ausnahmen wie dem etwas überflüssig wirkenden “Mr. Wannabe“ oder dem leicht verplanten "Warrior" macht das Album richtig Laune, die Mischung aus bluesigem Hardrock und Heavy Metal der 80er zündet natürlich live noch viel besser als auf Platte. Also: nicht vom Cover und der Trueness abschrecken lassen! Man kann auch übertreiben – man muss es nur drauf haben!

Kurzbeschreibung

Metal-Earth Review 6.0/10.0 Punkte Underground Empire Review 11- Punkte Ein wirklich unterhaltsames Album ! HM Breakdown Review 6.0/10.0 Punkte! Rockreport.be Review 5.0/6.0 Punkte On The Road Magazine Review 8.0/10.0 Punkte Heavy-Metal.de Review starker zweiter Auftritt Metal To Infinity Review 87/100 Punkte inHard Magazin Review 5.0/6.0 Punkte Metallus 7 Punkte Medazzarock 6 Punkte Schmurzi 4.0/6.0 Punkte Rock Hard 6.5 Punkte Rock It Magazine Review 6.5 Punkte Strutterzine 8.2/10.0 Punkte Hooked-onMusic Review Powermetal Review 7.5/10.0 Punkte Metal.de Review 7.0/10.0 Punkte Metal1Info Review 7.5/10 Punkte Heavy-Hardes Review empfehlenswert Metalblaze.at Review 3.5/5.0 Punkte M.A.D. (Maniacal Area Damage) das ist Hardrock vom Feinsten, der unter die Haut geht und begeistert. Pures Entertainment, coole Outfits, sympathische Musiker und ein ständiger Kontakt mit dem Publikum 1) sowie eine Bühnenshow der Extraklasse, geben Ihren Auftritten das gewisse Etwas. Messerscharfe Gitarrenklänge 2) und eine harte, raue Gesangsstimme, die einen Vergleich mit dem früheren AC/DC Frontmann Bon Scott nicht zu scheuen braucht 3) geben den Eigenkompositionen von M.A.D eine klare Handschrift . Es sei unübersehbar, daß M.A.D. dabei ist, einen eigenen unverwechselbaren Stil zu schaffen 4), urteilte der Donaukurier. Dazwischen wird immer wieder gecovert, was das Zeug hält.

Unzählige Male, konnte die Band das Publikum schon von Ihren Livequalitäten schon überzeugen, wie zum Beispiel beim Mega-Event Rock For Asia , dem Mexico Open Air oder als Support für H-Bolckx , Lake , DSDS-Gewinnerin ELLI, Bonfire , Paul Gilbert (Ex-Mr. Big - auf zwei Konzerten), oder auch für Shakra und durfte im Zuge dieser Veranstaltungen mit Stars wie Bonnie Tyler, Doro, Edguy oder Saxon auf der Bühne stehen.

Im Ausland gab es ebenso Anerkennung für das Album. So wurde es beispielsweise von verschiedensten Internetmagazinen wie dem Strike Metal Magazine (Brasilien), Junior s Cave (USA) und Metal To Infinity (Belgien), um nur einige zu nennen, mit Bestnoten rezensiert und es wurde auf Radiosendern wie Radiofabrik Salzburg, Radio TNT / Radio Meetjesland / Radio Aktiev in Belgien gespielt.

Der Künstler über die CD

Das neue M.A.D.- Album, „For Crown And Ring“ (s.o.), fällt dieses mal deutlich härter aus, denn neben dem gewohnten Sound der Band wird das Repertoire um ein paar Songs erweitert, die sich im Stile von „Manowar“, „Hammerfall“ oder „Teräsbetoni“ bewegen. Aber auch die Freunde des gepflegten Hardrocks und des „Rock’n Roll“ werden auf ihre Kosten kommen, da sich die Band auch eines bekannten Tina Turner - Klassikers angenommen hat – „Nutbush City Limits“!
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