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Produktinformation

  • Audio CD (2. Dezember 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 99 Floor (Pängg)
  • ASIN: B0000258TP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 472.004 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Nowhere to hide (close my eyes)
2. Porcupine rain
3. The last climb
4. Heroes never die
5. Folklore
6. Boundless Ocean
7. Shenanigans
8. Steal away
9. Out of the inn
10. The night sky

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WorldCupWilly am 25. Februar 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist erstmal Schade, daß so eine Band bislang kaum Bekanntheit erlangt hat. Verdient hätte sie es allemal.
Aufmerksam wurde ich durch die Werbung, die Uriah Heep für Mostly Autumn machte. Ein Liveact im Rahmen von Heep's Magician's Birthday Party machte Appetit auf mehr...
Diese Scheibe ist für mich die Empfehlung der letzten Jahre!
Hinsetzen, zuhören und träumen. So ein Feeling hatte ich zuletzt bei Floyd's Division Bell. So oft lief bei mir keine Scheibe mehr in Folge. Musik, die ins innerste dringt... - muß man haben!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johnny Punter am 25. September 2006
Format: Audio CD
For All We Shared

(1998 - Carver, Davison, Faulds, Findlay, Gibbons, Jennings, Josh, Scott)

Mostly Autumn spielen eine recht außergewöhnliche Variante des Progressive Rocks. Sie vermischen irisch-folkloristische Elemente mit Einflüssen von Pink Floyd und des Melodic Rock.

Kopf der Gruppe ist Bryan Josh, der die Idee für die besondere Mischung, die Mostly Autumn spielen, schon einige Jahre vor Gründung der Band im Kopf hatte.

Vielleicht auch ein Grund dafür, daß sich das Debutalbum wirklich sehen lassen kann. Es strotzt vor wundervollen Melodien, flotten Folk-Instrumentals, gefühlvollen Passagen und ausgezeichneten Gitarrensoli, die David Gilmour alle Ehre gereichen.

Wer allerdings mit irischer Folkmusik, gelegentlichem Einsatz von Violine und sporadischen Tin Whistles nichts anfangen kann, der wird wohl Probleme mit Teilen der Musik haben.

Das Album beginnt mit leisem Windheulen und einer kleinen Hörspieleinlage, es wird in der Ferne wohl ein altes Volkslied in einer Kneipe angestimmt, doch gleich darauf setzt der richtige Gesang von Bryan Josh ein und "Nowhere To Hide" entwickelt sich zu einem schönen Melodic Rocksong mit Mitsing-Refrain. Das Lied läßt auch schon erste Anleihen bei den Pink Floyd der "Dark Side Of The Moon" und "Wish You Were Here" Periode spürbar werden.

Besonders deutlich sind die Pink Floyd Reminiszenzen bei den epischen Tracks "The Last Climb" und "Heroes Never Die", die großartige Gitarrensoli bieten und Keyboards, die auch genausogut Rick Wright spielen könnte.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sportler i.R. am 30. Oktober 2001
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sehr melodische Prog-Rock-Scheibe mit exelenten Folk-Einlagen und grandiosem Finale. Reizvoll auskomponierte Instrumentalparts (ähnlich Pink Floyd) und die einnehmende Stimme von Heather Findlay führen unweigerlich zu dem berühmten Gänsehauteffekt den man heutzutage nur bei sehr wenigen Bands verspürt.
Wer auf intelligenten, abwechslungsreichen und handwerklich perfekten Sound steht sollte unbedingt zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 20. November 2011
Format: Audio CD
Aufmerksam geworden auf diese sensationelle Band aus England bin ich erstmals bei einem Konzert von Blackmore's Night auf der großartigen "Fires-At-Midnight-Tour" 2001. Damals veröffentlichte die Band bereits mit - The Last Bright Light - ihr drittes Album, und präsentierte sich im Vorprogramm dieses mittelalterlichen Musikabends nur mit dem Sänger und Gitarristen Bryan Josh, sowie der exzellenten Sängerin Heather Findlay, und der ebenfalls außergewöhnlichen Flötenspielerin Angela Goldthrope. Gut 45 Minuten spielten die drei einen Unplugged-Set, den ich bis heute nicht vergessen habe, und den ich sehr gerne auf CD hätte, um ihn immer wieder anzuhören. So kaufte ich mir im Anschluss an das Konzert eine CD der Band, allerdings entschied ich mich aufgrund des Titels - Evergreen - für das zweite Album - The Spirit Of Autumn Past. Für die anderen beiden Alben reichte mein Geld an diesem Abend leider nicht mehr.

Nachdem intensiven Anhören dieses Albums war klar, dass ich auch die beiden anderen CDs unbedingt haben musste, und bestellte sie mir einige Tage später in einem gut sortierten Plattenladen. Das Debüt-Album - For All We Shared - beginnt mit - Nowhere To Hide - einem melodiösen, druckvollen und gitarrendominanten Lied. Danach folgt mit - Porcupine Rain - ein sehr düsterer und atmosphärischer Song, der vor allem deutlich macht, dass die Band sehr stark von Pink Floyd geprägt ist, "Point me at the sky let this love die..." lässt ebenfalls darauf schlißen, dass es in den nächsten Minuten nichts zu lachen gibt.

Vogelgezwitscher und ein fließendes Bächlein erklingen dann zu Beginn des ersten längeren Songs - The Last Climb.
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