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Foot Of The Mountain
 
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Foot Of The Mountain

12. Juni 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Polydor/Island
  • Copyright: (C) 2009 Universal Music A/S
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:39
  • Genres:
  • ASIN: B002BBIVQQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.830 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Murphy Slaw on 15. Juni 2009
Format: Audio CD
Also mal ehrlich;
wenn mir vorher jemand gesagt hätte was mit
diesem Album auf uns alle zukommt, hätte ich
ihn wahrscheinlich belächelt.
1. The Bandstand (a-ha meets Elektro, meine Nr.2 auf diesem Album! Ein unglaublicher Rück"EIN"blick auf das was aus a-ha hätte werden können...)
2. Riding the crest (a-ha von ihrer verspielt melancholischen Seite. Mainstream-Pop wie es besser kaum geht mit dem "Touch(y)" Effekt)
3. What there is (ein Song wie geschaffen um sich zu entspannen, einfach nur schön. Die Synthesizer-Sounds fliegen von Box zu Box, durchs ganze Haus)
4. Foot of the mountain (ich kann mich noch immer nicht entscheiden ob nun die Musik oder der Text schöner ist)
5. Real Meaning (gefällt mir als "auch" Erasure Fan ausgesprochen gut. Sicherlich gewöhnungsbedürftig, aber ist das nicht bei jedem neuen Album so?)
6. Shadowside (gefiel mir zugegebenermaßen anfangs überhaupt nicht, allerdings geht der Song auch fast 5 Minuten. Ab 2:30 wirds schön, schöner, ja wirklich unglaublich schön)
7. Nothing is keeping you here (wer gern Snow Patrol, Travis oder Coldplay hört wird diesen Song sicher mögen. a-ha wie ich Sie liebe! Und natürlich bin ich auch Coldplay Fan)
8. Mother nature goes to heaven (Depeche Mode trifft auf Britney Spears BEAT - Was, ist das? Ist das a-ha? Ja... aber bitte in diesem Zusammenhang den Text nicht vergessen... pure Ironie)
9. Sunny Mystery (und wieder die Sonne... wieder so ein "geiles Brett" wie "The sun always shines on T.V." und diesmal sogar VOLL CLUB TAUGLICH.
Für mich ganz persönlich der beste Song dieses Albums und auch einer der besten den die 3 jemals released haben.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Waaktaar on 14. November 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer das aktuelle a-ha Album noch nicht hat, für den wird es unbedingt Zeit, es sich zu holen!
In diesem Falle würde ich auch gleich die Deluxe Edt. nehmen, da neben der zweifellos genialen Cd noch zusätzlich eine Dvd dabei ist.
Die Live-Versionen sind absolut sehenswert und auch die Videos der 3 Singleauskoppelungen sind was fürs Auge.
Bei Shadowside und Nothing is keeping you here handelt es sich ausserdem jeweils um den Single-Remix, der auf dem normalen Album nicht enthalten ist!
Ob zum selber anhören oder als edles Geschenk - Foot of the mountain gehört in jede anständige Musiksammlung!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elkin on 14. Juni 2009
Format: Audio CD
Nach ihrem Comeback zur Jahrtausendwende brachten a-ha in den 00'er Jahren drei Alben, die einen ungewöhnlich hohen Standard hielten bzw. diesen noch steigerten (einige Titel von "Analogie" gehören zu den besten a-ha-Songs) und entwickelten sich dabei immer mehr in Richtung handgemachter Melancholie-Gitarrenmusik, die in Richtung aktueller Bands wie Travis oder Coldplay ging. So weit, so gut.
Nun legen a-ha einen Neustart hin, der verdammt stark an die 80'er Sounds erinnert. Es fiepsen die Synthesizer und insgesamt sind die Stücke nicht mehr ganz so stark auf die unverwechselbar-grandiose Stimme Morten Harkets zugeschnitten. Was sich schon in der äußerst erfolgreichen Single "Foot of the mountain" (war auf 3 in den Singelcharts) andeutete, wird im Album komplett umgesetzt: Elektronischere, leichtere Klänge als auf den letzten Alben. Als großer a-ha-Fan verstehe ich die negativen Kritiken einiger Rezensenten hier, denn die enorme Tiefe von "Analogue" und "Minor earth, major sky" hat diese CD nicht. Sie wirkt eher wie eine a-ha-Sommerausgabe für die Cabriofahrt durch den Sonnenschein. Aber auch das ist nur die halbe Wahrheit und ich bitte alle Kritiker der CD ein paar Durchläufe zu gönnen. Das getragene "Shadowside" ist ein neuer Klassiker, der Opener "The Bandstand" ist so mitreißend Retro und vor allem so gut, dass man sich sofort an die Scoundrel Days-Zeiten 1986 erinnert fühlt. "Riding the crest" geht noch einen Schritt weiter, erinnert mit seiner flotten und einfachen Melodie an Sommerhits der frühen 80'er. Auch unauffälligere Songs wie "Real meaning" verfehlen ihre Wirkung nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blainche on 9. Juli 2009
Format: Audio CD
Einfach nur schön. Ist der Vorgänger etwas schroff und sehr melancholisch geraten, punktet dieses Album mit wunderschönen Melodien. Melancholie kommt dabei typischerweise nicht zu kurz.
Dies ist das Album, das Erasure schon seit Jahren zu produzieren versuchen: Moderne Sounds mit Referenzen an die Achtziger.
Hören, träumen, verlieben! Wie früher.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knöterich on 16. Juni 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, mir ging es auch so: beim ersten Hören Verwunderung bis Skepsis. Beim Zweiten Hören Gefallen. Nun: Begeisterung.
"Foot of the Mountain" ist die Abrundung der langen Karriere der Norweger. Als sie 1985 ihr erstes Album mit dem damaligen Top-Produzenten Alan Tarney aufgnahmen (und ich meine erste Freundin hatte), brachten sie mit "Take on Me" einen poppigen Synthie-Hit raus. Typischer Teenie-Pop, dachten viele und erwarteten, dass die Band in der Versenkung verschwinden sollte. Doch a-ha verstanden es immer wieder sich neu zu definieren, sie holten sich für "East of the Sun, west of the Moon" ernsthafte und gute Studiomusiker mit ins Boot und schafften den Umschwung zu ernstzunehmendem Pop, immer noch mit Hit-Ambitionen, aber deutlich ernster (wunderbar: "I Call Your Name").
Nun aber zu diesem Album. Nach über 20 Jahren hat a-ha sich erneut umdefiniert: sie haben ihren alten Synthie-Sound wiederentdeckt . natürlich nicht mehr in der frischen naiven Art wie noch 1985, und doch besonders, denn bewusst eingesetzt. Tatsächlich klingen die ersten drei Songs der CD, als wären sie ausgegraben worden aus der Frühzeit. Bassläufe werden vom Computer übernommen, aber in einer unaufdringlichen Weise, die nicht nervt oder zu überzogen wirkt.
Ab "Foot of the Mountain", ein Song, der mir am Anfang gar nicht gefallen hat, sich aber immer mehr in mein Ohr gegraben hat, kommen ruhigere Töne dazu, weiter hauptsächlich elektronisch untermalt, aber dennoch gefühlvoll. Mortens Gesang hält sich dabei angenehm im Hintergrund.
Die Songs sind durchweg gut und haben immer noch den für a-ha typischen Mix aus guter Laune und Melancholie.
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