Aus der Amazon.de-Redaktion
Eingängige Melodien, hymnische Refrains und klar aufsteigende Gesangslinien sind das Markenzeichen der norwegischen Band a-ha, deren Songs sämtliche musikalische Klischees von Schwermut und Kargheit des hohen Nordens Lügen strafen. Mit ihrem aktuellen Album Foot Of The Mountain ist ihnen ein neuer Geniestreich gelungen, der nahtlos an ihr vorheriges Meisterwerk Analogue anknüpft und dennoch in Vielem neu ist. Das gilt auch für die vorbildliche visuelle Gestaltung von Cover und Booklet: Blättern, Schauen und Staunen, während man die 10 neuen Songs auf Foot Of The Mountain genießt. Der typische a-ha-Effekt wie einst auf Analogue bleibt auch hier nicht aus: eine CD-Länge Musik, die wie im Fluge vergeht und zunächst ein beinahe ratloses “Na und?“ provoziert, bevor sich die musikalische Vielfalt der ausgefeilten Stücke entfaltet. “Shadowside“, auf den ersten Blick ein harmonisch entspannter Popsong mit dezenter Elektronik, akustischer Gitarre und versponnen Streicherklängen, entpuppt sich erst auf den zweiten Blick als eindrucksvoller Beleg für die Fähigkeit, existenzielle Textinhalte als Kontrapunkt zur Musik einzusetzen: “I don’t want to see myself descend into the shadowside again“. Dem Vorgänger Analogue am nächsten stehen Songs wie “Nothing Is Keeping You Here“ und natürlich die Hit-Single “Foot Of The Mountain“, die a-ha auf Anhieb den höchsten Charteinstieg in die Singlecharts seit ihrem Überhit "Take On Me" vor mehr als 20 Jahren bescherte. Eigentlich hätte “Riding The Crest“ diese Ehre zuteil werden müssen, kommt doch dieser Song stilistisch besagtem Ohrwurm ziemlich nahe! Auf Foot Of The Mountain präsentieren sich die Jungs von a-ha erneut in Hochform, im Vergleich zum Vorgängeralbum mit deutlichem Einschlag hin zu elektronischen Sounds der 80er, gut zu hören in dem Song “Real Meaning“. - Andreas Schultz
motor.de
Das ist Pop der Extraklasse – A-HA überzeugen auf ihrem neuen Album mit melancholischen Hymnen, die Herzen zum schmelzen bringen.
Chris Martin (Coldplay) schwärmt von ihrem Songwriting, Erlend Øye (Kings Of Convenience/The Whitest Boy Alive) malte sich früher den Bandnamen auf seine T-Shirts. A-HA sind, damals wie heute, die Helden vieler, die sich der melancholischen Popmusik verschrieben haben. Jetzt, vier Jahre nach ihrem letzen Album „Analogue“, kommt endlich das neue, von den Fans lang ersehnte „Foot Of The Mountain“.
Nach einem Vierteljahrhundert Bandbestehen und über 70 Millionen verkauften Tonträgern schaffen es Pål Waaktaar-Savoy, Magne Furuholmen und Morten Harket immer noch, mit Texten und Musik den Nerv der Zeit zu treffen.
Die erste Singleauskopplung und Namensgeber für das achte Album der Norweger erklingt A-HA-typisch voll Sehnsucht und Emotion und besticht mit Melodie, hymnischem Refrain und der wunderschönen Stimme Harkets, von der man einfach nicht genug bekommen kann. Wie kein anderer besitzt der Sänger die Fähigkeit, die tiefgründigen und emotionalen Texte mit einer unverwechselbaren Leichtigkeit zu vermitteln. Das bewies er im laufe seiner Karriere schon mit „Take On Me“, „The Sun Shines In TV“ oder „Hunting High And Low“.
Aber nicht nur „Foot Of The Mountain“, auch der von Synthesizer getriebene Opener „The Bandstand“, das mystische „Mother Nature Goes To Heaven“ oder die melancholische Ballade „Start The Simulator“ sind Titel, die Liebhaber des gefälligen Mainstreams in ihrem Leben nicht mehr missen möchten.
Mit „Foot Of The Mountain“ behaupten A-HA ihre Position an der Spitze der wohl wichtigsten und bedeutsamsten Popbands der letzten 30 Jahre. Spätestens jetzt haben A-HA mit ihrer Musik die Unsterblichkeit erreicht.
Chris Martin (Coldplay) schwärmt von ihrem Songwriting, Erlend Øye (Kings Of Convenience/The Whitest Boy Alive) malte sich früher den Bandnamen auf seine T-Shirts. A-HA sind, damals wie heute, die Helden vieler, die sich der melancholischen Popmusik verschrieben haben. Jetzt, vier Jahre nach ihrem letzen Album „Analogue“, kommt endlich das neue, von den Fans lang ersehnte „Foot Of The Mountain“.
Nach einem Vierteljahrhundert Bandbestehen und über 70 Millionen verkauften Tonträgern schaffen es Pål Waaktaar-Savoy, Magne Furuholmen und Morten Harket immer noch, mit Texten und Musik den Nerv der Zeit zu treffen.
Die erste Singleauskopplung und Namensgeber für das achte Album der Norweger erklingt A-HA-typisch voll Sehnsucht und Emotion und besticht mit Melodie, hymnischem Refrain und der wunderschönen Stimme Harkets, von der man einfach nicht genug bekommen kann. Wie kein anderer besitzt der Sänger die Fähigkeit, die tiefgründigen und emotionalen Texte mit einer unverwechselbaren Leichtigkeit zu vermitteln. Das bewies er im laufe seiner Karriere schon mit „Take On Me“, „The Sun Shines In TV“ oder „Hunting High And Low“.
Aber nicht nur „Foot Of The Mountain“, auch der von Synthesizer getriebene Opener „The Bandstand“, das mystische „Mother Nature Goes To Heaven“ oder die melancholische Ballade „Start The Simulator“ sind Titel, die Liebhaber des gefälligen Mainstreams in ihrem Leben nicht mehr missen möchten.
Mit „Foot Of The Mountain“ behaupten A-HA ihre Position an der Spitze der wohl wichtigsten und bedeutsamsten Popbands der letzten 30 Jahre. Spätestens jetzt haben A-HA mit ihrer Musik die Unsterblichkeit erreicht.
kulturnews.de
Die A-ha-Fans werden es nicht gern hören, aber: Die norwegischen Kultpopper werden immer langweiliger. Und die Nicht-A-ha-Fans werden vermutlich nicht gern hören, was Morten, Mags und Pål im Jahr 27 der Bandgeschichte zusammengeschustert haben - weil das alles schon mal dagewesen ist, nur besser. Songs wie das Titelstück sind keine Wiedergeburt, sondern Demontage des eigenen Mythos - Chartsplatz drei hin oder her. Natürlich pinkelt der synthiegeschunkelte Softpop keinem wirklich ans Bein, aber im Brei unterzugehen ist auch ein Untergang - wenn auch im Falle von A-ha kein sang- und klangloser. (kab)
Produktbeschreibungen
FOOT OF THE MOUNTAIN