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am 27. Juni 2004
Alleine das Stück Slowe Ride rechtfertigt die CD schon. Für mich unglaublich, dass diese Band in Europa nie ganz den Durchbruch schaffte! Sind ja eigentlich Engländer! In den USA füllten sie in den 70igern alle grossen Stadien. Fool for the City ist eines ihrer 4 Superstudioalben. Dichte Gitarren, gespickt mit einem geilen Bass und das Schlagzeug untertützt vorzüglich. Kein Ausfall, und das unsterbliche Slow Ride. Leute kaufen, da war Rockmusik mit Betonung noch "rockig"
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am 8. Mai 2007
Da sitzt ein Freak mitten in der City und angelt an einem Gulli, auf so genial-bekloppte Ideen können nur Briten kommen, köstlich! "Fool for the city" war nicht nur der kommerzielle Durchbruch von FOGHAT - nein: sie hatten eine echte Sternstunde erwischt.

FOGHAT waren für mich sowieso immer die "amerikanischsten" Vertreter der Boogie/HeavyRock-Fraktion von der Insel. Das lag in erster Linie an den genialen Slide-Parts von Rod Price, die schrill wie brünftige Wildschweine quietschten - das konnten in der Regel einfach nur US-Rocker à la Allman Brothers, Lynyrd Skynyrd oder Mountain. Überhaupt waren sie fast nur in den US erfolgreich, in Europa bekamen sie schlichtweg kein Bein auf den Boden. So war auch ich, musikalisch noch 'grün hinter den Ohren', relativ isoliert in meinem Freudeskreis mit meiner Begeisterung für FOGHAT.

Die vorliegende CD gibt vom ersten bis zum (vor)letzten Ton Vollgas: mit dem Titeltrack "Fool for the city" geht's los - fulminate Gitarren treiben den Song voran, der eingängige Refrain ist durchaus radiotauglich. "My Babe" ist ein schweißtreibender Up-Tempo-Boogie, datt iss nix für 'ne schwache Pumpe!!!

D E R FOGHAT-Song schlechthin folgt darauf: mit "Slow ride", auf Mörder-Riff's basierend mit (für damalige Zeiten durchaus revolutionären) Slap-Bass-Einlagen, rotzigen Slide-Fills und einfach nur geniale Gitarren-Soli, ist der Band mit diesem Song ein hochkarätiger Klassiker gelungen.

Fast noch besser gefällt mir "Terraplane Blues", ein Mid-Tempo-Blues der härtesten Gangart die vorstellbar ist. Auch hier glänzen wieder 'mal die jaulenden Slides, tolle Nummer!

Dann folgen zwei flotte Boogie's, die hitverdächtig sind - kurz, knackig und hart produziert: "Save your loving" und "Drive me home" im chartskompatiblen 3:30- bis 4:00-Minuten-Bereich (alle anderen sind deutlich länger ausgefallen!).

Den Abschluß bildet die Ballade "Take it or leave it" - zum ersten Mal wird das Tempo etwas heraus genommen. Überhaupt fällt dieser Song positiv aus dem Rahmen: ein glänzend eingebautes Fender-Rhodes-Piano - "Lonesome" Dave brilliert mit sehr souligem Gesang. Beides erinnert etwas an die Atlanta Rhythm Section in ihren absoluten Heydays.

Wie fast jede Band, die dermaßen lang im Geschäft ist, kosteten auch FOGHAT alle Höhen und Tiefen des Business voll aus. Ihre beste Zeit hatten sie unbestritten in den 70ern, in die auch das 1975 erschienene "Fool for the city" gehört. In den 80ern ließ meine Interesse dann schlagartig nach, da FOGHAT versuchten, den zum Gähnen langweiligen Boston, Foreigner oder (teilweise) Aerosmith, Konkurrenz zu machen. Pünktlich zum Jahrtausendwechsel sind ihnen allerdings wieder großartige Hämmer gelungen. Leider mußte Mastermind "Lonesome" Dave Peverett vor ein paar Jähr'chen schon den Löffel abgeben.

Volle Punktzahl für "Fool in the city", plus Bonus für das gelungene Cover!
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"Fool for the City" erschien im September 1975 und ist das fünfte Album von Foghat aus England. Eingespielt haben es
Lonesome Dave Peverett — Lead Vocals, Guitars
Rod "The Bottle" Price — Guitars, Slide Guitar, Steel Guitar, Vocals
Roger Earl — Drums, Percussion
Nick Jameson — Bass Guitar, Keyboards, Guitar, Vocals
Das Album wurde von Nick Jameson produziert. Fast alle Titel stammen von Dave Peverett.

Auch wenn Foghat aus England stammen, spielten sie mich persönlich eher einen U.S.-Hard Rock. Sie passen eher zu April Wine (Kanada) und REO Speedwagon (U.S.A.), als zu Deep Purple, Uriah Heep oder Ufo.
Los geht es mit dem Titelsong `Fool for the city`, welcher ein Bandklassiker wurde. Richtig knackig und hochmelodisch, wurde der Song auch immer Live gespielt. Der Coversong `My Babe` schließt genau dort an. Die Slidegitarre von Rod Price ist einfach klasse! Mit `Slow ride` folgt der vielleicht bekannteste Track von Foghat. Das Stück ist der Kracher. Hier gibt es Gitarren und Slidegitarren noch und nöcher zu hören. Erst nach 8 Minuten ist der Titel zu Ende. Auch die 2. Seite der damaligen LP kann überzeugen, besonders `Terraplane blues` von Robert Johnson ist sehr gut. Auch `Save your loving (For me)` und `Drive me home` halten das hohe Niveau. Lediglich `Take it or leave it` fällt etwas ab, ohne aber wirklich mittelmäßig zu sein.

"Fool for the City" ist ein ganz starkes Hard Rock Album. Besonders für Gitarristen und Gitarren-Fans ist das Album ein klarer Tipp. Mit `Slow ride` und `Fool for the city` sind zudem absolute Bandklassiker an Bord. Daher halte ich hier, trotz kleiner Schwachpunkte, 5 Sterne für angebracht.
Ein klarer Tipp ist auch das Livealbum von 1977!
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am 23. März 2010
GoinŽto Stones to Savoy Brown ich höre Gerade die MFSL Vinyl fasz wie ACDC Take it or leave it wer hat da geklaut?
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