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Food Fight - Was kommt auf Ihren Teller? [Blu-ray]

Christopher Taylor    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   Blu-ray
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Christopher Taylor
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 2.0), Englisch (DTS-HD 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 72 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007C4JHJM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.687 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Fresh Food contra Fast Food - Was kommt auf Ihren Teller?

Von der Erfindung des Fast Food bis zur Geschmacksexplosion der Haute Cuisine, von der ersten Lunchbox bis zur meterlangen Tiefkühltheke im Supermarkt: Auf unterhaltsame Weise zeigt Food Fight die Entwicklung der Essenskultur im 20. Jahrhundert und wirft einen faszinierenden Blick in die Töpfe der Starköche, die einen neuen Geschmack und mehr kulinarischen Genuss fordern. Die Verfechter von frischen, regionalen Produkten kämpfen gegen die Riesen der Lebensmittelindustrie und das schnelle Essen aus Plastikboxen - und für eine Revolution auf den Tellern.

Nach Food Inc. nun das neue Doku-Highlight. International vielfach preisgekrönt und von der Presse gefeiert:

Food Fight
Food Fight
Food Fight
Food Fight
Food Fight
Food Fight

"Gehört zu den 10 besten Dokus über 'Unser Essen' aller Zeiten". (Pastemagazine.com)

"Eine Doku, wie sie sein soll: Toll anzuschauen und lehrreich". (Organic Horizon)

"Eine Dokumentation, die erklärt, wie es zum XXL-Wahn kam. Sehenswert!" (Der Feinschmecker)

"Auf unterhaltsame Weise zeigt der Film die Entwicklung der Essenskultur (…) und wirft einen faszinierenden Blick in die Töpfe von Starköchen“ (Schrot & Korn)

VideoMarkt

Im Laufe des 20. Jahrhunderts kam es zu einer zunehmenden Industrialisierung der Lebensmittel, bei der durch die Massenproduktion die Verpackung weitaus wichtiger wurde als der Geschmack. Als Reaktion darauf entwickelte sich in den späten sechziger Jahren in Kalifornien eine Gegenbewegung, die sich auf frische Zutaten aus regionalem Anbau stützt. In den Vordergrund werden hier der Genuss und die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit gestellt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überschätzt 10. Juli 2012
Von M. Hoevermann TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
FALSCHE ERWARTUNGEN
Das Cover von "Food Fight - Was kommt auf Ihren Teller?" zeigt in der Bildmitte ein Schwein mit Strichcode auf einer grünen Wiese. Da drängt sich als erstes die Vermutung auf, dass es hier um die Machenschaften der Fleischindustrie und um Massentierhaltung geht. Richtig? Falsch. Treffender als der Haupttitel und der deutsche Untertitel ist das, was sich ganz oben unter den Awards findet: "Fresh Food Contra Fast Food". Genau darum geht es, bleibt allerdings auf Obst und Gemüse beschränkt.

INHALT
"Food Fight" ist eine 2008 gedrehte amerikanische Dokumentation, die die Verflechtung zwischen Krieg, Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion herausarbeitet. Was einst als kalorienreiche Soldatennahrung gedacht war, wurde zum praktischen Fertigmenü und hat längst seinen Siegeszug rund um die Welt angetreten. Interessant sind die Rückblicke in die amerikanische Geschichte, Werbung und erste Vermarktungsstrategien.

Ein weiterer Schwerpunkt sind das Entstehen der "Regional Food"-Bewegung in Kalifornien und das 1971 von Alice Waters gegründeten Restaurant Chez Panisse. Am Pranger stehen die Konzerne, für die nichts zählt als Profit, und die amerikanische Regierung, die mit fehlgeleiteten Subventionen dafür sorgte, dass kleine Bauern nicht mehr überleben konnten und die Essgewohnheiten der Bevölkerung nachhaltig ruinierte.

Vorgestellt werden auch Wochenmärkte und unterschiedliche Bürgerinitiativen, die sich für gutes, gesundes Essen stark machen. Das zeigt, dass die Bevölkerung kritischer wird.

KRITIKPUNKTE
Der Film nimmt ausschließlich die USA in den Blick und ist vor allem historisch interessant. Auch das "aktuelle" Filmmaterial ist mindestens 4-5 Jahre alt.

Die gesamte Fleischindustrie wird ausgeklammert. Dabei bildet Fleisch eine Hauptzutat, wenn es um Fast Food geht. Gezeigt wird es auch recht häufig, aber die Herstellung nicht thematisiert.

Man vermisst harten Zahlen, Daten, Fakten. Einiges wird zu sehr in die Länge gezogen, z.B. der "essbare Schulhof" oder auch der Werdegang des Chez Panisse.

Immer wieder wird die Geschmacklosigkeit von Supermarkt-Gemüse und -Obst betont, das zu früh geerntet oder aber falsch gelagert wird. Es heißt, Fertigmenüs sähen aus wie Essen, schmeckten aber nach nichts. Für die Anfänge dieser Industrie mag das zutreffend sein. Die in der 50ger Jahre Werbung gezeigte Pampe in Aluschachteln sieht in der Tat überaus abschreckend aus. Heute ist doch aber eher das Problem, dass sehr gezielt hergestellt wird, was der Verbraucher mit Gier haben will: Die "richtige" Kombination aus Zucker, Salz und Fett. Das soll den Umsatz steigern. Längst ist auch die unappetitliche Optik von einst bunten, fröhlichen Verpackungen gewichen, die suggerieren: Alles frisch, alles lecker, alles gut!

DVD-HÜLLE
Die DVD-Hülle bringt im Inlay schließlich das, was man als deutscher Zuschauer in der Dokumentation vermisst: Die Informationen, wie es eigentlich hierzulande aussieht. Man erfährt etwa, dass sich die Produktivität der Landwirtschaft auch hierzu lange stark erhöht hat: Schaffte es um 1900 ein Landwirt, Nahrung für fünf Personen zu produzieren, versorgte er 1950 schon 10 Personen. 2004 waren es dann bereits 143 Menschen. Wie viele mögen es dann wohl 2012, immerhin acht Jahre später, sein? Aktuelle Zahlen und Quellenangaben wären vorteilhaft gewesen.

FAZIT
Die Dokumentation hat insgesamt etwas Geschöntes. Vielleicht auch, weil ein Hauptproblem, die Massentierhaltung, hier völlig ausgeklammert bleibt. Fast Food, damit verbindet man vor allem Fleisch. Den amerikanischen "Yes-We-Can!"-Touch kann "Food Fight" ebenfalls nicht abschütteln. Eine optimistische Haltung ist sicher ein guter Anfang, reicht aber nicht für tatsächliche Veränderungen.

Wer sich bereits mit der Thematik befasst hat, findet hier nichts Neues. Da liefen in den öffentlich-rechtlichen Programmen deutlich bessere Dokumentationen. Für Neueinsteiger ist das Ansehen von "Food Fight" zumindest keine Zeitverschwendung, weil das Wissen auf angenehme und leicht zu erfassende Art vermittelt. In der Schule kann der Film ab Klasse 9/10 eingesetzt werden.

Pluspunkte:
- Die Dokumentation ist leicht verständlich, abwechslungsreich gestaltet und für ein großes Publikum geeignet.
- Es gibt interessante geschichtliche Rückblicke in die Entwicklung der USA.
- sehr interessantes historisches Filmmaterial
- informatives DVD Inlay
- anschaubar in Deutsch oder Englisch
- deutsche Untertitel sind verfügbar

Neutrales:
- Die Vermittlung von Sachinhalten über Comicelemente ist nicht jedermanns Geschmack.
- keine Extras

Negativpunkte:
- Das Cover weckt falsche Erwartungen.
- Die wichtigsten Informationen über deutsche Verhältnisse befinden sich im Innern der DVD-Hülle. Eine Quellenangabe fehlt. Die Zahlen sind offenbar nicht aktuell.
- starker Fokus auf das Chez Panisse
- wenig straffe Präsentation
- unnötige Längen
- Für Menschen mit Vorkenntnissen gibt es wenig/nichts Neues.
- Hauptprobleme (Massentierhaltung, Suchtpotential von Lebensmitteln, Fleischproduktion)werden nicht angesprochen
- zu wenig Zahlen, Daten, Fakten und zu viel Meinung
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eher enttäuschend 10. Juli 2012
Von Luzifer Hörfreund VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Es soll um Fast Food und Fertiggerichte im Vergleich zu "gesundem" Essen gehen, aber weder wird Fleischproduktion untersucht, noch Massentierhaltung, noch Suchtstoffe. Ebenso fehlen mir konkrete Daten und Zahlen. Stattdessen wird viel mit Platitäden und Allgemeinfloskeln gerarbeitet, sodass sich am Ende ein fahler Beigeschmack in das Fazit mischt: hier erfährt man wenig Neues, was einem der gesunde Menschenverstand nicht eh schon rät. Zudem wird nur Nordamerika behandelt und die interviewten Personen werden in ihrer Funktion nicht erläutert, sodass sie für mich total beliebig werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu wenig Neues an der Essensfront 5. Juni 2012
Von Marco Fertig TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Nachdem das Essen ja sozusagen immer ein Thema für uns Menschschlein, ganz klar daher, dass auch immer wieder Dokumentationen das Thema der Nahrung eingehend beleuchten. Das hat sich auch Christopher Taylor gedacht, der sonst unter anderem als Serienregisseur tätig ist, und hat sich dem Thema mit seiner Doku "Food Fight" beschäftigt.
Ansich dreht sich die Geschichte um den Werdegang des Essens. Vom militärischen Fertigfraß für Kampfeinsätze und Manöver, über die Haltbarmachung von Nahrungsmitteln und Gerichten für Jedermann, also inklusive und insbesondere auch Fertiggerichte. Also jene welche, und das viel gelobte frische Essen, was ist nun besser? Viel auslassen möchte ich mich hierzu nicht, da sich die komplette Szenerie leider nur auf die nördlichen USA beschränkt, und stellenweise auch ziemlich dumpf und platt argumentiert wird. Natürlich sind gute Ansätze vorhanden, und auch viel Wahrheitsgehalt an Bord! Aber alles in allem gab mir die Dokumentation und deren Art und Weise einfach nichts.
Für Doku-Fetischisten vielleicht mal nen Blick wert, für die breite Masse einfach zu unkonkret und ohne wirklich großartigen Wissensgehalt.
Neben dem Trailer befindet sich nichts an Extras auf der Scheibe.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen mal was anderes
Ich fand die Story wunderbar erzählt. Die Geschichte, wie man die Frauen von Fertigprodukten überzeugte und wie sich ein Projekt entwickelt, das aus einer kleinen Gruppe... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gecko veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Für mich eher uninteressant
Was ich erwartet hatte:
Ein Beleuchten der Nahrungsmittelindustrie mit Zahlen und Fakten, einen Blick auf die Fleischindustrie oder Gentechnik im Food-Bereich und einen Blick... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von fusselbiene veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz aktuell, amerikanische Verhältnisse
Die DVD Food Fight - Was kommt auf Ihren Teller? trifft das Thema nicht so ganz. Es sei denn, auf Ihrem Teller herrschen amerikanische Verhältnisse. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Robert Hill veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leider nicht besonders interessant
Um eins vorweg zu nehmen: Ich gucke sehr gerne Dokumentationen über alle Themen hinweg meistens auf N24, NTV, Phoenix etc. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von D.S. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Streckenweise wie ein Werbefilm
Aufgrund natürlich rein zufälliger Ähnlichkeiten des Covers von "Food Fight" mit dem Cover von "Food Inc.", glaubte ich zuerst an eine Art Fortsetzung. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Grueftchen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Food Fight! Wo? Zumindest nicht auf dieser DVD!
Bei dieser DVD handelt es sich um eine Dokumentation, die bereits im Jahre 2008 gedreht wurde. Ehrlich gesagt habe ich mich beim ansehen gefragt, warum diese Doku überhaupt... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Nicole W. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sehr spezielle Doku über den Wert guten Essens
Da ich ein großer Fan von Dokus aller Art bin, vor allem wenn es um Umweltschutz/Ökologische Landwirtschaft/Gentechnik geht und somit nicht ganz neutral bin, wurde mein... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Dickie veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eine gute Sache, inhaltlich dünn vermittelt
Sicher, in Europa leben wir, was die Möglichkeit angeht, frisches Obst und Gemüse zu kaufen im Vergliech zu den USA relativ im Paradies. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von WeirdJerk veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langweilige Doku mit wenig lehrreichen Informationen...
Diese Dokumentation über blasse Tiefkühlkost und der glorreichen Erkenntnis,
dass Gemüse vom Händler doch besser schmeckt und vitaminreicher ist,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von AVANTASIA veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Entwicklung der amerikanischen Esskultur mit nur wenig...
"Food Fight - Was kommt auf Ihren Teller?" hört sich nach einer sehr allgemeinen Dokumentation zu einem Thema an, das jedermann angeht. Schließlich essen wir alle. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Grauwolf veröffentlicht
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