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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Rezension über,
Rezension bezieht sich auf: Fontes rerum Austriacarum. Österreichische Geschichtsquellen: Kaiserin Elisabeth. Das poetische Tagebuch: BD 12 (Taschenbuch)
Als ein Enthusiast der Kaiserin Elisabeth habe ich die Gelegenheit gefunden, das Buch gründlich zu lesen und meine Gedanken mitzuteilen. Vor allem muss ich Frau Brigitte Hamann, Herausgeberin des Buches, vom Herzen gratulieren.Das Buch besteht aus drei Kapiteln, naemlich "Nordsee Lieder", "Winterlieder" und "Drittes Buch". Chronologisch geordnete Gedichte (in Manier ihres "Meister"s Heine) werden reichlich erlaeutert und mit meistens dazugehörigen biographischen Informationen ergaenzt. Man könnte auch auch sagen, dass dieses Buch eine "alternative, ergaenzende" Biographie Sisis anhand ihrer Gedichte ist. Ich habe den Eindruck gehabt, dass die Herausgeberin darum sehr bemühmt und viel recherchiert hat. In ihrer "Einleitung" erkennt man es deutlicher; man kann auch die historische Entwicklung des Werkes mit vielen Dokumenten und Quellen lesen. Daraus kann man schliessen, dass viele Menschen und Forscher eine solche Ausgabe verfertigen wollten, was Brigitte Hamann gelang. Meiner Ansicht nach sind folgende Punkte mangelhaft: Erstens; das Buch ist mehr als eine "politische" Biographie herausgegeben; i.e. im "Inhaltsverzeichnis" fehlt die Namen einzelner Gedichte und man könnte auch ein Verzeichnis am Ende des Buches verfertigen, das die Gedichtsanfaenge erhaelt. Als zweiter Punkt gefaellt mir überhaupt nicht, dass die Herausgeberin meint, die Gedichte haben keine literarische Bedeutung. Das ist eine persönliche Meinung, die man respektieren muss, aber diese Idee steht sowohl in der "Einleitung" als auch auf dem hinteren Deckel. Frau Hamann ist Historikerin; ausserdem muss man die Gedichte ohne persönlicher Einfluss herausgeben, damit die Leser mehr objektiver urteilen können. Ohne Zweifel sind manche Gedichte von Politik stark gepraegt; aber sie sind auch literarisch sehr wertvoll. Auch meint die Herausgeberin in der "Einleitung", dass die Schönheit der Kaiserin "trotz aller Anstrengungen" verloren geht. Diese Idee passt auch nicht zum Thema; die Herausgeberin verbindet dieses Ereignis mit der Schöpfung der Gedichten. Meiner Meinung nach ist es auch nicht korrekt; Sisi war immer innerlich und aeusserlich schön. Als ein dritter Punkt fehlt mir die Jugendgedichte Sisis; darum empfehle ich Egon Caesar Conte Cortis Buch "Elisabeth. Die Seltsame Frau", welches erste ernsthafte Biographie mit bisher unveröffentlichen Dokumenten (Briefe, Tagebücher etc.) ist. Dieses Buch schenkt die Gelegenheit, eine Auswahl von Jugendgedichten (z.B. als Sie 15 Jahre alt war) mit Bilddokumenten zu lesen. Sisi wünschte, dass man die Gedichte nach 60 Jahren (vom Jahre 1890) veröffentlicht und das Geld der Bücher für Kinder benutzt. Das Buch wurde von Ihr an "Zukunfts-Seele" adressiert. Ich habe erkannt, wie die Kaiserin wirklich die Zukunft politisch gesehen und die Welt aus einer ganz neuen Sicht interpretiert hat. Sie gehört deshalb neben Günderode, Arnim, D. Tieck, Dickinson etc. zu den erfolgsreichen Dichterinnen und Frauen der Welt. Ich empfehle das Buch "Das poetische Tagebuch" jedem, denn es ist wertvoll, dass man Sisis Gedanken und Gefühle liest und für die Zukunft als ein Leuchter interpretiert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Grossartige Ausgabe von Elisabeths Gedichten,
Rezension bezieht sich auf: Fontes rerum Austriacarum. Österreichische Geschichtsquellen: Kaiserin Elisabeth. Das poetische Tagebuch: BD 12 (Taschenbuch)
Zu nöchst einmal muss man sagen, dass dieses Buch ein Muss ist für alle verehrer der Kaiserin Elisabeth, weil das Buch einfach von ihr stammt. Wer allerdings in der Hoffnung ein literarisches Meisterwerk zu finden, der sucht hier falsch. dieses buch ist einfach nur dazu da, um Elisabeth ein weinig besser kennenzulernen und zu verstehen. Ein ganz,ganz, ganz dickes LOB an die Herausgeberin Brigitte Hamann, die auch schon in der Biographie "Kaiserin wider Willen" über die Kaiserin geschrieben hat, auch wenn diese Biograhie meiner Meinung nach nicht die beste ist. In dem "Poetischen Tagebuch" schreibt Brigitte Hamann in einem langen Vorwort über die Geschchite der Gedichte, wo sie nach dem Todd der Kaiserin überall waren und wie sie doch noch von ihr gefunden wurden und dies alles sehr spannend. Die Recherchearbeiten, für die Brigitte Hamann in ihren Büchern bekannt ist, zeigt sich auch hier wieder. Auch wenn ich denke, dass Brigitte Hamann Elisabeth nicht versteht und keine Ahnung hat, warum Elisabeth so gehandelt hat, hätte niemand eine so gute Ausgabe machen können von diesen Gedichten wie sie. Dafür ein herzlichstes Dank von meiner seite aus!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Quelle Nr. 1,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fontes rerum Austriacarum. Österreichische Geschichtsquellen: Kaiserin Elisabeth. Das poetische Tagebuch: BD 12 (Taschenbuch)
Wer sich für Kaiserin Elisabeth von Österreich interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es ist die wichtigste historische Quelle, da sie eben von ihr selbst stammt.In ihren Gedichten beschreibt sie ihre tiefsten Gefühle und Sehnsüchte. Ängste und Befürchtungen. Obwohl Brigitte Hamann urteilt, die Gedichte seien qualitätsmäßig mit denen der großen Dichter nicht zu vergleichen, gefallen sie mir sehr gut. Erstaunlich ist es auch, dass sie mit ihrer Prophezeiung vollkommen Recht hatte. Sie wollte, dass ihre Gedichte 1950 veröffentlicht werden sollte, weil dann Freiheit herrschen würde. Schade ist nur, dass die Gedichte aus der Jugend nicht dabei sind. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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