Follow The Reaper (International Edition)
 
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Follow The Reaper (International Edition)

28. April 2008

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  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Follow The Reaper
3:47
2
Bodom After Midnight (Album Version)
3:44
3
Children Of Decedence
5:33
4
Everytime I Die (Album Version)
4:01
5
Mask Of Sanity
3:58
6
Taste Of My Scythe
3:58
7
Hate Me (Album Version)
4:44
8
Northern Comfort
3:46
9
Kissing The Shadows (Album Version)
4:33
10
Hate Me! (Original Single Version)
4:45
11
Hellion
2:59


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. April 2008
  • Erscheinungstermin: 28. April 2008
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2008 Spin-Farm Oy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:48
  • Genres:
  • ASIN: B002EW1N1W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.170 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Album der Band, ein Meisterwerk 16. Oktober 2004
Format:Audio CD
9 Tracks, 38 Minunten Spielzeit (+1 Bonustrack / weitere 3 Minuten). Wie immer wäre es schön, länger in deren See baden zu können.
Follow The Reaper: Es geht gut los. Anfangs härter, durchweg melodisch, zur Mitte hin etwas ruhiger. Es folgt wieder eine härtere Passage, abgelöst von sanfteren erstklassigen Gitarrenklängen und Keyboardsounds.
Bodom After Midnight: Vielfach mischen sich die übrigen Bandmitglieder in Alexi Laihos Gekrächze ein, was mehr schlecht als recht gefallen mag. Sehr dominantes Keyboard, das gegenüber dne zweitrangigen Gitarren den Hauptteil am überzeugenden Gesamtwerk dieses Liedes hat.
Children Of Decadence: Wie der vorige Song, besitzt auch dieser eine klangvolle Einführung, die von härteren Passagen und Bandgebrüll abgelöst wird. Letzteres fügt sich besser in dne Song ein als bei "Bodom After Midnight". Die tollen Gitarrenläufe stehen dem Keyboard in nichts nach.
Everytime I Die: Das vergleichsweise schrille Intro und das geringe Tempo heben diesen Song vom Rest des Albums ab, allerdings ist auch er in seiner fesselnden melodischen Aufmachung sehr gut gelungen, wenngleich die Melodie wenig innovativ wirkt.
Mask Of Sanity: Härter als in den bisherigen Songs des Albums geht es hier mit sehr schnellen, aber auch langsamen Passagen zur Sache, die allesamt zu überzeugen wissen.
Taste Of My Scythe: Setzt gekonnt den härteren Weg von "Mask of Sanity" fort und noch immer ist kein schlechter Song in Sicht, denn auch dieses Lied vermag zu fesseln.
Hate Me!: Es wird wieder melodischer, und zwar mit einem meiner All Time Favorites in Sachen Musik!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie könnte man dieses Teil nicht mögen? 30. Juli 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Hmmm ich habe mir die Follow the Reaper nun schon vor mehr als 3 Monaten geholt, und noch heute höre ich sie gerne und merke keine Ermüdungserscheinungen. Noch immer weckt "Every time I die" bei mir die totale Euphorie und ich höre das Teil bis zum totalen Verfall! Jetzt habe ich neulich endlich ein Musikvideo dazu im Internet gefunden (Tip Musiccity.de !!!!!!) und mein Leben bekam einen neuen Sinn! Diese CD ist PFLICHTKAUF für alle die auch nur annähernd melodic-metal mögen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Hammeralbum 2001! 6. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Diese CD ist eine Göttergabe! Seid ich COB auf der letzten Tour "live" gesehen habe, laufen die drei bisherigen Veröffentlichungen ununterbrochen bei mir. "Follow The Reaper" markiert den vorläufigen Höhepunkt ihrer Laufbahn. COB nehmen sich geschickt die Stärken der beiden Vorgängeralben zur Hand und machen daraus ein wahres Feuerwerk, daß einem die Freudentränen kommen. Ich glaube daß man noch einiges von dieser Band in Zukunft erwarten kann. Die Songs sind einfach super durchdacht und perfekt in Szene gesetzt. Anspieltipps: "Hate Me", "Children Of Decadence". Auch Fans von Stratovarius und Nightwish sollten mal ein Ohr riskieren. (wenn sie sich mit den extremen Vocals anfreunden können!) Fans der härteren Schiene sollten sich diesen Gourmethappen auf jeden Fall nicht entgehen lassen! Die beste Fusion von: Härte, Melodie und Eigenständigkeit die ich je gehört habe!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen YESSSSS!!!!!! 5. Februar 2006
Format:Audio CD
“Follow The Reaper” ist neben „Hate Crew Deathroll“ meiner Meinung nach das wohl ausgefeilteste Werk der Finnen.
Von einem kurzen Sprachsample eingeleitet, zeigt der Opener und zugleich Titeltrack in welche Richtung das gesamte Album geht; hier regieren melodische Leads, entweder mit Gitarre oder Keyboard gespielt, ein markantes Drumming und schnelle Rhythmus-Gitarren.
Besonders die überall findbaren Gitarre-Keyboard-Duelle, welche den Zuhörer oft staunend zurücklassen, werten dieses Album enorm auf und heben es aus der typischen Melo-Death Ecke (damals jedenfalls, als es noch keine Imperanon und Konsorten gab) angenehm heraus.
Die Texte sind zwar, würde ich jedenfalls sagen, genretypisch („böse Welt“, „ich hasse mich“, etc.) werden aber von Klampfenheld Alexi Laiho teilweise so richtig schön giftig gekeift, was bestens mit der Musik harmoniert.
Grosse Worte aber muss ich wohl nicht mehr über diese Scheibe verlieren, denn Children Of Bodom sind in der Metal-Szene gut bekannt, doch wer mehr Beschreibungen braucht, der sollte sich einfach die Reviews meiner Vorredner durchlesen.
Fazit: Grandioses Album, ein echter Leckerbissen für alle Technikfreaks und klar kaufenswert.
Anspieltipps: Alles klasse; es stechen höchstens „Children Of Decadence“, „Mask Of Sanity“ oder „Northern Comfort“ auf diesem Juwel hervor.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bodom after midnight 4. Dezember 2004
Von "mjk462"
Format:Audio CD
children of bodom sind höchst profesionelle und vor allem junge musiker die harte musik machen und dazu noch sehr anspruchsvolle. was diese musiker leisten ist beachtlich. wär schon mal versucht hat cob auf gitarre nachzuspielen weiß wovon ich rede.
genau so gut ist auch follow the reaper. ein großartiges album.
eröffnet wird das album von dem gleichnahmigen titeltrack. diesen finde ich eher unscheinbar,aber dennoch gut.
weiter geht es mit bodom after midnight.absoluter geiler song mit geilem mitschrei chorus.
der dritte track heißt children of decadence. das beste stück des albums. hier ist das ganze lied gut um mit zu singen. von der songstruktur ist der song genial aufgebaut.
weiter geht es mit dem langsamsten aber großartigen stück everytime I die. auch einer meiner favouritsongs.
danach kommt mask of sanity. ein stück in dem alexi wildchild laiho im gesang richtig gefühl einbringt.gefällt mir(und die härte geht nicht verloren).
weitere gute stücke des albums sind: hate me, northern comfort und das W.A.S.P. cover hellion,welcher als bonustrack auf follow the reaper drauf is.
mein fazit: das album ist der absolute wahnsinn.Punkt und Aus!
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5.0 von 5 Sternen Persönliche Ewige Bestenliste
Es gibt Platten, die kauft man übereilt und denkt sich bald - sch... - sie vergammeln dann irgendwo im Keller oder werden verschenkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 von Dr. Gonzo
5.0 von 5 Sternen Immer noch Geil!!!
CoB haben nicht nachgelassen. Sie schaffen es seit ihrem Debüt eine konstante Leistung vorzuweisen. Kann man nur hoffen das das so bleibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2008 von T. Walsch
5.0 von 5 Sternen Wenn nur alle so gut wären...
Dises Scheibe ist einfach nur genial...traumhafte Gitarrensolos wozu das Keyboard einfach nur genial passt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2007 von Cyrus
5.0 von 5 Sternen Unglaubliches Album
Mit Children of Bodom ist spätestens seit dem "Hatebreeder"-Album klar, dass es sich um eine der besten neuen Metal-Kombos der letzten Jahre handelt, konnte man doch mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2007 von Master Stief
2.0 von 5 Sternen Glattgeschliffen, 80-er-Pop-Keyboards, weitgehend langweilig, ein...
Ich hab mir die CD gekauft, um mal das Original von 'Hate Me!' zu hören, und sie ist weitgehend langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2006 von emr
5.0 von 5 Sternen Hammer!!!
Follow the Reaper ist mein erstes Album von COB und ich muss sagen: Das ist das beste was ich je gehört hab!!! ich steh ja normal eher auf In Flames aber COB ist 10x geiler. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2005 von Domi Ehnis
5.0 von 5 Sternen Genial wie immer
nach wie vor sitzt CoB neben In Flames und Dark Tranquility auf dem Death Metal Thron.
Genial wie jedes Album haut auch Follow The Reaper wieder ordentlich rein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2003 von Reindeer666
5.0 von 5 Sternen Children of Metal
Children of Bodom haben mit diesem Album ein absolutes Meisterwerk abgeliefert! CoD glänzen hier mit mächtig viel Schalldruck und traumhaften Riffs, schon den Titelsong... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2003 von Maximilian Melzer
5.0 von 5 Sternen das aktuellste Album meiner Lieblingsband!
"Another night, another demise,
Cadaverous wind blowing cold as ice...
I`ll let the wind blow out the light
cuz its gets more painful every time i die. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2002 von HumanBeing
3.0 von 5 Sternen Follow the Reaper - Bodom-Mainstream zum Entspannen
Nun ja,
inzwischen ist man ja von Children Of Bodom gewöhnt, sound- und produktionstechnisch astreine Alben abgeliefert zu bekommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2002 von "scorchedsoul"
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