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Follow the Reaper
 
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Follow the Reaper

Children of Bodom Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Children of Bodom

Fotos

Abbildung von Children of Bodom

Biografie

- Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft -

Was gibt es über Children Of Bodom zu erzählen, was noch nicht gesagt wurde?

- dass sie einzigartige Songs schreiben
- dass sie sich von der Masse der Metal Bands abheben und unique sind
- dass sie State Of The Art sind

Seit Gründung von Children Of Bodom katapultierte sich die Band in rasantem Tempo in die erste Liga des internationalen Metal-Business. Angefangen… Lesen Sie mehr im Children of Bodom-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (22. Januar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast Records (Warner)
  • ASIN: B000056AQH
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.432 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Follow the reaper
2. Bodom after midnight
3. Children of decadence
4. Everytime I die
5. Mask of sanity
6. Tast of my scythe
7. Hate me!
8. Northern comfort
9. Kissing the shadows

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ist schon recht überraschend, dass sich dieses finnische Quintett einen solch breiten Fankreis erspielen konnte. Zwar ist ihre Musik technisch über jeden Zweifel erhaben und den Songs mangelt es auch nicht an Eingängigkeit, aber eigentlich sind Children Of Bodom zu extrem für die breite Masse -- das trifft speziell auf den rauhen, völlig melodiefreien Gesang zu, aber auch auf die Wuchtigkeit mancher Tracks. Nichtsdestotrotz sind die Finnen gut im Geschäft, und demzufolge kann man es ihnen nicht wirklich verübeln, dass sie auf Longplayer Nummer drei keinen Zentimeter vom bisherigen Konzept abgewichen sind.

Es gibt absolut keine stilistischen Überraschungen auf Follow The Reaper, aber das wird der Fangemeinde mehr als recht sein -- vergöttert sie doch diese Mischung aus heftigen Riffs, rasend schnellen Gitarren- und Keyboardsoli und den kreischenden Vocals von Alexi Leiho. Children Of Bodom stehen nach wie vor synonym für technisch anspruchsvollen, aggressiven, mit Rainbow'schen Keyboardsounds angereicherten und verschachtelten Speed Metal skandinavischer Prägung, während die Texte einmal mehr alles andere als Lebensfreude versprühen. Aber das gehört eben zum Konzept der Nordmänner, und dass sie mit "Children Of Decadence" und "Mask Of Sanity" diesmal sogar zwei kleine Ohrwürmer am Start haben, spricht zweifelsfrei für die Qualitäten dieser Band. --Frank Albrecht


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
9 Tracks, 38 Minunten Spielzeit (+1 Bonustrack / weitere 3 Minuten). Wie immer wäre es schön, länger in deren See baden zu können.

Follow The Reaper: Es geht gut los. Anfangs härter, durchweg melodisch, zur Mitte hin etwas ruhiger. Es folgt wieder eine härtere Passage, abgelöst von sanfteren erstklassigen Gitarrenklängen und Keyboardsounds.

Bodom After Midnight: Vielfach mischen sich die übrigen Bandmitglieder in Alexi Laihos Gekrächze ein, was mehr schlecht als recht gefallen mag. Sehr dominantes Keyboard, das gegenüber dne zweitrangigen Gitarren den Hauptteil am überzeugenden Gesamtwerk dieses Liedes hat.

Children Of Decadence: Wie der vorige Song, besitzt auch dieser eine klangvolle Einführung, die von härteren Passagen und Bandgebrüll abgelöst wird. Letzteres fügt sich besser in dne Song ein als bei "Bodom After Midnight". Die tollen Gitarrenläufe stehen dem Keyboard in nichts nach.

Everytime I Die: Das vergleichsweise schrille Intro und das geringe Tempo heben diesen Song vom Rest des Albums ab, allerdings ist auch er in seiner fesselnden melodischen Aufmachung sehr gut gelungen, wenngleich die Melodie wenig innovativ wirkt.

Mask Of Sanity: Härter als in den bisherigen Songs des Albums geht es hier mit sehr schnellen, aber auch langsamen Passagen zur Sache, die allesamt zu überzeugen wissen.

Taste Of My Scythe: Setzt gekonnt den härteren Weg von "Mask of Sanity" fort und noch immer ist kein schlechter Song in Sicht, denn auch dieses Lied vermag zu fesseln.

Hate Me!: Es wird wieder melodischer, und zwar mit einem meiner All Time Favorites in Sachen Musik! Dieser Song zieht einen von vorne bis hinten in seinen Bann und selbst das gut positionierte Bandgebrüll weiß zu überzeugen. Diesen Song muss man einfach lieben :D

Northern Comfort: Die wohldosierte Härte nimmt nicht ab und auch dies ist ein guter Song, auch wenn er nicht ganz mit den übrigen mitzuhalten vermag.

Kissing The Shadows: Noch einer meiner Favoriten in den Weiten der Musikwelt und ebenso genial wie "Hate Me!".

Hellion (Bonustrack): Das von Gitarre und Drums getragene Intro sticht heraus, ebenso die geringe Rolle des Keyboards.

Fazit:
Kein einziger schlechter Song, aber einige echte Perlen. Weniger Mitgebrüll durch die Band wäre wahrscheinlich mehr gewesen, kann den ausgezeichneten Gesamteindruck jedoch nicht dermaßen schmälern, dass ich weniger als die Bestnote geben würde. Für mich bis heute bestes Album der Band und eins der besten im Genre.

Wertung: 5/5, einfach ausgezeichnet.

Anspieltipps:
hmmm ... schwierig...
- "Hate Me!"
- "Kissing The Shadows"
- "Everytime I Die", auch wenn es nicht unbedingt repräsentativ ist.

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Hammeralbum 2001! 6. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Diese CD ist eine Göttergabe! Seid ich COB auf der letzten Tour "live" gesehen habe, laufen die drei bisherigen Veröffentlichungen ununterbrochen bei mir. "Follow The Reaper" markiert den vorläufigen Höhepunkt ihrer Laufbahn. COB nehmen sich geschickt die Stärken der beiden Vorgängeralben zur Hand und machen daraus ein wahres Feuerwerk, daß einem die Freudentränen kommen. Ich glaube daß man noch einiges von dieser Band in Zukunft erwarten kann. Die Songs sind einfach super durchdacht und perfekt in Szene gesetzt. Anspieltipps: "Hate Me", "Children Of Decadence". Auch Fans von Stratovarius und Nightwish sollten mal ein Ohr riskieren. (wenn sie sich mit den extremen Vocals anfreunden können!) Fans der härteren Schiene sollten sich diesen Gourmethappen auf jeden Fall nicht entgehen lassen! Die beste Fusion von: Härte, Melodie und Eigenständigkeit die ich je gehört habe!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
YESSSSS!!!!!! 5. Februar 2006
Format:Audio CD
“Follow The Reaper” ist neben „Hate Crew Deathroll“ meiner Meinung nach das wohl ausgefeilteste Werk der Finnen.
Von einem kurzen Sprachsample eingeleitet, zeigt der Opener und zugleich Titeltrack in welche Richtung das gesamte Album geht; hier regieren melodische Leads, entweder mit Gitarre oder Keyboard gespielt, ein markantes Drumming und schnelle Rhythmus-Gitarren.
Besonders die überall findbaren Gitarre-Keyboard-Duelle, welche den Zuhörer oft staunend zurücklassen, werten dieses Album enorm auf und heben es aus der typischen Melo-Death Ecke (damals jedenfalls, als es noch keine Imperanon und Konsorten gab) angenehm heraus.
Die Texte sind zwar, würde ich jedenfalls sagen, genretypisch („böse Welt“, „ich hasse mich“, etc.) werden aber von Klampfenheld Alexi Laiho teilweise so richtig schön giftig gekeift, was bestens mit der Musik harmoniert.
Grosse Worte aber muss ich wohl nicht mehr über diese Scheibe verlieren, denn Children Of Bodom sind in der Metal-Szene gut bekannt, doch wer mehr Beschreibungen braucht, der sollte sich einfach die Reviews meiner Vorredner durchlesen.

Fazit: Grandioses Album, ein echter Leckerbissen für alle Technikfreaks und klar kaufenswert.

Anspieltipps: Alles klasse; es stechen höchstens „Children Of Decadence“, „Mask Of Sanity“ oder „Northern Comfort“ auf diesem Juwel hervor.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Immer noch Geil!!!
CoB haben nicht nachgelassen. Sie schaffen es seit ihrem Debüt eine konstante Leistung vorzuweisen. Kann man nur hoffen das das so bleibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2008 von T. Walsch
Wenn nur alle so gut wären...
Dises Scheibe ist einfach nur genial...traumhafte Gitarrensolos wozu das Keyboard einfach nur genial passt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2007 von Cyrus
Unglaubliches Album
Mit Children of Bodom ist spätestens seit dem "Hatebreeder"-Album klar, dass es sich um eine der besten neuen Metal-Kombos der letzten Jahre handelt, konnte man doch mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2007 von Master Stief
Glattgeschliffen, 80-er-Pop-Keyboards, weitgehend langweilig, ein...
Ich hab mir die CD gekauft, um mal das Original von 'Hate Me!' zu hören, und sie ist weitgehend langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2006 von emr
Hammer!!!
Follow the Reaper ist mein erstes Album von COB und ich muss sagen: Das ist das beste was ich je gehört hab!!! ich steh ja normal eher auf In Flames aber COB ist 10x geiler. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2005 von Domi Ehnis
Bodom after midnight
children of bodom sind höchst profesionelle und vor allem junge musiker die harte musik machen und dazu noch sehr anspruchsvolle. was diese musiker leisten ist beachtlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2004 von "mjk462"
Genial wie immer
nach wie vor sitzt CoB neben In Flames und Dark Tranquility auf dem Death Metal Thron.
Genial wie jedes Album haut auch Follow The Reaper wieder ordentlich rein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2003 von Reindeer666
Children of Metal
Children of Bodom haben mit diesem Album ein absolutes Meisterwerk abgeliefert! CoD glänzen hier mit mächtig viel Schalldruck und traumhaften Riffs, schon den Titelsong... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2003 von Maximilian Melzer
das aktuellste Album meiner Lieblingsband!
"Another night, another demise,
Cadaverous wind blowing cold as ice...
I`ll let the wind blow out the light
cuz its gets more painful every time i die. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2002 von HumanBeing
Follow the Reaper - Bodom-Mainstream zum Entspannen
Nun ja,
inzwischen ist man ja von Children Of Bodom gewöhnt, sound- und produktionstechnisch astreine Alben abgeliefert zu bekommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2002 von "scorchedsoul"
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