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Folk-Lore

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Folk-Lore
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Audio-CD, 4. Februar 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Februar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hammerheart (Soulfood)
  • ASIN: B00005Y3NS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Was für ein Brett!!! Mit ihrem mittlerweile vierten abendfüllenden Rundling Slaughter Prophecy haben die fünf Schwaben von Sacred Steel nicht nur ihr bislang reifstes, sondern auch abwechslungsreichstes Album abgeliefert. Neben typischen True-Metal-Hymnen der Marke "Sacred Bloody Steel", "Raise The Metal Fist" und "Pagan Heart" bedienen Sacred Steel diesmal auch die Death- und Thrash-Metal-Fraktion. Der Opener und zugleich das Titelstück "Slaughter Prophecy (Vengeance For The Dead)" überrascht mit sehr derbem Gegröle, wie man es Sänger Gerrit P. Mutz nun wirklich nicht zugetraut hätte. Musikalisch hat das Quintett eine ganze Ecke an Brutalität zugelegt und so sind bei Kompositionen wie "The Rites Of Sacrifice" und "Faces Of The Antichrist" Vergleiche mit den Thrash-Metal-Göttern Slayer oder den legendären Nasty Savage durchaus angebracht. Der weit über neunminütige Rauswerfer "Invocation Of The Nameless Ones" indes dürfte selbst noch beinharten Black-Metal-Anhängern das Fürchten lehren. Mit einem grandiosen Aufbau gesegnet steigert sich dieses Stück zum Ende hin mehr und mehr in ein chaotisches, apokalyptisches Inferno. Grandios! Solch ein starkes Album war von Sacred Steel nun wirklich nicht zu erwarten, weshalb Slaughter Prophecy ohne jegliche Bedenken weiterempfohlen werden kann und muss. --Armin Schäfer


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Format: Audio CD
Die neue Cruachan ist das bisher Werk der irischen Band. Sie scheinen ihren Stil gefunden zu haben, welcher auf der vorherigen Scheibe " The middle-kingdom" zwar schon in Ansätzen erkennbar war, jedoch noch deutlich unausgereift klang. Nun gelingt es ihnen wunderschöne, romantische Melodien, an denen auch Loreena McKennitt ihre Freude hätte, mit harter Musik harmonisch zu verbinden. Der Kontrast zwischen der klaren Stimme von Karen Gilligan und dem Black-Metal-artigen Gesang von Keith Fay macht die Musik um so reizvoller und die treibenden Gitarren und Trommeln verleihen der ohnehin schon tanzbaren Folk-Musik zusätzlichen Biss. Die Produktion vom ehemaligen Pogues-Sänger Shane Mac Gowan, welcher sich auch als Gastsänger die Ehre gibt, ist ausgezeichnet und rundet ein absolut hervorragendes Folk-Metal-Album ab. Diese Musik ist sowohl für Metaller als auch Irland-Fans ein absolutes Muss.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Cruachan präsentieren sich auf dieser Scheibe in einer ausgewogenen Mischung aus Härte und zarten Folk-Melodien, weniger sperrig als auf ihrem Erstling "Tuatha Na Gael" und weniger seicht als auf "The MIddle Kingdom" , außerdem ist die Produktion um Längen besser. Ich kann beim besten Willen keine Schwächen in diesem Album finden, die Balance zwischen Black Metal und Irish Folk ist einfach perfekt.
Los geht es mit dem wütenden "Bloody Sunday", die Gechichte einer friedlichen Demonstration in Nordirland, die am 30. Januar 1972 von britischen Truppen brutal beendet wurde. Die Halbballade "Death of a Gael" handelt von iner tragischen LIebe im frühmittelalterlichen Irland, die durch die Invasion der Wikinger jäh beendet wurde. Der Song erinnert vage an Blackmore's Night zu ihren besten Zeiten, trägt jedoch eindeutig die Handschrift von Cruachan. Das humoristische "The Rocky Road to Dublin" fängt in reinster Dubliners-Manier an und wird nach und nach immer rockiger. Erzählt wird die Geschichte eines mittellosen irischen Auswanderers, der in der Fremde sein Glück sucht. "Ossian's Return" (für mich der beste Cruachan-Song überhaupt) entführt uns in mythische Zeiten und zur tragischen Geschichte des Königs Ossian, der in der Ansderswelt Tir Na Nog ein zeitloses, undbekümmertes Leben führt, sich aber nach seiner irdischen Heimat sehnt. Die Fee Niamh läßt ihn ziehen, warnt ihn jedoch, nicht vom Pferd abzusteigen, das wäre nämlich sein Tod. Ossian verläßt das Feenland, muß aber feststellen, daß in seiner irischen Heimat bereits Jahrhunderte vergangen sind.
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