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Folge 86: Die Kreatur
 
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Folge 86: Die Kreatur

18. April 2014 | Format: MP3

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. April 2014
  • Erscheinungstermin: 18. April 2014
  • Label: Titania Medien
  • Copyright: 2014 TITANIA MEDIEN GMBH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:15
  • Genres:
  • ASIN: B00JOVEM9G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.315 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. April 2014
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Unheimliche Vorkommnisse in einer kleinen Stadt

Michael Strang kann nicht mit Ansehen, wie seine Freundin Maryjoy unter dem Verlust ihren entlaufenden Katers Bozo leidet. Da in letzter Zeit schon mehrere Tiere in der Kleinstadt entflohen sind, macht Michael sich auf die Suche und fragt in der Nachbarschaft herum. Dabei trifft er auf den zurückgezogen lebenden älteren John Stark. Dieser kann ihm zwar nicht weiterhelfen, wird mit der Zeit aber ein enger Freund Michaels. Doch immer mehr Tiere verschwinden…

Der texanische Autor Robert E. Howard, der gerade einmal 30 Jahre alt geworden ist, hat zu Lebzeiten zahlreiche Gruselgeschichten verfasst. Auch das Gruselkabinett hat schon einige Vorlagen von ihm vertont, mit „Die Kreatur“ ist die mittlerweile sechste Folge aus seiner Feder erschienen. Die Handlung startet hier recht ruhig, auch mysteriöse Elemente tauchen erst später auf. Dennoch kann hier gleich eine intensive, leise unheimliche Stimmung erschafft werden, die sich durch die gesamte Folge zieht. Das Verschwinden der Tiere bleibt etwas im Hintergrund, wird dem Hörer aber immer wieder in Erinnerung gerufen und bleibt so präsent. Im Mittelpunkt steht jedoch die Beziehung zwischen Michael und John, die sich anfreunden. Der ältere, behinderte Mann bleibt dabei jedoch lange das große Rätsel in der Geschichte, man erfährt nur wenig über ihn. Und so kann sich der Hörer schnell denken, dass etwas mit ihm nicht stimmt, dass er in das Verschwinden der Tiere auf die eine oder andere Weise eingebunden ist. Große Überraschungen kommen auch später nicht auf, wenn sich die Handlung zuspitzt und verschärft, aber spannend erzählt und mit einem gewissen Schwung ist es allemal.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. April 2014
Format: MP3-Download
Erster Eindruck: Unheimliche Vorkommnisse in einer kleinen Stadt

Michael Strang kann nicht mit Ansehen, wie seine Freundin Maryjoy unter dem Verlust ihren entlaufenden Katers Bozo leidet. Da in letzter Zeit schon mehrere Tiere in der Kleinstadt entflohen sind, macht Michael sich auf die Suche und fragt in der Nachbarschaft herum. Dabei trifft er auf den zurückgezogen lebenden älteren John Stark. Dieser kann ihm zwar nicht weiterhelfen, wird mit der Zeit aber ein enger Freund Michaels. Doch immer mehr Tiere verschwinden…

Der texanische Autor Robert E. Howard, der gerade einmal 30 Jahre alt geworden ist, hat zu Lebzeiten zahlreiche Gruselgeschichten verfasst. Auch das Gruselkabinett hat schon einige Vorlagen von ihm vertont, mit „Die Kreatur“ ist die mittlerweile sechste Folge aus seiner Feder erschienen. Die Handlung startet hier recht ruhig, auch mysteriöse Elemente tauchen erst später auf. Dennoch kann hier gleich eine intensive, leise unheimliche Stimmung erschafft werden, die sich durch die gesamte Folge zieht. Das Verschwinden der Tiere bleibt etwas im Hintergrund, wird dem Hörer aber immer wieder in Erinnerung gerufen und bleibt so präsent. Im Mittelpunkt steht jedoch die Beziehung zwischen Michael und John, die sich anfreunden. Der ältere, behinderte Mann bleibt dabei jedoch lange das große Rätsel in der Geschichte, man erfährt nur wenig über ihn. Und so kann sich der Hörer schnell denken, dass etwas mit ihm nicht stimmt, dass er in das Verschwinden der Tiere auf die eine oder andere Weise eingebunden ist. Große Überraschungen kommen auch später nicht auf, wenn sich die Handlung zuspitzt und verschärft, aber spannend erzählt und mit einem gewissen Schwung ist es allemal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. April 2014
Format: Audio CD
Sicher, die Geschichte von CONAN-Erfinder Robert E. Howard ist nicht gerade originell und neu, das liegt aber unter anderem daran, dass sie bereits über 80 Jahre auf dem Buckel hat. Dennoch hat Howard ein untrügliches Gespür für das Unheimliche und Gruselige gehabt, so dass es Marc Gruppe nicht schwer gefallen sein dürfte, aus der Vorlage ein stimmungsvolles Hörspiel zu machen. Allerdings weiß man rasch, wie der Hase läuft und überraschende Wendungen sucht man hier vergebens. Dieser Umstand sorgt zusätzlich für die eine oder andere Länge in dem gut einstündigen Hörspiel, für das gerade einmal fünf SprecherInnen vor das Mikro treten mussten. Zwei davon sind sogar nur kleinere Nebenrollen, so dass man beinahe von einem Drei-Personen-Stück sprechen kann, obwohl auch der Part von Marjory Ash, gesprochen von Maximiliane Häcke, eher schmückendes Beiwerk ist. Die junge Frau dient hauptsächlich als Triebfeder für Michaels Heldentaten. Hörenswert ist diese Folge vor allem wegen den beiden Hauptdarstellern. Endlich ist es den Machern von Titania Medien gelungen eine der markantesten Synchronstimmen Deutschlands für eine Hauptrolle in einem ihrer Gruselstücke zu gewinnen. Die Rede ist natürlich von Manfred „Bruce Willis“ Lehmann, der hier alle Register seines Könnens zieht. Jannik Endemann ist in der Rolle von Michael Strang zu hören, und spielt den jungen Mann mit sehr viel Engagement und Leidenschaft. Die Musik ist stimmig und unaufdringlich. In Punkto Geräusche konnten die Macher im Finale etwas stärker auftrumpfen. Die Kreatur bietet einen eindrucksvollen Kontrast zur üblichen Hintergrundatmo. Nichtsdestotrotz hätte diese Folge ein wenig griffiger, dramatischer und flotter sein dürfen.
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