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Folge 78: Das Ding auf der Schwelle
 
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Folge 78: Das Ding auf der Schwelle

20. September 2013 | Format: MP3

EUR 7,39 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. September 2013
  • Erscheinungstermin: 20. September 2013
  • Label: Titania Medien
  • Copyright: 2013 TITANIA MEDIEN GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:23:40
  • Genres:
  • ASIN: B00F2J7CAK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.839 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leif Boysen am 21. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es sind die Einleitungen, die bezaubern, die Einleitungen, mit denen Titania Medien die Zuhörer in die Gruselhörspiele einführt. In dieser Folge gibt es wieder eine brillante Einleitung. Das Interesse auf die Geschichte erwacht schon beim ersten gesprochenen Satz. Lovecraft wäre begeistert, denn seine Gruselstory wurde ohne Hektik umgesetzt und bietet eine Atmosphäre, bei der man sich trotz der Schauerlichkeit behaglich fühlt. Ich mag die ruhigen Folgen aus dem Gruselkabinett, die ohne bombastischen Soundtrack auskommen. "Das Ding auf der Schwelle" hat laute Momente, von der Handlung vorgeschrieben, ist aber im Ganzen beschaulich und wunderschön zu hören.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von coupland am 9. Oktober 2013
Format: Audio CD
H.P.Lovecrafts Gruselgeschichten haben einen ganz eigenen Reiz, der hauptsächlich daraus resultiert, dass der Autor nicht in jeder Geschichte einen quasi individuellen Horror erzeugt, sondern in allen seinen Geschichten dieser unseren Welt eine autonome, in sich schlüssige Gegenwelt, ein Imperium des Schreckens gegenüberstellt. Diese Welt außerirdischer oder besser außerweltlicher Geschöpfe, dunkler Kulte und vorzeitlicher Hochkulturen nichtirdischen Ursprungs ragt in unsere vertraute Vierdimensionalität herein und nagt an deren Koordinaten, bis diese im Sog des Schreckens ausfransen und durchlässig werden.

Lovecrafts Horror ist nichts subjektiv Empfundenes oder gar Eingebildetes, Angekränkeltes, sondern entsteht dadurch, dass die Helden seiner Geschichten in diese andere Welt blicken bzw. deren Emanationen in unserer Welt erleben und erkennen. Die Monstrosität ihrer "Tatsachenberichte" wird von ihren Mitmenschen allerdings mit Unglauben quittiert und die Protagonisten als geisteskrank abgeschrieben.

"Das Ding an der Schwelle" ist Lovecraft in Reinkultur: wie schon in "Der Schatten über Innsmouth" (GK 66+67)erscheinen die Wesen aus dem Meer, der Dagonkult und die Shoggothen als Bestandteile der Anderswelt. Wo Lovecraft in seinen Büchern das von ihnen verursachte Grauen als unaussprechlich, unsagbar, als alle Worte übersteigenden Horror beschreibt, schlägt die Stunde des Hörspiels: allein die Art und Weise WIE das Nicht-Beschreiben-Können doch in der Stimmfarbe der Sprecher Gänsehaut hervorruft ist unnachahmlich. Wie beispielsweise Stefan Krause allein durch den Stimmgestus (Achtung Spoiler!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Casimir am 21. September 2013
Format: Audio CD
Kann es möglich sein, dass Daniel Upton recht hat und er seinen besten Freund nicht erschossen hat,
Obwohl alle Beweise gegen ihn sprechen? eine grausame Geschichte scheint Klarheit zu bringen.

Ohne zu sehr in die literarische Vorlage von H.P. lovecraft abzuschweifen, kann man guten Gewissens sagen,
Dass Titania wieder einmal eine sehr gute Adaption der Vorlage gelungen ist. das Hörspiel hält sich an die
Kurzgeschichte und wurde stimmungsvoll in Szene gesetzt. Sprecher und Geräuschkulisse sind wie immer top.

Freunde von subtilen Horrorgeschichten und schleichendem Grauen können hier Bedenkenlos zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katzenflüsterer am 9. Oktober 2013
Format: Audio CD
Dass man sich bei H.P. Lovecraft`s Geschichten immer schön gruseln kann, versteht sich fast von selbst. Wenn die Geschichten dann noch von Titania Medien vertont werden, dann ist auch ein schauriges Hörspiel fast schon garantiert. Ohne große Action kommt das Hörspiel, ruhig und doch sehr gruselig, vor allem dank der Sprecherleistung, überzeugend herüber und jeder Hörspiel- und Gruselfan wird davon überzeugt sein.

Die Story:
Arkham Sanatorium in den 1930gern. Ein Mann besucht in einer Psychiatrie seinen besten Freund und erschießt diesen. In der Gefängniszelle erzählt er dann seinem Sohn, wie es dazu kam.

Dazu kann ich dem Hörer auch die Folgen 66 und 67, als Zweiteiler empfehlen. Hörspiellänge von über 80 Minuten erreicht fast schon Spielfimlänge.

Sprecher überzeugen absolut. Patrick Bach, Marc Gruppe (Macher der Hörspielserie) und Jürgen Thormann treten in einer Minirolle auf. Helmut Winkelmann, Peter Lontzek und Stefan Krause sind die Hauptsprecher.

Die Hörspielgeschichten von Titania Medien orientieren immer sich sehr stark am Original der Romane, sind nicht verfälscht oder an die Neuzeit angepasst. Viel Spaß beim gruseln.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ina am 25. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wieder einmal wurde ich nicht enttäuscht. Als Zuhörer wird regelrecht in den Bann gezogen. Die Sprecher sind gut gewählt. Eine grausame Geschichte, die wirklich toll erzählt wird. Sie ist spannend und bringt das Alles mit (u.a. Atmosphäre, Musik etc.), was ich vom "Gruselkabinett" erwarte. Bin total begeistert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sledge am 31. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...ist dieses Hörspiel der Gruselkabinett-Serie,die für Hörspielfans ein besonderes Bonbon bereithält:
Helmut Winkelmann,einer der 3 Sinclair-Sprecher der gleichnamigen 80er Jahre-Tonstudio Braun-John Sinclair-Serie,ebenso wire den momentan omnipräsenten Stefan Krause in einer tollen Rolle als...na ja...hört selber.
Nach gewohnt gemächlichem Beginn dieser Serie wird der Hörer tiefer und tiefer in das dunkle Lovecraft-Universum gezogen und die Geschichte endet diesmal doch ziemlich eklig.
Fazit: eine der besten 10 Gruselkabinett-Folgen der gesamten Serie!
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