Also.. der Anfang bei O'Sullivan ist erstmal viel zu lang.
Dann sind die drei im Fastfood-Restaurant, was dadurch, dass Herr Minninger eine Verdächtige Person, die hier aufgetaucht wäre, rausgeschnitten hat, unnötig gewesen wäre. Sie hätten Dick Perry auch mal kurz auf nem Rastplatz begegnen können, wenn es schon so beschnitten wird.
Dann ist der Canyon, bei dem gar nichts passiert drin, und dafür wurden der 2. und 3. zusammengelegt und Spuk aus dem "Geister-Canyon" gekürzt. Also Geister-Canyon ohne Geist. Ist doch auch mal was Neues.
Dafür bekommen wir eine ziemlich schlecht umgesetzte "Geldübergabe" vorgespielt und ...
Ja, und dann? Wo ist das Ende abgeblieben?
Wo ist die Meldung bei der Polizei? Die ganze Sache hätte nicht stattfinden müssen, weil der Täter, als er den Spatz quasi in der Hand hält, ihn loslässt und sich aus dem Staub macht - um sich dann einfangen zu lassen.
Das Buch war sehr schlüssig, aber das Hörspiel... nein, danke, das war nix.
Das was gut war: die Sprecher. Bis auf den heulenden Peter. Aber das wars auch schon. Hilft leider auch nicht, wenn das Drehbuch schlecht ist.