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Folge 110 - Bibi Blocksberg und die kleine Elfe
 
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Folge 110 - Bibi Blocksberg und die kleine Elfe

Bibi Blocksberg
7. März 2014 | Format: MP3

EUR 4,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Folge 110 - Bibi Blocksberg und die kleine Elfe
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. März 2014
  • Erscheinungstermin: 7. März 2014
  • Label: Kiddinx/WM Germany
  • Copyright: 2013 KIDDINX Studios GmbH, Berlin
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:12
  • Genres:
  • ASIN: B00IMP941G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 557 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maery auf 8. März 2014
Format: Audio CD
Zuerst mal ein klares Statement:
Wer Elfen und Co nicht mag, soll der Geschichte entweder eine Chance geben oder es nicht versuchen, aber jetzt nicht aufgrund der Elfen-Thematik eine schlechte Bewertung geben. Das hat die Geschichte jetzt nicht verdient!

Thema:
Bibi hext eine Lichtkugel sichtbar und erblickt dadurch die kleine Elfe Pling. Diese sorgt für die Träume gewisser Kinder und nimmt Bibi eine Nacht mit zu ihrer Arbeit. Leider stellt sich nach diesem Abend heraus, dass Pling nicht wieder unsichtbar gehext werden kann. Dies ist aber ein großes Problem, da Pling nur unsichtbar zu ihrer Elfenwelt zurückkehren kann! Und ausgerechnet nächste Nacht ist das jährliche Fest, bei dem sie Elfenstaub zum Erledigen ihrer Arbeit bekommt! Was soll sie nur machen?

Nun meine Meinung:
Ich liebe Bibi und ich mag Tinkerbell, daher habe ich eine interessante neue Mischung erwartet, die hoffentlich schön ruhig und atmosphärisch ist. Dies verdeutlicht ja zumindest das echt schöne Cover!
Die Geschichte ist zu Beginn auch wirklich schön (meiner Meinung nach zumindest) und durch Tante Amandas Auftauchen ist hier schon mal ein Lichtblick zu erkennen. Insgesamt finde ich die Geschichte bis zu Tante Amandas Verschwinden wirklich schön und interessant. Danach geht es leider langweilig voran und man versucht eine Lösung zu finden, wie Pling wieder verschwinden kann. Dies passiert zwar leider immer nach dem gleichen Schema und ist daher leicht unkreativ, doch immer noch mit einer schönen Atmosphäre versehen und ruhig. Auch das Ende ist gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jillian23 auf 1. August 2014
Format: Audio CD
Bibi Blocksberg erwacht lachend aus einem Traum und läuft (weshalb auch immer) sofort zum Fenster, wo sie ein leuchtendes Lichtlein in der Nacht erblickt, das sie gleich sichtbar hext (weshalb auch immer- könnte ja auch ein Glühwürmchen sein). Es ist die Elfe Pling (was für ein Name...), die den Kindern die Träume bringt (und da soll man mal die Sache mit dem Sandmann in Einklang bringen...!). Bibi und Pling ziehen los und bringen drei Menschen die Träume (was lauter Wiederholungen einschließt und deshalb ziemlich eintönig ist). Dann will Bibi die Elfe wieder unsichtbar hexen, was nicht funktioniert,weil man für Unsichtbarkeitshexsprüche mit Elfen einige Zutaten benötigt, die erst besorgt werden müssen.

Die Stimme der Elfe ist ziemlich anstrengend, weil sie so hochtönig ist. Der Name ist auch nicht besonders einfallsreich. Diese Geschichte passt einfach nicht ins Bibi Blocksberg-Universum. Bisher hat Bibi allerhand Zauberwesen getroffen, aber Elfen waren nie dabei und wollen auch nicht so richtig dazu passen.
Am meisten stört mich die Inkonsequenz bei den Hexsprüchen. Bibi hext sich selbst mit "Eene meene wunderbar, ich werde jetzt unsichtbar" tatsächlich unsichtbar. Genau diesen Spruch hat sie in "Der Hexengeburtstag" benutzt, um Karla unsichtbar zu hexen und das ist schief gegangen, sodass nur Karlas untere Körperhälfte unsichtbar. Der richtige Spruch steht auf den schwarzen Seiten (die in dieser Folge auch einen neuen Namen bekommen- ist der alte jetzt auch politisch unkorrekt?) und lautet: "Eeene meene Adebar, xy werde unsichtbar" und dann ein dreifaches "Hex hex". Wenn es für jeden Zweck zig richtige Hexsprüche gibt, müssen die Hexen ja auch nicht mehr in die Schule gehen, um die richtigen Sprüche zu lernen- dann kann man ja einfach alles reimen und hat einen funktionierenden Spruch gefunden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Denise Menke auf 5. Juni 2014
Format: Hörkassette Verifizierter Kauf
Der Titel hat mich ein wenig abgeschreckt und ich konnte mir nicht vorstellen, dass nach so langer Zeit voller durchschnittliche Folgen jetzt was Besonderes bei der neuen Folge rumkommt.
Ich bin zwar nicht so kritisch wie viele andere "alte" Bibi-Fans, die immer über die neuen Folgen schimpfen und ich freue mich auch über die Bezüge der neuen zu den alten Folgen. Deshalb war ich der kleinen Elfe ggü etwas kritisch. Doch ich wurde eines Besseren belehrt.
Die Geschichte ist in sich stimmig, niedlich und absolut kindgerecht. Die Elfe hat eine süße Stimme, die (im Gegensatz zu diesen Hunden in den letzten Folgen) nicht nervig wird und die Vorstellung, dass eine kleine Elfe des Nachtens kommt und uns mit schönen Träumen beseelt, ist eigentlich sehr schön.
Natürlich kommt es zum Drama, aber das erwartet man bei Bibi ja auch so :)

So darf es gern weiter gehen mit und bei Bibi.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Busch auf 7. April 2014
Format: Audio CD
Die “Benjamin Blümchen”-Serie ist ja bereits auf dem Niveau Dreijähriger angekommen. Die Bibi-Folgen waren davon für mich bisher wenigstens noch ein oder zwei Jahre entfernt. Und dann kam diese Folge…
Dabei gefiel mir anfangs vor allem die Stimmung wirklich gut. Ein wenig verträumt wie es zu einer Handlung passt, die in der Nacht und einem Wesen wie einer Elfe beginnt. Und auch die Elfe selber störte mich kaum. Lediglich diese piepsige Stimme ging mir schnell auf den Keks.
Das wesentliche Problem ist einfach, dass die Story absolut nichts Neues bietet. Dieses Mal hat zwar nicht Bibi selber ein Problem, sondern Elfe Pling, aber im Endeffekt läuft es auf das gleiche hinaus. Es muss natürlich eine Lösung her! Und dann versagt auch noch ein Hexspruch. Wie oft hat man das nun schon gehört? Und wie oft musste Bibi für die Lösung des Problems schon verschiedene Zutaten für ein Elixier auftreiben? Und wie oft mussten dabei schon die alten Hexen helfen?
Ja, dieses Mal mischt eine Elfe mit, aber sonst tut wahrlich nichts Neues in Neustadt.
Dafür ist es unüberhörbar, dass die Reihe sich inzwischen an Vierjährige richtet. Sonst hieße Pling sicher nicht Pling, sonst müsste Amanda nicht auch noch singen und sonst gäbe Papa Bernhard wohl kaum Sätze wie “rühr-rühr, pling-pling” von sich, und das gleich zweimal!

Als Elfe Pling quietscht sich Julia Stöpel durch die Geschichte. Irgendwo muss man es ja sogar noch bewundern, mit wieviel Ernsthaftigkeit Sprecher solche Jobs meistern. Die übrigen Sprecher kennt man aus der Reihe bereits sehr gut und sie sind mit dem gewohnten Einsatz bei der Sache.
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