EUR 7,91 + EUR 3,00 Versandkosten
Auf Lager. Verkauft von MEDIMOPS

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Jetzt eintauschen
und EUR 2,55 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Focus Edition - La Traviata

Angela Gheorghiu , Frank Lopardo    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,91
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch MEDIMOPS. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.

Hinweise und Aktionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Angela Gheorghiu, Frank Lopardo, Leo Nucci, Richard Allan
  • Künstler: Sir Georg Solti
  • Format: Dolby, DTS, NTSC
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Chinesisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 2. März 2007
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 135 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000N3TZCS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.771 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Live aufgezeichnet im Royal Opera House, Convent Garden, Dezember 1994.
Focus Edition 400 Jahre Oper: Die Reihe der besten Werke aus 400 Jahre Operngeschichte startet mit Verdis Meisterwerk und Alltime-Favourite "La Traviata" mit einer grandiosen Angela Gheorghiu in der Titel- und ihrer Paraderolle als Violetta Valéry!
Mehr geht nicht: Eine der schönsten Opern, aufgeführt von sagenhaft guten Sängern unter der Leitung eines der besten Operndirigenten aller Zeiten, stilvoll inszeniert und hochelegant gefilmt.
Die Produktion von La Traviata begann 1994 am Londoner Covent Garden mit zwei sensationellen Debüts: Zum ersten Mal präsentierte Angela Gheorghiu ihre göttliche Interpretation der Violetta, zum ersten Mal dirigierte der große Sir Georg Solti Verdis tragisch-romantisches Meisterwerk. Die Presse berichtete auf allen Titelseiten, die BBC veröffentlichte sofort einen Mitschnitt und dokumentierte damit ein monumentales Ereignis in der Welt der Oper.

Interpreten:
Violetta Valéry - Angela Gheorghiu
Flora Bervoix - Leah-Marian Jones
Annina - Gillian Knight
Alfredo Germont - Frank Lopardo
Giorgio Germont - Leo Nucci
Gastone de Leturières - Robin Leggate
Baron Douphol - Richard von Allan
Marquis d'Obigny - Roderick Earle
Doktor Grenvil - Mark Beesley
Giuseppe - Neil Griffiths
Floras Diener - Rodney Gibson
Bote - Bryan Secombe

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Taschentücher bereit legen! 20. April 2009
Verifizierter Kauf
Man kann wirklich nur einen guten Rat geben. Wenn Sie sich La Traviata in dieser Aufnahme, mit diesen Sängern, diesem Dirgenten und diesem Orchester ansehen und -hören, legen Sie sich genügend Taschentücher bereit. Eine glänzende Violetta wird Sie in ihren Bann ziehen. Ich glaube, wenn Verdi diese Aufnahme sehen und hören könnte, er wäre begeistert. Zum Teufel mit diesen ganzen sogenannten "modernen" Inzenierungen. Das Stück spielt im Jahre 1840 und da gehören entsprechende Kostüme und Bühnenbilder eben dazu!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der unerbittliche Markt 16. Februar 2008
Spieglein,Spieglein, wer ist die Schönste im ganzen Land ? Angela Gheorgiu hatte ihre Zeit, eines dieser Glanzlichter ist diese Traviata unter George Solti,dessen Ruhm nach seinem Tod auch sehr schnell verblasste,dabei war er Protagonist eines präzisen, teilweise schmissigen Dirigats.
Mit Gheorgiu,Leopardi und Nucci hatte er drei hervorragende Protagonisten in einer eher konventionellen Inscenierung.
Aber kurze Zeit danach kommen dann Netrebko und Villazon- und schon tritt die gesamte Mannschaft in den Hintergrund,zumal die Version von Salzburg auch noch " Regietheater" ist. In jedem Fall findet in der Inscenierung von Willy Decker mehr Personenführung statt.
Aber das Orchester unter Solti ist eindrucksvoller als die Wiener in der Salzburger Inscenierung.
Sängerisch finde ich die Gheorgiu eindrucksvoller als die Netrebko,auch sonst muss sie sich keinesfalls verstecken. Aber der Markt schreit nach Neuheit. Und plötzlich sieht man und hört man fast nur noch die eine Aufnahme.
Wegen der Inscenierung kann die Londoner Aufführung nicht gänzlich überzeugen, aber die musikalische Seite ist untadelig. Es ist halt klassische Startheater. Umso bedauerlicher, weil man dadurch die sicher vorhandenen schauspielerischen einer Gheorgiu nicht ausschöpft ( wie sie so unübertrefflich in der Tosca-Verfilmung unter Pappano bewiesen hat)
In jedem Fall sollte auch diese Aufführung nicht hinter der Salzburger verschwinden. Das haben die Sänger und Solti nicht verdient.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön für Ohr und Aug' 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf
Eine hervorragende Aufführung, in der nicht nur die musikalische Interpretation hervorsticht, sondern auch die schauspielerische Interpretation. Es ist schön, dass es noch Regisseure gibt, welche sich nicht selbst verwirklichen wollen, sondern sich in den Dienst des Kunstwerks stellen. Wenn man bedenkt, dass es sich bei "la traviata" um eine real gelebt habende Person (Marguerite Gautier) handelt, kann ich mit Bühnenbildern, welche im wesentlichen auf eine Bahnhofsuhr und ein Sofa reduziert sind (Salzburg 2005), wenig anfangen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von AFRI
ich gebe es zu: ich sehe die schöne Violetta auf der Bühne gerne entsprechend und Angela Gheorghiu ist in dieser Hinsicht eine perfekte Violetta. Gesanglich rutscht manchmal etwas daneben, was aber nicht weiter stört und ihre schauspielerischen Qualitäten haben mich auch überzeugt. Alfredo kann da nicht ganz mithalten, aber dafür singt er gut und ausdrucksvoll. Germont macht seine Sache ebenfalls stimmlich und schauspielerisch gut. Wem die Salzburger Inszenierung zu karg/modern ist, wird hier Freude haben: klassisch inszeniert, mit traditionellen (aber nicht überladenen) Kulissen und Gewändern kommen die die Pariser Salons und das Landhaus zum Leben. Allerdings ist auch der eigentlich lebhafte Beginn etwas träge und die Ouvertüre etwas zu schnell gespielt. Das kommt in der DVD mit Netrebko und Villazon besser zur Geltung. Wenn ich auch das karge Bühnenbild der Salzburger Aufführung manchmal unpassend finde, so geben AN und RV doch die bessere Gesamt-Vorstellung. Daher hier "nur" 4 Sterne.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tod einer Kurtisane 8. Januar 2008
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Die blendend schöne Violetta hat viele Verehrer und ist der Mittelpunkt eines dekadenten Kreises der französischen Oberschicht in Paris um 1850. Sie ist ein Ausbund an Lebens- und Liebeslust - doch über ihr schwebt bereits der tödliche Schatten der Schwindsucht. Als ihr Verehrer Alfredo ihr seine Liebe erklärt, kehrt sie ihrem mondänen Leben den Rücken und sucht ihr Glück in der Zweisamkeit mit ihm. Doch Alfredos Vater sieht durch sie, die Dame mit anrüchiger Vergangenheit, die Familienehre gefährdet und bewegt Violetta zum Verzicht auf die Beziehung. Alfredo, der die Hintergründe nicht kennt, reagiert voller Eifersucht und schmäht Violetta öffentlich. Zu spät erfährt er, dass sie ihre Liebe für ihn und seine Familie geopfert hat. Als er voller Reue zu ihr eilt, ist es zu spät: Violetta stirbt in seinen Armen. Verdi schrieb seine Oper nach dem Roman "Die Kameliendame" von Alexandre Dumas d. J., deutete aber dessen gesellschaftskritischen Ansatz zu einem individuellen Frauenschicksal um. Seine Musik konzentriert sich nuancenreich und subtil nur auf das Gefühlsleben der Hauptfiguren. "La Traviata" ist Verdis persönlichste Oper und die einzige, in der er einen zeitgenössischen Stoff vertont hat. Sie wurde zum Vorbild für den "Verismo", den naturalistischen Ansatz Puccinis und anderer Komponisten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar