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Focus
 
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Focus

6. März 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Februar 2006
  • Erscheinungstermin: 6. März 2007
  • Label: Roadrunner Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 35:53
  • Genres:
  • ASIN: B001SG6CC0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.812 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Bruss am 27. November 2002
Format: Audio CD
ist es vielleicht nicht für jeden, aber immerhin hat der gestrige Genuss der leider etwas zu kurzen CD (übrigens muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich diese geniale Platte seit Jahren nicht mehr gehört habe) mich dazu gebracht, auch mal eine (meine erste!) Rezension zu schreiben.. Und was soll ich sagen; für mich ist es neben einigen wenigen anderen wie zum Beispiel Paradise Lost's "Gothic", Tiamat's "Clouds" und Entombed's "Clandestine" wirklich DAS Album der letzten 10 oder 15 Jahre im harten Metalbereich. Was hier an Musikalität, handwerklicher Perfektion und Songwriting abgeliefert wird, wurde im härteren Metalbereich sicher nur noch von Atheist oder (mit Einschränkungen) Pestilence erreicht, jedoch nie so konsequent und genial umgesetzt. Die Besetzung spricht Bände, die Produktion ist sehr durchsichtig und bleibt trotzdem immer druckvoll. Musikalisch wechseln die Stimmungen permanent und es ist nie sicher, was als nächstes passieren wird. Trotzdem ist ein mitreissender Fluss von der ersten bis zur letzten Minute eines jeden Stückes erkennbar. Gerade das macht den Longplayer so spannend und erhält den Spaß lange Zeit. Nörgler, die keinen Zugang zu dieser Platte finden (wollen) gibt es sicher genug, aber jeder, der schon mal ein Instrument in der Hand gehalten hat, sollte sich diese Platte täglich reinpfeifen - ja, das geht, und zwar ohne Einschränkungen, denn anders als die Machwerke der Retortencombos der letzten Jahre wird diese Platte garantiert nicht langweilig. Viel Spaß damit!!!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hubert Zistler am 4. Januar 2002
Format: Audio CD
Super, was die vier jungen Herren damals auf die Beine gestellt haben. Gitarist Masvidal und Drummer Reinert hatten ja schon bei DEATH's Top-Album "Human" ausgeholfen (nachdem Chuck mal eben die ganze Band gefeuert hatte). Musikalisch pinkelt CYNIC so leicht keiner ans Bein. Ausnahmemusiker mit durchaus kreativen Ideen und überaus abwechslungsreichem Einsatz von Gitarren-Synthesizern und Vocodern. Heraus kommt eine Mischung von Death Metal meets freaky psychodelic Jazz und der aufgeschlossene Hörer wird seine wahre Freude an diesem unentdeckten Juwel haben. Es ist fast unglaublich, dass das Teil ein Debut-Album ist.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Februar 2000
Format: Audio CD
Diese CD gehört mit zum besten was jemals auf diesem unserem kleinen unbedeutenden Planeten veröffentlicht wurde!!! Die vier Ausnahmemusiker Masvidal, Gobel, Reinert und Malone schaffen es auf genialstem Niveau, eine Mischung aus astreinem technischen Death Metal und psychedelischen Jazz-Parts zu kreieren. Die komplizierten Melodien und Kompositionen drängen bei CYNIC allerdings nicht penetrant oder gar auffällig in den Vordergrund (wie beispielsweise bei ATHEIST), sie bilden eine Einheit mit der tiefsinnigen, tiefgründigen Stimmung. Sehr viel mehr kann ich dazu nicht sagen, man MUSS dieses Album gehört haben, man muss sich davon einwickeln, fesseln und in eine andere Welt tragen lassen, weit weg vom hier und jetzt...
5 von 5 Sternen sind leider leider viel zu wenig für dieses Album...
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "optera3" am 8. März 2005
Format: Audio CD
"damals",... als es das internet noch nicht wirklich gab, und ich vor langer zeit noch auf kataloge, zeitschriften und ekelhafte kaufhäuser (da kein plattenladen!) angewiesen war... ständig auf der suche nach dem glück und etwas noch nicht gehörtem... die letzten münzen zusammen gespart... entdeckte ich irgendwann ganz klein in einem katalog die zeile: Cynic - Focus, death metal meets jazz. mein interesse war geweckt! als dann endlich die heiß ersehnte bestellung kam, legte ich die cynic ganz nach unten des neuen stapels... die cd hatte irgendwas besonderes! als ich den stapel durch hatte und nur noch die cynic wartete, waren es bisher gewohnt gute alben, aber nicht wirklich innovatives!
dann pulte ich die cynic aus der verpackung... legte sie in den cd spieler... close... play...
...und was dann kam entzog sich allem bisher gehörtem... das war anders!
...nach dem zweiten song habe ich die cd ausgemacht... was ist das? hilfe!
das ging nicht in meinem kopf! ich mußte die scheibe immer wieder und immer wieder hören... obwohl ich es nicht verstanden habe... auf einmal hat es BANG gemacht und ich war und bin bis heute in das album verliebt!
Für mich ist es, natürlich neben vielen anderen, eines der besten und musikalisch anspruchsvollsten alben!
Anspieltips sind bei diesem album nicht erwünscht!
Cynic muss man vom ersten takt bis zum letzten komplett durchhören!
es ist KEIN FAST FOOD!
GUTE ALBEN NEHMEN EINEN MIT AUF DIE REISE!
es dauert bei guten alben bis man die sprache versteht... aber so wird das album auch nach 12 jahren kein stück langweilig!
DAS ALBUM GEHÖRT IN JEDE METALSAMMLUNG!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Lützow am 20. September 2006
Format: Audio CD
Dieses Album wurde vor Jahren veröffentlicht. In einer Zeit, in welcher der Death Metal seine Hochphase erlebte und die Kriterien für "harte" Musik Dissonanz, Blastbeats und eher tiefes Gegrunze waren, stellten diese Ableger aus der Umgebung von Chuck Schuldiner etwas auf die Beine, dass bis heute nicht wieder erreicht wurde: Eine Symbiose aus Death Metal und musikalischer Virtuosität. Jeder dieser Musiker zeigt, dass er sein Instrument beherrscht. Der klassische Death Metal Fan wird wahrscheinlich nicht glücklich werden, denn es handelt sich hier um Exoten. Allerdings:

Cynic haben es geschafft, einen eigenen Stil zu kreieren. Das, was man als extreme Musik bezeichnet wurde durch diese Band erweitert, denn Fusion-/Jazz-Sounds treffen hier auf ein anderes Extrem: simple Death Metal Musik. Was heraus kommt, ist eine komplexe Mischung die etwas für denjenigen Hörer ist, der keine Scheuklappen hat und der von musikalischem Stumpfsinn und abgedroschenen Texten nichts hält.

Heute gibt es vielleicht Bands wie Opeth, Cryptopsy, Dillinger Escape Plan, Meshuggah und so weiter.. Auch diese Bands sind virtuos und fallen durch originelle Ideen auf. Jedoch ist bei keiner dieser Bands die Verbindung zu anderen Musikformen (Jazz/Fusion) so stark in die Musik eingeflossen wie bei dieser Band, auf diesem Album. Und dies, ohne aufgesetzt zu klingen, ohne künstlich zu erscheinen. Musikhistorisch wichtig und für mich: Eine der besten Bands dieses Genres mit einer der besten Platten, die sicherlich ein Hörerlebnis darstellt. Allerdings: Selbst hören macht schlauer!
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