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Flying Colors (Limited Edition Digipak)

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Audio-CD, 23. März 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Label Group (rough trade)
  • ASIN: B006Z9DJ94
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.062 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Blue Ocean
  2. Shoulda Coulda Woulda
  3. Love Is What I'm Waiting For
  4. The Storm
  5. Kayla
  6. Forever In A Daze
  7. Everything Changes
  8. Better Than Walking
  9. All Falls Down
  10. Fool In My Heart
  11. Infinite Fire

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mascot Records präsentiert uns eine weitere Supergroup: Flying Colors - eine Band gegründet von Schlagzeuger Mike Portnoy (Dream Theater) und Gitarrist Steve Morse (Deep Purple)!

Hinter dem Quintett Flying Colors stand Anfangs eine einfache Idee: virtuose Musiker und ein Popsänger machen neumodische Musik auf altmodische Weise. Daraus entwickelte sich die Band Flying Colors, bestehend aus Mike Portnoy (Schlagzeug, Gesang), Dave LaRue (Bass), Neal Morse (Keyboards, Gesang), Casey McPherson (Gesang, Gitarre) und Steve Morse (Gitarre). Gemeinsam schaffen sie eine einzigartige Mixtur aus klassischer Kunstfertigkeit und zeitgenössischer Musik. Mike Portnoy beschreibt die besondere Magie dieses Bandprojekts wie folgt: "Dieses Album enthält die Elemente, die man von jedem von uns erwarten würde. Doch die Summe aller Teile führte zu etwas völlig Neuem für alle Beteiligten." Erfrischend, klassisch, alt und neu - Flying Colors ist von den vielen verschiedenen Stilen, Facetten und Klangfarben seiner Künstler geprägt. Am 23. März wird das Album die Herzen des Publikums erobern und Tourpläne werden in den nächsten Monaten bekannt gegeben.

Rezension

Das Debüt von Flying Colors ist bislang das Prog Rock Album des Jahres! -- Michael Rensen (Rock Hard Magazin), 2012

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich komme aus der Transatlantic- und Neal Morse- Ecke zu diesem Projekt, schätze aber auch Steve Morse als Deep Purple- Gitarristen sehr. Und ich fang mal mit dem Fazit an: Ich bereue den Kauf nicht, aber so ganz groß begeistern kann mich die CD nicht.

Woran liegt es? In erster Linie ist mir die Gesangsmelodieführung bei manchen Songs zu Alternative- mäßig. Indem Casey MacPherson einige allzu offensichtliche Harmonieabläufe vermeidet und ungewöhnliche, schwierig singbare Notenfolgen einbaut, gelingt es ihm nicht, mich als Hörer zu fesseln. Gesanglich ist das zwar gekonnt, aber für mich ein wenig zu verkopft konstruiert. Vielleicht auch bloß nicht mein Style, mag sein. Oder vielleicht muss ich es einfach noch öfter hören. Casey singt schon ganz anders als Neal.

Nun zum uneingeschränkt Positiven: Wenn ich mich auf die Instrumentalarbeit konzentriere, bemerke ich jede Menge total fesselnde Aspekte. Portnoy trommelt einfach tierisch, Steve ist ein fantastischer Gitarrist, der chromatische und melodische Parts wunderbar verschmilzt, und Dave groovt und funkt einfach monströs. Irre, wie das Team miteinander interagiert. Echt starker Stoff. Songwritingmäßig find ich "Kayla" und "Storm" am besten gelungen, und der abschließende Longtrack "Infinite Fire" hat auch begeisternde Passagen. "All falls down" ist ein melodischer Headbangertrack für Metalfreunde, während "Fool in my Heart" leicht swingt. Krummtaktige Breaks überraschen den Hörer über die gesamte CD- Laufzeit von etwa einer Stunde immer mal wieder. Also, Abwechslung auf höchstem instrumentalen Niveau wird wirklich geboten. So bleiben in meiner Welt vier Punkte übrig.

Die Zeit wird zeigen, ob die CD langfristig sang- und klanglos in der Sammlung verschwindet, oder ob sie sich dauerhaft einen Platz im Player erobern kann.
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Format: Audio CD
Ich habe die Flying Colors zu allererst live gesehen. Bin von meinem Freund etwas widerwillig zum Konzert mitgeschleift worden ohne einen einzigen Song zu kennen (bis auf 'Kayla', das mir einmal kurz vorgespielt wurde). Also...was kann man von einem Konzert erwarten, wenn man die Band und deren Musik nicht kennt. Eigentlich nicht viel. Gerade, was die Stimmung betrifft. Aber es kam ganz anderes. Es war tatsächlich eins der besten Konzerte, das ich bisher besucht hatte...und ich war bereits auf etlichen! Die Stimmung (vor allem meine!!!) war bombastisch, denn die Band hatte mich vom ersten Song an voll in ihren Bann gezogen. Danach war ich völlig euphorisiert. Das muss man erst einmal schaffen!!!
Dannach habe ich mir diese Platte wieder und wieder angehört und sie wurde (und wird immer noch) von Mal zu Mal besser!!! Begnadete Musiker, groovige Songs...eins der besten Alben seit langem!!!
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Format: Audio CD
Tja, was erlauben die sich eigentlich? Was sonst als ein glibbriges Prog-Monster durfte man von dieser Formation erwarten? Morse (Steve & Neal - nicht verwandt und nicht verschägert), Portnoy, LaRue & Casey McPherson (wer ist das eigentlich?); Die Besetzung spricht für sich. Ein Neal Morse hat noch jedem Album, an dem er mehr als einen Gastautritt hatte (sein Worship-Gedöns lassen wir mal links liegen), seinen unverkennbaren Prog-Gemischtwaren-Baukasten aufs Auge gedrückt. Und jetzt das!

Da dröhnt dem Proggie ein geradezu unverschämt gradlinniges und groovendes Rock-Dingens entgegen, dass Ihm die Zornesröte bis zum Haaransatz steigt. Ein Sakrileg! Eine noch nie dagewesene Frechheit, die einem Umsturz gleichkommt. Das dürfen die nicht...

So, oder so ähnlich hat es sich in so manchen Prog-Wohnzimmer wohl abgespielt.

Zugegeben hat mich "Flying colours" auch nicht im ersten Anlauf überzeugt. McPherson hielt ich zunächst für eine Fehlbesetzung. Zu sehr klang er mir wie eine US-Mainstream-Konsenz Stimme, ala "The calling"; "3 doors down"; etc. (also diese Sänger, die kein Mensch auseinander halten kann). Dieses "Shouda, coulda..." fand und finde ich immer noch überflüssig und die 11 Minuten "Infinite fire" mit diesen dämlichen verklausulierten Bekehrungs-Lyrics ging mir gegen den Strich. Trotzdem konnte ich mir ein Grinsen, ob der zu erwartenden Empörung der Prog-Puristen nicht verkneifen.

Mit jedem Hören jedoch setzten sich die positiven Eindrücke mehr und mehr durch. Das provozierend groovende "Blue Ocean" als Einstieg ist schlicht famos, "The storm" und "Kayla" glänzen mit tollen Melodien.
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3 Kommentare 35 von 42 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Musiker kannte ich alle- einzeln. So in dieser Zusammensetzung haben sie bei mir Begeisterung entfacht. Ich hatte die CD auf gut Glück bestellt- bei der Besetzung kann man ja nichts falsch machen. :) Und ich hatte recht. Also 5 Sterne von mir für eine rundum gelungene Scheibe. Ich habe sie gleich nochmal gekauft um sie zu verschenken. :)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Oft ist es ein fragwürdiges Unterfangen, wenn eine weitere "Supergroup" auf den Plan tritt: handwerklich einwandfrei bis brillantes Spiel trifft auf Songwriting aus der B- oder C-Kategorie, da die "wirklich großen Momente" nunmehr stets für die Hauptband reserviert sind. Tauchen überdies die Namen der Workaholics Neal Morse und Mike Portnoy auf, so kann man sich eigentlich ausrechnen, dass man auf eine Melange irgendwo zwischen (alten) Spocks Beard, atmosphärischen Dream Theater, den Solowerken von Neal Morse und Transaltantic (bekanntermaßen ebenfalls eine gemeinsame Spielwiese von Neal Morse und Portnoy) stößt. Legt man dann mit dieser Erwartungshaltung das Debut von Flying Colors ein, so erlebt man direkt beim Opener eine faustdicke Überraschung. "Blue Ocean" klingt wie Stadionrock aus den späten 70ern/frühen 80ern, ohne allerdings glattgebügelt zu wirken (vgl. Journey, Boston) - im Gegenteil: das Ding hat Ecken und Kanten und ist so "live" produziert, dass man sich regelrecht im Proberaum danebensitzen sieht. Glaubt man anhand des Eröffnungsstückes die Grundrichtung des Albums zu kennen, so sieht man sich getäuscht. Direkt mit "Shoulda Coulda Woulda" zaubert man eher modern anmutenenden Alternative Rock aus dem Hut, ehe man sich mit "Love is what I'm waiting for" in Richtung Beatles verneigt. Damit sind die Eckpfeiler der musikalischen Ausrichtung gegeben und die Reise durch insgesamt 11 sehr abwechslungsreiche Titel kann fortgesetzt werden. Auffällig ist, dass - bis auf den Rausschmeißer "Infinite Fire" - kaum wirklich "klassisch-progressive" Elemente im eigentlichen Sinne einfließen.Lesen Sie weiter... ›
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