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Fly On The Wall (Special Edition Digipack)

40 Kundenrezensionen

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Fly On The Wall (Special Edition Digipack) + Flick Of The Switch (Special Edition Digipack) + Blow Up Your Video (Special Edition Digipack)
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Produktinformation

  • Audio CD (30. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B00009QI1W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.212 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Fly On The Wall
2. Shake Your Foundations
3. First Blood
4. Danger
5. Sink The Pink
6. Playing With Girls
7. Stand Up
8. Hell Or High Water
9. Back In Business
10. Send For The Man

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

CD FLY ON THE WALL

Amazon.de

Mitte der Achtziger erlebten AC/DC nach einem Jahrzehnt der Dauererfolge ihre erste kreative Krise. Das astreine '83er Flick Of The Switch-Album hatte sich für AC/DC-Verhältnisse nur mäßig verkauft, und bei Fly On The Wall ('85) stimmte nicht nur die Kasse nicht, es haperte auch im Songwriting-Bereich. Verglichen mit ähnlich gelagerten Bands sind die Australier zwar auch in ihren schwächeren Momenten noch ein uneinnehmbares Bollwerk, wirklich überzeugen kann Fly On The Wall allerdings nicht.

Irgendwie fehlt der letzte Pfiff, der Funke, der überspringt und die Massen zum Ausrasten bringt. Fast schon gelangweilt spulen Angus Young und Konsorten ihr Standardprogramm mit simplen Beats, fetten Riffs und knarzigen Vocals herunter und lassen dabei jene kompositorische Genialität vermissen, die sie zum erfolgreichsten Hardrock-Act der Welt gemacht hat. Wer noch nichts von AC/DC hat, sollte es besser erst mal mit Highway To Hell, Let There Be Rock oder Back In Black versuchen. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chili Szabo am 29. Mai 2012
Format: Audio CD
Gerade bei diesem AC/DC-Album gar nicht so einfach...

Einige Granatensongs, ein paar passable Mitläufer, aber eben auch dieser "Sound". Die remasterte Version im Digipack bringt zwar soundtechnisch eine deutliche Verbesserung, aber perfekt ist wirklich was anderes. Die Gitarren braten zwar durchaus ordentlich und AC/DC like, aber eben lange nicht so fett wie auf vielen Alben zuvor und danach. Klingt doch reichlich unterproduziert bzw. garagig, gerade Brians Gesang und die scheppernden Drums sind völlig inne Hose gegangen. Ob sich die Young-Büder nur auf die Gitarren konzentriert haben oder wurde ne Demo-Version veröffentlicht?

Wirklich schade, da die Songs der Fly on the wall wahrlich ein passenderes Gewand verdient hätten.

Die ersten 5 Songs der A-Seite (Fly On The Wall, Shake Your Foundations, First Blood, Danger, Sink the pink) knallen herrlich. Das ist, auch wenn "Danger" zuzugebenermaßen etwas "Anlauf" braucht, höchstes AC/DC-Niveau. Auch die B-Seite hat keinen echten Ausfall zu verzeichnen, wenn auch das hohe Niveau nicht mehr ganz gehalten werden kann. Dennoch sind es wirklich keine schlechten Songs, wenn auch keine Bandhighlights. Playing With Girls oder Hell Or High Water machen mir auch nach fast 30 Jahren noch Spaß...

Am Ende bleibt ein gutklassiges AC/DC-Album, das man sich bedenkenlos in die Sammlung stellen kann. Es gibt allerdings deutlich stärkere Scheiben der Australier. Würden sie das Album allerdings 2013 als topproduzierten Nachfolger von Black Ice veröffentlichen, würde die gesamte Hardrockwelt steil gehen und das Ding abfeiern als ob es nie ein besseres Album gegeben hätte. Mit der Black Ice kann die Fly on the wall nämlich ziemlich locker mithalten...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 100 REZENSENT am 6. Januar 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Fly on the wall" ist das zehnte Album der australischen Rocker und war weder kommerziell, noch bei Kritikern oder Fans ein Erfolg. Dies war das zweite Album das von den Young Brüdern produziert wurde und gerade die Produktion des Albumes ist das was mich an dem Album stört.

Vom Songwriting nicht wirklich das beste was AC/DC gemacht haben, aber für mich sehr bodenständig und gut, aber dann irgendwie am Zeil vorbei produziert, Das Album sollte "dreckig" und "rauh" klingen, das tut es irgendwie auch, aber es klingt irgendwie trotzdem sehr gewöhnungsbedürftig und findet nicht wirklich den Zugang zu seinen Hörern.

Ebenfalls ein Grund für den mangelnden Erfolg ist für mich die damalige Singleauswahl, die total daneben ging. "Danger", "Sink the Pink" und Shake Your Foundations wurden als Singles ausgekoppelt. Der Achtungserfolg war die "Shake Your Foundations", das im Januar 1986 Platz 24 in den UK Top 40 erreichte, aber ansonsten floppten die Singles komplett.

Ich muß sagen, das ich das Album mag, auch wenn die Produktion gewöhnungsbedürftig ist. Alle 10 Titel sind gut und ich kann keinen großen Ausfall erkennen. Für mich sind die besten Titel: "Fly on the Wall", "Shake Your Foundations" und "Hell or High Water", welches auch gleich meine Anspieltipps sind.

Wunderschön die Gestaltung als Digi-Pack mit Picture-CD und wunderschönem Booklet, sehr gelungen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Februar 2001
Format: Audio CD
...aber nicht das einzige. Neigt man oft dazu, nur die "Dauerbrenner Alben" seiner Lieblingsband zu hören, so darf man bei AC/DC aber "Fly on the wall" nicht vergessen. Fly on the wall, Sink the pink und Playing with girls gehen voll nach vorne und lassen den Head bangen. Danger fällt zwar aus der Rolle, ist aber eine Abwechslung, die ich mir öfter gewünscht hätte. Der Song groovt einfach! Lob auch an Brian, der gerade bei diesem Song verschieden Facetten seiner Stimme aufzeigt. Alles in allem ein sehr gelungenes Album. Auch oft unterschätzt: das Album "Flick of the switch" und "Blow up your video".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Kröger am 18. Oktober 2010
Format: Audio CD
Leider wird dieses Album von vielen Leuten unterschätzt, weil es einfach wieder richtig groovt und rockt.
Mit Brian Johnson haben AC/DC viele gute bis sehr gute Platten rausgebracht, aber leider werden auch solch super Alben wie Flick of the Switch und Black Ice unterschätzt.
AC/DC sind und bleiben einfach Rock and Roll pur.
Diese Scheibe bringt wieder viele gute Songs mit z.B. (Fly on the Wall, Shake your Foundation, Danger, Sink the Pink und viele mehr).
Es sind keinerlei Ausfälle auf diesem Album zu verzeichnen.

Also gibt es hierfür eine klare Kaufempfehlung.

Wenn ich Noten für die einzelnen Songs vergeben müsste dann diese:

Fly On The Wall: 2
Shake Your Foundations: 2
First Blood: 3
Danger: 2
Sink The Pink: 1
Playing With Girls: 3
Stand Up: 2
Hell Or High Water: 1
Back In Business: 2
Send For The Man: 2

=2 Also ist das ebenfalls 5 Punkte Wert!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 25. Mai 2013
Format: Audio CD
Das 9. AC/DC-Album "Fly on the wall" von 1985 gilt in Fankreisen oft als das Schlechteste. Das mag vor allem an der matschigen, verhallten Produktion durch die beiden Young-Brüder liegen. Doch auch das Songmaterial ist nicht so durchgängig stark wie auf den fast ausnahmslos herausragenden Vorgängern. Erstmals in ihrer Karriere durchleben Angus und Malcolm Young (Lead- bzw. Rhythmusgitarre), Brian Johnson (Gesang), Cliff Williams (Bass) und Neu-Schlagzeuger Simon Wright ein kleines Tief. Nach den Welt-Erfolgen "Back in black" (1980) und "For those about to Rock (we salute you)" (1981) verzeichnet bereits "Flick of the switch" (1983) einen deutlichen Rückgang der Verkaufszahlen. Mitte der 80er ist der Glam Rock auf seinem kommerziellen Höhepunkt. Eine räudige, biervernichtende Hard Rock Truppe, die noch niemals auch nur annähernd in Balladen-Verdacht geraten ist, hat es schwer in diesen Zeiten. So wird "Fly on the wall" dementsprechend nur ein mäßiger Erfolg. Lediglich in England kann sich das Album in den Top 10 platzieren.

Dabei gehen AC/DC die Veröffentlichung mit großem Aufwand an. Insgesamt fünf Videos drehen sie im Vorfeld. Sie alle erzählen eine zusammenhängende Geschichte. Doch auch diese Idee findet wenig Anklang beim Publikum. Die australisch-britische Formation scheint sich überlebt zu haben. Und tatsächlich sind die Songideen etwas zu bieder und vorhersehbar. Zudem fällt auf, dass diesmal die Melodien stärker im Vordergrund stehen als zuletzt. Man kommt eben doch nicht an den veränderten musikalischen Gegebenheiten vorbei. An manchen Stellen klingt die Band deshalb eher wie ihre eigene, ungeliebte Stiefschwester. Man erkennt die üblichen Trademarks zwar noch.
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