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Fly Or die


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Produktinformation

  • Audio CD (19. März 2004)
  • Erscheinungsdatum: 23. März 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 55 Minuten
  • ASIN: B0001FVETK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.177 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
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Anhören  2. Fly Or Die [Explicit]N.E.R.D. 3:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Jump (Feat. Joel Madden And Benji Madden) [Explicit]N.E.R.D. Featuring Joel Madden And Benji Madden 3:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Backseat LoveN.E.R.D. 2:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. She Wants To MoveN.E.R.D. 3:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Breakout [Explicit]N.E.R.D. 3:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Wonderful Place (Contains Hidden Track "Waiting For You")N.E.R.D. 7:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Drill Sergeant (Contains Hidden Track "Preservation") [Explicit]N.E.R.D. 6:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Thrasher [Explicit]N.E.R.D. 2:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. MaybeN.E.R.D. 4:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. The Way She DancesN.E.R.D. 4:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Chariot Of Fire (Contains Hidden Track "Find My Way") [Explicit]N.E.R.D. 8:15EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:N.E.R.D.,Fly or Die.Versand aus Deutschland/Label: Virgin Records/ Published: 2004

Aus der Amazon.de-Redaktion

In der märchenhaften Erfolgsgeschichte von Pharrell Williams und Chad Hugo alias The Neptunes wird fast alles, was sie anfassen, zu Edelmetall. Zugute ist den beiden Superproduzenten aus Virginia eine umfangreiche Ausbildung als Songschreiber, Sänger, Musiker, DJs und eben Mischpultartisten gekommen. Genauso wichtig aber ist ihr musikalischer Horizont, der keine Tabus und Genre-Grenzen kennt. Deswegen können sie problemlos mit unterschiedlichen Künstlern wie Air, Britney Spears, Guru, Sean Paul oder Justin Timberlake umgehen und ihnen maßgeschneidertes Material anlegen. Deswegen können sie auch ein spektrumreiches Album wie The Neptunes present... Clones aus dem Ärmel schütteln und deswegen können sie einen auch mal komplett überraschen. Und das haben Williams, Hugo und Freund Shay mit Fly Or Die mal wieder geschafft.

Unter dem Akronym N.E.R.D. (No One Ever Really Dies) frönen sie hemmungslos ihren unterschiedlichen musikalischen Lüsten, und diesmal sitzen sie nicht hinter den Reglern, sondern stehen mitten in den Songs. Pharrell und Hugo spielen, abgesehen von einigen Gastauftritten (Lenny Kravitz, ?uestlove, Andrew Coleman), alle Instrumente live. Das Weglassen des Programmierens von Sounds gibt Fly Or Die eine erdige, sehr warme Note. Die Rap-freien Songs führen einen in einem wilden Ritt durch R&B, Artrock, New Wave, Indie-Pop und Funk. Die Assoziationen reichen dabei von Steely Dan über Donny Hathaway bis hin zu Ween. Bis kurz vor Veröffentlichung saßen N.E.R.D. an ihrem alle Normen verweigernden Zweitwerk Fly Or Die, das eigentlich schon ihr drittes Album ist. Die erste Version des Vorgängers In Search Of... fanden sie so schlecht, dass er komplett mit der Funkrock-Formation Spymob neu eingespielt wurde. Das wird diesmal nicht passieren, Fly Or Die ist die Platte, die Prince oder Lenny Kravitz in diesem Leben nicht mehr aufnehmen werden. --Sven Niechziol -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "markkwesi2" am 31. Mai 2004
Format: Audio CD
Über die Neptunes als Produzenten muss man nicht mehr viel Worte verlieren - ihre Produktionen sind jetzt schon legendär.
Umso mehr muss man über ihr Rock/Soul/Funk-Projekt N.E.R.D. sagen: eine breite Hörerschaft fehlt dem weitgehend, und das zu Unrecht. Für ihr Debut "In Search Of..." haben sie nämlich kürzlich einen fast ebenbürtigen Nachfolger präsentiert, der allerdings deutlich rocklastiger ist.
Mit Ohrwurmmelodien geht "Fly Or Die" eher sparsam um, dafür lohnt es sich eben mehr, der sehr innovativen und betont experimentellen Platte Zeit zu geben. Phänomenal sind nämlich nicht nur die erste Auskopplung "She Wants To Move", die mit atemberaubender Instrumentierung und einem unwiderstehlichen Groove aufwartet, oder die zweite Single "Maybe", sondern vor allem die sehr sozialkritischen Zwischentöne, so "Fly Or Die", das sich mit Amokläufen auseinandersetzt, und "Drill Sergeant", eine Hymne, die ungewöhnlich direkt Folgen des Kriegs anspricht. Auch für etwas Ruhe ist gesorgt, sofern davon bei NERD überhaupt die Rede sein kann, so im Track "Wonderful Place".
Dem ganzen Album gemein ist ein experimenteller, dabei äußerst futuristischer Sound, der sich Klischees erfolgreich zu widersetzen versucht; bereichert wird dieser von der einzigartigen Stimme von Pharrell Williams, der die zwölf SOngs zusammen mit seinen zwei Kollegen eigenhändig eingespielt hat.
Insgesamt eine weitere visionäre Platte, an der sich aufgeschlossene Musikhörer nicht satt hören können werden und von dessen innovativen Geist sich die meisten N.E.R.D.-Kollegen eine Scheibe abschneiden sollten.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hiller am 28. März 2004
Format: Audio CD
Diese Band ist eine Art Versuchslabor. Doch ihre Formel haben sie sich längst patentieren lassen und kürzlich ja auch den "Nobelpreis der Musik", einen Grammy, eingesackt. Und so spielen Pharrell Williams und Chad Hugo munter weiter.
Thematisch geht's auf "Fly or Die" rund: es gibt ein Lied für ihren krebskranken Fan Mildred, es geht um Selbstmord, Ärger in der Schule, Stress mit den Eltern und "natürlich" girlsgirlsgirls! Überraschend ist allein, dass die Gästeliste eher kurz ist: Lenny Kravitz zupft einmal die Gitarrensaiten, ?estlove haut in die Drums und die Madden-Brüder von Good Charlotte fordern zum Hüpfen auf.
Schon klar, mit 675 Sit ups pro Tag hat Pharrell Williams das schönste Sixpack, das sich in den Charts so rumtreibt. Doch dazu kommt seine Stimme, zuckersüß wie Mandel-Schokoladen-Krokant-Eis. Immerhin wird sein Gesang nicht ohne Grund mit dem von Marvin Gaye verglichen. Ein Vergleich, der Pharrell peinlich ist. Er sieht sich als Produzent, Komponist und Beatmaker, aber seinen Gesang findet er selbst "nun ja", verbesserungswürdig. Bescheiden ist er auch noch!
Bei "Fly or Die" wird sofort klar, warum "She wants to move" die erste Single wurde: es ist einfach unwiderstehlich! Es hat alle Qualitäten eines typischen Neptunes-Song: eingängig, clubtauglich, Mitklatschzwang. Man hat gar keine Wahl, als es einfach gut zu finden.
Der Rest ist da schon komplizierter gestrickt. "Fly or Die" ist funky: auf fast jedem Song kommt eine ordentliche Klavier- oder Gitarrenhook daher. Mit vielen Zitaten der Funk- und Soulgeschichte kreieren sie ihren ganz eigenen Sound. Der ist manchmal so dicht, dass es beängstigend klingt. Im Interview erzählte Williams, dass er Musik machen möchte, die länger lebt, als er selbst. Klassenziel erreicht! Setzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. März 2004
Format: Audio CD
Das zweite Album von N*E*R*D* steht dem Ersten in Nichts nach. Im Großen und Ganzen nicht ganz so hart und rockig wie "In search of...", aber dafür wieder absolut geniale Beats im typischen NERD-Style. Das Album hat keinerlei Durchhänger und hört sich jedes Mal noch ein bisschen besser an als beim letzten mal. Best Tracks: Backseat Love, She wants to move, Drill Sergeant, Trasher, The way she dances. Neptunes-Fans sollten sich die CD vorher jedoch anhören, da Pharrell & Co. als NERD einen ganz anderen musikalischen Weg einschlagen. Pflichtkauf!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaia Jungjohann am 29. März 2004
Format: Audio CD
ich fand die platte am anfang richtig schlecht. muss aber alles zurücknehmen! fast alle tracks sind eigentlich der hammer (ausnahme: backseat love). nerd haben es geschafft zu enttäuschen, zu verwirren und am schluss doch zu begeistern! respekt! so viel mut findet man selten im showgeschäft, vor allem bei hiphop wo sonst doch vieles nach dem motto produziert wird "nächste single noch grösserer hit", anstatt sich musikalisch weiterzuentwickeln.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "rossonero1" am 18. April 2004
Format: Audio CD
Ich mag Neptunes-Beats. Ich bin N*E*R*D-Fan. „In Search Of..." war meiner Meinung nach eines der 10 besten Alben 2001-02 und eines der besten Hip Hop Alben des neuen Jahrtausends überhaupt. Trotzdem war ich zuerst enttäuscht, als ich „Fly Or Die" zum ersten Mal in meinen CD-Spieler geschoben habe. Denn weder an die genialen Einzelstücke des Erstlingswerkes, noch an die durchweg coole Atmosphäre kann es anknüpfen. Was letztenendes aber auch nicht so überraschend ist, denn nach Snoop Dogs brillantem „Beautiful" oder Kelis' nicht weniger großartigem „Milkshake" mußten den Jungs aus Virginia ja irgendwann einmal die Ideen ausgehen.
Meine größten Kritikpunkte am neuen Machwerk sind hauptsächlich, dass sich Pharrell seit „In Search Of..." gesanglich nicht einen Millimeter weiterentwickelt hat (gegen Gesangsunterricht sträubt er sich ja beharrlich) und das Album insgesamt einfach „zu viel Pharrell" ist und nicht genug Abwechslung bietet. „In Search Of..." hatte Lee Harvey, Kelis und die Jungs von The Clipse als Gaststars, was einfach die richtige Mischung ausgemacht hat. „Fly Or Die" hat keine erwähnenswerten Features, obwohl auf Star Trak (dem Label der Neptunes) weiß Gott genug Talent vorhanden ist.
Insgesamt handelt es sich bei „Fly Or Die" um einen guten, aber bei weitem nicht großartigen Nachfolger zu „In Search Of...". Die Neptunes haben sich als Künstler zwar in der Hinsicht weiterentwickelt, daß sie alle Lieder selbst auf Instrumenten eingespielt haben, verlieren dadurch aber auch etwas ihre Identität, da die programmierten, rekonfigurierten und sonst wie veränderten Beats immer ihr unverkennbares Markenzeichen gewesen sind.
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