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Fly from Here


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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juli 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B004Y1USJE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.646 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Fly From Here (Overture)
2. Fly From Here [Part I: We Can Fly]
3. Fly From Here [Part Ii: Sad Night At The Airflied]
4. Fly From Here [Part Iii: Madman At The Screens]
5. Fly From Here [Part Iv: Bump Ride]
6. Fly From Here [Part V: We Can Fly (Reprise)]
7. The Man You Always Wanted Me To Be
8. Life On A Film Set
9. Hour Of Need
10. Solitaire
11. Into The Storm

Produktbeschreibungen

Das brandneue, nun auf dem renommierten AOR-Label Frontiers Records erscheinende Album, beinhaltet genau wieder jene unverkennbaren mystischen Art-Rock-Kompositionen mit vielschichtigem, symphonischem Sound, die die Band weltbekannt gemacht hat.

Als Produzent von wurde wieder mit dem legendären Trevor Horn (Tina Turner, Pet Shop Boys, Paul McCartney, Simple Minds) zusammengearbeitet. Horn war ebenfalls am Songwriting beteiligt, und brachte auch seinen ehemaligen Buggles-Partner und ehemaliges Yes- Mitglied Geoff Downes am Keyboard mit ein. Dieser hatte bereits am legendären ’Drama’-Album der Band mitgewirkt. Einmal mehr erstellte der Legendäre Yes Haus- und Hof-Designer Roger Dean das Cover.

Die eindrucksvollen Kompositionen von YES, und einem Backkatalog im Rücken mit Klassikeralben wie ’Drama’, ’Fragile’, ’Close To The Edge’ oder das ebenfalls von Trevor Horn produzierte 80er Hit-Album ’90125’, beeinflussten Generationen von Musikern.. ’Roundabout’ oder der Nummer 1 Hit – auf beiden Seiten des Atlantiks – ’Owner Of A Lonely Heart’ sind bis heute zeitlose Klassiker, die noch immer auf den Bestenlisten von vielen Artrock-Fans zu finden sind.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knöterich am 5. Juli 2011
Format: Audio CD
Faszinierend in wie vielen verschiedenen Konstellationen die Band schon CDs aufgenommen hat - so viele, dass es wohl schwer fiele einen Kern zu benennen: hier dabei sind auf jeden Fall die Alt-Yesler Chris Squire, Stewe Howe und Alan White. Am Gesang finden wir diesmal Benoit David. Da musste ich erst einmal genau hinhören - zumindest in der Tonhöhe unterscheidet er sich nicht von Jon Anderson und Trevor Horn, der sich auf "Drama" in derselben Höhe versucht hat. Also klingt es insofern eindeutig wieder nach "Yes".
Ich war sehr gespannt, wie sich die Produktion des ehemaligen mitgliedes Trevor Horn auf die Scheibe auswirken würde, der ja altes Liedmaterial, was er einst für die "Buggles" geschrieben hatte, einbrachte. Anscheinend herrscht zwischen Trevor Horn und dem Rest wieder Friede, der Pop-Produzent hatte sich ja enttäuscht von der Gruppe abgewandt, nachdem seine Remixes für die 90125-Scheibe, die der Band richtigen kommerziellen Erfolg bescherte, abgelehnt worden waren.
Nun ja, jetzt musizieren sie wieder zusammen und ich hatte offen gestanden etwas Angst vor der Horn-Produktion, die ja im Laufe der Jahre immer klinischer und synthetischer geworden ist, finde ich. Hier ist davon allerdings nichts zu merken, gottseidank. Vielleicht hat Horn insofern einen Einfluss gehabt, als dass viele Songs nicht mehr so diesen frickeligen Prog-Touch haben, wie man das von "Yes" auch schon kannte. Gerade aber die Stücke, die nicht von Horn geschrieben wurden, haben einen hohen Anteil an akkustischen Gitarren ("Life on a Film Set") - auch vor Geoff Downes Einfluss muss also keine Angst gehabt werden - und wirken eher folkig, was wunderbar passt. Ich empfinde dieses Album als eine gelungene Synthese aus Altem und Neuen, ohne aufgesetzt oder imitierend zu wirken.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Starke am 1. Juli 2011
Format: Audio CD
Meine Erwartungen an die neue CD waren relativ gering. Yes ohne Sänger Jon Anderson? Geht das überhaupt? Obwohl... es gab ja bereits 1980 ein Album namen "Drama", das mir, entgegen der damaligen, sehr kritischen Rezeption, recht gut gefiel. Und genau diese Drama-Formation spielte jetzt das neue Album ein. Mit dem Unterschied, dass der damalige Sänger Trevor Horn sich nun auf die Produktion des Albums konzentrierte und die Rolle des Leadsängers von einem gewissen Benoit David übernommen wurde. Benoit wer? David war bis vor kurzem noch Sänger der kanadischen Yes-Coverband "Close To The Edge" und macht auf "Fly From Here" einen durchgängig brillianten Job. Streckenweise hatte ich beim Hören des neuen Werks sogar den Eindruck, dass Anderson selbst singt. Von seinen Yes-Mitstreitern Squire, Howe, White und dem Keyboarder Geoff Downes bekommt man die gewohnt qualitative Kost geboten. Besonders herausstechend und faszinierend fand ich diesmal den besonders fetten, unnachahmlichen Basssound von Yes-Urgestein Chris Squire. Steve Howe füllt seinen Platz als Leadgitarrist an E- und Akustikgitarre wie eh und je virtuos aus und steuert mehrere Eigenkompositionen zum Album bei, unter anderem die von ihm allein vorgetragene, entspannte Akustiknummer "Solitaire".
Basierend auf zwei Demos von den Buggles (dem kurzlebigen Projekt der Musiker Downes und Horn) wurde ein Großteil des Albums aufgebaut. Der Longtrack "Fly From Here" wurde außer als vor kurzem veröffentlichter Bonus Track des zweiten Buggles-Albums "Advenures In Modern Recording" auch bereits live von Yes gespielt (zu hören auf "The Word Is Live", 2005), jedoch für das Album von einer 7- Minuten Nummer auf ein 24minütiges Epos gepimpt.
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hanspeter am 14. Juli 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ir schreiben das Jahr 2011 und es erscheint ein neues Studio-Album von Yes, 10 Jahre nach Magnification. Was kann, was darf man sich davon erwarten? Zwei Mitglieder der Stammbesetzung fehlen, da sie schwere Erkrankungen hinter sich haben und dem Tournee-Betrieb nicht mehr folgen können. Der Sänger einer Yes-Coverband nimmt Andersons Posten ein und Geoff Downes ersetzt Rick und Oliver Wakeman. Trevor Horn produziert. Beim Songmaterial greift man einige alte Kompositionen von Downes und Horn auf sowie Material von Howe und Squire, nur ein Song ist anscheinend eine echte Band-Komposition aus jüngster Zeit. Die Musiker sind zwischen 59 (Downes) und 64 (Squire) Jahre alt, Ausnahme Benoit David (45). Der Popularitätsstatus von Yes sank in den letzten 20 Jahren stetig, sie sind von einer Band, die auf der Union-Tour 1991 noch große Hallen füllte, zu einer Nischengruppen-Angelegenheit geworden, können allerdings nach wie vor auf eine solide Fan-Basis bauen, die für allzugroße Deals mit Plattenfirmen freilich nicht mehr ausreicht. Mit Frontiers Records aus Italien hat man nun ein kleineres, nach eigenen Angaben eher auf 80er-Jahre-Musik spezialisiertes Label gefunden, das demnach aller Wahrscheinlichkeit nach Yes eher in 90125- als in Relayer-Gefilden zuhause sieht und seinen Einfluss sicher in dieser Richtung auch geltend machte. Die Musikindustrie hat zudem gewaltige Umwälzungen hinter sich, der Druck auf die Firmen ist groß. Die Yes-Klassiker der Siebziger entstanden in einem für Künstler unglaublich fruchtbaren Klima. Da sich progressive, abenteuerlustige Musik damals sehr gut verkaufte, ließ man den Musikern alle Freiheiten bei der Entstehung neuer Alben.Lesen Sie weiter... ›
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