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Fly By Night
 
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Fly By Night

1. September 1997 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 1975 The Island Def Jam Music Group Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 37:26
  • Genres:
  • ASIN: B001SN5KR6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.058 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald on 10. November 2004
Format: Audio CD
„Fly By Night" ist gewissermaßen das erste „echte" Rush- Album. Das zweite Album der Kanadier war die erste Sternstunde eines der brillantesten und einflussreichsten Drummer der Rock- Geschichte, Neil Peart. John Rutsey, der Drummer des Debütalbums, war vor der ersten Tour ausgestiegen - aus gesundheitlichen Gründen (er litt unter Diabetes), es gab ab und an Differenzen zwischen ihm und den anderen beiden und nicht zuletzt auch unterschiedliche musikalische Auffassungen. Alex Lifeson und Geddy Lee wollten statt einfacher Rockmusik nämlich anspruchsvollere und herausforderndere Songideen verfolgen. Die Entscheidung von Lifeson und Lee für Neil Peart als neuen Drummer dürfte zugleich eine der wichtigsten in der Rockgeschichte gewesen sein. Die Ideen, die der unglaublich talentierte Peart auf „Fly By Night" umsetzt waren anno 1975 einfach sagenhaft. Selbst einfach gestrickte Songs erhielten durch den wunderbaren Drive seines ganz eigenen und noch über Jahrzehnte prägenden Stils eine ungeahnte Dynamik. Jedes einzelne seiner Fills auf „Fly By Night" ist bis heute ein Kunstwerk. Zugleich haben Rush natürlich seit dieser Zeit und bis heute ihren einzig wahren und unantastbaren Lyrics- Autor, der fast ausschließlich für die Texte verantwortlich ist. Und Peart ist in der Tat auch hier ein Genie: tiefgehende und schon mal doppeldeutige Texte, immer wieder weltoffen inspiriert von klassischer und zeitgenössischer Literatur sowie Sagen und Mythologien aus aller Welt.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Dassinger on 19. Januar 2003
Format: Audio CD
Rush haben zu jedem Zeitpunkt ihrer langen Karriere immer erstklassige Alben abgeliefert, ganz egal ob in den Anfangstagen in den 70ern, den 80ern und 90ern oder mit dem neuen Album "Vapor trails". Auch "Fly by night" macht da keine Ausnahme, die Musik ist wie immer nicht sofort eingängig und benötigt ein paar Durchläufe, bis sie wirklich zündet. Genau das macht die Alben so interessant, man kann sie sehr oft hören, ohne dass sie langweilig werden.
Auf "Fly by night" ist zum ersten Mal Neil Peart zu hören, was sich schon zu diesem Zeitpunkt in den guten Lyrics bemerkbar macht. Zwar waren sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht so beobachtend oder kritisch, sondern basierten eher auf erfundenen Geschichte, macht aber nichts, denn davon könnte sich so manche Band mal eine ganz dicke Scheibe abschneiden. Musikalisch hatten Rush noch nicht so ganz ihren eigenen Stil gefunden, sondern haben sehr oft Led Zeppelin und Kiss zitiert (was ja nicht gerade die schlechtesten Vorlagen sind), besonders auffällig beim Opener "Anthem", "Making memories", dem etwas zu schnulzigen "Rivendell" oder dem Titelsong. Erst auf den späteren Alben kristallisierte sich dann langsam der typische Rush-Stil mit den langen Songs und den trotzdem eingängigen Melodien heraus.
Fazit: Mit diesem Album kann man nichts falsch machen, obwohl man es natürlich nicht unbedingt mit späteren Alben vergleichen sollte. Einziges kleines Manko: Geddy Lee's hoher, keifender Gesang. Der ist auf neueren Alben doch deutlich besser...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl on 17. Juli 2011
Format: Audio CD
1975 erschien die zweite Scheibe der Kanadier *Rush*. Das Trio hatte vorher den wichtigsten und einzigen Besetzungswechseln zu verzeichen gehabt. Schlagzeuger John Rutsey war aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden und durch Drummer und Texter Neil Peart ersetzt wurden. Die einzig wahre Besetzung von *Rush* war geboren.

Auf *Fly By Night* bewegt man sich auf dem selben hohen Niveau, mit dem das Debüt bereits überzeugen konnte. Neil Peart hatte noch keinen Anteil am kompletten Songwriting, vermutlich stand das Konzept der meisten Songs bereits, bevor er der Band beitrat. Aber das war Lee und Lifeson (und Peart) abfackelt ist dennoch nicht von schlechten Eltern.

Als neutraler heutiger Sicht kann man fast sagen, es handelt sich in gewisser Weise um ein Crossover-Album in der Bandentwicklung. Crossover zunächst in dem Sinne das man von einen nur spielenden Schlagzeuger auf einen komplett mitkomponierenden Schlagzeuger überging. Auf der anderen Seite ist die Scheibe eine Art Bindeglied zwischen den kompakteren Songs des Debüts und den Epen von z. B. *Caress Of Steel* oder *2112*. Die kompakten Songs überwiegen hier noch, aber mit *By-Tor & The Snow Dog*, das in vier Kapital unterteilt ist, hat man schon mal einen kleinen Ausblick was dann noch an Innovationen, Ideen und ausufernden Songwriting auf uns zu kommen sollte.

Anspieltipps: Anthem, Best I Can, Fly By Night, Making Memories und By-Tor & The Snow Dog

Der Song *Revindell* fällt, meiner Meinung nach, etwas aus der Reihe und kostet der exzellenten Hard-Rock-Scheibe leider die Höchstnote.

FAZIT: genial wars noch nicht, aber verdammt gut...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT on 8. Mai 2007
Format: Audio CD
"Fly By Night" vom Frühjahr 1975 sehe ich auch als die eigendliche Geburtsstunde der Band Rush. Es ist zwar schon das 2. Album, aber das erste mit Gott Neil Peart am Schlagzeug. Die erste Platte war ein besseres Demo und noch im Blues Rock verwurzelt. Ab jetzt "Fly by night" wird richtig Fahrt aufgenommen.

Das Album ist lupenreiner Hard Rock. Siehe Songs wie `Anthem` und `Fly by night`. Der erste Prog Hammer mit dem über 8 minütigen `By-tor & the snow dog` ist aber auch schon vorhanden. Die musikalische `Schlacht` in diesem Song ist genial. Neben den 3 bereits genannten Songs fällt noch `In the end` sehr positiv auf. Mit kleinen Abstrichen auch noch `Beneath, between & behind`. Die verbleibenden 3 Songs sind aber eher Durchschnitt. Neil Peart kann, neben dem tollen Drumming, auch schon erste gute Texte beisteuern.

5 Sterne sind noch nicht zu vertreten, da nicht alle enthaltenen Songs die Klasse haben von `Anthem` oder `By-tor...`. Daher 4 Sterne für "Fly by night".
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