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Flut und Boden: Roman einer Familie [Kindle Edition]

Per Leo
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Glanzvoll übersetzt Leo Geistesgeschichte in familiäre Intimität. Er verwandelt Individuen mit sanfter Klarheit zu Idealtypen, so ähnlich wie Gerhard Richter Familienfotos zu Gemälden verwischt. (Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung)

Klug, temperamentvoll und vor allem: erkenntnisstiftend. (Ijoma Mangold, Die Zeit)

Der Heimatdichter und der Rockstar, das ist die Skala der Stimmen, die in diesem erstaunlichen Buch zusammenkommen. (Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Per Leo beweist, dass die neuen deutschen Familienromane eine lebendige, kraftvolle und gegenwartsrelevante Gattung sind. (taz)

Eine Variante des Familienromans ... wie man sie noch nicht gelesen hat ... Sie trägt den kühlen Blick ebenso in sich wie den Mut zur Schärfe, auch in eigener Sache. (Tagesspiegel)

Kurzbeschreibung

In einer persönlichen Krise stürzt sich der angehende Historiker Per in die Erforschung der Vergangenheit seines Großvaters Friedrich. Aber erst als er Friedrich dessen vergeistigten Bruder Martin an die Seite stellt, gewinnt er ein tatsächliches Bild vom Glanz und Niedergang seiner Familie. In dem ihm immer fremd gebliebenen Nazi-Opa entdeckt er einen rebellischen jungen Mann, der uns viel näher ist, als uns lieb sein kann. Seine Liebe jedoch gilt dem Großonkel Martin. »Flut und Boden« ist eine deutsche Familiengeschichte aus dem 20. Jahrhundert, aber vor allem ein herausragendes literarisches Debüt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3414 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 353 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1 (15. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HRXYEWI
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen! 19. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Um es gleich zu sagen: Das Buch ist besser als sein Titel. Der ist eine kalauernde Wortspielerei. Von der Sorte finden sich zwar noch einige im Buch - etwa wenn der Autor über seinen Nazi-Großvater schreibt, dass er sich gefallen lassen müsse, wenn nun Geschichte über ihn geschrieben werde, wo er doch so gerne selbst Geschichte geschrieben hätte. Oder wenn er angesichts der räumlichen Enge in seiner Berliner WG über mangelnden 'Lebensraum im Osten' witzelt. Aber solche Entgleisungen sind angesichts der Stärken dieses Buches in meinen Augen verzeihlich.

Per Leo kann schreiben, mehr: er kann erzählen. Und er hat etwas zu sagen. Das macht das Buch zu einer wirklich anregenden Lektüre.

Leo erzählt die Geschichte seiner Familie. Im Mittelpunkt stehen dabei sein Großvater, ein überzeugter Nazi, und dessen Bruder Martin, der sich der Naturwissenschaft zuwendet, dabei aber geistig und religiös offen bleibt. Die besondere Stärke von Leos Erzählung liegt darin, dass er über die Rekonstruktion der Biographien hinaus diese Lebensgeschichten auch in die geistesgeschichtlichen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts einordnet. Beide Lebenswege erscheinen so als Variationen des gleichen Themas, nämlich der Ur-Frage nach dem Verhältnis des Einzelnen zur Welt. Hier kann Per Leo aus den umfangreichen Recherchen für seine Dissertation über Ludwig Klages schöpfen, ohne dass der Text dadurch hölzern oder akademisch würde.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Roman, trotzdem interessant 13. Juni 2014
Von Cats
Format:Gebundene Ausgabe
Das Wichtigste soll gleich zuerst genannt werden, um falschen Erwartungen vorzubeugen: Auch, wenn der Untertitel Anderes erwarten lässt: Dies ist KEIN Roman. Es gibt keinen Protagonisten, keine Dramaturgie, keinen Spannungsbogen, ja, nicht einmal wirklich eine Handlung im klassischen Sinne. Wer Unterhaltungslektüre erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Als "Roman" erhielte das Buch allenfalls drei Sterne. Wer es hingegen als persönlich gefärbtes Sachbuch, als Selbsterfahrungsbericht liest, wird einiges Lernen können: über die Geschichte der Familie des Autors, die jüngere deutsche Geschichte - nicht Daten und Fakten, sondern, was sie mit den Menschen machte und wie "einfache" Menschen sie mitgestalteten, über die Geschichte Vegesacks und Bremens.

Dieses Buch ist die autobiografische Familiengeschichte des Autors. Hauptthema des Buches ist die kritische Auseinandersetzung des Autors mit seinem SS-Großvater sowie der Vergleich dieses Mannes mit dessen ältestem Bruder, einem feinsinnigen Beobachter, mit dem der Autor seinen Großvater kontrastiert. Interessant ist das Buch daher auch aus "systemischer" Sicht: Welche Eigenheiten, Familienmythen und Traditionen wurden über die Generationen hinweg weitergegeben und wie? Wie entwickelten sich unterschiedliche Mitglieder ein und derselben Familie?

Sprachlich liest sich das Buch sehr gut. Die beschriebenen Personen und Orte werden anschaulich und farbenreich gezeichnet. Ab und an gibt es Längen, wenn der Autor einzelne Themenbereiche allzu lang aus seiner persönlichen Philosophie heraus betrachtet oder historische Abhandlungen zum Besten gibt.

Alles in Allem für Interessierte an der jüngeren deutschen Geschichte oder an Familienschicksalen sehr lesenswert, aber eben keine leicht weglesbare Unterhaltungslektüre.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr ruhig und dicht erzählt 30. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Der eigne Großvater war eigentlich ein Fremder. Auch wenn klar war, dass er vorher ein intensives Leben gelebt hatte. Danach fühlte Per, als er den Großvater bewusst kennenlernte, eher Distanz.

Aber nicht zur Großmutter. Das Symbol für „ein dazugehören wollen, einfach so“, ein Anker im Sturm des Lebens, eine Anlaufstelle, ein zu Hause.

Als die Großmutter stirbt, das alte Haus langsam sich entseelt, irgendwann aus dem Leben verschwindet und Per selber nicht wirklich einen Fuß auf den „Boden des Lebens“ bekommt, nur „irgendwie Historiker“ als Beruf sich vorstellen könnte (vielleicht einfach aus der Begegnung mit einem konkreten Professors heraus, der ihn sehr beeindruckt hat), beginnt, er, Jahre später, die Geschichte des Großvaters, des „Nazi-Opas“, der „Obersturmbannführers“, des „Major der Waffen-SS) Schicht für Schicht näher zu ergründen.

Mit deutlicher Distanz, zunächst. Mit Unverständnis, keine Frage. Und doch mit einem langsam sich öffnendem Zugang zu diesem Friedrich Leo. Ein Zugang, der noch erleichtert wird durch einend er Brüder seines Großvaters, den älteren Martin, der wie ein Gegenentwurf, wie ein „ganz anderes Leben“ in dergleichen Familien, zu gleichen Vorzeichen der Zeit aufwächst.
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5.0 von 5 Sternen Vom guten Erinnern
Unter Autorennamen und dem Titel - FLUT UND BODEN - verrät uns eine zweite Zeile, daß es sich hierbei um den "Roman einer Familie" handele. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Gavin Armour veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Roman einer Familie?
...für mich eher nicht, fehlte doch etwas, was nach MRR's Verdikt einen guten Roman ausmachen soll - er darf nicht langweilen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von manni veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Etwas langatmig!
Dies ist eines der wenigen Bücher, die ich nicht bis zum Ende gelesen habe bzw. viele, viele Seiten nur überfolgen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Petra H. veröffentlicht
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leicht im Ton und gleichzeitig in die Tiefe gehend - welche Linien setzen sich fort, welchen Ursprung haben kleine Absonderlichkeiten der älteren Generation, die gleichzeitig... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von AdalbiblioZ veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein kluges und sensibles Buch, mit viel Witz und Selbsteinsicht
ein überaus kluges, intelligentes und sensibles Buch, das sich wohltuend von dem häufig zu lesenden larmoyanten Geschwätz abhebt. Brilliant formuliert.
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Von der Dissertation zum Roman – diesen nicht alltäglichen Weg beschritt Per Leo mit seinem Roman „Flut und Boden“. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Marius veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Selbstportrait der alten Bundesrepublik
Der Text nennt sich Roman, ist aber eher ein autobiografischer Essay: Der Autor nennt sich selbst einen „Nazienkel“. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von damals veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "The Making of a Nazienkel"
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Vor 15 Monaten von Michael Daum veröffentlicht
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