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Flugzeuge der Pharaonen
 
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Flugzeuge der Pharaonen [Gebundene Ausgabe]

Peter Fiebag , Algund Eenboom , Peter Belting
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 328 Seiten
  • Verlag: Kopp, Rottenburg; Auflage: 1., Aufl. (19. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930219808
  • ISBN-13: 978-3930219803
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 592.579 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Peter Fiebag
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Kurzbeschreibung

Segelflugzeuge im Reich der Pharaonen. Moderne, aerodynamische Deltaflieger im antiken Kolumbien. Großballone am Königshof des israelitischen Herrschers Salomo. Düsentriebwerke vor 4000 Jahren im Land am Nil.

Der Menschheitstraum vom Fliegen wurde lange vor den Gebrüdern Wright verwirklicht. Ingenieure der Antike haben nicht etwa primitive Flug- geräte, sondern hocheffiziente Endformen modernster Flugtechnik gekannt, wie sie heute bei Space Shuttles eingesetzt werden. Frühe Kulturen verfügten über ein Know-how, das alle damit konfrontierten Wissenschaftler der Luft- und Raumfahrt in Erstaunen versetzt.

- Im Reich der Pharaonen flogen bereits vor über 2300 Jahren kleine Segelflugzeuge. - Amulette wie Hochgeschwindigkeitsjets mit exakter Leitwerkskon- struktion, Höhen- und Seitenruderflossen sowie Delta-Tragflächen lagen in südamerikanischen Fürstengräbern. - Konkrete Beschreibungen antiker Flugzeuge sind in altindischen Sanskrittexten nachzulesen, so daß heutige Ingenieure sie rekon- struieren konnten. - Ein funktionierendes Miniatur-Strahltriebwerk zeigt, daß jeder Dorfschmied im alten Ägypten Triebwerke hätte herstellen können. - Und Großballone scheinen schon zu König Salomons Zeiten über biblischen Landschaften durch die Lüfte gefahren zu sein.

Im spannenden Reportagestil werden in diesem Buch die Funktions- beweise präsentiert. Fotos zeigen Fluggeräte, Flüge, Patentschriften und Museumsoriginale.

"Ist man mit Aerodynamik vertraut, sieht man beim Betrachten der Formen, daß diese Objekte fliegen. Und einige dieser Formen fliegen sogar sehr gut!" Prof. Apel, Institut für Aerospace Technologie, Universität Bern


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Experimentelle Archäologie, 6. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Flugzeuge der Pharaonen (Gebundene Ausgabe)
Eenboom, Belting und Fiebag fassen als Autorenkollektiv hier erstmals in Buchform zusammen, was bislang nur in diversen Zeitschriftenartikeln und Vorträgen vorgestellt worden war. Zu ihrer Monographie "Flugzeuge der Pharaonen" ist dabei zweierlei zu bemerken: Die Teile des Buches, in denen religiöse bzw. mythologische Texte in präastronautischer Perspektive interpretiert werden, gehen nicht wesentlich über das hinaus, was aus zahlreichen anderen Publikationen des spekulativen Genres bekannt ist. Wieder wird Blumrichs Shuttle zur Diskussion gestellt (obwohl es innerhalb der Präastronautik selbst Kritik an diesem Entwurf und sogar Vorschläge zu einer Neukonzeption gibt, so von Christian Furrer) und auf Beiers streitbare Rekonstruktion des Hesekiel-Tempels verwiesen (bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit "nur" um die Beschreibung des Tempels von Jerusalem handelt). Das Kapitel über Vimanas bleibt oberflächlich und ohne textkritische Reflexion; mit der herausragenden Arbeit von Lutz Gentes "Die Wirklichkeit der Götter" von 1996 vermag es nicht zu konkurrieren. Die Stärken der Publikation liegen jedoch in den Teilen, in denen die Autoren nicht nur die immer gleichen rhetorischen Fragen stellen, sondern auf eigene Forschungen verweisen können. Die hohen aerodynamischen Flugeigenschaften der nach präkolumbianischen Goldamuletten gefertigten Modellflugzeuge sind erstaunlich und haben offensichtlich auch Luftfahrtexperten verblüfft. Dennoch darf nicht übersehen werden, daß auch solche Versuche im Sinne "experimenteller Archäologie" keinen empirischen Beweis darstellen; ob es in prähistorischen Zeiten tatsächlich flugfähige, Menschen transportierende Maschinen gegeben hat, wäre nur durch den Fund eines solchen bislang völlig hypothetisch bleibenden Artefakts belegbar. Die Leistung der Autoren besteht aber darin, auf die fast schon genretypische Polemik gegen die Archäologie im speziellen und die Wissenschaften im allgemeinen (von wenigen Ausnahmen abgesehen) verzichtet zu haben. Der Historiker Jörg Dendl hat vor einigen Jahren das Dilemma der Präastronautik treffend diagnostiziert mit der Feststellung, daß zuviel gefragt, aber zu wenig geforscht werde. Diesen Fehler begehen Fiebag, Eenboom und Belting nicht; sie können auf die - zumindest erstaunlichen - Ergebnisse mehrjähriger eigener Arbeit verweisen. Als einen "Meilenstein" der spekulativen Archäologie wird man das Werk dennoch nicht bezeichnen können. Aber es ist die erste Monographie der Präastronautik seit Jahren, die wieder einer Lektüre wert ist.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ... und sie flogen doch!, 9. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Flugzeuge der Pharaonen (Gebundene Ausgabe)
Haben wir das nicht schon bei Däniken gelesen? Hochmoderne Flugmaschinen, die durch die Mythen des alten Indien, Ägypten und Peru geistern. Doch was auf den ersten Blick als ein weiterer Aufguß bekannter präastronautischer Thesen erscheint, erweist sich bei der Lektüre als wissenschaftlich hochbrisantes Thema, zu dem uns hier Peter Fiebag, Dr. Algund Eenboom und Peter Belting eingeladen haben.
Selten verdienen Bücher das Prädikat: „ausgezeichnet recherchiert, wirklich empfehlenswert". Dies ist eines davon. Die Arbeit der Autoren besticht durch wissenschaftliches Herangehen an die Thematik vorzeitlicher Flugmaschinen. Mit akribischer Recherche haben Fiebag, Dr. Eenboom und Belting ein hervorragendes Buch auf den Markt gebracht - ein Buch, das schon jetzt den Status eines Nachschlagewerkes, eines kommenden Klassikers erfüllt. Die Autoren haben sich auf drei Kontinenten umgesehen, und bei ihrer Recherche den Rat von Experten verschiedenster wissenschaftlicher Gebiete eingeholt. Sie laden den Leser mit einer leicht verständlichen und spannenden Lektüre zu einer Reise auf den Spuren eines der größten Menschheitsträume ein.. Mit ihrem Werk lassen Fiebag, Dr. Eenboom und Belting die aerodynamischen Konstruktionen verschiedener Völker auferstehen und belegen, dass die ersten Flugpioniere den Himmel bereits in geheimnisvollen Vorzeit eroberten. Dass sie dabei Unterstützung von außerirdischen Intelligenzen erhielten, bleibt vorerst kühne Spekulation, doch sollte jemals archäologische Artefakte der prähistorischen Flugmaschinen auftauchen, werden sie die Geschichte der Menschheit wie kein anderer Gegenstand beeinflussen, denn sie beweisen, daß die „Götter" nicht ein göttlich waren, sondern außerirdisch. Eine provokante Schlußfolgerung der Autoren, doch Provokation tut not, in einem Zeitalter des Paradigmenwechsels.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend und informativ!, 17. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Flugzeuge der Pharaonen (Gebundene Ausgabe)
Fünf Sterne gebe ich diesem Buch, denn es ist wirklich spannend und informativ. Das Buch hat Hand und Fuß. Mit der Vergangenheit der Menschen stimmt so manches nicht. Das beweist einmal wieder ein gutes Buch, nämlich dieses.
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