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Flugverbot: Die Lebenden Steine von Jargus Taschenbuch – März 2003

7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Argument Hamburg; Auflage: 1., Aufl. (März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3886193411
  • ISBN-13: 978-3886193417
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.197.462 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Manche Bücher lassen sich nur schwer in eine Schublade packen. Die lebenden Steine von Jargus ist spannende Science Fiction, Kriminalroman, feinsinnige Charakterstudie, Wissenschafts- und Gesellschaftskritik. Vor allem aber lässt sich eines sagen: Wie schön, dass es dieses Buch gibt!

Der junge Kommissar Woolf hat eine schwierige Mission. In der Kuppelstadt auf Jargus spielen die Computer verrückt, die Erforschung der lebenden Steine ist in Gefahr. Gleichzeitig taucht die junge Computerspezialistin Jeanne Andrejew auf, die während des Krieges unter mysteriösen Umständen desertiert ist. Handelt es sich um Sabotage? Oder ist es der ANAC, ein Supercomputer, der die Probleme verursacht? Wie gerufen kommt da das Anerbieten des ehemaligen Kriegsgegners, mit einer Delegation von Wissenschaftlern Hilfe zu leisten.

Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Wissenschaftlern, Militärs und Bürokraten. Jargus gehört zur jungen Republik Volga, die sich gerade von dem Synarchon gelöst hat, einem übermächtigen Weltenbund, der von Computern beherrscht wird. Doch die neu erkämpfte Freiheit ist kaum mehr als eine Illusion, anstelle der Computer befehlen jetzt höchst fehlbare Menschen. Woolf, gerade aus dem Militär ausgeschieden, gerät zwischen alle Fronten. Während er nach der Ursache der Störfälle forscht, fühlt er sich mehr und mehr zu Andrejew hingezogen, die ihm gleichzeitig aber auch genügend Anlass zu Misstrauen gibt. War ihre Flucht während der Blockade skrupellose Profitgier -- oder die verzweifelte Tat einer in die Enge getriebenen Frau?

Nach einem tieferen Sinn des Buchtitels wird der Leser vergeblich suchen, doch dafür wird er reichlich entschädigt. Temporeiche Verfolgungsjagden wechseln sich ab mit kammerspielartigen Szenen voll greifbarer Präsenz. Die feministische Gesellschaftskritik wirkt um so stärker, als die männliche Hauptfigur einen erfrischend sympathisches Gegenbeispiel bietet. Slawig beschreibt den kleinen Ausschnitt einer groß angelegten Welt, deren geistig-politische Kämpfe sich in jedem Zimmer, in jeder Unterhaltung manifestieren. Vor allem aber sind es die Menschen, die dieses Buch so überzeugend, so spannend und so unterhaltsam machen. Das Romandebüt der Berlinerin Barbara Slawig ist rundum gelungen, intelligent, bedrückend und herzerfrischend zugleich. --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Der junge Kommissar Woolf hat eine schwierige Mission. In der Kuppelstadt auf Jargus spielen die Computer verrückt, die Erforschung der lebenden Steine ist in Gefahr. Gleichzeitig taucht Computerspezialistin Jeanne Andrejew auf, die während des Krieges unter mysteriösen Umständen desertiert ist. Handelt es sich um Sabotage? Oder ist es der ANAC, ein Supercomputer, der die Probleme verursacht? Ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Wissenschaftlern, Militärs und Bürokraten beginnt. David Woolf gerät zwischen alle Fronten. Während er nach der Ursache der Störfälle forscht, fühlt er sich mehr und mehr zu Andrejew hingezogen, der er zugleich miss-traut. War ihre Flucht während der Blockade skrupellose Profitgier oder die verzweifelte Tat einer in die Enge getriebenen Frau? Temporeiche Verfolgungsjagden wechseln mit kammerspielartigen Szenen voll greifbarer Präsenz. Die feministische Gesellschaftskritik wirkt umso stärker, als die männliche Hauptfigur ein sympathisches Gegenbeispiel bietet. Slawig beschreibt den kleinen Ausschnitt einer groß angelegten Welt, deren geistig-politische Kämpfe sich in jedem Zimmer, in jeder Unterhaltung manifestieren. Vor allem aber sind es die Menschen, die dieses Buch so überzeugend, so spannend und so unterhaltsam machen, intelligent, bedrückend und herzerfrischend zugleich." (Birgit Will, UFO Buchhandlung)

"Hier wird eine zukünftige Welt geschildert, die man sehen, anfassen, riechen kann, bevölkert von wahrhaftigen, lebendigen Menschen. Ich halte Barbara Slawig für eine der ganz großen Hoffnungen der deutschsprachigen SF." (Andreas Eschbach)

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 28. September 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Barbara Slawig hat einen SF Roman geschrieben, der seine Handlung ruhig und unspektakulär aus den Personen entwickelt. Es geht um Computerausfälle auf einer Raumstation, die lebende Steine untersucht, die seltsamste Lebensform der bekannten Galaxis. In der ersten Hälfte ist noch ungewiß, ob es sich um Sabotage oder gewöhnliche Computerfehler handelt, später - aber das müssen Sie schon selbst lesen. Der Roman lebt von seinen Figuren und die Figuren leben durch die Fähigkeit der Autorin, Personen durch ihre Handlungen zu charakterisieren. Selbst der Stationskommandant gewinnt ein eigenes Gesicht. Er ist nicht die Person, die man sich als Nachbar wünscht oder die sympathisch wäre - sympathisch zu sein, ist vermutlich das Letzte, das er anstrebt - aber er ist ein Mann mit eigenem Gesicht, nicht der typische Bürokrat und Militärstiefel, als den ihn viele Autoren zeichnen würden. Der Roman erinnert mich an Asimovs SF Krimis. Asimov weiß die Handlung besser voranzutreiben. Was die Charakterisierung der Personen angeht, ohnehin nicht Asimovs starke Seite, kann er Barbara Slawig nicht das Wasser reichen. Mir fällt dazu "Fräuleins Smillas Gespür für Schnee" ein, vielleicht, weil die Hauptperson in Slawigs Roman, eine Schmugglerin, Fräulein Smilla sehr ähnlich ist. Der Roman hat nicht nur mich begeistert. Auf der Rückseite findet sich ein dickes Lob von Andreas Eschbach (Das Jesus Video). Die lebenden Steine von Jargus ist kein typischer SF Roman und er ist auch bei keinem typischen SF Verlag erschienen. Er sitzt zwischen allen Genre Stühlen, bleibt zu hoffen, dass er trotzdem sein Publikum findet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Januar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch erzählt eine relativ unkomplizierte "Wer war's?"-Detektivgeschichte, deren SF-Elemente austauschbare Fassade sind, so auch die Titel gebenden "Lebenden Steine". Die Konzentration liegt auf Charakteren und menschlichen Verhaltensweisen, Dialoge ersetzen Action-Einlagen. Klingt langweilig, ist es aber nicht. Insgesamt ein gut zu lesendes, gut geschriebenes Buch, ohne neue Ideen, aber atmosphärisch dicht und sympathisch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ntav am 8. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Der erste Satz:

Verehrte Gäste, die Standortkommandatur der Volganischen Flotte und die Leitung der örtlichen Hospederia heißen Sie in der planetaren Station von Jargus II willkommen.
(Das ist der Anfang von so einer Art Vorwort, die Handlung beginnt mit:
Der dicke Mann vor David Woolf trug eine zu enge Jacke.)

Inhalt:

Kommissar Woolf wird auf den Mond Jargus geschickt, um dort – einen ganz anderen Auftrag vorgebend – herauszufinden, ob die Probleme mit dem Computersysteme einer Forschungsstation auf Sabotage des Feindes zurückzuführen sind … Was er dann tatsächlich herausfindet, ist ein kompliziertes zwischenmenschliches Drama.

Eindruck:

Hintergrund der Handlung ist eine Art Kalter-Krieg-Szenario … Die Republik Volga hat sich nach einem Bürgerkrieg von dem alten Regime, gegen das sie erst rebellieren mussten … also vom sogenannten „Synarchon“ getrennt. Im Synarchon errechnen Hochleistungscomputer die Auswirkungen jeder Aktion und verbieten schon mal gewisse Handlungen … wenn sie zu dem Ergebnis kommen, dass es ein schlechtes Ende nehmen könnte (ja, das klingt schon ein bisschen nach Orwell und Huxley…) In der Republik Volga sind dementsprechend solche (gefährlichen…) Computer komplett verboten … die Regierung besteht stattdessen aus einem zerbrechlichen Gleichgewicht aus militärischer und ziviler Verwaltung. Um rätselhafte Störungen im Rechnernetzwerk einer volganischen Forschungsstation aufzuklären – und herauszufinden, ob Sabotage vorliegt – entsendet man den frischgebackenen Kommissar und ehemaligen Offizier Woolf. Dort findet er sich schnell in eine verzwickte, sowohl politisch wie auch menschlich komplizierte Situation verstrickt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas am 11. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich hatte das Buch mit der Erwartung gelesen, einen richtigen Science Fiction Roman vor mir zu haben - das ist er definitiv nicht. Es gibt zwar einige Elemente (z.B. die lebenden Steine oder der ANAC Computer), aber diese dienen eher der Staffage und werden nur zum Teil erklärt.
Der politische Hintergrund verspricht viel, wird aber viel zu weitschweifig und langweilig erzählt. Er trägt zur eigentlichen Handlung wenig bei und wirft stattdessen viele Fragen auf, die unbeantwortet im Raum stehengelassen werden - sehr unbefriedigend.
Anrechnen muss man der Autorin, dass alle Personen eine ausgefeilte Lebensgeschichte haben. Leider wird daraus zu wenig gemacht, die Rückblicke in die Vergangenheit sind zwar interessant aber ich hätte mir viel lieber einen Einblick in die Gedanken und Gefühle der Hauptpersonen zum JETZIGEN Zeitpunkt gewünscht. Erst zum Schluss erfährt man z.B., wie Jeanne überhaupt aussieht und was für eine Augenfarbe sie hat. Das sind Details, die viel zur Atmosphäre beitragen würden - schade.
Auch wenn das Urteil hart ausfällt, "Die lebenden Steine" ist ein spannender und flott lesbarer Kriminalroman ohne großen Tiefgang, den man an einem Wochenende durch hat.
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