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Der Flug des Phoenix
 
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Der Flug des Phoenix

Dennis Quaid , Tyrese Gibson , John H. Moore    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Dennis Quaid, Tyrese Gibson, Giovanni Ribisi
  • Regisseur(e): John H. Moore
  • Komponist: Marco Beltrami
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 20. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000AT59AW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.776 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Als eines von vielen nicht wirklich notwendigen Remakes sattsam bekannter Hollywood-Klassiker muss sich auch Der Flug des Phoenix die Sinnfrage gefallen lassen. Allerdings trifft man es mit der Neuauflage des James-Stewart-Hits von 1965 immer noch ganz gut: Der Film bietet ein ordentliches Popcorn-Abenteuer, vor allem für Leute, die das Original nicht kennen.

In dieser modern aufgebrezelten Variante übernimmt Dennis Quaid die Stewart-Rolle als Pilot eines Flugzeugs, das mit der Besatzung einer stillgelegten Ölstation in der Wüste Gobi abstürzt. Im Remake gehört auch eine Frau (Miranda Otto) zum Trupp der Überlebenden, und Giovanni Ribisi übernimmt den Originalpart von Hardy Krüger als der sinistre (deutsche) Flugzeugingenieur, nach dessen Anleitung aus dem Wrack ein neues Flugzeug gebaut werden soll, um dem sicheren Tod in der Wüste zu entkommen.

Die Handlung der beiden Filme ist praktisch identisch, wobei die Neuauflage zwar unter dem schwächeren Drehbuch leidet, dafür aber mit eindrucksvollen Spezialeffekten (vor allem in der Absturzsequenz) punkten kann. Regisseur John Moore (Im Fadenkreuz) liefert eine ordentliche Portion Überlebens-Unterhaltung ab, die nicht wirklich packt, aber auch niemals langweilt. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Der dramatische berlebenskampf einer Flugzeugbesatzung und einer Handvoll Passagiere, denen nach einer Notlandung in der Sahara der sichere Tod zu drohen scheint. Ein Kampf, der zum Scheitern verurteilt ist, da die unterschiedlichen Charaktere der Beteiligten zustzlichen Zndstoff bieten Militrische Engstirnigkeit, intellektuelle berlegenheit, tumbe Gleichgltigkeit sind nur schwer auf einen Nenner zu bringen. Als die Lage aussichtslos zu werden droht, beschliet ein junger Flugzeugkonstrukteur, aus den Wrackteilen eine einmotorige Maschine zu bauen, um das Unmgliche mglich zu machen. Bringt der 'Phoenix' die erhoffte Rettung oder wird er den Untergang nur beschleunigen?

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Wieso einen zeitlosen Klassiker "aufwärmen" ?, 4. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Flug des Phoenix [Blu-ray] (Blu-ray)
Ganz einfach: Viele Filmseher können es heute nicht ertragen wenn es nicht mindestens aus 7.1 Kanälen donnert und auf der Leinwand (respektive dem Fernsehschirm) im Sekundentakt zuckt und blitzt !!!

Außerdem ist es nicht so einfach ein gutes Drehbuch zu schreiben und da nimmt man doch lieber etwas altbewährtes...

Letztlich sind viele Zuseher "zu jung" um das Original zu kennen oder nur aus Versehen in der Videothek dazu greifen ( und den Film als "defekt" reklamieren ;-) )

Zu dieser Version:

Solide gemacht ! Technisch tadellos gefilmt mit einigen schönen Soundeffekten (Absturz, Sturm).

Gut besetzt. Allen voran zeigt Dennis Quaid, dass er wohl das "Tal der Tränen" (und der Alkohlabhängigkeit) überwunden hat und nun wieder tolle Leistungen abliefern kann! RIZZIBIZZI kann aber zu keinem Zeitpunkt mithalten!

FAZIT:

Bekannt geniale Story, technisch tadellos. Gute Unterhaltung. Mehr nicht.

(Aber eigentlich völlig unnötig!)
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32 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kein unnötiges Remake - ein eigenständiger Top-Film!, 5. September 2005
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Flug des Phoenix (DVD)
Eigentlich hatte ich mich mit ganz niedrigen Erwartungen und mit der Absicht, der Sommerhitze bei einem anspruchslosen Fastfood-Popcorn-Filmchen zu entfliehen, zu diesem eigentlich als sicheren DVD-Kandidaten gehandelten Film überreden lassen. Dies auch angesichts der Tatsache, dass das Original aus dem Jahr 1965 mit der Top-Besetzung James Stewart, Hardy Krüger und Richard Attenborough bereits ein perfektes Abenteuervehikel war, das bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt hat - bedenkt man, was heute an Special Effects möglich ist und was damals noch live und on camera produziert wurde.

Von Vorteil ist es daher, wenn man das Original nie gesehen hat - aber auch kein Nachteil, denn die Neufassung (von den Amis anstelle von Remake gerne auch als Re-Imagination bezeichnet) besteht als eigenständiger Film jede Sekunde, ist pure Unterhaltung, voller Dramatik und spannender Sequenzen und gekonnt die möglichen pathetischen Fallen umgehend. Die vielen negativen Kritiken im Vorfeld, denen der mehrfach verschobene Filmstart (ursprünglich sollten wir den Film schon im Januar zu sehen bekommen!) noch zusätzliches Gewicht verlieh, sind daher meiner unmaßgeblichen Meinung nach völlig unangebracht. Auch dass die Neuauflage den reinen Männerfilm von einst durch die jetzt eingebaute Quotenfrau Miranda Otto (bekannt aus "Herr der Ringe" und jüngst "Krieg der Welten") verwässert haben sollte, finde ich Quatsch, da die Story so einen etwas anderen, frischen Dreh erhält - und überdies genannte Miranda sympathisch und tough ihre Frau steht. Die Grundstory wurde beibehalten: eine Gruppe Bauarbeiter von etwa 12 Mann (incl. 1 Frau) - nach dem Absturz vorerst nur noch 10 - werden vom Bohrfeld in der Mongolei abgeholt und müssen dank eines Sandsturms - toll getrickst, aber leider so schon in "Die Mumie" gesehen - in der Wüste Gobi notlanden. Dieser Absturz, der zwar höchstens 1 Minute dauern dürfte, aber wie gefühlte 5 abläuft, gehört (Stand heute) zum Spektakulärsten in dieser Kategorie, was man nach den ebenfalls authentisch getricksten Crashs in "Überleben" oder "Castaway" nicht mehr erwartet hätte. Die Soundeffekte schütteln tüchtig durch und der Bassdruck konnte locker unsere Haare föhnen (könnte sorgfältig produziert eine Referenz-DVD werden!).

Nach diesem rasanten Auftakt verliert sich der Film dann nicht - wie bei einem Regisseur, dessen Erstlingsfilm "Behind enemy lines" nicht gerade in die Filmgeschichte eingehen dürfte, zu befürchten gewesen wäre - in öder Wüstenei und langatmigen Kampf-um-die-Wasserreserven oder Wer-ist-hier-der-Boss Sequenzen. Auch hier wird der Originalverlauf weitestgehend beibehalten. Neu hinzu kommen lediglich die marodierenden Nomaden, die zwar entbehrliche Brutalität, aber auch eine pulsschlagtreibende Nacht-Szene einbringen.
Die Konstruktion des neuen Flugzeugs aus den Resten der teils zertrümmerten Transportmaschine - unter Anleitung des Hardy Krüger Lookalikes Giovanni Ribisi (der das Original entweder genau studiert hat, oder der deutschen Synchro ist die Imitation des Krügerschen Tonfalls zu verdanken) wird modern und mit schneller Montage bebildert, unterlegt von Outkasts "Hey yah" - von puristischen Kritikern ebenfalls bemängelt, ich fand die Idee und Umsetzung erfrischend. Wie auch ein anderes modernes Popstück die gerade beschriebene Überfallsequenz der Nomaden brillant untermalt, auf dem Höhepunkt im herzschlagähnlichen Beat abrupt endend (schwer zu beschreiben, muss man gesehen haben). Der übrige Soundtrack - abgesehen von der orchestralen Untermalung Marco Beltramis (Bombast pur) - setzt sich aus jedermann bekannten, eingängigen Rockklassikern zusammen (u.a. in der Title-Sequenz Johhny Cash).

Bevor ich noch den letzten Leser dank meiner weitschweifigen (weil begeisterten) Ausführungen vergraule, noch ein letztes Wort zur Besetzung:

Dennis Quaid in der James Stewart Rolle trägt den gesamten Film in gewohnt sympathischer, lässiger und zum Glück ganz eigener Art, weit entfernt vom schlaksigen Drei-Tage-Bart-Rauhbein Stewart - vielmehr (Ladies aufgepasst!) macht er in diversen Oben-ohne-Einstellungen für sein Alter knapp jenseits der 50er eine prima Figur.
Abgesehen von den bereits erwähnten Miranda und dem blondierten Giovanni (zuletzt im unterschätzten "Sky Captain" wenig aufgefallen) erspare ich euch die weitestgehend unbekannten Nebendarsteller - den nachhaltigsten Eindruck hinterlässt vielleicht der Koch -, die durchweg mehr als solide Leistungen abliefern, leider aber in bewährter 10-Kleine-Negerlein-Manier im Handlungsverlauf in den Sand beißen dürfen (zum Teil recht drastisch).

Fazit also: Wer mal wieder einen guten, altmodischen Abenteuerfilm ohne Romantik und Kitsch sehen will, der die staubige und heiße Atmosphäre der Wüste mit jeder Pore nachempfindbar einfängt, und sein Gehirn ohne Reue für 2 Stunden abschalten möchte, der sollte sich schon allein wegen der eindrucksvollen und druckvollen Akustik diesen Streifen in einem Heimkino Ihrer Galaxis reinziehen.

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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kein unnötiges Remake - ein eigenständiger Top-Film!, 4. Mai 2007
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Flug des Phoenix [Blu-ray] (Blu-ray)
Ursprünglich hatte ich mich mit ganz niedrigen Erwartungen und der Absicht, der Sommerhitze bei einem anspruchslosen Fastfood-Popcorn-Filmchen zu entfliehen, zu diesem eigentlich als sicheren DVD-Kandidaten gehandelten Film überreden lassen. Dies auch angesichts der Tatsache, dass das Original aus dem Jahr 1965 mit der Top-Besetzung James Stewart, Hardy Krüger und Richard Attenborough bereits ein perfektes Abenteuervehikel war, das bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt hat - bedenkt man, was heute an Special Effects möglich ist und was damals noch live und on camera produziert wurde.

Von Vorteil ist es daher, wenn man das Original nie gesehen hat - aber auch kein Nachteil, denn die Neufassung (von den Amis anstelle von Remake gerne auch als Re-Imagination bezeichnet) besteht als eigenständiger Film jede Sekunde, ist pure Unterhaltung, voller Dramatik und spannender Sequenzen und gekonnt die möglichen pathetischen Fallen umgehend. Die vielen negativen Kritiken im Vorfeld, denen der mehrfach verschobene Filmstart (ursprünglich sollten wir den Film schon im Januar zu sehen bekommen!) noch zusätzliches Gewicht verlieh, sind daher meiner unmaßgeblichen Meinung nach völlig unangebracht. Auch dass die Neuauflage den reinen Männerfilm von einst durch die jetzt eingebaute Quotenfrau Miranda Otto (bekannt aus "Herr der Ringe" und jüngst "Krieg der Welten") verwässert haben sollte, finde ich Quatsch, da die Story so einen etwas anderen, frischen Dreh erhält - und überdies genannte Miranda sympathisch und tough ihre Frau steht. Die Grundstory wurde beibehalten: eine Gruppe Bauarbeiter von etwa 12 Mann (incl. 1 Frau) - nach dem Absturz vorerst nur noch 10 - werden vom Bohrfeld in der Mongolei abgeholt und müssen dank eines Sandsturms - toll getrickst, aber leider so schon in "Die Mumie" gesehen - in der Wüste Gobi notlanden. Dieser Absturz, der zwar höchstens 1 Minute dauern dürfte, aber wie gefühlte 5 abläuft, gehört (Stand heute) zum Spektakulärsten in dieser Kategorie, was man nach den ebenfalls authentisch getricksten Crashs in "Überleben" oder "Castaway" nicht mehr erwartet hätte. Die Soundeffekte schütteln tüchtig durch und der Bassdruck konnte locker unsere Haare föhnen (könnte sorgfältig produziert eine Referenz-DVD werden!).

Nach diesem rasanten Auftakt verliert sich der Film dann nicht - wie bei einem Regisseur, dessen Erstlingsfilm "Behind enemy lines" nicht gerade in die Filmgeschichte eingehen dürfte, zu befürchten gewesen wäre - in öder Wüstenei und langatmigen Kampf-um-die-Wasserreserven oder Wer-ist-hier-der-Boss Sequenzen. Auch hier wird der Originalverlauf weitestgehend beibehalten. Neu hinzu kommen lediglich die marodierenden Nomaden, die zwar entbehrliche Brutalität, aber auch eine pulsschlagtreibende Nacht-Szene einbringen.

Die Konstruktion des neuen Flugzeugs aus den Resten der teils zertrümmerten Transportmaschine - unter Anleitung des Hardy Krüger Lookalikes Giovanni Ribisi (der das Original entweder genau studiert hat, oder der deutschen Synchro ist die Imitation des Krügerschen Tonfalls zu verdanken) wird modern und mit schneller Montage bebildert, unterlegt von Outkasts "Hey yah" - von puristischen Kritikern ebenfalls bemängelt, ich fand die Idee und Umsetzung erfrischend. Wie auch ein anderes modernes Popstück die gerade beschriebene Überfallsequenz der Nomaden brillant untermalt, auf dem Höhepunkt im herzschlagähnlichen Beat abrupt endend (schwer zu beschreiben, muss man gesehen haben). Der übrige Soundtrack - abgesehen von der orchestralen Untermalung Marco Beltramis (Bombast pur) - setzt sich aus jedermann bekannten, eingängigen Rockklassikern zusammen (u.a. in der Title-Sequenz Johhny Cash).

Bevor ich noch den letzten Leser dank meiner weitschweifigen (weil begeisterten) Ausführungen vergraule, noch ein letztes Wort zur Besetzung:

Dennis Quaid in der James Stewart Rolle trägt den gesamten Film in gewohnt sympathischer, lässiger und zum Glück ganz eigener Art, weit entfernt vom schlaksigen Drei-Tage-Bart-Rauhbein Stewart - vielmehr (Ladies aufgepasst!) macht er in diversen Oben-ohne-Einstellungen für sein Alter knapp jenseits der 50er eine prima Figur.

Abgesehen von den bereits erwähnten Miranda und dem blondierten Giovanni (zuletzt im unterschätzten "Sky Captain" wenig aufgefallen) erspare ich euch die weitestgehend unbekannten Nebendarsteller - den nachhaltigsten Eindruck hinterlässt vielleicht der Koch -, die durchweg mehr als solide Leistungen abliefern, leider aber in bewährter 10-Kleine-Negerlein-Manier im Handlungsverlauf in den Sand beißen dürfen (zum Teil recht drastisch).

Fazit also: Wer mal wieder einen guten, altmodischen Abenteuerfilm ohne Romantik und Kitsch sehen will, der die staubige und heiße Atmosphäre der Wüste mit jeder Pore nachempfindbar einfängt, und sein Gehirn ohne Reue für 2 Stunden abschalten möchte, der sollte sich schon allein wegen der eindrucksvollen und druckvollen Akustik diesen Streifen in einem Heimkino Ihrer Galaxis reinziehen.
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