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Flucht ins Feenland: Roman [Gebundene Ausgabe]

Hope Mirrlees , Hannes Riffel
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2003
Skandalös finden die Bürger von Dorimare den Umstand, daß ihr Reich an das verrufene Feenland grenzt. Von dort nämlich werden die geheimnisumwitterten Feenfrüchte eingeschmuggelt. Wer davon kostet, zeigt sich empfänglich für die Wunder der Welt und stellt eine Bedrohung der öffentlichen Ordnung dar. Und nun soll ausgerechnet der Sohn eines angesehenen Kaufmanns von den Früchten genascht haben. Ist dies der Grund für sein Verschwinden? Als dann noch ein koboldähnlicher Fremder die jungen Damen der Schule für höhere Töchter ins Feenland lockt, macht sich Meister Nathaniel Hahnenkamm, Bürgermeister und Groß-Seneschall der Hauptstadt Lud in den Nebeln, höchstpersönlich auf die gefährliche Reise in das Reich jenseits der Hügel. In dieser flirrenden Welt, in der die Realität ständig aus den Fugen gerät, entscheidet sich das Schicksal Dorimares.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Piper (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492700195
  • ISBN-13: 978-3492700191
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 959.491 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Ein bisschen leben wir Deutschen schon hinter dem Mond. Wie anders ist es zu erklären, dass dieser Klassiker der Fantastik erst jetzt seinen Weg zwischen deutsche Buchdeckel findet? Der Fantasy-Roman von Hope Mirless erschien bereits 1926 und wurde im Angelsächsischen in den 1970er-Jahren wiederentdeckt. Er erzählt von Nathan Hahnenkamm, dem braven Bürgermeister von Lud-in-den-Nebeln im kleinen Land Dorimare, das begrenzt wird von Bergen, dem Meer -- und dem Feenland.

Doch halt, darüber spricht man nicht in Dorimare! "Feenland", das ist ein verbotenes Wort unter den behäbigen Einwohnern. Welch ein Skandal also, dass ausgerechnet der Sohn des Bürgermeisters dieses Wort bei einer feierlichen Einladung laut ausspricht! Welch eine Schande für den Bürgermeister, der schon sein ganzes Leben so tapfer alle melancholischen Anwandlungen aus dem eigenen Gemüt verbannt! Nun kann er nicht länger die Augen verschließen: Der eigene Sohn hat von verbotenen Feenfrüchten gekostet. Die werden auf geheimnisvollen Wegen nach Dorimare geschmuggelt, und der Wahnsinn greift um sich.

Fantasy einmal ganz anders: Noch lange vor dem übermächtigen Einfluss Tolkiens geschrieben, wirkt der Roman wie ein ironisches Sittengemälde und ist zugleich ein Krimi, eine Geistergeschichte und ein betörender Lockruf. Flucht ins Feenland legt sich beim Lesen wie ein Zauber auf den Geist -- auf jeder Seite blitzt ein Feenzauber auf und hinterlässt eine Botschaft, die auch nach dem letzten Kapitel noch lange weiter wirkt. Als eine "Aussöhnung zwischen dem Alltäglichen und dem Wunderbaren", beschreibt Neil Gaiman das Buch in seinem Vorwort. Und ebenso zutreffend schreibt Michael Swanwick in seinem Nachwort von "sittenlosen Impulsen, überwältigenden Sehnsüchten, den Verzückungen der Liebe, der Kunst und der Philosophie".

"Ihr verfügt über Phantasie? So ist es für Euch stets ein Abenteuer, einen Laubengang entlangzuspazieren. Ihr betretet ihn kühnen Schritts, doch bald wünscht Ihr Euch, Ihr wäret draußen geblieben -- es ist keine Luft, die Ihr hier atmet, es ist Schweigen, das fast greifbare Schweigen der Bäume. Und die kleine runde Öffnung in der Ferne soll der einzige Ausgang sein? Ach, es wird Euch nie gelingen, Euch dort hindurchzuzwängen! Ihr müßt umkehren... zu spät!"

Besser spät als nie. Endlich ist Flucht ins Feenland auch deutschen Lesern zugänglich -- in gelungener Ausstattung und hervorragender Übersetzung. --Birgit Will

Pressestimmen

"Eine Tragödie von Shakespeareschen Ausmaßen, ein Krimi, eine Allegorie. Und eine verdammt gute Geschichte." (Mary Gentle)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Der erste Fantasy-Roman 13. Mai 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Hintergrund -
Zu Zeiten, als Séancen als chic galten, man seinen eigenen Sarg bereits seit der Geburt auf dem hauseigenen Speicher stehen hatte und selbst Sir Arthur Conan Doyle glaubte, seine Elfen von Cottingley zu sehen, schrieb Helen Hope Mirrless, die eher durch ihren elitären Freundeskreis (der unter anderem solche Namen wie Virginia Woolf, T.S. Eliot, W.B. Yeats oder Katherine Mansfiled umfaßte) denn als Autorin bekannt war, ihren einzigen Fantasyroman - "Lud-in-the-Mist", zu schlechtem deutsch "Flucht ins Feenland". Nachdem dieses Buch in den 70er Jahren in England wieder neu aufgelegt wurde (vom in Fantasy-Kreisen nicht unbekannten Lin Carter), erlebte es ein Comeback, welches schlußendlich zur ersten deutschen Übersetzung als Teil der Fantasy-Reihe bei Piper führte.
Inhalt -
Eine Inhaltsangabe findet sich bei der "Amazaon-de-Redaktion", also werde ich nur auf meine Interpretation eingehen. Fantasy ist nicht gleich Fantasy und das erfährt man in diesem Buch nochmal aufs Neue. Noch ein paar Jahrzehnte vor Tolkien's "Herr der Ringe" geschrieben entfaltet Hope Mirrlee's Werk auch einen völlig anderen Charme als es der berühmte Klassiker zu tun pflegt. Nein, In Lud-in-den-Nebeln geht es ruhig zu, so aber keinweswegs im Großteil des Buches. Im Nachwort wird es so ausgedrückt: "Das Buch beginnt als Reisebericht oder als historischer Roman, wird zu einer Pastorale, einem Schwank, einer Gesellschaftskomödie, einer Geistergeschichte und dann zu einer Detektivgeschichte. Und dennoch handelt es sich hier nicht um krude zusammengeschusterte Einzelteile, sondern um die ineinander verwobenen Stränge einer einzigen gewundenen Erzählung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zauberhafte Geschichte 19. Oktober 2007
Von Steven
Format:Taschenbuch
Dieser 1926 erschienene Roman hat mit zeitgenössischer Fantasy absolut nichts zu tun!Im Endeffekt ist das auch gut so.Die,in Deutschland sowieso,vergessene Mirrlees schuf ihr Werk anhand folklorischer Sagen aus England.Wer sich mit diesen Volkssagen auskennt,wird das bemerken.

Nathan Hahnenkamm hat das höchste Amt des kleinen Staates Dorimare inne,welches die verzauberten Elfenmarken zum Nachbarn hat.Zusammen mit anderen Ratsherren gehört er zur Elite der Oberschicht im Städtchen Lud-in-den Nebeln.Es gibt immer mehr Gerüchte und verheißungsvolle Vorfälle,die belegen,dass der Schmuggel mit den skandalösen Feenfrüchten floriert.Diese sind eine Art Droge,die die Sinne ihrer Konsumenten durcheinander wirbelt.Wer davon gekostet hat,steht unter Einfluss der angsteinflößenden Feen,die Menschen ins Feenland entführen und Schreckliche Dinge mit ihnen anstellen.Nathan Hahnenkamm schickt seinen Sohn Ranulph auf den Rat des Arztes Endymion Lear zu einem Bauernhof,denn der Junge scheint mit den berüchtigten Früchten in Berührung gekommen zu sein.Erst achdem die Lage in Dorimare sich zuspitzt und Hahnenkamms Sohn in Gefahr schwebt,wird dieser aus seiner Lethargie gerissen und beschließt die vermeintliche Wurzel allen Übels aufzusuchen:Das Feenland.

Der Roman beginnt als historischer Roman als das verschlafene Reich Dorimare,deren Bewohner und Kultur,beschrieben wird.Der anfangs naturalistische Stil wird zu einer Gesellschaftssatire und dann zu einer mystischen Spukgeschichte.Die Höhepunkte finden während der Handlung des Krimis statt als der Antiheld zum dedektiv wird.
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