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Flucht von Juden aus Deportationszügen in Frankreich, Belgien und den Niederlanden Broschiert – 24. März 2014


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Broschiert, 24. März 2014
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Produktinformation

  • Broschiert: 398 Seiten
  • Verlag: Metropol-Verlag; Auflage: 1 (24. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386331168X
  • ISBN-13: 978-3863311681
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 3 x 23,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mina am 28. März 2014
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Jeder kennt die Bilder der Waggons, mit denen Juden in Konzentrationslager transportiert wurden. Dass Hunderten die Flucht aus den Todeszügen gelang, ist kaum bekannt. Nun dokumentiert eine Studie die Ausbrüche und liefert Erklärungen, warum die Geflüchteten jahrzehntelang schwiegen. Von Christoph Gunkel

Das dreistöckige Hochbett im SS-Sammellager war sein Trainingsplatz, so stellte er sich das jedenfalls vor. Simon kletterte hoch, konzentrierte sich und sprang in die Tiefe. Immer wieder. Er war elf Jahre alt, und das Bett im Lager Mechelen bei Antwerpen wurde in seiner Vorstellung zu einem stampfenden Zug, aus dem er sich mit einem weiten Satz retten musste.

Ein Sprung in die Freiheit, zu seinem Vater, den die Gestapo nicht geschnappt hatte, zu seinen Pfadfinderfreunden, zu seinem Hund Bobby. Das alles, sagte Simon Gronowski im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE, habe für ihn damals auch ein wenig nach Abenteuer geklungen. Damals, im Frühjahr 1943, wusste er nichts von Todeszügen, Vernichtungslagern, Gaskammern. Er hatte nur Gerüchte gehört, dass noch nie jemand die Flucht aus Mechelen gelungen sei, wohl aber aus jenen Waggons, mit denen die Juden zu Tausenden Richtung Osten transportiert wurden. Die Züge machten Angst und Hoffnung zugleich.

Am 19. März 1943 wurde Simon Gronowski zusammen mit seiner Mutter in einen überfüllten Waggon des 20. Deportationszugs aus Belgien gezwängt. Das Ziel für die 1636 Juden: Auschwitz. Mitten in der Nacht hielt der Zug plötzlich an. Schreie, Schüsse. Drei Résistance-Kämpfer hatten mit einem nachgemachten Warnsignal den Transport gestoppt.
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