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Der Fluch des Volkstribun. SPQR. Ein Krimi aus dem alten Rom. Taschenbuch – 1996


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 247 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442431905
  • ISBN-13: 978-3442431908
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.676 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Maddox Roberts, 1947 in Ohio geboren, machte sich zunächst als Autor zahlreicher Science-Fiction-Romane einen Namen. Sein erster historischer Kriminalroman "SPQR" wurde 1991 für den Edgar Allan Poe Award nominiert und war der Beginn einer Serie ausgesprochen erfolgreicher Romane mit dem Helden Decius Caecilius Metellus.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maret am 25. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
In diesem Band der großartigen SPQR-Reihe bekommt es Senator Decius C. Metellus mit Dingen zu tun, die ihm weit weniger vertraut sind als politische Intrigen und aufregende Straßenschlachten: Den antiken Hexenkulten.
Eigentlich hat Decius die Front in Gallien nur verlassen dürfen um für das Amt des Aedilen zu kandidieren, doch wie immer, wenn der „ Sherlock Holmes der Antike" in seiner Heimatstadt Rom weilt, dauert es nicht lange bis es richtig hoch her geht: Der ebenso mächtige wie verhaßte Konsul Crassus plant einen Krieg und erregt damit den Zorn des Volkstribunen Ateius. Als dieser Crassus und seine Verbündeten vor den Augen des versammelten Volkes mit einem unheimlichen Fluch belegt, ist ganz Rom in Aufruhr und der Frieden in ernsthafter Gefahr. Nun liegt es an Decius die Rätsel um den „ Fluch des Volkstribuns" zu lösen und Rom vor einer religiösen Katastrophe zu bewahren...
Auch der siebte Band der SPQR-Reihe ist wieder ein ausgesprochen gelungener Historienroman. John Maddox Roberts gelingt es, wie kaum einem anderen Autor historischer Romane, mit subtilem Humor die Schwächen der gloreichen Antike aufzuzeigen und trotzdem verständlich zu machen wie Rom zu seinem Ruhm, seinem Ansehen und seiner Bewunderung im Volk gelangen konnte.
Seit ich angefangen habe die SPQR-Bücher zu lesen, ist meine Begeisterung stetig gewachsen und auch " Der Fluch des Volkstribun" hat wieder seinen Beitrag dazu geleistet.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kein Name am 19. November 2004
Format: Taschenbuch
Wir schreiben das Jahr 55 v. Chr. Die Atmosphäre in der Stadt Rom ist sehr angespannt, weil der Konsul Crassus kurz davor steht mit seinen Truppen gen Parthien aufzubrechen um dort einen Krieg zu führen, dem nur wenige Römer positiv gegenüberstehen. Es werden sogar Wetten darüber abgeschlossen, ob der verhasste Konsul es überhaupt schaffen wird das Stadttor Roms zu erreichen, ohne ermordert zu werden. Als er es doch geschafft hat bis zur Befestigungsanlage vorzudringen, steht auf dem Tor der Volkstribun Ateius, ein erbitterter Gegner des Crassus und verhängt vor versammeltem Volk einen furchtbaren rituellen Fluch über die Unternehmung des Konsuls. Nach Vollendung seines Fluches ist Ateius plötzlich wie vom Erdboden verschluckt und die abergläubischen Bewohner Roms sind starr vor Entsetzen, weil sie fürchten, dass der Fluch auf die Stadt selbst zurückfallen könnte.
Als Ateius kurze Zeit später ermordet aufgefunden wird, ist das Volk über diese Tat dennoch so erbost, dass ein Aufstand förmlich in der Luft liegt (einen Volkstribunen zu töten galt als schweres Sakrileg). Der zweite Konsul- Pompeius Magnus- muss seine ganze Authorität in die Waagschale werfen um dies zu verhindern und beauftragt schließlich Decius Caecilius Metellus damit den Mörder zu finden- in drei Tagen. Unserem Protagonisten ist klar: Diesmal steht das Schicksal Roms auf dem Spiel, denn falls er versagen sollte und es infolgedessen einen richtigen Aufstand gäbe, könnte im schlimmsten Fall die ganze Stadt niederbrennen.
Dieser siebte Teil der populären Krimireihe braucht ein wenig Zeit um richtig in Fahrt zu kommen, bietet diesmal aber eine solch überraschende Auflösung, dass selbst Krimiprofis erstaunt sein dürften.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT am 4. Februar 2004
Format: Taschenbuch
55 v. Chr.: Decius Caecilius Metellus ist überglücklich, nach drei Jahren Militärdienst im unfreundlichen Gallien endlich wieder in seiner geliebten Heimatstadt zu sein. Doch als Konsul Crassus kurz vor seinem Feldzug gegen die Parther von Volkstribun Ateius mit einem schrecklichen Fluch belegt wird, ist es für Decius mit den ruhigen Zeiten vorbei. Er wird beauftragt, sein detektivisches Talent zum Wohle Roms einzusetzen. Als wenig später die zerfetzte Leiche des Volkstribuns aufgefunden wird, wünscht Decius sich schon fast, wieder in Gallien zu sein...
Der Autor entführt den Leser mal wieder gekonnt ins alte Rom. Der sympathische Decius Caecilius Metellus erzählt gewohnt trocken von den damaligen Begebenheiten - einfach zum Schmunzeln! Der geübte Krimileser wird zwar bald auf des Rätsels Lösung kommen, trotzdem ist auch Band 7 ein Lesegenuss. Ich werde mich jedenfalls sofort auf den nächsten Band stürzen:
08. Die Rache der Flussgötter
09. Die Schiffe der Kleopatra
10. Im Namen Caesars
11. Mord am Vesuv
12. Das Orakel des Todes
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karmuze am 17. November 2005
Format: Taschenbuch
Decius ist nach 3 Jahren Legionärsleben, in Cesars Linien, zurück in Rom. Er steht kurz vor seiner Kandidatur zum Aedil und er genießt, trotz seiner langen Abwesenheit, mittlerweile ein recht stattliches Ansehen.
Rom indessen durchlebt unruhige Zeiten. Crassus will in die Krieg gegen die Parther ziehen. Am Tag seines Aufbruches wird er vom Volkstribun Ateius mit einem uralten, mächtigen Fluch belegt. Dieser wiederum wird kurze Zeit später ermordet aufgefunden. Das Volk fürchtet den Zorn der Götter und droht mit Aufstand. Ausländische Gottheiten und alte, relegiöse Praktiken führen Decius Metellus, mit seinen Ermittlungen, zunächst in die Irre...oder doch nicht?!?
Immer wichtiger werden für DCM seine engsten Freunde. Julia beweist von Zeit zu Zeit ähnliches Gespür, wie ihr heroischer Gatte. Milo, der die Karriereleiter unaufhaltsam hinaufsteigt, ist für mehr als einmal Lebensretter gewesen, ähnlich wie sein alter Freund Asklepiodes. Und auch, sofern man von einem "Freund" sprechen darf, Hermes wird immer sympathischer.
Der Fluch des Volkstribun glänzt weniger durch Spannung, dafür aber um so mehr mit Durchtriebenheit, Machtgier und Korruption. Für Decius wahrscheinlich einer der wichtigsten Fälle seiner Karriere, für J. M. Robberts wohl eher nicht. Für mich der bisher "schwächste" Teil der Reihe....sofern es das geben sollte.
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