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Die Flußwelt der Zeit Broschiert – September 1997


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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Heyne Verlag (September 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453305523
  • ISBN-13: 978-3453305526
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.070.412 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip José Farmer, geboren 1918 in North Terre Haute, Indiana, entdeckte 1929 durch das Magazin »Science Wonder Stories« seine Liebe zur phantastischen Literatur. Neben seinen Tätigkeiten als Elektriker und Kinokartenabreißer schrieb er zunächst Kurzgeschichten, dann »Tarzan«-Romane. Mit »Die Welt der tausend Ebenen« und dem »Flusswelt-Zyklus«, der nun komplett bei Piper erscheint, erlangte er Weltruhm. Farmer wurde vielfach mit Preisen ausgezeichnet und gilt als einer der großen Visionäre der Science Fiction und Fantasy. Philip José Farmer starb am 25. Februar 2009 im Alter von 91 Jahren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DiBa VINE-PRODUKTTESTER am 8. November 2008
Format: Taschenbuch
Vorweg: 1) Nach über 100 gelesenen Fantasy-/SF-Romanen in den letzten Jahren würde ich nur wenigen das Prädikat "unterhaltsam" (im Sinne von witzig) verleihen. Der vorliegende Roman verdient es noch und nöcher.

2) Hätte ich nie gedacht, dass ein Roman, dessen Hauptfigur aus dem Effi-Briest-Jahrhundert stammt und sich auch dementsprechend verhält, mich so in seinen Bann ziehen würde.

Was an diesem locker geschriebenen SF-Klassiker am meisten begeistert, ist Farmers viel gelobte Phantasie. Die Welt, die er hier entwirft, ist eine um einige Aspekte kärger gestaltete Analogie unserer eigenen. So gibt es auf der Flusswelt z.B. keine Tiere, außer Würmern an Land und einigen Fischen im Fluss. Auch die Topographie ist nicht vielgestaltig: entlang des unendlichen (?) Flusses - an seinen beiden Ufern - erstrecken sich plane Rasenflächen - bis diese auf die steil aufragenden Berge treffen. Jeder "Bezirk" verfügt des Weiteren über pilzförmige Grale. Diese dienen den "auferweckten" Menschen als Nahrungslieferanten.

Sir Richard Francis Bacon ist einer dieser "Auferweckten". Er erwacht - außerplanmäßig VOR seiner Zeit - in einer "Wiederbelebungsanlage" in einem Raum fern der Erde. Kurze Zeit später findet er sich in einer Flusslandschaft wieder, in der alle Menschen, die seit dem Urbeginn der menschlichen Rasse bis zum Ende des 20. Jahrhunderts existiert haben, nach ihrer Wiedererweckung angesiedelt werden.

Welchem Zweck dient jedoch ihre Auferstehung? Oder ist es gar keine? Ist das nun der Himmel, das Nirwana oder was auch immer? Welches mysteriöse Experiment treibt jene den Menschen weit überlegene Spezies, wenn es denn die gibt?
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 19. April 2003
Format: Broschiert
Die Flußwelt der Zeit ist der erste Teil des insgesamt fünf Teile umfassenden Flußwelt-Zyklus.
Jeder Mensch, der jemals auf der Erde gelebt hat, findet sich eines Tages in einer Welt wieder, die sich entlang eines mehrere Millionen Kilometer langen Flußes erstreckt. Niemand weiß, wie er an diesen Ort gekommen ist und aus welchem Grund er sich an ihm befindet. Eine kleine Gruppe von Menschen macht sich auf, das Geheimnis zu lösen.
Klingt gut und ist es auch! Der erste Teil des Flußwelt-Zyklus ist ein wirklich spannender, faszinierender Science-Fiction-Roman. Der Leser möchte unbedingt wissen, was es mit der Flußwelt auf sich hat. Welches Ereignis führte im Jahr 2008 anscheinend zur Vernichtung der Erde? Welche Personen stecken hinter der Erschaffung der Flußwelt? Und welches Ziel verfolgen sie?
Die Flußwelt der Zeit - Pflichtlektüre für jeden Science-Fiction-Fan. Eines der Bücher, dass nicht bereits bekannte Muster kopiert und in einem anderen Rahmen neu erzählt, sondern eines, dass wirklich neue Wege geht. Hier kann man eigentlich nichts verkehrt machen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rhkfranz am 14. August 2003
Format: Broschiert
Dieses Buch kann man nur empfehlen! Auch dem Leserkreis, der nicht unbedingt nur Phantastische Literatur liest.
P.J. Farmer hat hier einen echten Klassiker der Science-Fiction geschaffen!
Seine Ideen habe ich bisher noch nirgendwo sonst in der Phantastischen Literatur auch nur annähernd wiedergefunden.
Ich bevorzuge ansonsten den eher technisch orientierten SF, doch dieses Buch mit seinen Visionen und Möglichkeiten hat mich sofort gefesselt!
Dabei geht der Kampf ums Überleben nicht um die Nahrung, wie es eben in vielen Romanen so üblich ist.
Nein, das was ein Jeder an Nahrung braucht bekommt er dreimal täglich von den sogenannten Gralsteinen präsentiert ohne sich anstrengen zu müssen. Farmer beschreibt den Schock, den die Menschen aller Zeitepochen erleben. Plötzlich wachen alle im Körper einer/es 25-Jährigen an einem Flußufer auf. Alle Umweltbedingungen sind an sich optimal auf das Wohlbefinden der Menschen angepasst: Wetter, Landschaft, Nahrung usw.
Was machen nun die Menschen aus dieser Situation? Doch lesen Sie selbst...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chrisp am 6. Dezember 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie würden sich die Menschen wohl verhalten, wenn es keine Gesetze mehr gäbe?

Der Anfang 2009 verstorbene Autor, Philip José Farmer, hat sich darüber schon in den siebziger Jahren Gedanken gemacht und gibt uns im vorliegenden Buch Antworten, die einem solchen Szenario wahrscheinlich beängstigend nahe kommen.

Nachdem (fast) alle, jemals auf der Erde geborenen menschlichen Wesen, in der "Flusswelt" nackt, haarlos, unfruchtbar und bunt durcheinander gemischt wiedererweckt wurden, überlegen die Menschen zunächst, ob sie sich jetzt im Himmel befinden oder nicht.
Nach anfänglicher Verwirrung bilden sich unzählige kleine Gesellschaften mit den verschiedensten Weltanschauungen, die jedoch schnell Konflikte entstehen lassen und die finstersten Seiten der Menschen entfesseln. Weder vor Vergewaltigungen, Kriegen noch Sklaverei wird zurückgeschreckt.
Nebenbei beschreibt Farmer eine Welt, die den Protagonisten doch sehr merkwürdig erscheint. Außer Fischen mangelt es an jeglichem Getier. Dafür hat jeder Wiedererweckte einen Gral, den er in einem pilzartigem Gebilde mit Lebensmitteln und anderen brauchbaren Objekten auffüllen kann.
Die vermuteten 36 Milliarden Menschen finden am scheinbar unenlich langem Fluss, mit vielen angrenzenden Wiesen und Wäldern viel Lebensraum, der am Rande mit unüberwindbaren Bergmassiven begrenzt wird.

Und obwohl Farmer hier eine Welt geschaffen hat, die schier unendlich viele Geschichten und Möglichkeiten bietet, verharrt er hauptsächlich bei der Zerstörungswut der Menschen.
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