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Flow im Beruf: Das Geheimnis des Glücks am Arbeitsplatz [Gebundene Ausgabe]

Mihaly Csikszentmihalyi , Ulrike Stopfel
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, Februar 2004 --  
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Flow im Beruf: Das Geheimnis des Glücks am Arbeitsplatz Flow im Beruf: Das Geheimnis des Glücks am Arbeitsplatz 4.3 von 5 Sternen (6)
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Kurzbeschreibung

Februar 2004
Es gibt sie: Leute wie die Alpenbäuerin Serafina oder den Schweißer Joe in der Eisenbahnwaggonfabrik, der seit 30 Jahren eine Beförderung ablehnt, weil er an seiner jetzigen Stelle glücklich ist. Für Joe ist sein ganzer Beruf ein Flow-Erlebnis, für die Alpenbäuerin sogar ihr ganzes Leben. Gefragt, was ihr in ihrem Leben am meisten behage, antwortet sie, Kühe melken und Heu wenden. Wie ist das zu erklären? Die Originalität und Besonderheit dieses Buches liegt in der Verknüpfung des Flow- Erlebens, also der Glückserfahrung in der Form des völligen Eingebundenseins und des Aufgehens in einer Tätigkeit mit den Möglichkeiten und Einschränkungen der modernen Arbeitswelt. Führende Unternehmer kommen zu Wort, solche, die eine Verpflichtung für das Allgemeinwohl verspüren. Sie zeigen, wie sie dafür sorgen, daß ihre Mitarbeiter sich wohlfühlen und an der Arbeitsstelle ihr persönliches Potential entfalten können. Doch eins kann der Unternehmer dem Angestellten nicht abnehmen: Flow hat immer etwas mit eigener Anstrengung, mit harter Arbeit zu tun. Flow bezeichnet einen Zustand des Glücksgefühls, in den Menschen geraten, wenn sie gänzlich in einer Beschäftigung aufgehen. Entgegen ersten Erwartungen erreichen wir diesen Zustand nahezu euphorischer Stimmung meistens nicht beim Nichtstun oder im Urlaub, sondern wenn wir uns intensiv der Arbeit oder einer schwierigen Aufgabe widmen. Bereits bei Klett-Cotta erschienen: FLOW: Das Geheimnis des Glücks; Das Flow-Erlebnis; Lebe gut!; Dem Sinn des Lebens eine Zukunft geben; Kreativität

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 312 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 2., Aufl. (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608935320
  • ISBN-13: 978-3608935325
  • Originaltitel: Good Business
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 465.865 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mihaly Csikszentmihalyi (sprich: Tschik Sent Mihaji) wurde als Sohn einer ungarischen Familie in Italien geboren. Er wurde weltweit bekannt, als er erstmals das Flow-Phänomen beschrieb. Er war Gastprofessor in Italien, Brasilien, Finnland und Kanada. Csikszentmihalyi ist heute Direktor des Quality of Life Center und Professor für Unternehmensführung an der Claremont Graduate University in Kalifornien. Flow bezeichnet einen Zustand des Glücksgefühls, in den Menschen geraten, wenn sie gänzlich in einer Beschäftigung aufgehen. Entgegen ersten Erwartungen erreichen wir diesen Zustand nahezu euphorischer Stimmung meistens nicht beim Nichtstun oder im Urlaub, sondern wenn wir uns intensiv der Arbeit oder einer schwierigen Aufgabe widmen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 2: Das Glücksgeschäft Die Philosophen sind von jeher der Ansicht, daß Glück das oberste Ziel unseres Daseins sei. Aristoteles sprach vom summum bonum, dem höchsten Gut, insofern als wir andere »Güter«, also Geld oder Macht, in dem Glauben anstreben, daß sie uns glücklich machen, während wir uns »Glück« um seiner selbst willen wünschen. Aber trotz jahrhundertelanger Debatten ist die Frage nicht gelöst, was Glück denn nun eigentlich ist und ob es Glück tatsächlich gibt. Vielleicht ist es nur eben die Bezeichnung, die wir jenem unerreichbaren Zustand geben, in dem es nichts mehr zu wünschen gibt. Auch wenn ein Zustand vollkommenen Glücks eine Illusion sein dürfte, haben wir doch alle erfahren, daß es Zeiten gibt, in denen wir vergleichsweise zufriedener, froher und eher mit den Dingen einverstanden sind als sonst. Es ist die Suche nach solchen Augenblicken, die das summum bonum der individuellen Person ausmacht. Möglicherweise widerspricht es aller Intuition zu behaupten, daß Glück und Geschäft irgend etwas miteinander zu tun haben, da Arbeit für die meisten Menschen bestenfalls ein notwendiges Übel und schlimmstenfalls eine Bürde ist. Und doch sind die beiden unauflöslich miteinander verbunden. In einem fundamentalen Sinn ist »Geschäft« dazu da, das Wohlergehen der Menschen zu fördern. Produktion und Austausch von Gütern sind überhaupt nur sinnvoll, wenn wir davon ausgehen, daß sie die Qualität unserer Daseinserfahrung verbessern werden. Das gilt, angefangen bei den Händlern der Frühzeit, die Bernstein vom Baltikum in den Mittelmeerraum, Salz über den halben afrikanischen Kontinent oder Gewürze von den Inseln des Fernen Osten in die übrige Welt transportierten, bis in die Gegenwart, in der jedes Jahr neue Automodelle auf den Markt kommen. Kunden zahlen bereitwillig für Produkte und Leistungen, von denen sie annehmen, sie würden sie glücklich machen. Dabei bleibt die Frage, was denn nun wirklich zum Glück führt. Die Philosophen erkannten schon vor langer Zeit, daß es den einen und einzigen Weg dahin nicht gibt: Was den einen Menschen entzückt, läßt den anderen möglicherweise unbeeindruckt. Nachdem das Thema nahezu ein Jahrhundert lang vernachlässigt worden war, haben die Psychologen in den letzten Jahren endlich den Mut gefunden, dieses uralte und vertrackte Rätsel anzugehen. Dabei sind unerwartete Erkenntnisse aufgetaucht. Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht scheinen Geld und materieller Besitz oberhalb einer Mindestschwelle das Glück eines Menschen nicht zu steigern. Mit anderen Worten, einen sehr armen Menschen macht der Besitz von mehr Geld glücklicher; dagegen scheint mehr Geld für einen Menschen, der finanziell schon einigermaßen gut dasteht, keine signifikante Wohltat zu bedeuten. Andere Studien kommen zu dem Ergebnis, daß Menschen, die ein wirkliches Unglück trifft - die beispielsweise blind werden oder auf Dauer gelähmt bleiben -, sich zwar einige Monate lang entsetzlich fühlen, dann aber rasch wieder ihren gewohnten Glückspegel erreichen. Das Gegenteil gilt für Menschen, denen ein unerwarteter Reichtum zufällt: Lotteriegewinner sind ein paar Monate lang glücklicher, anschließend fallen sie auf ihr früheres Glücksniveau oder sogar unter den vorherigen Stand zurück. Vertreter einer genetisch orientierten Psychologie erklären diese Forschungsergebnisse damit, daß wir alle einen ererbten »Sollwert« für Glück in uns tragen, der von äußeren Ereignissen mehr oder weniger unberührt bleibt. Intensive Beziehungen - eine stabile Ehe, viele Freundschaften - korrelieren ebenso mit dem Glück des betreffenden Menschen wie seine Zugehörigkeit zu einer religiösen Gemeinschaft. Dem Glück förderlich sind ein extravertiertes und optimistisches Naturell sowie die Tatsache, einen Job zu haben - vorzugsweise eine Arbeit, die einem gefällt. In Ländern mit einer stabilen demokratischen Regierung - so in den Niederlanden, in der Schweiz, in Neuseeland - sind die Bewohner im allgemeinen am glücklichsten. Als im Jahre 1994 die ersten freien Wahlen in Südafrika stattfanden, nahm das Glücksgefühl der Bevölkerung - und speziell das der Farbigen - spürbar zu; inzwischen ist es nahezu auf den vorherigen Stand zurückgefallen. Was haben diese Erkenntnisse mit der Welt der Geschäfte zu tun? Die Antwort ist einfach: Wertvoll sind solche Produkte oder Dienstleistungen, die der Kunde - zu Recht oder zu Unrecht - als etwas wahrnimmt, das ihn glücklicher macht. Die Chancen des Unternehmers liegen darin, neue Wege zu entdecken, auf denen er eben diese Glückssehnsucht ansprechen kann. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mit Flow (Fließen, Strömen) ist das freudvolle und enthusiastische Aufgehen in einer Tätigkeit gemeint. Viele Menschen werden das wohl nicht gerade mit ihrer Arbeit verbinden. Aber das könnte sich ändern. 30 Jahre nachdem der Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi das Flow-Phänomen erstmals beschrieben hat, untersucht er in seinem neuen Buch, unter welchen Bedingungen dieses positive Erlebnis auch am Arbeitsplatz erfahren und genutzt werden kann. Neben theoretischen Erörterungen lässt er auch Sportler, Künstler und vor allem Unternehmer mit ihren praktischen Erfahrungen zu Wort kommen. Gelegentlich tendiert er dazu, sich zu wiederholen oder in lebensphilosophische Überlegungen abzuschweifen. Eine systematische Straffung täte dem Buch gut. Dennoch bringt es zahlreiche konstruktive Anregungen und Vorschläge, sodass wir dieses Buch allen Berufstätigen ans Herz legen, die mehr Freude und Inspiration am Arbeitsplatz erfahren wollen, sowie allen Führungskräften, die ein Flow-freundliches Arbeitsumfeld schaffen wollen.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klassische Zweitverwertung 4. Juli 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe vor einiger Zeit das Buch "Lebe Gut!" von M. Csikszentmihalyi gelesen und war von seinen Ideen und Konzepten zum Thema Flow sehr angetan.
Wenn ich diese beiden Bücher vergleiche kann ich nur zu "Lebe Gut!" raten. "Flow im Beruf" hat mich enttäuscht, es wird sehr viel wiederholt, es fehlt Prägnanz und Fundiertheit. "Lebe Gut!" kann ich dagegen uneingeschränkt empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Flow und vom Fliegen 19. März 2004
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein griffiger Name erleichtert die Karriere. Aber zum Glück beweist uns Mihaly Csikszentmihalyi, dass auch das Unausprechliche kein unüberwindbares Hindernis auf dem Weg nach oben ist. Mit seinem Begriff "Flow" wurde der Psychologe weltberühmt. MC hat die Suche nach dem Glück mit seinem Bestseller neu lanciert. Jetzt doppelt er nach. Er verbindet seine bisherigen Erkenntnisse über das Entstehen von Glücksgefühlen mit Erfahrungen in der modernen Berufswelt. Seit der die Befindlichkeit der Mitarbeitenden zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden ist, geht MC bei den Wirtschftsbossen ein und aus. Wenn er ihnen Ähnliches erzählt wie uns Lesern, dann dürfen wir uns freuen und die Hoffnung auf eine bessere Welt wieder aus der Abstellkammer holen. Klar weist er uns und unseren Vorgesetzten einen möglichen Weg. Wer sich aber bereits vor der Mühe scheut, neue Ergebnisse der Glücksforschung zu lesen, wird sich auch wenig um die Umsetzung kümmern. Persönlich teile ich aber die Ansicht, dass der gesättigte Märkte und der Kampf um die Aufmerksamkeit dem Management gar keine andere Wahl lassen, als sich auf das Abenteuer einer Reise ins Glück zu begeben. Ein wichtiges und hoffnungsvolles Buch.
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