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Floodland

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Floodland (Remastered & Expanded) [Deluxe Version]
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Audio-CD, 4. Januar 1991
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Januar 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B000025U2Z
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Dominion / Mother Russia
  2. Flood I
  3. Lucretia
  4. 1959
  5. This Corrosion
  6. Flood Ii
  7. Driven Like The Snow
  8. Neverland
  9. Torch
  10. Colours

Produktbeschreibungen

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Düster? Naja, schon... wer seine Band nach einem Betschwestern-Orden (oder einem Leonard-Cohen-Song?) benennt, trägt eben nicht allzuviel Sonnenschein im Herzen. Aber Andrew Eldritch verliert schon viel von seinem Gruft-Image, wenn man weiß, daß der Sänger der Sisters Of Mercy früher Deutschlehrer (haha) war. Trotzdem gilt seine Band, in der er personell die einzige Konstante ist, nach wie vor als Kult-Band in Wave-Kreisen. Eigentlich seltsam, denn Eldritch hat immer schon auf die (unter Grufties sonst wenig populäre) E-Gitarre gesetzt, um seinen dunklen Liedern Fahrt zu geben. Nur Floodland macht da eine kleine Ausnahme, wahrscheinlich wird die Platte gerade deshalb in Fan-Kreisen so hoch gehandelt.

Es ist die zweite und interessanteste Sisters-Platte, mächtig und pompös, schnell und synthesizerlastig. Für den Pomp auf dem Album war (auch das wird dem einen oder anderen Waver einen Stich versetzen...) Produzent Jim Steinman verantwortlich, der sonst Meat-Loaf-Balladen zu dem macht, was sie sind. Stark sind die Single-Auskopplungen "This Corrosion und "Dominion", aber das Goldstückchen auf der Platte -- und vielleicht sogar in der Geschichte der Sisters Of Mercy -- ist die beeindruckende Chor-Nummer "1959", die wohl nur deshalb nie als Single ausgekoppelt wurde, weil sie unhandliche zehn Minuten lang ist. --Michael Ebert

Rezension

Mit düsteren Klangwolken überzogen sie 1983 die Britischen Inseln: Die Sisters Of Mercy schafften zwar nie den Sprung in die Hausfrauenprogramme der ehrwürdigen BBC, konnten aber in Independent-Kreisen auf eine statt- liche Anhängerschar zählen. Erst als sich der harte Kern der Band auf bombastischen Friedhofs-Rock besann und unter dem Namen The Mission wei- termachte, kam mit Hits wie "Wasteland" auch der kommerziele Durchbruch. Vom Mission-Erfolg ermutigt, wagt sich jetzt auch das lange verschlollene Sisters-Of-Mercy-Gründungsmitglied Andrew Eldritch aus seinem Keller-Loch, um den zum Duo geschrumpften barmherzigen Schwestern mit peitschendem Schlagwerk und verzerrten Gitarren wieder Leben einzuhauchen. Klang- und Kleider-Farbe der Ur-Formation haben Eldritch und seine Mitstreiterin Patricia Morrison (früher bei der Gruppe Gun Club) allerdings beibehalten: Nach wie vor dominiert da tiefes Schwarz. Das paßt auf "Floodland" zu dem Kathedralen-Chor von "Dominion", der Grabsteinromantik der pianogetragenen Ballade "1959" oder dem psychedelisch verspielten Singleerfolg "This Corrosion". Gediegene Tristesse ist also nach wie vor Trumpf bei den Sisters Of Mercy - musikalische Frühlingsgefühle durfte man auch kaum von ihnen erwarten. * CD: 242 232-2

© Stereoplay -- Stereoplay


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Format: Audio CD
Endlich ! Die 3 Album Klassiker von den Sisters als Remastered and Expanded Re-Releases !
ab 31.10.2006 !

FLOODLAND

"A definite milestone, newly remastered and housed in a foldout digipak sleeve with new liner notes and with four bonus tracks"

FLOODLAND
01 Dominion / Mother Russia
02 Flood I
03 Lucretia My Reflection
04 1959
05 This Corrosion
06 Flood II
07 Driven Like The Snow
08 Never Land, A Fragment

BONUS TRACKS
09 Torch
10 Colours
11 Never Land - full length
12 Emma

Die Bonus Tracks 09 und 10 waren schon auf der ursprünglichen CD von 1987 drauf, fehlten auf der Vinyl Ausgabe, waren aber B-Seiten der THIS CORROSION Maxi (09 auch auf der Single). 10 ist offensichtlich aus der SISTERHOOD Phase, das hört man sofort. SISTERHOOD war die Übergangszeit zwischen FIRST AND LAST AND ALWAYS, dem ersten "richtigen" Album, und FLOODLAND. Inwieweit sich die Sisterhood Version von "Colours" von der Sisters of Mercy Version unterscheidet kann ich aber nicht sagen. Auch ist mir unklar warum der Titel nochmal veröffentlicht wurde, denn so herausragend ist er sicher nicht.
12 ist eine Cover-Version, die Original Version von HOT CHOCOLATE sollte bekannt sein, war B-Seite von DOMINION (nur auf der Maxi), aber schon lange vorher im Live Programm der Sisters.
Never Land Full Length ist meines Wissens bislang unveröffentlicht.

Randnotiz: Von FLOODLAND gibt es eigentlich 2 Versionen. Die CD Version und die Vinyl Version. Einige Stücke sind unterschiedlich, besonders bei DRIVEN LIKE THE SNOW fällt es besonders auf.
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Format: Audio CD
Vielen gefällt das erste Sisters-Album "First And Last And Always" besser als "Floodland". Ich selbst bin unentschieden. Es stimmt, dass die Stücke auf "Floodland" melodiöser sind und damit automatisch zugänglicher. Jim Steinman hat hier gezeigt, was für ein Ausnahmeproduzent er sein kann. "Floodland" ist sehr gut und nicht überproduziert wie das Nachfolgealbum "Vision Thing", bei dem Steinman seine Produktion viel zu sehr in den Vordergrund gestellt hat, so dass es nicht mehr wie ein richtiges Sisters-Album klingt, sondern stellenweise wie ein düsterer Meat Loaf-Verschnitt. "Floodland" hat dagegen alle Qualitäten, die die Sisters of Mercy ausgemacht haben. Mein Lieblingsstück war früher "Dominion", weil es nicht nur eingängig ist sondern auch einen treibenden Beat hat. Leider ist es auf dem Album übergangslos mit "Mother Russia" zusammengemischt. Der Grund liegt darin, dass irgendjemand ja auch noch die Single bzw. Maxi-Single kaufen sollte, nachdem selbst die Maxi-Version unverändert gegenüber der Album-Version war. "Dominion" ist immer noch genial. Ein besseres Wave-Stück habe ich bis heute nicht gehört (Von "Marian" vom "First And Last And Always"-Album abgesehen). Schön ist auch das sehr fast vollständig mit Synthesizern eingespielte "Flood I", obwohl mir persönlich die gitarrenlastige Version "Flood II" wesentlich besser gefällt. "Lucretia My Reflection" ist ein ganz klassisches, sehr bassorientiertes Sisters-Stück, das auch auf der "First And Last And Always" hätte enthalten sein können.Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 14 von 15 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Nachdem ich diese Platte 1988 erst auf Kassette, dann auf Vinyl, in den 90ern auf CD gekauft hatte, greife ich jetzt schon wieder zu: Grund ist die Veröffentlichung des Liedes "Never Land" in voller Länge.

Dieser Song gehörte in der alten zweiminütigen Fassung schon zu meinen Favoriten. Hier ist nun eine volle Fassung in zwölf Minuten Länge und mehreren Strophen, offensichtlich eine ebenfalls 1987 komplett getrennt aufgenommene Fassung, die damals nicht auf das Album paßte.

Durch den kompletten Text erklärt sich jetzt übrigens, daß "Never Land" nicht im Sinne eines "nicht existierendem Landes" zu verstehen ist. Die Strophe lautet "We fall... we are coming down, but we will never land."

Achtung: Beim Kauf den Inhalt der drei wiederveröffentlichen CDs überprüfen. Bei mir war eine "Vision thing" in der "First and last and always" verpackt.
1 Kommentar 10 von 11 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Ein Kunde am 28. Dezember 1999
Format: Audio CD
Dieses Album aus dem Jahre 1987 ist eins der besten von den Sisters Of Mercy. Sie haben hier einen Geniestreich gespielt, die Lieder sind total klasse. Dabei kann man sich nicht einmal entscheiden ob jetzt "Dominion", "Mother Russia", "Lucretia", "1959" oder "This Corrosion" das beste Stück auf dem Album ist. Am bekanntesten ist aber definitiv "This Corrosion", was nicht nur Leuten der Wave Szene bekannt ist. Mit diesem Lied hatte die Band ihren ersten größeren Durchbruch im Musikgeschäft. Das Lied ist so gut, daß es selbst jetzt noch auf den Musiksendern gespielt wird und mittlerweile schon Kult Status erreicht hat. Jeder der die Band oder düstere Musik mag, ist mit dieser CD gut beraten, sie ist total klasse. Selbst unbekanntere Lieder wie z.B. "Torch" oder "Driven Like The Snow" sind gut genug um keinen Vergleich mit anderen Band scheuen zu müssen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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