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Floodland

The Sisters Of Mercy Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Januar 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B000025U2Z
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.936 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Dominion/Mother Russia
2. Flood I
3. Lucretia
4. 1959
5. This Corrosion
6. Flood Ii
7. Driven Like The Snow
8. Neverland
9. Torch
10. Colours

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Düster? Naja, schon... wer seine Band nach einem Betschwestern-Orden (oder einem Leonard-Cohen-Song?) benennt, trägt eben nicht allzuviel Sonnenschein im Herzen. Aber Andrew Eldritch verliert schon viel von seinem Gruft-Image, wenn man weiß, daß der Sänger der Sisters Of Mercy früher Deutschlehrer (haha) war. Trotzdem gilt seine Band, in der er personell die einzige Konstante ist, nach wie vor als Kult-Band in Wave-Kreisen. Eigentlich seltsam, denn Eldritch hat immer schon auf die (unter Grufties sonst wenig populäre) E-Gitarre gesetzt, um seinen dunklen Liedern Fahrt zu geben. Nur Floodland macht da eine kleine Ausnahme, wahrscheinlich wird die Platte gerade deshalb in Fan-Kreisen so hoch gehandelt.

Es ist die zweite und interessanteste Sisters-Platte, mächtig und pompös, schnell und synthesizerlastig. Für den Pomp auf dem Album war (auch das wird dem einen oder anderen Waver einen Stich versetzen...) Produzent Jim Steinman verantwortlich, der sonst Meat-Loaf-Balladen zu dem macht, was sie sind. Stark sind die Single-Auskopplungen "This Corrosion und "Dominion", aber das Goldstückchen auf der Platte -- und vielleicht sogar in der Geschichte der Sisters Of Mercy -- ist die beeindruckende Chor-Nummer "1959", die wohl nur deshalb nie als Single ausgekoppelt wurde, weil sie unhandliche zehn Minuten lang ist. --Michael Ebert

Rezension

Mit düsteren Klangwolken überzogen sie 1983 die Britischen Inseln: Die Sisters Of Mercy schafften zwar nie den Sprung in die Hausfrauenprogramme der ehrwürdigen BBC, konnten aber in Independent-Kreisen auf eine statt- liche Anhängerschar zählen. Erst als sich der harte Kern der Band auf bombastischen Friedhofs-Rock besann und unter dem Namen The Mission wei- termachte, kam mit Hits wie "Wasteland" auch der kommerziele Durchbruch. Vom Mission-Erfolg ermutigt, wagt sich jetzt auch das lange verschlollene Sisters-Of-Mercy-Gründungsmitglied Andrew Eldritch aus seinem Keller-Loch, um den zum Duo geschrumpften barmherzigen Schwestern mit peitschendem Schlagwerk und verzerrten Gitarren wieder Leben einzuhauchen. Klang- und Kleider-Farbe der Ur-Formation haben Eldritch und seine Mitstreiterin Patricia Morrison (früher bei der Gruppe Gun Club) allerdings beibehalten: Nach wie vor dominiert da tiefes Schwarz. Das paßt auf "Floodland" zu dem Kathedralen-Chor von "Dominion", der Grabsteinromantik der pianogetragenen Ballade "1959" oder dem psychedelisch verspielten Singleerfolg "This Corrosion". Gediegene Tristesse ist also nach wie vor Trumpf bei den Sisters Of Mercy - musikalische Frühlingsgefühle durfte man auch kaum von ihnen erwarten. * CD: 242 232-2

© Stereoplay -- Stereoplay


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein düsteres Meisterwerk 8. Oktober 2005
Format:Audio CD
Vielen gefällt das erste Sisters-Album "First And Last And Always" besser als "Floodland". Ich selbst bin unentschieden. Es stimmt, dass die Stücke auf "Floodland" melodiöser sind und damit automatisch zugänglicher. Jim Steinman hat hier gezeigt, was für ein Ausnahmeproduzent er sein kann. "Floodland" ist sehr gut und nicht überproduziert wie das Nachfolgealbum "Vision Thing", bei dem Steinman seine Produktion viel zu sehr in den Vordergrund gestellt hat, so dass es nicht mehr wie ein richtiges Sisters-Album klingt, sondern stellenweise wie ein düsterer Meat Loaf-Verschnitt. "Floodland" hat dagegen alle Qualitäten, die die Sisters of Mercy ausgemacht haben. Mein Lieblingsstück war früher "Dominion", weil es nicht nur eingängig ist sondern auch einen treibenden Beat hat. Leider ist es auf dem Album übergangslos mit "Mother Russia" zusammengemischt. Der Grund liegt darin, dass irgendjemand ja auch noch die Single bzw. Maxi-Single kaufen sollte, nachdem selbst die Maxi-Version unverändert gegenüber der Album-Version war. "Dominion" ist immer noch genial. Ein besseres Wave-Stück habe ich bis heute nicht gehört (Von "Marian" vom "First And Last And Always"-Album abgesehen). Schön ist auch das sehr fast vollständig mit Synthesizern eingespielte "Flood I", obwohl mir persönlich die gitarrenlastige Version "Flood II" wesentlich besser gefällt. "Lucretia My Reflection" ist ein ganz klassisches, sehr bassorientiertes Sisters-Stück, das auch auf der "First And Last And Always" hätte enthalten sein können. Lesen Sie weiter... ›
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen THE SISTERS OF MERCY - FLOODLAND 2006 18. Oktober 2006
Format:Audio CD
Endlich ! Die 3 Album Klassiker von den Sisters als Remastered and Expanded Re-Releases !
ab 31.10.2006 !

FLOODLAND

"A definite milestone, newly remastered and housed in a foldout digipak sleeve with new liner notes and with four bonus tracks"

FLOODLAND
01 Dominion / Mother Russia
02 Flood I
03 Lucretia My Reflection
04 1959
05 This Corrosion
06 Flood II
07 Driven Like The Snow
08 Never Land, A Fragment

BONUS TRACKS
09 Torch
10 Colours
11 Never Land - full length
12 Emma

Die Bonus Tracks 09 und 10 waren schon auf der ursprünglichen CD von 1987 drauf, fehlten auf der Vinyl Ausgabe, waren aber B-Seiten der THIS CORROSION Maxi (09 auch auf der Single). 10 ist offensichtlich aus der SISTERHOOD Phase, das hört man sofort. SISTERHOOD war die Übergangszeit zwischen FIRST AND LAST AND ALWAYS, dem ersten "richtigen" Album, und FLOODLAND. Inwieweit sich die Sisterhood Version von "Colours" von der Sisters of Mercy Version unterscheidet kann ich aber nicht sagen. Auch ist mir unklar warum der Titel nochmal veröffentlicht wurde, denn so herausragend ist er sicher nicht.
12 ist eine Cover-Version, die Original Version von HOT CHOCOLATE sollte bekannt sein, war B-Seite von DOMINION (nur auf der Maxi), aber schon lange vorher im Live Programm der Sisters.
Never Land Full Length ist meines Wissens bislang unveröffentlicht.

Randnotiz: Von FLOODLAND gibt es eigentlich 2 Versionen. Die CD Version und die Vinyl Version. Einige Stücke sind unterschiedlich, besonders bei DRIVEN LIKE THE SNOW fällt es besonders auf.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsalbum ist wieder da 9. Dezember 2006
Von Dante
Format:Audio CD
Nachdem ich diese Platte 1988 erst auf Kassette, dann auf Vinyl, in den 90ern auf CD gekauft hatte, greife ich jetzt schon wieder zu: Grund ist die Veröffentlichung des Liedes "Never Land" in voller Länge.

Dieser Song gehörte in der alten zweiminütigen Fassung schon zu meinen Favoriten. Hier ist nun eine volle Fassung in zwölf Minuten Länge und mehreren Strophen, offensichtlich eine ebenfalls 1987 komplett getrennt aufgenommene Fassung, die damals nicht auf das Album paßte.

Durch den kompletten Text erklärt sich jetzt übrigens, daß "Never Land" nicht im Sinne eines "nicht existierendem Landes" zu verstehen ist. Die Strophe lautet "We fall... we are coming down, but we will never land."

Achtung: Beim Kauf den Inhalt der drei wiederveröffentlichen CDs überprüfen. Bei mir war eine "Vision thing" in der "First and last and always" verpackt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Black in black 9. Juli 2003
Von R. Siegl
Format:Audio CD
Selbst mit mehr als zehn Jahren Abstand ist Floodland noch immer das beste Gothic-Album aller Zeiten. Nahezu durchgehend hervorragende Songs, mit "1959" auch eine wundervolle Ballade, Andrew Eldridge klingt als hätte er nach 200 Jahren gerade das erste Mal wieder den Sargdeckel gelüftet und die Produktion ist noch immer taufrisch und druckvoll. Und "Dominion" ist ohnehin das Beste in diesem Sektor, was seit der seligen Joy Division veröffentlicht wurde. Der Höhepunkt einer ohnehin grossen Band.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze 28. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dieses Album aus dem Jahre 1987 ist eins der besten von den Sisters Of Mercy. Sie haben hier einen Geniestreich gespielt, die Lieder sind total klasse. Dabei kann man sich nicht einmal entscheiden ob jetzt "Dominion", "Mother Russia", "Lucretia", "1959" oder "This Corrosion" das beste Stück auf dem Album ist. Am bekanntesten ist aber definitiv "This Corrosion", was nicht nur Leuten der Wave Szene bekannt ist. Mit diesem Lied hatte die Band ihren ersten größeren Durchbruch im Musikgeschäft. Das Lied ist so gut, daß es selbst jetzt noch auf den Musiksendern gespielt wird und mittlerweile schon Kult Status erreicht hat. Jeder der die Band oder düstere Musik mag, ist mit dieser CD gut beraten, sie ist total klasse. Selbst unbekanntere Lieder wie z.B. "Torch" oder "Driven Like The Snow" sind gut genug um keinen Vergleich mit anderen Band scheuen zu müssen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Große Fahrt
Gutes Album, einer der besten in seinem eigenen Stil. Große Neuauflage, eine gute Platte. Ich empfehle allen Fans dieses Stils.
Vor 6 Monaten von Igor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen es war so:
ich saß auf kundschaft wartend in einem cd-verleih. an der decke hingen riesenboxen mit tollem klang. im cd-spieler lag floodland. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Heinrich Severin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Floodland Top LP
moin,

die LP kann ich nur jedem weiter empfehlen. der sound ist super. man kann feinheiten hören, die es sonst nie zu hören gab. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Carsten Thienel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super musik
war schon immer gute Musik. Ich vervollständige meine Sammlung damit. es kommen noch mehr dazu. das wird nicht meine letzte CD sein
Vor 9 Monaten von Joerg Altmeyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk - auch in der Re-Issue
FLOODLAND ist ein Album, welches mich seit bald 25 Jahren begleitet und begeistert - ein phantastisches und facettenreiches Stück Musik, welches Andrew Eldritch hier quasi im... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Parsec veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Favorit
Das Album lässt Erinnerungen in mir hochleben. Für viele Sisters-Fans ist es nicht das stärkste Album, für mich aber das emotionsbeladenste. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Oliver Keller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen der alten zeiten wegen
Wow - bin einfach nur happy. Hatte durch Zufall meine alten Kassetten in der Hand, unter anderem Floodland - damals eines meines meistgehörten Liedgutes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2012 von Chrissi
4.0 von 5 Sternen gutes album
als dieses album veröffentlicht wurde, war ich sehr gespannt und hatte erwartet dass dieses album so klingt wie das album davor, oder zumindest an "sisterhood", (einem ausflug... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2008 von branko
5.0 von 5 Sternen The Sisters Of Mercy waren schon einzigartig!
FLOODLAND hat neben den Klassikern Dominion und This Corrosion zusätzlich eine bizarre, großartige und sehr eigene Version des Hot Chocolate Song's Emma und die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2007 von Christian Latussek
5.0 von 5 Sternen Ein grausames Werk...
für alle die es besser machen wollten und allesamt gescheitert sind! Trotz oder gerade wegen des Produzenten ein großer Wurf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2007 von C. Loschelder
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