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am 23. August 2006
Als ich Mitte der 70er das erste Mal "Bundles" von Soft Machine hörte, hat mich das bis ins Mark getroffen. Solche Musik hatte ich nis dato noch nie gehört - ein derartig organisch zusammen spielendes Ensemble, als wäre die Hirne der Musiker Borg-mäßig vernetzt.

Leider hielt die Besetzung nicht lang, und die folgende Scheibe "Softs" war dann schon nicht mehr so gut. Lange habe ich es bedauert, dass ich das Bundles-Lineup nie live gesehen oder gehört habe. Von daher war es für mich eine Sensation, als jetzt diese Live CD veröffentlicht wurde.

Meine Erwartungen wurden erfüllt, sogar übertroffen. Es handelt sich um einen Mitschnitt von Radio Bremen, der für eine Live Aufnahme aus den 70er Jahren erstaunlich gut klingt. Natürlich spielt die Band überwiegend die Stücke aus Bundles, in anderer Reihenfolge als auf dem Original. Es sind auch Stücke aus Seven, Softs und Unbekanntes dabei. Die Solos sind großartig, vor allem Allan Holdsworth scheint schier zu bersten vor Musikalität. Beeindruckend auch die Solos von John Marshall (JMS) und Roy Babbington.

Für das Booklet haben die Produzenten einen Querschnitt aus verschiedenen Interviews erstellt, der ziemlich genau illustriert, wie dieses LineUp damals zustande kam, und wieso es sich so schnell wieder aufgelöst hat.

Einziger Wermutstropfen: "Hazard Profile" wird nach kurzer Zeit ausgeblendet, weil damals eine Werbeunterbrechung eingespielt wurde und offensichtlich nur noch der Radio Mitschnitt als Basis vorlag.

Dennoch: Wer für die späte Phase von Soft Machine schwärmt, muss hier unbedingt zugreifen!
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am 23. August 2006
Als ich Mitte der 70er das erste Mal "Bundles" von Soft Machine hörte, hat mich das bis ins Mark getroffen. Solche Musik hatte ich nis dato noch nie gehört - ein derartig organisch zusammen spielendes Ensemble, als wäre die Hirne der Musiker Borg-mäßig vernetzt.

Leider hielt die Besetzung nicht lang, und die folgende Scheibe "Softs" war dann schon nicht mehr so gut. Lange habe ich es bedauert, dass ich das Bundles-Lineup nie live gesehen oder gehört habe. Von daher war es für mich eine Sensation, als jetzt diese Live CD veröffentlicht wurde.

Meine Erwartungen wurden erfüllt, sogar übertroffen. Es handelt sich um einen Mitschnitt von Radio Bremen, der für eine Live Aufnahme aus den 70er Jahren erstaunlich gut klingt. Natürlich spielt die Band überwiegend die Stücke aus Bundles, in anderer Reihenfolge als auf dem Original. Es sind auch Stücke aus Seven, Softs und Unbekanntes dabei. Die Solos sind großartig, vor allem Allan Holdsworth scheint schier zu bersten vor Musikalität. Beeindruckend auch die Solos von John Marshall (JMS) und Roy Babbington.

Für das Booklet haben die Produzenten einen Querschnitt aus verschiedenen Interviews erstellt, der ziemlich genau illustriert, wie dieses LineUp damals zustande kam, und wieso es sich so schnell wieder aufgelöst hat.

Einziger Wermutstropfen: "Hazard Profile" wird nach kurzer Zeit ausgeblendet, weil damals eine Werbeunterbrechung eingespielt wurde und offensichtlich nur noch der Radio Mitschnitt als Basis vorlag.

Dennoch: Wer für die späte Phase von Soft Machine schwärmt, muss hier unbedingt zugreifen!
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am 31. Juli 2010
Tja,was soll man da sagen...
natuerlich keine Frage das da Meister am Werke sind.
Bin schon seit Anfang der 70er grosser Fan von Holdsworth und auch Softmachine.
Bundles war selbstverstaendlich eine Erleuchtung und ein Meilenstein in der Geschichte der Jazzrockgitarre mit dem sich Holdsworth ein Denkmal fuer alle Zeiten gesetzt hat das ihn in den Rang der Goetter erhob (siehe auch zu aehnlicher Zeit seine Beitraege zu Gongs " Gazeuse" und Jean Luc Ponty's "Enigmatic Ocean" und unter eigenem Namen "Roadgames").
Ich hatte das grosse Glueck Softmachine ein Jahr spaeter live zu sehen und da war noch einiges von dem hiesigen Material dabei ausser das Holdsworth dann schon durch John Etheridge ersetzt wurde( siehe " Softs" und "Live"),was natuerlich nicht mehr ganz dasselbe war.
Bei der hiesigen Liveaufnahme ist leider die Soundqualitaet nicht so gut und das stoert halt doch ein wenig,deshalb nur 4 Sterne von mir.
Ausserdem sind die Studiosachen halt auch besser abgemischt und haben eine angehmere Dynamik was das Ganze vielleicht etwas spannender macht.
Aber auf jeden Fall ist das eine seltene Gelegenheit mehr von diesem Outfit zu hoeren und Live hat eben auch seine Hoehen.
P.S.23.02.2011
Der Sound ist doch recht gut.Es ist wohl eher die etwas hektischere Spielweise die manchmal zu leichten Tonueberschneidungen fuehrt.
Ein interessanter Aspekt den ich vergass bisher zu erwaehnen ist das Maestro Holdsworth hier bei einem Stueck auch mal Geige spielt-sehr rar und schon allein ein Grund sich die Scheibe unbedingt mal anzuhoeren!
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