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Floating (Remastered Album)
 
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Floating (Remastered Album)

3. März 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. März 2003
  • Erscheinungstermin: 3. März 2003
  • Label: EMI Germany
  • Copyright: (C) 2000 Capitol Music, A Division Of EMI Music Germany GmbH & Co. KG. This Labelcopy Information Is The Subject Of Copyright Protection. All Rights Reserved. (C) 2000 EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:09
  • Genres:
  • ASIN: B001QIBKGI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.179 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Agotai, Holger (Holger.Agotai@t-online.de) auf 22. April 2001
Format: Audio CD
Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich, wie im Beiheft Frank Bornemann diese Platte seiner Band schlecht macht. Sie wirkt auf mich viel größer, progressiver und einfallsreicher als ihr folgendes kleines Konzeptalbum. Da hört man auch orientalische Einflüsse, und trotz weniger Elektronik wirken Orgel und Synthesizer farbiger und individueller als auf ihren späteren Werken, bei denen es nur eine Tonart und kaum Tempowechsel zu geben scheint und wo der Gitarrist kaum über eine Achteltriole hinauskommt. Auf Floating ist das anders. Der dunkle, warme, bombastische Sound, den ich sehr mag, ist voll entfaltet. Selbst in dieser Hinsicht kann Eloys 3. Platte Power & the Passion nicht mithalten. Wenn ich Floating nicht schon hätte, würde ich sie jetzt bestellen. Es ist - im Gegensatz zu dem was im Beiheft steht - die beste und musikalisch am weitesten entwickelte Musik von Eloy.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Farzad Tabesh auf 4. Oktober 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
eigentlich habe ich diese CD vor paar Tagen gekauft, weil ich meine ELOY-Sammlung vervollständigen wollte. Nach dem ersten Hereinhören habe ich mir gedacht: nicht schlecht aber nachdem ich die Scheibe paarmal hörte, war ich richtig begeistert. Die ganze Scheibe ist fantastisch. Die Charakterzüge der ELOY-Musik sind sehr gut erkennbar und die orientalischen Kleinigkeiten machen die Scheibe zu etwas besonderem. Der Höhepunkt für mich ist der Song "plastic girl", wobei die tolle Stimme Bornemanns und die himmliche Melodie mich zum Wahnsinn treibt. Aus dem Jahr 1973 von der Band habe ich niemals so eine einfallsreiche und rockige Musik erwartet. Für Fans ein MUSS.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT auf 6. April 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Anfang 1974 wurde "Floating" in folgender Besetzung eingespielt: Frank Bornemann (Vocals, Guitar), Manfred Wieczorke (Orgel, Guitar), Luitjen Jansen (Bass) und Fritz Randow (Drums). Das Album ist viel rockiger, als spätere Werke wie "Ocean" oder "Silent Cries...". An Tasteninstrumenten gibt es fast ausschließlich Orgel und Mellotron. Mini Moog und Synthesizers waren damals noch nicht bei Eloy `angekommen`.

Bei einigen Songs spielt Manfred Wieczorke auch Gitarre und dafür die Orgel nicht, daher rührt dann auch der härtere Eindruck. D e r Höhepunkt für mich ist aber sein Orgelspiel bei `The light from deep darkness`. Ganz grosse Klasse. Er muss sich hier nicht hinter Jon Lord oder Ken Hensley verstecken. `The light...` hat aber auch schon viel der späteren Eloy. Ist ja auch kein Wunder, Frank Bornemann ist einfach zu dominant. Ausserdem gefallen mir `Floating` und `Castle in the air` wirklich gut. Auch die Bonussongs (2 vom Vorgänger "Inside" und nochmal `Castle in the air` und alle Live) sind sehr interessant.

"Floating" zeigt uns Eloy noch in einer frühern Phase. Etwas härter und auf der Suche nach ihrer Identität, blitzen aber schon viele der späteren trademarks durch. Der Sound der CD ist überraschend gut. Ganz dicke 4 Sterne für das Album und auch für Orgelfans ist es zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid auf 19. Juli 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Opener beginnt mit einem Orgelthema, welches von der Gitarre und dem (hier eher als weiteres Instrument verwendeten) Gesang aufgegriffen wird. „The Light From Deep Darkness" beginnt ruhig mit Gitarre und unspektakulärem Gesang, der aber trotzdem von Anfang an Spannung aufbaut. Das Stück entfaltet sich aber als ein echter Kracher mit tollen Gitarren- und Orgelsoli(in diesem typischen, genialen 70er-Sound). „Castle In The Air" wartet einem langen, psychedelischem Gitarrensolo auf. Keyboards fehlen bei diesem Stück - genau wie bei „Madhouse"- komplett. „Plastic Girl" ist dann ähnlich aufgebaut wie „The Light From Deep Darkness", aber wesentlich kürzer gehalten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 5. Februar 2012
Format: Vinyl
aus dem Jahr 1974. Im Unterschied zu vorgenannter Platte sind in
allen Stücken orientalische Einflüsse zu vernehmen und es wird auch
ein Moog eingesetzt, deutlich zu hören aber auf dem Cover nicht erwähnt.
Das verleiht dieser tollen Scheibe ein paar Soundfarben mehr.

Das Titelstück "Floating" (3:59) wird vom Rhythmus nach vorne getrieben
und wird geleitet von einer simplen aber eingängigen Gitarrenmelodie.
Ein mystisch-melodiöser Chor mit schönem Orgelbacking verleiht die
gewohnte Psychedelic.

Verhalten mit Orgel und Gitarren wird "The Light From Deep Darkness" (14:37)
auf den Weg gebracht bevor es rhythmisch nach vorne geht und sich die Orgel
solomässig hypnotisch auf den Pfad begibt.Harte Gitarrenakkorde und Vocals
breaken. Dann gibt der Bass eine Melodieenfolge vor, leicht eingerahmt von
der Gitarre um Vocals und Orgel Raum zu schaffen bevor es härter werdend
kumuliert.
Eine kurze lyrische Vocalpassage leitet einen Psychedelic-Part mit
Echo-Gitarre, Gitarrensolo und Soundeffekten ein um der Orgel wieder einen
Solo-Freiraum zu gewähren und zum Schluss zu kommen.

Bass-und Gitarrenlauf, rhythmisch unterlegt, leiten einen kurzen
Vocalpart ein bevor die Stimme scatähnlich der Gitarrenmelodie folgt.
Bei "Castle In The Air" (7:13) gibt es ein Drumsolo mit Phasereffekt
bevor die Anfangsmelodie das Stück beendet.

Ein Bombast-Auftakt geht bei "Plastic Girl" (9:05) über in lyrisch-
verhaltene Vocals die in einen ausgiebigen Instrumental-Part führen
mit mystisch-psychedelic-mässigen Orgelsoli.
Der Bombastauftakt beendet den Song auch.
Lesen Sie weiter... ›
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