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....Gääääähn. Achtung, Nico Suave und ich. Gleich live auf Sat.1. http://t.co/wdNON3vtV3


Biografie

Flo Mega - Der wirklich wahre Soulmann
Gleich bei den ersten Akkorden des aktuellen Flo Mega Albums "Mann über Bord" stellen sich die Ohren auf - Soulfood vom Feinsten. Obwohl es uncool ist, ohne Umschweife in Jubelgeschrei auszubrechen, Flo Mega lässt dem geneigten Hörer keine Wahl. Es ist einfach eine geile Platte - diese Klänge, diese Stimme, diese Art von herrlich humorvoll-subversiven deutschen Texten. Respekt! Wer nach dem fulminanten Debüt "Die wirklich wahren Dinge" nicht nur eine Schippe drauflegt, sondern gleich ein ganzes Album voller krasser Soulklassiker vorlegt, die ... Lesen Sie mehr

Flo Mega - Der wirklich wahre Soulmann
Gleich bei den ersten Akkorden des aktuellen Flo Mega Albums "Mann über Bord" stellen sich die Ohren auf - Soulfood vom Feinsten. Obwohl es uncool ist, ohne Umschweife in Jubelgeschrei auszubrechen, Flo Mega lässt dem geneigten Hörer keine Wahl. Es ist einfach eine geile Platte - diese Klänge, diese Stimme, diese Art von herrlich humorvoll-subversiven deutschen Texten. Respekt! Wer nach dem fulminanten Debüt "Die wirklich wahren Dinge" nicht nur eine Schippe drauflegt, sondern gleich ein ganzes Album voller krasser Soulklassiker vorlegt, die mitreißender und temporeicher nicht klingen können, dessen Können gebührt einfach Respekt. Mit "Mann über Bord" hat Flo Mega den Soultrain erneut unter Volldampf gesetzt.

Ein Fingerschnipp anders

Der zweite Platz bei Raabs Bundesvision Song Contest und zahlreiche, sehr erfolgreiche Live-Shows zeigen, dass ein Künstler mit Authentizität auch heute, in Zeiten, in denen Scharen von Blendern Oberwasser haben, noch punkten kann. Auch beim Nachfolgealbum "Mann über Bord" wartet Flo Mega nicht mit alt-abgedroschener Stangenware aus dem Soul und P-Funk-Archiv auf. Die Platte klingt erneut den berühmten Fingerschnipp anders. Dafür gibt es einen zusätzlichen Grund. "Ich habe exzessiv gelebt, zu exzessiv, habe viel gefeiert und gearbeitet, wie blöde", bekennt Flo Mega freimütig, "da sind bei mir einige Sachen durcheinander geraten. Komplett. Erst hatte ich eine Schreibblockade, dann den totalen Burnout." Wie so oft im Leben ist es nicht schlimm hinzufallen, aber gleich darauf hat das Aufstehen zu erfolgen. Liegenbleiben ist nicht! So ist Flo Mega, zwar zunächst als Mann über Bord gegangen, doch hat er sich das Ruder zurück erobert. Folgerichtig trägt eins der Stücke auch den Titel "Hinter dem Burnout." In einer der wunderbaren Textzeilen heißt es: "Ich lasse endlich wieder Licht ins Zimmer (...)/hinter dem Burnout liegt das Paradies." Flo Mega besingt einen ganzen Song lang seine neu gewonnene Lebensfreude. Treffsicher im Text. Wuchtig und verdichtet in der musikalischen Aussage. "Ich habe den Burnout-Knoten nicht nur gelöst, ich bin gelöst und so habe ich auch geschrieben", nimmt er den Faden wieder auf, "ich habe mich dabei von einem Spruch Pablo Picassos leiten lassen, der da sagte: ‚Suchen - das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuen. Finden - das ist das völlig Neue!'" So ist Flo Mega in seiner Musik offen für jede neue Erkenntnis. Er sucht nicht mehr - er findet!

Kreativer Blick weit in die Zukunft

Flo Mega gestaltet auf dem Hintergrund des klassischen Soul oder Funk seinen ureigenen Klangkosmos. Auf seine Weise. Und in seiner Sprache. Auf Deutsch! Er nimmt sich die hängenden, aber pumpenden Beats des Funk sowie die martialischen, messerscharfen Bläserattacken des Soul und tüftelt daraus Lieder, deren Rhythmen das Herz unmittelbar hüpfen lassen. Deren impulsive stimmliche Kraft alle Winkel der Seele durchstreift. Flo Mega vertraut dabei nur auf sein Gefühl, auf das, was tief aus seiner Seele kommt. Er kommuniziert mit den Hörern von Seele zu Seele. "Soul II Soul" heißt auch entsprechend ein Lied, in dem er genau diese Verbindung von Seelenverwandten reflektiert. "So kann ich am besten die Erfahrung vermitteln, dass jeder eine Chance auf einen Neubeginn hat", gibt er zu Protokoll, "das Leben ist eben ein Geschenk und wer genau das anerkennt, der wird seinen ureigenen Weg des Neubeginns finden; denn das nächste Leben wartet vor der Tür." Dass es dazu Weggefährten braucht, zeigt Flo Mega ebenfalls auf "Mann über Bord." DJ Stylewarz, Samy Deluxe, oder Chakuza hat er zum Mittun aufgefordert. "Ich glaube nicht, dass viele Köche den Brei verderben", lacht Flo Mega, "ist es nicht vielmehr toll gemeinsam zu kochen, die Zutaten, die die jeweils Einzelnen mitbringen zu einem Kessel voller Soulfood zu verarbeiten?" Flo Megas Soulfood hat sich von den historischen Ketten der Memphis und Motown-Tradition befreit und den kreativen Blick weit in die Zukunft gerichtet. Und damit eine zeitgemäße Soulwelt erschaffen, welche die Welt wirklich braucht, weil sie bekannte Noten zwar hernimmt, hinter ihnen jedoch musikalische Räume öffnet, die so bisher nicht zu hören waren. Dazu haben die Gitarren ihre Riffkrallen scharf geschliffenen. Der Bass baut, tief brummend, gemeinsam mit dem eingeschmetterten Schlagzeug ein Rhythmusfundament - so stark, dass es den welthöchsten Soul-Wolkenkratzer tragen könnte. Aus jedem der Fenster funkelt das Bläsermetall.

Soundtrack für orientierungslose Seelen

Die Berliner Soul- und Funkband The Ruffcats erweist sich für Flo Megas Unternehmung als kongenialer Partner. Voller Experimentierlust, außergewöhnlich abgeklärt und ausgefuchst erschaffen sie einen ungeschliffenen Soundtrack für orientierungslose Seelen. Doch dass die Platte so grandios klingt, wie sie klingt, ist auch der fantastischen Arbeit des Produzenten Kraans de Lutin zu verdanken. Unermüdlich hat er sich in den Dienst dieser Produktion gestellt. Dabei hat er mit Flo Mega alle Höhen und Tiefen seines jeweiligen Seins durchschritten. "I'm A Soul Man" sangen die Soul-Crooner Sam&Dave 1967 mit großem Erfolg. Würden die beiden es heute singen und den Bremer Musiker kennen, würden sie unzweifelhaft "He's A Soul Man" als Textzeile wählen. Damit wäre eindeutig klar gestellt, wer der wirklich wahre Soulmann im Lande ist: Flo Mega!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Flo Mega - Der wirklich wahre Soulmann
Gleich bei den ersten Akkorden des aktuellen Flo Mega Albums "Mann über Bord" stellen sich die Ohren auf - Soulfood vom Feinsten. Obwohl es uncool ist, ohne Umschweife in Jubelgeschrei auszubrechen, Flo Mega lässt dem geneigten Hörer keine Wahl. Es ist einfach eine geile Platte - diese Klänge, diese Stimme, diese Art von herrlich humorvoll-subversiven deutschen Texten. Respekt! Wer nach dem fulminanten Debüt "Die wirklich wahren Dinge" nicht nur eine Schippe drauflegt, sondern gleich ein ganzes Album voller krasser Soulklassiker vorlegt, die mitreißender und temporeicher nicht klingen können, dessen Können gebührt einfach Respekt. Mit "Mann über Bord" hat Flo Mega den Soultrain erneut unter Volldampf gesetzt.

Ein Fingerschnipp anders

Der zweite Platz bei Raabs Bundesvision Song Contest und zahlreiche, sehr erfolgreiche Live-Shows zeigen, dass ein Künstler mit Authentizität auch heute, in Zeiten, in denen Scharen von Blendern Oberwasser haben, noch punkten kann. Auch beim Nachfolgealbum "Mann über Bord" wartet Flo Mega nicht mit alt-abgedroschener Stangenware aus dem Soul und P-Funk-Archiv auf. Die Platte klingt erneut den berühmten Fingerschnipp anders. Dafür gibt es einen zusätzlichen Grund. "Ich habe exzessiv gelebt, zu exzessiv, habe viel gefeiert und gearbeitet, wie blöde", bekennt Flo Mega freimütig, "da sind bei mir einige Sachen durcheinander geraten. Komplett. Erst hatte ich eine Schreibblockade, dann den totalen Burnout." Wie so oft im Leben ist es nicht schlimm hinzufallen, aber gleich darauf hat das Aufstehen zu erfolgen. Liegenbleiben ist nicht! So ist Flo Mega, zwar zunächst als Mann über Bord gegangen, doch hat er sich das Ruder zurück erobert. Folgerichtig trägt eins der Stücke auch den Titel "Hinter dem Burnout." In einer der wunderbaren Textzeilen heißt es: "Ich lasse endlich wieder Licht ins Zimmer (...)/hinter dem Burnout liegt das Paradies." Flo Mega besingt einen ganzen Song lang seine neu gewonnene Lebensfreude. Treffsicher im Text. Wuchtig und verdichtet in der musikalischen Aussage. "Ich habe den Burnout-Knoten nicht nur gelöst, ich bin gelöst und so habe ich auch geschrieben", nimmt er den Faden wieder auf, "ich habe mich dabei von einem Spruch Pablo Picassos leiten lassen, der da sagte: ‚Suchen - das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuen. Finden - das ist das völlig Neue!'" So ist Flo Mega in seiner Musik offen für jede neue Erkenntnis. Er sucht nicht mehr - er findet!

Kreativer Blick weit in die Zukunft

Flo Mega gestaltet auf dem Hintergrund des klassischen Soul oder Funk seinen ureigenen Klangkosmos. Auf seine Weise. Und in seiner Sprache. Auf Deutsch! Er nimmt sich die hängenden, aber pumpenden Beats des Funk sowie die martialischen, messerscharfen Bläserattacken des Soul und tüftelt daraus Lieder, deren Rhythmen das Herz unmittelbar hüpfen lassen. Deren impulsive stimmliche Kraft alle Winkel der Seele durchstreift. Flo Mega vertraut dabei nur auf sein Gefühl, auf das, was tief aus seiner Seele kommt. Er kommuniziert mit den Hörern von Seele zu Seele. "Soul II Soul" heißt auch entsprechend ein Lied, in dem er genau diese Verbindung von Seelenverwandten reflektiert. "So kann ich am besten die Erfahrung vermitteln, dass jeder eine Chance auf einen Neubeginn hat", gibt er zu Protokoll, "das Leben ist eben ein Geschenk und wer genau das anerkennt, der wird seinen ureigenen Weg des Neubeginns finden; denn das nächste Leben wartet vor der Tür." Dass es dazu Weggefährten braucht, zeigt Flo Mega ebenfalls auf "Mann über Bord." DJ Stylewarz, Samy Deluxe, oder Chakuza hat er zum Mittun aufgefordert. "Ich glaube nicht, dass viele Köche den Brei verderben", lacht Flo Mega, "ist es nicht vielmehr toll gemeinsam zu kochen, die Zutaten, die die jeweils Einzelnen mitbringen zu einem Kessel voller Soulfood zu verarbeiten?" Flo Megas Soulfood hat sich von den historischen Ketten der Memphis und Motown-Tradition befreit und den kreativen Blick weit in die Zukunft gerichtet. Und damit eine zeitgemäße Soulwelt erschaffen, welche die Welt wirklich braucht, weil sie bekannte Noten zwar hernimmt, hinter ihnen jedoch musikalische Räume öffnet, die so bisher nicht zu hören waren. Dazu haben die Gitarren ihre Riffkrallen scharf geschliffenen. Der Bass baut, tief brummend, gemeinsam mit dem eingeschmetterten Schlagzeug ein Rhythmusfundament - so stark, dass es den welthöchsten Soul-Wolkenkratzer tragen könnte. Aus jedem der Fenster funkelt das Bläsermetall.

Soundtrack für orientierungslose Seelen

Die Berliner Soul- und Funkband The Ruffcats erweist sich für Flo Megas Unternehmung als kongenialer Partner. Voller Experimentierlust, außergewöhnlich abgeklärt und ausgefuchst erschaffen sie einen ungeschliffenen Soundtrack für orientierungslose Seelen. Doch dass die Platte so grandios klingt, wie sie klingt, ist auch der fantastischen Arbeit des Produzenten Kraans de Lutin zu verdanken. Unermüdlich hat er sich in den Dienst dieser Produktion gestellt. Dabei hat er mit Flo Mega alle Höhen und Tiefen seines jeweiligen Seins durchschritten. "I'm A Soul Man" sangen die Soul-Crooner Sam&Dave 1967 mit großem Erfolg. Würden die beiden es heute singen und den Bremer Musiker kennen, würden sie unzweifelhaft "He's A Soul Man" als Textzeile wählen. Damit wäre eindeutig klar gestellt, wer der wirklich wahre Soulmann im Lande ist: Flo Mega!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Flo Mega - Der wirklich wahre Soulmann
Gleich bei den ersten Akkorden des aktuellen Flo Mega Albums "Mann über Bord" stellen sich die Ohren auf - Soulfood vom Feinsten. Obwohl es uncool ist, ohne Umschweife in Jubelgeschrei auszubrechen, Flo Mega lässt dem geneigten Hörer keine Wahl. Es ist einfach eine geile Platte - diese Klänge, diese Stimme, diese Art von herrlich humorvoll-subversiven deutschen Texten. Respekt! Wer nach dem fulminanten Debüt "Die wirklich wahren Dinge" nicht nur eine Schippe drauflegt, sondern gleich ein ganzes Album voller krasser Soulklassiker vorlegt, die mitreißender und temporeicher nicht klingen können, dessen Können gebührt einfach Respekt. Mit "Mann über Bord" hat Flo Mega den Soultrain erneut unter Volldampf gesetzt.

Ein Fingerschnipp anders

Der zweite Platz bei Raabs Bundesvision Song Contest und zahlreiche, sehr erfolgreiche Live-Shows zeigen, dass ein Künstler mit Authentizität auch heute, in Zeiten, in denen Scharen von Blendern Oberwasser haben, noch punkten kann. Auch beim Nachfolgealbum "Mann über Bord" wartet Flo Mega nicht mit alt-abgedroschener Stangenware aus dem Soul und P-Funk-Archiv auf. Die Platte klingt erneut den berühmten Fingerschnipp anders. Dafür gibt es einen zusätzlichen Grund. "Ich habe exzessiv gelebt, zu exzessiv, habe viel gefeiert und gearbeitet, wie blöde", bekennt Flo Mega freimütig, "da sind bei mir einige Sachen durcheinander geraten. Komplett. Erst hatte ich eine Schreibblockade, dann den totalen Burnout." Wie so oft im Leben ist es nicht schlimm hinzufallen, aber gleich darauf hat das Aufstehen zu erfolgen. Liegenbleiben ist nicht! So ist Flo Mega, zwar zunächst als Mann über Bord gegangen, doch hat er sich das Ruder zurück erobert. Folgerichtig trägt eins der Stücke auch den Titel "Hinter dem Burnout." In einer der wunderbaren Textzeilen heißt es: "Ich lasse endlich wieder Licht ins Zimmer (...)/hinter dem Burnout liegt das Paradies." Flo Mega besingt einen ganzen Song lang seine neu gewonnene Lebensfreude. Treffsicher im Text. Wuchtig und verdichtet in der musikalischen Aussage. "Ich habe den Burnout-Knoten nicht nur gelöst, ich bin gelöst und so habe ich auch geschrieben", nimmt er den Faden wieder auf, "ich habe mich dabei von einem Spruch Pablo Picassos leiten lassen, der da sagte: ‚Suchen - das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuen. Finden - das ist das völlig Neue!'" So ist Flo Mega in seiner Musik offen für jede neue Erkenntnis. Er sucht nicht mehr - er findet!

Kreativer Blick weit in die Zukunft

Flo Mega gestaltet auf dem Hintergrund des klassischen Soul oder Funk seinen ureigenen Klangkosmos. Auf seine Weise. Und in seiner Sprache. Auf Deutsch! Er nimmt sich die hängenden, aber pumpenden Beats des Funk sowie die martialischen, messerscharfen Bläserattacken des Soul und tüftelt daraus Lieder, deren Rhythmen das Herz unmittelbar hüpfen lassen. Deren impulsive stimmliche Kraft alle Winkel der Seele durchstreift. Flo Mega vertraut dabei nur auf sein Gefühl, auf das, was tief aus seiner Seele kommt. Er kommuniziert mit den Hörern von Seele zu Seele. "Soul II Soul" heißt auch entsprechend ein Lied, in dem er genau diese Verbindung von Seelenverwandten reflektiert. "So kann ich am besten die Erfahrung vermitteln, dass jeder eine Chance auf einen Neubeginn hat", gibt er zu Protokoll, "das Leben ist eben ein Geschenk und wer genau das anerkennt, der wird seinen ureigenen Weg des Neubeginns finden; denn das nächste Leben wartet vor der Tür." Dass es dazu Weggefährten braucht, zeigt Flo Mega ebenfalls auf "Mann über Bord." DJ Stylewarz, Samy Deluxe, oder Chakuza hat er zum Mittun aufgefordert. "Ich glaube nicht, dass viele Köche den Brei verderben", lacht Flo Mega, "ist es nicht vielmehr toll gemeinsam zu kochen, die Zutaten, die die jeweils Einzelnen mitbringen zu einem Kessel voller Soulfood zu verarbeiten?" Flo Megas Soulfood hat sich von den historischen Ketten der Memphis und Motown-Tradition befreit und den kreativen Blick weit in die Zukunft gerichtet. Und damit eine zeitgemäße Soulwelt erschaffen, welche die Welt wirklich braucht, weil sie bekannte Noten zwar hernimmt, hinter ihnen jedoch musikalische Räume öffnet, die so bisher nicht zu hören waren. Dazu haben die Gitarren ihre Riffkrallen scharf geschliffenen. Der Bass baut, tief brummend, gemeinsam mit dem eingeschmetterten Schlagzeug ein Rhythmusfundament - so stark, dass es den welthöchsten Soul-Wolkenkratzer tragen könnte. Aus jedem der Fenster funkelt das Bläsermetall.

Soundtrack für orientierungslose Seelen

Die Berliner Soul- und Funkband The Ruffcats erweist sich für Flo Megas Unternehmung als kongenialer Partner. Voller Experimentierlust, außergewöhnlich abgeklärt und ausgefuchst erschaffen sie einen ungeschliffenen Soundtrack für orientierungslose Seelen. Doch dass die Platte so grandios klingt, wie sie klingt, ist auch der fantastischen Arbeit des Produzenten Kraans de Lutin zu verdanken. Unermüdlich hat er sich in den Dienst dieser Produktion gestellt. Dabei hat er mit Flo Mega alle Höhen und Tiefen seines jeweiligen Seins durchschritten. "I'm A Soul Man" sangen die Soul-Crooner Sam&Dave 1967 mit großem Erfolg. Würden die beiden es heute singen und den Bremer Musiker kennen, würden sie unzweifelhaft "He's A Soul Man" als Textzeile wählen. Damit wäre eindeutig klar gestellt, wer der wirklich wahre Soulmann im Lande ist: Flo Mega!

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