oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Flightplan - Ohne jede Spur [UMD Universal Media Disc]
 
Größeres Bild
 

Flightplan - Ohne jede Spur [UMD Universal Media Disc]

Jodie Foster , Peter Sarsgaard , Robert Schwentke    Freigegeben ab 12 Jahren   UMD Universal Media Disc
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)
Statt: EUR 29,99
Jetzt: EUR 28,99 Kostenlose Lieferung. Details
Sie sparen: EUR 1,00 (3%)
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Noch 1 Stück auf Lager.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Flightplan - Ohne jede Spur [UMD Universal Media Disc] + Panic Room + Die Fremde in Dir
Preis für alle drei: EUR 43,95

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Panic Room EUR 9,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Fremde in Dir EUR 4,97

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Jodie Foster, Peter Sarsgaard, Sean Bean
  • Regisseur(e): Robert Schwentke
  • Komponist: James Horner
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0), Italienisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch, Italienisch, Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 16. März 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000CR8A58
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.086 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wie bei vielen stilistisch überzeugenden Thrillern macht es auch bei Flightplan mehr Spaß, sich den Film anzuschauen, als darüber nachzudenken. Bei diesem in hermetisch abgeschlossener Atmosphäre spielendem Krimi gibt es viel zu bestaunen: eine Triebwerk-Ingenieurin und trauernde Witwe (Jodie Foster) begleitet ihre sechsjährige Tochter (und den Sarg, in dem sich die Leiche ihres verstorbenen Mannes befindet) bei einem Transatlantikflug an Bord eines brandneuen Jumbos, den sie mitentwickelte, und sie sieht sich dem Albtraum jeder Mutter gegenüber, als ihre Tochter (Marlene Lawston) vermisst wird. Aber wie kann das sein? Bildet sie sich das alles nur ein? Sind die Flugzeugcrew, der Kapitän (Sean Bean) und ein scheinbar mitfühlender Sky Marshal (Peter Sarsgaard) Teil einer Verschwörung und Entführung? Der deutsche Regisseur Robert Schwentke versucht dem Dilemma der Mutter alles abzugewinnen, und Fosters intensive, aber dennoch subtil nuancierte Darstellung (die zu einem guten Teil auf der nach dem Elften September vorherrschenden Paranoia fußt) gibt der Achterbahn der Gefühle, die den Zuschauer bei der Sache halten soll, eine Richtung.

Aber leider ist dieser Abklatsch von Hitchcocks Eine Dame verschwindet (und, nicht zu vergessen, Otto Premingers Bunny Lake ist verschwunden) viel zu absurd, um wirklich Sinn zu ergeben. Flightplan liefert dem Zuschauer Einblicke in das hochtechnisierte Innenleben eines Jumbo-Jets, und die Spannung hält sich auf intelligente Art und Weise bis zu einem als Katharsis wirkenden Ende hin, aber die arg konstruierte Handlung hält einer genaueren Betrachtung nicht Stand. Das Beste, was man hier machen kann, ist, den Sicherheitsgurt anzulegen und den Film auf rein emotionaler Ebene zu genießen – eine Vorgehensweise, die sich auch bei Panic Room bewährt hat, Fosters vorherigem Thriller über Mutter und Tochter, die sich in Gefahr befinden.--Jeff Shannon

VideoMarkt

Die verwitwete Flugzeugingenieurin Kyle Pratt befindet sich mit ihrer sechsjährigen Tochter Julia auf dem Rückflug von Berlin in die Staaten. Der Sarg des Gatten lagert im Frachtraum und soll in heimatlicher Erde beigesetzt werden. Kaum ist die Maschine abgehoben, schläft die Frau erschöpft ein. Als sie aufwacht, ist ihr Kind verschwunden. Spurlos. Angeblich hat es niemand gesehen. Man versucht der Mama zu erklären, dass Julia nie an Bord gewesen ist. Doch die Mutter lässt sich nicht für verrückt erklären.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(12)
(10)
(8)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Blu-ray
Robert Schwentkes "Flightplan" (2005) ist in so vielen Beziehungen anders als das, was man so gewohnt ist, dass vieles bei vielen einfach nicht ankommt oder missverstanden wird. Genau deswegen gibt es schon mal den ersten Stern-Abzug - Verständnisprobleme des Publikums sind bei einem Film, der sich als Mainstream-Thriller gibt, durchaus als Schwäche der Produktion zu sehen.

Bemängelt wird gelegentlich auch die Ästhetik. Flightplan ist digital gemastert und verwendet Computer-unterstützte Techniken, die z.B. virtuelle Kamerafahrten generieren, die mit den Sehgewohnheiten herkömmlicher, realer Filmtechnik brechen. Daran kann ich nichts generell Schlechtes finden - warum sollte ein moderner Film noch so primitiv aussehen wie Dampfkino, bloß, weil viele Zuschauer die besseren Bilder noch nicht gewohnt sind? Es war schließlich immer so, dass verbesserte Techniken eine neue Optik in den Film gebracht haben. Fortschritt ist nicht per se schlecht, sondern muss an künstlerischen Ansprüchen gemessen werden: aus dieser Perspektive aber schafft die glatte Optik und die eleganten Bewegungen des Bildes eine wunderbar sterile und unheimliche Umgebung, die gerade in ihrer Perfektion die grenzenlose Alleingelassenheit des bedrohten Individuums im Apparat - damit meine ich nicht nur die erdrückend perfekte "474", sondern auch den "Apparat" Crew - wesentlich besser verdeutlicht als die zappligen und verrauschten Bilder, die Aufnahmen mit hochempfindlichem Film per Steadycam erzeugt hätten. Wenn es einen gestalterisch sinnvollen Einsatz für diese neuen, in der Evolution so perfekt aussehenden Techniken gab, dann hier.

Die meisten Verwirrungen hinterließ aber der Plot. "Mal ehrlich, wer hat schon einmal einen logischen Thriller gesehen?", fragt ein Rezensent. Klare Antwort: Ich. Nämlich diesen.

DIE FOLGENDEN ABSÄTZE DECKEN WESENTLICHE TEILE DES INHALTS AUF

Ein Sky-Marshal (Peter Sarsgaard) möchte die "perfekte" Flug-Erpressung inzenieren - einschließlich Präsentation eines toten Ersatzschuldigen. Dazu ist in der Logik solcher Vorgänge die Bedrohung der Sicherheit der Passagiere der Hebel. Das kann man mit Bombendrohungen erreichen. Aber wie bekommt man Sprengstoff an Bord? In einem hermetisch abgeschlossenen Behälter - einem Sarg. Das gelingt, wenn man jemanden umbríngt, der im Ausland tätig ist, und über das Beerdigungsunternehmen den Sprengstoff im verriegelten Überführungs-Sarg deponiert. Aber wie hängt man das Ganze einer dritten Person an?

Da kommt die Mutter ohne Kind ins Spiel. Das Kind wird (von den unbesetzten hinteren Sitzreihen) entführt und im Frachtraum versteckt. Die Mutter - eine energische Frau, die sich von Berufs wegen mit Flugzeugen und den Rechtsvorschriften auskennt - macht Terror und erreicht, dass sie das gesamte Flugzeug durchsuchen darf.

Erste Wende: Aber die Mittäterin des Sky-Marshal ist in der Crew, hatte den Eintrag der entführten Tochter aus der (elektronischen!) Passagierliste entfernt (daher eine "fiktive" Flugzeugtype!) und verbreitet die Idee, die traumatisierte Frau sei paranoid, eine Tochter sei nie an Bord gewesen. Wie leicht so etwas funktioniert, kann jeder ehrliche Zuschauer an sich selbst überprüfen: Man hat das Kind selbst einsteigen sehen, nach einiger Gehirnwäsche überlegt man aber bald auch, ob die Mutter sich alles nur einbildet. Der Kapitän (Sean Bean) übt äußerste Sorgfalt und überprüft die Angaben der Mutter in Berlin. Doch von dort erhält er die (Falsch-)Meldung, sowohl der Gatte als auch die Tochter wären verstorben. Das gibt den Ausschlag: Die Mutter wird - nach gebührenden Mitleidsbekundungen - unter Aufsicht des Sky-Marshals gestellt und bekommt "professionelle Hilfe" aufoktroyiert (Greta Scacchi). Das geht soweit, dass sie schon selbst zweifelt, ob sie noch tickt - aber ein Herzchen, das die Tochter auf das beschlagene Fenster gemalt hatte, gibt ihr die Gewissheit, dass mit ihrem Geisteszustand alles in Ordnung ist.

Zweite Wende: Der Sky-Marshal behauptet gegenüber dem Captain, er habe im Auftrag der Frau eine Forderung von 50 Millionen Dollar vorzutragen. Sie hätte die Entführung der Tochter nur behauptet, um Zugang zu den Laderäumen zu erhalten, wo sie dem Sarg den Sprengstoff entnommen hätte und die Bomben im Frachtraum installiert hätte. Ein (unbekannter) Komplize an Bord wäre im Besitz des Senders, mit welchem die Ladung gezündet werden könne. Diese Geschichte ist für den Captain plausibel, weil sie alles erklärt. Gleichzeitig wird damit die Terror-Drohung glaubwürdig und die Entschlossenheit der angeblichen Täterin steht außerhalb jeder Diskussion: Der Kapitän leitet sofort die Überweisung der 50 Millionen ein, auf dem Flugfeld von Neufundland versammelt sich eine mittlere Armee, eine Maschine zur Flucht der Entführerin wird bereitgestellt. Der Sky-Marshal plant, die Mutter vor Verlassen der Maschine zu erschießen und die Sprengladung zu zünden, so dass von der Tochter keine Spur mehr übrig bleiben würde.

ENDE DER INHALTS-ANGABEN

Kommen wir zu einem Fazit außerhalb der "Neben"-Fragen Digitaltechnik und Logik. Was an Flightplan gefällt, ist die faszinierende Optik, die Ruhe der Bilder und nicht zuletzt die überragende Qualität. Die Hauptdarsteller überzeugen mit einer soliden Leistung, wobei für mich ausgerechnet meine absolut favorisierten Schauspielerinnen Frau Foster gelegentlich und Frau Scacchi in ihrem gesamten Auftritt eine Spur überziehen. Der Schluss kann irgendwie nicht überzeugen, aber das ist bei Thrillern ja fast normal, wenn statt einem ernsthaften Anliegen einfach nur "Spannung" Gegenstand der Handlung war.

Auf der Gefühlsebene spielte sich recht wenig ab. Zu rational, zu emotionsarm wird getan, was getan werden muss. Die "falsche Spur" der Araber war wohl der zeitlichen Nähe zu der Araber-Hetze der Bush-Administration geschuldet, passt aber irgendwie nicht in den Film. Ein smarter Mit-Passagier vom Typ Clooney, ein wenig Flirt hätte dem Geschehen vielleicht nichts geschadet, aber das ist mit Jodie Foster nun mal schwer zu machen. Das Kind lag ohnedies nur im Frachtraum rum.

Wer mal jemand anders als Harrisson Ford in Flugzeugen herumturnen sehen möchte und dazu Spaß an einem der wohl kompliziertesten Verbrechenspläne der Filmgeschichte haben könnte, sollte sich dennoch den Film nicht entgehen lassen - tolle, neue Bilder ohne Matrix-Kuriositäten werden ohne Aufpreis dazugeliefert. Für Freunde raffiniert durchkonstruierter Thriller ist der Film in jedem Fall empfehlenswert, auch wenn der Schluss etwas flach wirkt.

film-jury 4* A0592 6.5.2011eg 13A Genre: Drama | Mystery | Thriller

Alicia Christian Foster (* 19. November 1962 in Los Angeles)
---------------------- ---------------------- ------------------------
1976 -* R0000 Taxi Driver [Blu-ray] (GP)
....... R: Martin Scorsese D: Robert de Niro, Jodie Foster
1988 5* R0000 Angeklagt
....... R: Jonathan Kaplan D: Jodie Foster (AA, GG), Kelly McGillis
1991 5* R0000 Das Schweigen der Lämmer [Blu-ray] (AA)
....... R: Jonathan Demme D: Anthony Hopkins (AA), Jodie Foster (AA)
1991 4* R0000 Das Wunderkind Tate
....... R: Jodie Foster D: Adam Hann-Byrd, Jodie Foster, Dianne West
1993 4* R0000 Sommersby
....... R: Jon Amiel D: Richard Gere, Jodie Foster
1994 5* R0000 Nell
....... R: Michael Apted D: Jodie Foster, Liam Neeson
1997 4* R0000 Contact [Blu-ray]
....... R: Robert Zemeckis D: Jodie Foster, Matthew McConaughey, William fichtner
2005 3* A0592 Flightplan - Ohne jede Spur [Blu-ray]
....... R: Robert Schwentke D: Jodie Foster, Greta Scacchi
2006 5* A0437 Inside Man [Blu-ray]
....... R: Spike Lee D: Clive Owen, Jodie Foster
2007 5* A0357 Die Fremde in Dir [Blu-ray]
....... R: Neil Jordan D: Jodie Foster
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:UMD Universal Media Disc
Die kleine Tochter von Kyle Pratt (Jodie Foster, „Das Schweigen der Lämmer", „Panic Room") verschwindet während des Fluges von Berlin nach New York spurlos. Niemand scheint ihr helfen zu können - weder die Passagiere, die Flugbegleiter, und auch nicht der Captain (Sean Bean). Auch die Durchsuchung des Flugzeuges bringt keinen Erfolg. Aber es kommt noch schlimmer, denn Indizien sprechen dafür, dass die Tochter nie an Bord gewesen ist...

Die Ausgangssituation von „Flightplan" ist die gleiche wie schon in „Spurlos (verschwunden)", „Frantic" oder „Outbreak" : Jemand scheint wie vom Erdboden verschluckt zu sein und eine ihr nahestehende Person begibt sich auf die Suche nach ihr. Allerdings kommt in diesem Fall noch hinzu, dass es die verschwundene Person möglicherweise gar nicht gibt, was der Handlung eine Tiefgründigkeit erlaubt, die in der ersten Hälfte des Filmes auch ziemlich gut ausgeschöpft wird. Und gerade die Zeit bis zur „Auflösung" ist sehr spannend und interessant inszeniert. Man möchte als Zuschauer einfach wissen, was hinter dem Verschwinden steckt und wie die Geschichte wohl ausgehen wird - Regisseur Robert Schwentke hat in diesem Punkt also gute Arbeit geleistet. Und auch der Kameramann hat seine Aufgabe durch die coolen Blickwinkel und Kamerafahrten mehr als erfüllt.

Ein großer Pluspunkt ist auch die Besetzung. Jodie Foster brilliert als verzweifelte Mutter, die einerseits mit sich Selbst zu kämpfen hat, sich aber auch gegen andere zu wehren weiß. Und was mir persönlich sehr gut gefallen hat ist Sean Bean in der Rolle des Captains. Für gewöhnlich mimt er zwielichtige Personen, die anfangs nett zu sein scheinen und sich später als richtig fies entpuppen wie etwa in „Goldeneye" oder „Das Vermächtnis der Tempelritter". Daher dachte ich Anfangs sofort, dass er wohl hinter all dem steckt - und wurde positiv überrascht. Um so mehr freue ich mich darauf, ihn in der kommenden Videospiel-Verfilmung von „Silent Hill" zu sehen.

Aber noch mal zurück zu „Flightplan". Natürlich gibt es auch einige negative Punkte wie kleine Ungereimtheiten in der Handlung, die (meiner Ansicht nach) frühe Auflösung und einen viel zu kurzen Showdown. Eine etwas längere Filmlänge hätte der Story sehr gut getan und man hätte die große Stärke des Filmes, nämlich die Ungewissheit über das Verbleiben der Tochter, noch mehr ausbauen können. Aber auch ohne dies vollständig auszunutzen, ist „Flightplan" ein sehr guter Thriller, den ich wirklich empfehlen kann. Besonders gut käme es natürlich, wenn man ihn sich während eines Fluges auf der PSP anschaut ;-)

War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Die kleine Tochter von Kyle Pratt (Jodie Foster, „Das Schweigen der Lämmer", „Panic Room") verschwindet während des Fluges von Berlin nach New York spurlos. Niemand scheint ihr helfen zu können - weder die Passagiere, die Flugbegleiter, und auch nicht der Captain (Sean Bean). Auch die Durchsuchung des Flugzeuges bringt keinen Erfolg. Aber es kommt noch schlimmer, denn Indizien sprechen dafür, dass die Tochter nie an Bord gewesen ist...

Die Ausgangssituation von „Flightplan" ist die gleiche wie schon in „Spurlos (verschwunden)", „Frantic" oder „Outbreak" : Jemand scheint wie vom Erdboden verschluckt zu sein und eine ihr nahestehende Person begibt sich auf die Suche nach ihr. Allerdings kommt in diesem Fall noch hinzu, dass es die verschwundene Person möglicherweise gar nicht gibt, was der Handlung eine Tiefgründigkeit erlaubt, die in der ersten Hälfte des Filmes auch ziemlich gut ausgeschöpft wird. Und gerade die Zeit bis zur „Auflösung" ist sehr spannend und interessant inszeniert. Man möchte als Zuschauer einfach wissen, was hinter dem Verschwinden steckt und wie die Geschichte wohl ausgehen wird - Regisseur Robert Schwentke hat in diesem Punkt also gute Arbeit geleistet. Und auch der Kameramann hat seine Aufgabe durch die coolen Blickwinkel und Kamerafahrten mehr als erfüllt.

Ein großer Pluspunkt ist auch die Besetzung. Jodie Foster brilliert als verzweifelte Mutter, die einerseits mit sich Selbst zu kämpfen hat, sich aber auch gegen andere zu wehren weiß. Und was mir persönlich sehr gut gefallen hat ist Sean Bean in der Rolle des Captains. Für gewöhnlich mimt er zwielichtige Personen, die anfangs nett zu sein scheinen und sich später als richtig fies entpuppen wie etwa in „Goldeneye" oder „Das Vermächtnis der Tempelritter". Daher dachte ich Anfangs sofort, dass er wohl hinter all dem steckt - und wurde positiv überrascht. Um so mehr freue ich mich darauf, ihn in der kommenden Videospiel-Verfilmung von „Silent Hill" zu sehen.

Aber noch mal zurück zu „Flightplan". Natürlich gibt es auch einige negative Punkte wie kleine Ungereimtheiten in der Handlung, die (meiner Ansicht nach) frühe Auflösung und einen viel zu kurzen Showdown. Eine etwas längere Filmlänge hätte der Story sehr gut getan und man hätte die große Stärke des Filmes, nämlich die Ungewissheit über das Verbleiben der Tochter, noch mehr ausbauen können. Aber auch ohne dies vollständig auszunutzen, ist „Flightplan" ein sehr guter Thriller, den ich wirklich empfehlen kann.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Klasse Film!
Hier wurden schon genügend kilometerlange Rezensionen geschrieben - dazu kann ich nur sagen: Film auf jeden Fall anschauen! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von geronimo veröffentlicht
Sehr spannend und Wendungsreich!
Flightplan hat mir sehr gefallen. Man weis den ganzen Film über nicht was WIRKLICH los ist, daher bleibt er absolut unvorhersehbar. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von DerKritiker veröffentlicht
Ich liebe diesen Film, weil...
...er ein Paradebeispiel für eine in sich geschlossene Handlung - im Theaterjargon ein "in sich geschlossenes Drama" - ist. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Kaffeetante veröffentlicht
Völlig schwachsinnige Story, bierernst erzählt
Ich bin eigentlich kein Erbsenzähler, der jedes Filmdrehbuch auf Ungereimtheiten und Logiklöcher auseinandernimmt. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Thorsten Hoops veröffentlicht
Die Antwort von Boeing auf den Airbus Großraumflieger
Der Titel von mir soll hier nicht irren. Es sticht halt nur heraus, das Airbus seinen Großraumflieger rausgebracht hat und Boeing wenn auch nur im Film seine Version davon... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Michael Johann veröffentlicht
Bitte schnallen Sie sich jetzt an, wir starten.
Flight Plan ist nicht nur ein Film.
Man zittert und bebt von der ersten bis zur letzten Sekunde, dank Jodie Foster. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von MrF veröffentlicht
Super guter Film
Das ist einer der besten filme die ich jeh in meinem leben gesehen habe da ich purser bei lufthansa bin gefällt mir der film noch besser da er in einem Flugzeug bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten veröffentlicht
Ganz cool
Dieser FIlm ist ziemlich gut wie ich finde.
Nach dem Unfalltod ihres Ehemannes beschließt Kyle Pratt (Jodie Foster) mit ihrer sechsjährigen Tochter Julia,... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Sarah veröffentlicht
Flightplan - Jodie Foster
Zu Jodie gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Wie immer einfach gut.
Auch wie immer gut - die Kaufabwicklung bei AMAZON!
Veröffentlicht am 23. April 2010 von M. Grosse
Der Film funktioniert dank Jodie Foster !
Hatte diese sich seltsam verhaltende Passagierin überhaupt ein Kind mit
dabei, oder ist ihr fast schon hysterisches Verhalten auf ihr z.Zt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2009 von Stephan Seither
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de