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Flightplan - Ohne jede Spur [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Jodie Foster, Sean Bean, Peter Sarsgaard, Erika Christensen
  • Regisseur(e): Robert Schwentke
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (PCM 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 5. April 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000NDFEUK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.798 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Kyle Pratt und ihre sechsjährige Tochter Julia befinden sich auf der Heimreise von Berlin in die USA. Zunächst verläuft ihr Flug völlig normal und ohne Zwischenfälle. Doch dann passiert das Unfassbare: Julia verschwindet spurlos. In 10.000 Metern Höhe. Weder Passagiere noch Mitglieder der Crew können sich daran erinnern, Julia überhaupt jemals an Bord gesehen zu haben. Als der Name ihrer Tochter nicht einmal auf der Passagierliste auftaucht, glaubt Kyle, den Verstand zu verlieren. Am Rande der Verzweiflung versucht sie, das Rätsel um das Verschwinden ihrer Tochter zu lösen...

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Wie bei vielen stilistisch überzeugenden Thrillern macht es auch bei Flightplan mehr Spaß, sich den Film anzuschauen, als darüber nachzudenken. Bei diesem in hermetisch abgeschlossener Atmosphäre spielendem Krimi gibt es viel zu bestaunen: eine Triebwerk-Ingenieurin und trauernde Witwe (Jodie Foster) begleitet ihre sechsjährige Tochter (und den Sarg, in dem sich die Leiche ihres verstorbenen Mannes befindet) bei einem Transatlantikflug an Bord eines brandneuen Jumbos, den sie mitentwickelte, und sie sieht sich dem Albtraum jeder Mutter gegenüber, als ihre Tochter (Marlene Lawston) vermisst wird. Aber wie kann das sein? Bildet sie sich das alles nur ein? Sind die Flugzeugcrew, der Kapitän (Sean Bean) und ein scheinbar mitfühlender Sky Marshal (Peter Sarsgaard) Teil einer Verschwörung und Entführung? Der deutsche Regisseur Robert Schwentke versucht dem Dilemma der Mutter alles abzugewinnen, und Fosters intensive, aber dennoch subtil nuancierte Darstellung (die zu einem guten Teil auf der nach dem Elften September vorherrschenden Paranoia fußt) gibt der Achterbahn der Gefühle, die den Zuschauer bei der Sache halten soll, eine Richtung.

Aber leider ist dieser Abklatsch von Hitchcocks Eine Dame verschwindet (und, nicht zu vergessen, Otto Premingers Bunny Lake ist verschwunden) viel zu absurd, um wirklich Sinn zu ergeben. Flightplan liefert dem Zuschauer Einblicke in das hochtechnisierte Innenleben eines Jumbo-Jets, und die Spannung hält sich auf intelligente Art und Weise bis zu einem als Katharsis wirkenden Ende hin, aber die arg konstruierte Handlung hält einer genaueren Betrachtung nicht Stand. Das Beste, was man hier machen kann, ist, den Sicherheitsgurt anzulegen und den Film auf rein emotionaler Ebene zu genießen – eine Vorgehensweise, die sich auch bei Panic Room bewährt hat, Fosters vorherigem Thriller über Mutter und Tochter, die sich in Gefahr befinden.--Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schuhmann am 6. April 2006
Format: UMD Universal Media Disc
Die kleine Tochter von Kyle Pratt (Jodie Foster, „Das Schweigen der Lämmer", „Panic Room") verschwindet während des Fluges von Berlin nach New York spurlos. Niemand scheint ihr helfen zu können - weder die Passagiere, die Flugbegleiter, und auch nicht der Captain (Sean Bean). Auch die Durchsuchung des Flugzeuges bringt keinen Erfolg. Aber es kommt noch schlimmer, denn Indizien sprechen dafür, dass die Tochter nie an Bord gewesen ist...
Die Ausgangssituation von „Flightplan" ist die gleiche wie schon in „Spurlos (verschwunden)", „Frantic" oder „Outbreak" : Jemand scheint wie vom Erdboden verschluckt zu sein und eine ihr nahestehende Person begibt sich auf die Suche nach ihr. Allerdings kommt in diesem Fall noch hinzu, dass es die verschwundene Person möglicherweise gar nicht gibt, was der Handlung eine Tiefgründigkeit erlaubt, die in der ersten Hälfte des Filmes auch ziemlich gut ausgeschöpft wird. Und gerade die Zeit bis zur „Auflösung" ist sehr spannend und interessant inszeniert. Man möchte als Zuschauer einfach wissen, was hinter dem Verschwinden steckt und wie die Geschichte wohl ausgehen wird - Regisseur Robert Schwentke hat in diesem Punkt also gute Arbeit geleistet. Und auch der Kameramann hat seine Aufgabe durch die coolen Blickwinkel und Kamerafahrten mehr als erfüllt.
Ein großer Pluspunkt ist auch die Besetzung. Jodie Foster brilliert als verzweifelte Mutter, die einerseits mit sich Selbst zu kämpfen hat, sich aber auch gegen andere zu wehren weiß. Und was mir persönlich sehr gut gefallen hat ist Sean Bean in der Rolle des Captains.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela am 31. März 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Diesen Film kann ich jedem empfehlen der gerne spannende Sachen schaut. Jodie Foster in einer überragenden Rolle, wer die fremde in dir und Panic room gesehen hat, dem kann Flightplan wärmstens empfehlen.
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Format: DVD
Den Ehemann der Triebwerks-Ingenieurin eines neuartigen Passagierjets zu ermorden, um diese dann während des Fluges, auf welchem sich besagte Ingenieurin mit ihrer kleinen Tochter plus dem Sarg des getöteten Ehemanns (der zum Schmuggeln von Sprengstoff dient, weswegen es überhaupt erst zum Mord kam, da Särge nicht durchsucht werden) befindet, zur Marionette einer Erpressung zu machen und deren Tochter im Flugzeug zu verstecken, worauf diese dann von ihrer verzweifelten Mutter gesucht wird, wobei die Mutter/Ingenieurin nicht davor zurückschreckt, Passagiere und Besatzung bei der Suche in Angst und Schrecken zu versetzen und damit ihre eigene Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzt, mit einem Sky Marshall als Drahtzieher des unlogischen Durcheinanders ... das klingt nicht nur völlig verworren, das ist es auch! Man fragt sich, welchen Stoff der Autor beim Schreiben der Geschichte geraucht hat! Dabei sind in diesem Schachtelsatz die kleineren Logik-Fehler noch gar nicht berücksichtigt.

Der Film selbst ist gut gemacht, die Kulissen sind aufwändig und auch die Darsteller machen allesamt einen guten Job ... wenn da nicht diese völlig durchgeknallte Story wäre, welche dermaßen an jedem Gefühl von Realismus vorbei geht.

Ich habe den Film einige Male gesehen und kann mich nicht dafür begeistern. Er ist nur erträglich, wenn man den Kopf vollkommen abschaltet und nichts, aber auch wirklich gar nichts hinterfragt.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ronald Schubert am 17. Januar 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Irgendwie sind die Filmkinder der Jodie Foster immer etwas anders und immer irgendwie krank oder anders, wie ihr oberschlaues Wunderkind Tate oder ihre zuckerkranke Tochter in Panic Room.
Julia, ihre sechsjährige Tochter im Film „Flightplan" 2005 von Robert Schwentke ist nicht unbedingt krank, aber ein hyperaktives Kind, das allerdings nicht unbedingt das Hellste ist und gerne mal verschwindet. Allerdings bekommt sie es fertig, an Bord eines Flugzeugs, einer Boeing 474 in 10 000 Meter Höhe verloren zu gehen. Das ist zwar ein Jumbo-Jet, von der Höhe eines Zweifamilienhauses, aber zum völligen Verschwinden noch immer etwas zu handlich.
Diese Story spielt nun nach dem 11. September 2001 in einem Flugzeug auf dem Flug nach New York und es gibt da ausgerechnet auch noch zwei Passagiere mit offensichtlich arabischer Herkunft. Alleine das garantiert schon Spannung. Mittendrin nun eine aufgeregte Jodie Foster als eine panische Mutter, der ihr Kind im Flugzeug verloren gegangen ist. Die übrigen Passagiere sind wie der Flugkapitän (Sean Bean) und der Sky Marshall natürlich stinksauer, weil die verzweifelte Mutter alle verrückt macht, für ein Kind, das keiner gesehen haben will und als das Flugzeug dann tatsächlich deswegen in Neufundland zwischenlanden muss, kennt der Unmut kaum noch Grenzen. Dann allerdings bekommt die ganze Handlung eine Wendung und der Film gewinnt nochmal an Spannung. Es geht zwar alles nicht unbedingt logisch vor sich, aber sehenswert ist es allemal. Die Boeing scheint immer größer zu werden, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Meine persönliche Wertung ist 8/10. Die Anschaffung der DVD kommt in meine nähere Überlegung. Es ist sicher nicht der beste Film von Jodie Foster, aber es lohnt dann doch, ihn gesehen zu haben.
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