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Flight [Blu-ray]

Denzel Washington , Bruce Greenwood , Robert Zemeckis    Freigegeben ab 6 Jahren   Blu-ray
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Dieser Artikel wird am 20. Juni 2013 erscheinen.
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Produktinformation

  • Darsteller: Denzel Washington, Bruce Greenwood, Don Cheadle, Tamara Tunie, Nadine Velazquez
  • Regisseur(e): Robert Zemeckis
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 20. Juni 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 138 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00B49HBMG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 459 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Synopsis

Als sein Passagierflugzeug abstürzt und es scheinbar keine Rettung gibt, erringt Captain Whip Whitaker mit einem schier unglaublichen Manöver die Kontrolle zurück. Er schafft eine Notlandung und rettet viele Menschenleben. Whip wird als Held gefeiert, denn jeder weiß: Niemand außer ihm hätte das Flugzeug landen können.

Doch dann wirft die Untersuchung des Crashs ein neues Licht auf den Lebensretter. Whip hat etwas zu verbergen. Unangenehme Fragen werden gestellt und er muss sich entscheiden: Zwischen der Lüge, mit der er seinen Ruf rettet oder einer schmerzhaften Wahrheit, die viel Mut erfordert.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Nobody could've landed that plane like I did. " 27. Januar 2013
Von rdj4ever
Format:Blu-ray
Als Freund von Robert Zemeckis' bisherigen Werken, war es für mich schnell entschiedene Sache "Flight" im Kino zu sehen. Obendrein handelt es sich nach über einem Jahrzehnt sowie drei Ausflügen in die Welt der computeranimierten Filme um die Rückkehr des Regiesseurs zum Realfilm.

Die Handlung dreht sich um den alkoholabhängigen Pilot William Whip" Whitaker, der nach einer durchzechten Nacht und der Einnahme einer Dosis Kokain zum Aufmuntern ohne Sorge zum Starts des SouthJet-Fluges 227 von Orlando nach Atlanta antritt. Nach anfänglichen Turbulenzen scheint der Flug normal zu verlaufen, doch kurz vor erreichen des Ziels treten technische Probleme in der Steuerung auf. Whitaker gelingt es die Maschine heldenhaft zu landen, sodass 96 der 102 Menschen an Bord überleben.
Whitaker kommt erst in einem Krankenhaus wieder zu sich und erfährt von dem Erfolg seiner Rettungsaktion. Doch die Situation schwenkt urplötzlich um als dank einer Blutprobe, die nach dem Vorfall abgenommen wurde, entdeckt wird, dass Whitaker vor dem Flug massenhaft Alkohl sowie Kokain eingenommen hatte. Whitaker wird neben seinem alten Freunden Harling Mays und Charlie Anderson außerdem der gerissene Anwalt Hugh Lang an die Seite gestellt um zu verhindern, dass der vermeintliche Held während einer baldigen NTSB-Anhörung zum Schuldigen für den Tod der Opfer des Absturzes gemacht wird und Whitaker unter Umständen eine lebenslängliche Gefängnisstrafe verhängt bekommt.
Doch all dies hilft nur wenig, solange Whitaker den Alkohol nicht aufgibt und somit seine Dämonen besiegt. Trotz Einreden seiner Geliebten Nicole Maggen, seiner ehemaligen Familie sowie seines gesamten Umfelds scheint die Sucht allerdings stärker zu sein und Whitaker immer mehr in Schwierigkeiten zu bringen.

Regiesseur Robert Zemeckis zeigt einmal mehr, dass er der perfekte Mann für außergewöhnliche Filme ist. Schon mit der "Zurück in die Zukunft"-Triologie begeisterte er, schuff mit "Forrest Gump" einen einmaligen Klassiker und präsentierte mit "Cast Away" eine wunderbare One-Man-Show.
Danach begab er sich auf neue Pfade und imponierte mit den drei technisch revolutionären Motion-Capture-Blockbustern "Der Polarexpress", "Beowulf" und "Disney's Eine Weihnachtsgeschichte".
Nun also kehrte er zum Realfilm zurück und liefert mit "Flight" ein Werk ab, dass aufgrund seiner Vermischung von Genres ein wenig an "Forrest Gump" erinnert und eindeutig Zemeckis Signatur trägt.
Angelehnt ist die Handlung übrigens lose an den Flugzeugabsturz des Alaska-Airlines-Flugs 261, bei dem versucht wurde das dargestellte Manöver durchzuführen. Allerdings hatte der Vorfall keinen einzigen Überlebenden.
"Flight" beginnt wie ein Katastrophenfilm und schenkt uns dabei den wohl intensivsten, realistischten und beklemmendsten Flugzeugabsturz der Filmgeschichte.
Nach dieser spektakulären und wirklich erstklassig inszenierten, animierten sowie geschnittenen Szene wandelt sich der Film zu einer Mischung aus gefühlvoll tiefgreifender Charakterstudie und spannendem Justizdrama abgeschmeckt mit der ein oder anderen komödiantischen Passage.
Dieser aprupte Umschwung kommt unerwartet, es scheint aber nicht etwa so, dass der Film durch die Action seinen Höhepunkt gleich zu Beginn verspielt und anschießend abflacht. Ganz im Gegenteil, den Machern gelingt es vorzüglich die ernste Hauptthematik um den Konflikt des Piloten packend sowie einfühlsam zu präsentieren und den Restfilm nach dem Absturz nicht hinter eben diesem uninteressant wirken zu lassen. Überhaupt fasziniert die Frage ob Whitaker Held oder Schuldiger sein sollte. Der Zuschauer kann sich durch die, aufgrund von Whitaker's Uneinsichtigkeit, dauernd neu auftetenden Probleme an manchen Stellen nur schwer für oder gegen den Trinker entscheiden oder sich mit ihm identifizieren. Damit ist der Zuschauer aber nicht der einzige, denn dem Umfeld des Piloten stellt sich im Film immer wieder das gleiche Dilema.
Desweiteren bietet "Flight" einen intensiven sowie beängstigenden Einblick, was es bedeutet einer Alkoholsucht oder einer Sucht im Allgemeinen zu unterliegen.
Man wird sich durch diese so real wirkende Darstellung des Zwangs erst bewusst, wie frei man eigentlich lebt und wie man jeden Tag des Lebens geniesen sollte. So abgedroschen dies auch klingen mag, die Botschaft ist wichtig und wahr.
Besonders in den USA ist gerade der Umgang mit Alkoholismus eine heikle Angelegenheit und der Schritt einen Film darüber zu drehen nebenbei erwähnt sicherlich als mutig anzusehen.
Obwohl Whitaker in vielen Fällen aufgrund seiner Uneinsichtigkeit selbst Schuld an den Problemen ist, schafft der Film und vor allem sein Darsteller es die Sympathie des Zuschauers für den abhängigen Piloten schlußendlich zu gewinnen.
In der Betrachtung der Thematik ist es nun auch lohnend den Titel des Films einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. "Flight" bedeutet im Englischen nämlich keineswegs nur "Flug" sondern auch "Flucht".
Neben dem Hauptplot runden Subplots wie eine Liebesgeschichte, die Zemeckis sowieso wie kein anderer unaufdringlich schön zu inszenieren weiß, und Whitakers familären Komplikationen den Film gekonnt ab. Desweiteren werden zahlreiche weitere ernste Thematiken zumindest angeschnitten ohne dass diese zusammenhanglos zum Hauptkontext wirken. Hierbei ist vor allem die Raucherszene im Krankenhaus zu nennen, denn in solchen Kinomomenten entfaltet sich das ganze Können Zemeckis.
Um die feine Melancholie des Films etwas aufzulockern und diese nicht in eine schwer tragische Stimmung umschwenken zu lassen, entschied man sich dafür die Figur des Harling Mays samt lässigen One-Linern einzubauen und hatte damit genau das richtige Gespür für angebrachte Komik.
Das Werk enthält vor allem im Mittelteil ein, zwei unnötig und zu lang geratene Szenen, gleicht dies aber mit seiner fulminatnen Darstellerriege ohne Frage vollkommen aus. Die schönen Bilder der Gegend um Atlanta sowie der gute Soundtrack von Alan Silvestri tragen nicht zuletzt ihr übriges bei.
Das Ende von "Flight" empfinde ich als gelungen. Es ist nicht zu vorhersehbar und gleitet keineswegs ins Kitschige sodass die wichtige Moral der Selbsterkenntnis ungestört vermittelt werden kann.
So beweist Zemeckis, auch wenn er nicht die Qualität seines "Forrest Gump" erreicht, dass er sein Handwerk auch im Realfilm-Sektor noch mehr als versteht. Sein Comeback macht Freude auf kommende Projekte und lässt mich vielversprechend auf seine berufliche Zukunft blicken.
Wie bereits angeklungen ist sorgen aber neben Zemeckis zweifelsohne die hochkarätigen Darsteller für das meiste Lob am Film.
Denzel Washington brilliert allen voran in der anspruchsvollen, wie auch vielschichtigen Rolle des William Whip" Whitaker und spielt diese preiswürdig überzeugend.
Auch die Nebenrollen sind sehr gut bis gut besetzt. So sind John Goodman als Harling Mays, Kelly Reilly als Nicole Maggen, Don Cheadle als Hugh Lang, Bruce Greenwood als Charlie Anderson, Tamara Tunie als Margaret Thomason, Melissa Leo als Ellen Block, Brian Geraghty als Ken Evans, Nadine Velazquez als Katerina "Trina" Marquez und James Badge Dale als Gaunt Young Man zu sehen.
Der bekannte CNN-Journalist Piers Morgan hat außerdem ein Himself-Cameo.

Bewertung:
Film:
Story: 4/5 Sterne
Schauspieler/Regie/Soundtrack: 4/5 Sterne
Humor: 1/5 Sterne
Action: 1/5 Sterne
Spannung: 3/5 Sterne
Gefühl: 3/5 Sterne
Anspruch: 3/5 Sterne
Effekte: 1/5 Sterne
Blu-ray Disc:
Bild/Ton: -/- Sterne (Wird nachgetragen, wenn erhältlich.)
Extras/Menü/Cover: -/- Sterne (Wird nachgetragen, wenn erhältlich.)
Gesamt: 4/5 Sterne

Fazit: Robert Zemeckis' Rückkehr zum Realfilm besticht nach spektakulärem Start als spannendes Drama mit faszinierdener Thematik und bietet intensive Einblicke in das Leben eines, von Denzel Washington großartig gespielten, Trinkers.

Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Kinostart: 24. Januar 2013
Bluray Verkauf: 20. Juni 2013
Regie: Robert Zemeckis
Mit: Denzel Wasington, Don Cheadle, Kelly Reilly, John Goodman, Bruce Greenwood, James Badge Dale etc.
Spieldauer: 138 Minuten
Genre: Drama
Nationalität: USA
FSK: ab 12 freigegeben
Budget: 31 Millionen Dollar
Verleih: StudioCanal Deutschland
Preis: 25,99 Euro

Denzel Washington - von der nullten Minute, bis hin zum Abspann einfach grandioses Kino.
Dargestellt wird „Whip Whitaker“, so im Film, als Genießer des Alkohols, zu Hause, beim Alleinsein, beim Basteln an seinem privaten Flugzeug, einfach zu jeder Gelegenheit wird die Sucht gestillt.
Er ist stark alkoholabhängig, will es aber, wie jeder der unter dieser Sucht leidet, zunächst nicht einsehen und zugeben.
Whip ist ein angesehener Flugzeugpilot, er fliegt dieses mal mit einen für ihn unbekannten Flugassistenten.
Ein starkes Unwetter erwartet die Passagier und die Boardcrew.
Auch in solch einer Situation greift Whip zum Alkohol und versucht die Lage ruhig und gelassen zu kontrollieren.
Er manövriert das Flugzeug so, wie es kein anderer in dieser Wettersituation geschafft hätte.
Alle Rundfunkanstalten, TV-Sender und Presseredakteuere schreiben von ihm, versuchen vergebens Interviews zu führen und feiern ihn als Held.
Mit der Zeit stellt sich durch DNA- Analysen heraus, dass Whip, während der Landung, unter Drogeneinfluss stand.
Es steht ein entscheidende Gerichtsverhandlung an.
Wird er angeklagt aufgrund Totschlags oder kann der Unfall durch eine höhere Macht zustande gekommen sein oder war an dem Flugzeug etwas defekt ?

Mich hat der Film sehr gefesselt, Denzel spielt von Grund auf, wie gewohnt, seine Rolle sehr solide, menschlich und emotionsgeladen.

Es stecken viele kleine Details in der Darstellung dieser Geschichte.
Ich kann sagen, dass sich das Geld lohnt.
Man bekommt einen sehr genauen Einblick in das Leben eines Alkoholabhängigen, der einen guten Job hat, oft lügen muss, damit seine Probleme nicht ans Licht kommen.

Sehr gern vergebe ich hier: 5 von 5 Sternen
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Denzel wieder in Höchstform! 8. Februar 2013
Format:Blu-ray
In Robert Zemeckis' neuesten Film "Flight" geht es, im wahrsten Sinne des Wortes, um einen "gefallenen Helden". Whip Whitaker (verkörpert von einem groß aufspielenden Denzel Washington) ist ein erfahrener Pilot mit ernstzunehmenden Alkohol- und Drogenproblemen. Am Vortag sowie am Tag seines nächsten Fluges nimmt er reichlich Alkohol und Kokain zu sich und fliegt dennoch ein Passagierflugzeug mit insgesamt 102 Menschen an Board. Es kommt zur großen Katastrophe in der Luft. Technische Mängel am Flugzeug hätten beinahe dazu geführt, dass das Flugzeug in die Luft geflogen wäre, doch Whip Whitaker ist es zu verdanken, dass beinahe alle Passagiere durch eine von ihm sehr waghalsigen, spektakulären Notlandung gerettet werden konnten. Whitaker ist der große Held der Stunde. Doch der Held wird schnell um Antihelden, denn als versucht wird die Ursache dieses technischen Gebrechens herauszufinden, stößt man bei den Ermittlungen auf Whitakers Blutwerte...

Robert Zemeckis inszeniert eine packende Charakterstudie eines Mannes, der Probleme hat, seine Schwächen einzugestehen, sie schlichtweg ignoriert. Selbstüberschätzung, Fahrlässigkeit, Selbsttäuschung, Ignoranz, Selbstbetrug, Sucht, Schuldzuweisungen sind Kernthemen dieses Filmes. Auf der einen Seite steht ein Mann der 96 Menschen das Leben gerettet hat...demgegenüber steht jedoch derselbe Mann, der fahrlässig handelte und bei diesem gefährlichen Manöver 6 Menschen ihr Leben lassen mussten. Ein spannendes und vor allem originelles Drehbuch von John Gatins, gut umgesetzt von Meisterregisseur Robert Zemeckis. Zu loben ist er deshalb, da er es wieder einmal glänzend verstanden hat, den Spannungsbogen der Geschichte kontinuierlich zu halten, angefangen von der perfekt inszenierten Flugzeugkatastrophe die gänzlich ohne Score auskommt und so dem Zuschauer direkt vermittelt, ganz nahe am Geschehen dabei zu sein, bis hin zum Ende des Films. Dies ist und war schon immer die große Stärke von Zemeckis, siehe "Back to The Future" - Trilogy (1985,'89, '90), "Cast Away" (2000), "Forrest Gump" (1994), "Who Framed Roger Rabbit" (1988).

Denzel Washington zeigt uns einmal mehr welche Klasse er doch besitzt. Leider waren seine Rollen in den letzten Jahren nicht gerade Glückgriffe, doch das Porträt des gefallenen Helden ist ihm absolut gelungen und zurecht mit einer Oscarnominierung bedacht worden. Er verleiht der Figur die nötige Tiefe und gibt dem Zuschauer einen guten Einblick in ihrer inneren Zerissenheitheit bzw. ihrer inneren Blockade. Die Figur ist eine zwiespältige. Einerseits fiebern wir mit unseren charismatischen Protagonisten mit und andererseits wird dem Zuschauer auch klar vor Augen gehalten, dass sein Verhalten nicht toleriert werden darf.
Auch die Nebendarsteller sind mit Don Cheadle, Kelly Reilly und John Goodman hervorragend besetzt.
John Goodman ist nach "The Artist" (2011) und "Argo" (2012), nun erneut in einem guten bzw. oscarnominierten Film (wenngleich auch nicht "bester Film") zu sehen.
Seine kurzen, jedoch amüsanten Einlagen bringen eine tolle Abwechslung bei diesem doch ernsten Film.

Alles in allem: "Flight" ist spannend inszeniert.
Denzel Washington ist als (Anti)Held nach langer Zeit wieder in Höchstform zu sehen. Sehenswert!
(Für die Oscarverleihung: Meiner Meinung nach, leider nur geringe Außenseiterchancen.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Spannend und trotzdem nur zwei Sterne?
Dieser Film gewinnt ziemlich schnell an Fahrt, und bleibt auch lange spannend. Zwischendrin bekam ich das Gefühl, der Film sei künstlich in die Länge gezogen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Tony Montana veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelungener Film mit super Flugmanövern!
Der Film ist für Flugzeugfans sowie für andere spannend. Als Flugzeugfan versteht man natürlich noch mehr von dem Zeug was er während des Fluges erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Rubaru veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Flight
Der Film wird oft beworben mit der "besten Flugabsturzsequenz aller Zeiten" und das völlig zurecht, den diese ist einfach klasse inszeniert und selbst wer sich nicht für... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von FCB veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen echt gut
Ich glaube diesen Film sollten sich alle Leute mit Alkoholproblemen ansehen. Der 137 Minütige Kinofilm von Regisseur Robert Zemeckis ist genauso was das man im Kino gerne... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tuvok veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Oscar für Denzel......
Hallo,

eigentlich schreib ich selten Rezensionen, doch nachdem ich dieses Meisterwerk gesehn hab musste ich einfach meinen Senf dazu abgeben :)

Denzel spielt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anonym veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Oscar für Denzel Washington
Zum Film brauche ich gar nicht viel sagen, wer den Trailer gesehen hat wird genau so eine Story bekommen!
Absolut klasse Hollywood-Qualität! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von J. Menke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gehört zum guten Auftakt fürs Filmjahr 2013 - Denzel super...
Nachdem ich Django Unchained und Gangster Squad gesehen habe und beide Filme nur großartig waren, konnte Flight ebenfalls voll und ganz überzeugen! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Da Truth veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Denzel spielt stark
In letzter Zeit sehe ich immer mehr Filme, die nicht unbedingt die beste Story haben, aber in denen die Schauspieler einfach überzeugend sind. Das ist auch hier der Fall. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dan Bhatia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...Klasse Film....
Ich schließe mich total an den Vorredner Retro Kinski an !! Ich habe den Film im Kino gesehen und kann ihn wirklich weiterempfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Brotkrümmel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Prost Mahlzeit
Alkohol ist bei uns in Deutschland die Volksdroge Nummer Eins. Es gibt viele Anlässe, mal einen zu heben - seien es Geburtstage, im Garten beim Grillen oder einfach das... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von dreamlandnoize veröffentlicht
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