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Flight 93 - Es geschah am 11. September (DVD)

Jeffrey Nordling , Brennan Elliott , Peter Markle    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Jeffrey Nordling, Brennan Elliott, Laura Mennell
  • Regisseur(e): Peter Markle
  • Komponist: Velton Ray Bunch
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: 3L Vertriebs GmbH & Co. KG
  • Erscheinungstermin: 18. August 2011
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005C5044A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.568 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

11. 09. 2001 10 Jahre danach - 6-fach für den Emmy nominiert - packendes und bewegendes Reality-Drama von Erfolgsgarant Peter Markle (CSI, Akte X)

Am 11. September 2001: United Airlines Flug 93 hebt planmäßig vom Newark International Airport in Richtung San Francisco ab. Doch für die Passagiere wird dieser Flug ein Kampf ums Überleben: Vier Terroristen haben sich unter die Passagiere gemischt und planen in einer Selbstmordmission das Flugzeug als gelenkte Bombe in Washington D.C. abstürzen zu lassen... Als nach den verheerenden Anschlägen auf das World Trade Center eine Terrorwarnung an alle Linienflüge geht, ist es bereits zu spät: Die Terroristen haben die Kontrolle über die Boeing 757 übernommen. Den Passagieren bleibt nur eine Chance: Sie müssen versuchen die Terroristen zu überwältigen...

Basierend auf realen Protokollen der letzten Telefongespräche der Insassen von Flug 93 wird der grauenhafte Terror des 11.09.2001 in einem Nerven zerfetzenden Thriller wieder in die Köpfe und Herzen der Menschen gebracht.

VideoMarkt

Als Besatzung und Passagiere des Flug 93 am Morgen des 11. Septembers 2001 zum Flughafen von Newark eilen, erwarten alle bis auf vier einen ganz normalen Linienflug von der Ost- an die Westküste. Das ändert sich, als vier arabischstämmige Terroristen mit Teppichmessern und Plastiksprengstoff die Kontrolle übernehmen. Während jene das Flugzeug auf neuen Kurs zwingen, erfahren die entsetzten Passagiere über ihre Radios und Handys von den Selbstmordflügen ins New Yorker World Trade Center.

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5.0 von 5 Sternen Ein bewegendes Stück Zeitgeschichte... 30. August 2011
Von Sebastian Janeck TOP 500 REZENSENT
11. September 2001: United Airlines Flug 93 hebt planmäßig vom Newark International Airport in Richtung San Francisco ab. Doch für die Passagiere wird dieser Flug ein Kampf ums Überleben. Vier Terroristen haben sich unter die Passagiere gemischt und planen in einer Selbstmordmission das Flugzeug in Washington D.C. abstürzen zu lassen...

"Flight 93" überzeugt durch eine große Sensibilität, mit der er die Ereignisse aufarbeitet. Hier werden keine sensationsgierigen Action- oder Spannungssequenzen aufgebaut - die Anschläge zum Beispiel auf das World Trade Center werden nur über Fernsehbilder gezeigt und dienen lediglich der Charakterisierung der beobachtenden und hilflosen Figuren. Das Leid der Betroffenen wird auf beinahe nebensächliche Weise dargestellt - zwar gibt es viele Großaufnahmen weinender Menschen, doch die starken, nicht überzogenen Darstellerleistungen und der zurückhaltende Musikeinsatz verleihen solchen Szenen eine unglaublich wirksame Intensität, ohne in Kitsch abzugleiten. Und, vielleicht am wichtigsten, die Passagiere werden nicht zu Helden mystifiziert, sondern als verängstigte Menschen dargestellt, die sich mit dem Mut der Verzweiflung gegen ihr Schicksal auflehnen.

Die größtenteils nüchterne Inszenierung mit langen, ruhigen Kamerafahrten, leiser Hintergrundmusik und beinahe unterkühlter Farbgebung verleihen dem Film eine beinahe dokumentarische Atmosphäre, die durch die minutiöse Aufbereitung der Geschehnisse noch verstärkt wird. Doch gerade durch diese stilistische Distanz entwickelt sich eine ungeheure emotionale Sogwirkung, der man sich kaum entziehen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super gemacht 11. September 2011
Von Athor
Das bedrückende, sechsfach Emmy-nominierte Protokoll der Tragödie, das unter Mithilfe von Hinterbliebenen entstand, wurde in gekonnter Hollywoodmanier inszeniert. Auf allzu viel Patriotismus wurde zum Glück verzichtet. Einer der besten Filme zu diesem tragischen Thema.
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