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Fliehen: Roman Taschenbuch – 2. März 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (2. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442738016
  • ISBN-13: 978-3442738014
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,5 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 639.605 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Die fesselnde Trauerfeier einer verzweifelten Liebe, die ihren Ort in der Welt nicht finden wird.“ (FAZ)

„Ein Meisterwerk voller Anmut, Melancholie und Schönheit.“ (Neue Zürcher Zeitung)

„Ein bildgewaltiger, dicht gewobener und zuweilen hocherotischer Bericht über eine Reise und über Liebe ohne Nähe.“ (3Sat)

„Kaum jemand erzählt zurzeit schöner und lakonischer als der immer noch viel zu wenig bekannte Schriftsteller Jean-Philippe Toussaint aus Belgien.“ (Annabelle)

Klappentext

"Nach "Fernsehen" und "Der Photoapparat" macht Jean-Philippe Toussaint aus einem weiteren Alltagsgegenstand eine ganz eigene Erzählmaschine, eine Maschine zur Produktion reiner romanesker Energie."
Arte

"Toussaint schreibt visuell, er zoomt sich von Bild zu Bild - und das in einer sprachlichen Eleganz und Leichtigkeit, die sein deutscher Verleger Joachim Unseld gekonnt ins Deutsche überträgt. Der so oft gerühmte Charme von Toussaints Romanprosa gründet dabei in seiner Ironie."
Deutschlandfunk

"Eine Huldigung an die Liebe ist also dieser Roman, eine Huldigung an das große Irrationale im menschlichen Leben, gegen das letztlich nichts ankommt, mit dem letztlich nichts Schritt zu halten vermag. Ein sehr poetisches, subjektives und gefühlsintensives Buch ist dabei herausgekommen."
Deutschlandradio


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Von Jernigan am 8. Juni 2015
Format: Gebundene Ausgabe
„Fliehen“ heißt kurz und knapp der Roman des belgischen Autors Jean-Phillipe Toussaint. Darin ist der namenlose Erzähler ständig unterwegs: Alles beginnt mit seiner Reise nach Shanghai, von dort geht es weiter mit der Bahn nach Peking, wo der Erzähler einen wilden nächtlichen Ritt auf dem Motorrad erlebt, um tags darauf nach Paris zu fliegen, was aber nur eine Zwischenstation auf dem Weg zur Insel Elba ist, die er mit der Fähre von der italienischen Hafenstadt Piombino aus erreicht, um schließlich am Ende eines langen Weges (und am Ende des Romans) ins nächtliche Mittelmeer hinauszuschwimmen. Soweit die geographischen Eckdaten des Romans. Was sich nach einer Flucht anhört, ist keine. Zumindest existieren keine Verfolger. Aber es gibt Marie, die Geliebte des Erzählers. Und: „Hört das denn nie auf mit Marie?“, fragt er sich, gleich im ersten Satz des Romans. Wovor er flieht, ist die Entscheidung, wie es in der kriselnden Beziehung der beiden weitergehen soll.

Beide Figuren sind dem Toussaint-Leser bereits aus seinem Erfolgsroman „Sich lieben“ bekannt. „Fliehen“ knüpft lose daran an, doch bedarf es keiner Vorkenntnis, um das jüngste Buch Toussaints lesen zu können. „Sich lieben“ thematisierte eine schmerzhaft gewordene Beziehung kurz vor der Trennung, eine Beziehung, die noch einmal, zum letzten Mal vielleicht, aufglüht, bevor sie endgültig verlischt. Dort hieß es: „Wir liebten uns noch, aber ertrugen uns nicht mehr. In unserer Liebe war genau dies eingetreten: Taten wir uns insgesamt gesehen immer noch mehr Gutes als Böses an, so war doch das wenige Böse, was wir uns antaten, jetzt unerträglich geworden.
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