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Flieh, wenn du kannst, Sonderausgabe Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Goldmann (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442448247
  • ISBN-13: 978-3442448241
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.326.710 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Joy Fielding wurde am 18. März 1945 in Kanada geboren. Unbestritten gehört Joy Fielding zu den absoluten Spitzenautorinnen für Spannungsliteratur. Sie macht beruflich einige Umwege, bevor sie mit ihrer eigentlichen Passion, dem Schreiben, Erfolg hat. Schon als Achtjährige beginnt sie, als Zwölfjährige fließt das erste Blut aus ihrer Feder - bei einem Drehbuch über Muttermord. Nach dem Literaturstudium strebt sie aber zunächst danach, Hollywood zu erobern: als Schauspielerin. Der Sprung nach Hollywood gelingt ihr nicht, dafür aber der in die internationalen Bestsellerlisten. Bis heute verkauften sich ihre Romane allein im deutschsprachigen Raum über 13 Millionen Mal. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein Psychothriller, der Joy Fieldings Bestseller ‚Lauf Jane, lauf' an Spannung noch übertrifft.“ (Brigitte)

„Joy Fielding hat mit `Flieh, wenn du kannst´ wieder ein Labyrinth der Alltagsängste geschaffen.“ (NDR)

„Wieder ein richtig spannender Roman.“ (Gala) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"Ein Psychothriller, der Joy Fieldings Bestseller 'Lauf Jane, lauf' an Spannung noch übertrifft."
Brigitte

"Joy Fielding hat mit `Flieh, wenn du kannst' wieder ein Labyrinth der Alltagsängste geschaffen."
NDR

"Wieder ein richtig spannender Roman."
Gala -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thocool am 8. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Der deutsche Titel, übrigens keineswegs die Übersetzung des Originaltitels, sondern frei erfunden, beschreibt treffend die Methode, die diesen Roman spannend macht. Er mutet an wie ein nicht enden wollender Alptraum. Die Protagonistin Bonnie versucht, sich und ihre kleine Tochter vor einer nicht greifbaren, aber immer drängender werdenden Bedrohung in Sicherheit zu bringen, und kann es doch nicht. Man möchte sie anschreien: Nun lauf doch endlich weg! Aber Bonnie ist in ihre unklaren Gefühle und ihre Vergangenheit verstrickt wie in ein Spinnennetz.
Joy Fielding schöpft es aus fast bis zum Zerreißen. Man kann sich darüber streiten, ob das ein probates Mittel ist, um einen spannenden Roman zu schreiben. Hier hat es jedenfalls funktioniert. Auch wenn es bisweilen hart an der Grenze zum Überspannen des Bogen geht. Die Story selbst tritt bei all der Panikmache eher in den Hintergrund, obwohl sie es eigentlich gar nicht verdient. Alles in allem ein typischer Fielding, für den Moment ungemein fesselnd, aber zum Mehrfachlesen eher ungeeignet.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Januar 2001
Format: Broschiert
Mit 16 Jahren bin ich wahrscheinlich gerade mal ganz knapp in der Zielgruppe. Der Stoff des Buches ist bzw. war auch nicht unbedingt der,den ich für besonders lesenswert hielt. Aber da ich schon einige andere Bücher von Joy Fielding wie "Lauf,Jane,Lauf" und "Ich will ihren Mann" und davon ganz angetan war,nahm ich mir auch dieses Buch zur Hand. Was ich dann binnen weniger Tage durchgelesen hatte,war der Wahnsinn. Etliche Vermutungen aufgestellt,wer der Mörder und Sadist ist,aber das Ende absolut überraschend. In jeder Hinsicht.nicht nur im BEzug auf die Auflösung der tat,auch im Bezug auf Bonnies MAnn. Für besonders erwähnenswert halte ich,dass dieses Buch so gut geschrieben ist,dass es mir sogar Herzklopfen bereitet hat,weil es mich so mitgerissen hat. Ich halte "Flieh wenn du kannst" für ein absolutes meisterwerk von Joy Fielding und kann nur sage,dass man es einfach gelesen haben muss.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von housecatjuli am 6. März 2006
Format: Taschenbuch
Bonnie erhält einen Anruf von Joan, der Ex-Frau ihres Mannes, der ihr Leben aus den Fugen geraten lässt: "Du und Deine Tochter sind in Gefahr!" Kurz darauf wird Joan tot aufgefunden - Bonnie gilt als Hauptverdächtige. Auf eigene Faust versucht Bonnie Licht ins Dunkel zu bringen - und stößt dabei auf Ergebnisse, die sie an allem zweifeln lassen, was ihr bisheriges Leben ausmachte.
Joy Fielding versteht es mal wieder aufs Beste, inmitten kleinstadtbürgerlicher Umgebung das "Grauen" entstehen zu lassen. Man hat wie immer das Gefühl, dass man selbst mit in die Handlung einbezogen wird.
Die Protagonisten sowie Schauplätze sind alle sehr gut beschrieben. Die Handlung keineswegs verwirrend - man kommt gut mit. Und die Spannung hält sich auf jeder Seite aufrecht und man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Alles in allem war das Buch wirklich gut. Die Protagonisten und Schauplätze waren alle so gut beschrieben, dass man sich mal wieder voll einbezogen fühlte. Die Handlung war geradlinig und nachvollziehbar - was der Spannung durchaus zugute kam. Bis zum Schluss war mal wieder nicht vorhersehbar, wer denn der Mörder ist.
Einzig und allein die Tatsache, dass die Hauptperson Bonnie nicht doch einfach mal mit ihrer Tochter die Flucht ergreift, sondern auf eigene Faust recherchiert, scheint zeitweise nicht nachvollziehbar.
Fazit: gute Story, durchaus lesenswert - allerdings nicht das Beste von Joy Fielding
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Peter Joham am 27. November 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die "liebe Familie" ist häufig ein Hort von Unglück, Gewalt und Verbrechen. Bonnie war in den Augen ihrer leidenden Mutter stets ein "gutes Mädchen". Sie ist konservativ und naiv, vielleicht ein bißchen oberflächlich, führt eine glückliche Dutzendehe mit einem gutaussehenden Mann und liebt ihre dreijährige Tochter Amanda. Vom Leben hat sie wenig Ahnung. Sie hat eine gute Partie gemacht, sich aus der Tristesse ihrer "Ursprungsfamilie" in diese Ehe gerettet und ihre Vergangenheit weitgehend und so gut wie möglich verdrängt. Aber - wie stets bei Joy Fielding - die Vergangenheit holt sie ein, als Joan, die Exfrau ihres Mannes, sie eines Tages anruft und sie vor einer ihr und ihrer Tochter drohenden Gefahr warnt. Stunden später ist Joan tot und damit beginnt für Bonnie eine albtraumhafte Fahrt in der Hochschaubahn der Gefühle. Bonnie handelt weitgehend instinktiv, denn sie kann nicht beurteilen, wem sie vertrauen soll und wem nicht. Trotz zunehmender Krankheit kämpft sie verbissen darum, jede Gefahr von ihrer kleinen Tochter abzuwenden.
Die Erzählung ist gut konstruiert und ähnelt dem schon aus "Lauf, Jane, lauf" bekannten Plot. Wie dort wird Spannung aus der beklemmenden Athmosphäre entwickelt, wie dort spielen psychologische und klinische Umstände die entscheidende Rolle. Joy Fielding steht sicher in der Tradition der Patricia Highsmith, wenn auch mit leicht akzentuiertem Ansatz. Das Böse existiert als Produkt der Kindheit und Familienverhältnisse und ist niemals intellektuelles Spiel. Fieldings Protagonisten sind zwar neurotisch und haben einiges aufzuarbeiten, sind aber letztlich doch "normal".
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