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Der Flieger. Eine Novelle [Gebundene Ausgabe]

Rainer Wochele
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 236 Seiten
  • Verlag: Klöpfer & Meyer; Auflage: 1., Aufl. (1. Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393766761X
  • ISBN-13: 978-3937667614
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 430.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rainer Wochele
1943 in Brünn geboren, Studium der Psychologie, Philosophie und Theaterwissenschaft.

Lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Stuttgart, schreibt Romane und Theaterstücke.

Mitglied im deutschen PEN, in der europäischen Autorenvereinigung »Die Kogge« und, mehrere Jahre auch als Vorstandsmitglied, im VS Baden- Württemberg. Ausgezeichnet u.a. mit dem Thaddäus-Troll-Preis. Mehrere Theaterstipendien des Kunstministeriums, erster literarischer »Stadtschreiber« von Rottweil. Langjähriger Moderator des Autorentreffens »Irseer Pegasus«.

© Foto: Andreas Weise/factum

Der Autor ist zu Lesungen gerne bereit.

Internet: www.rainerwochele.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite 31. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Diese Novelle, die der Autor Rainer Wochele nach einer wahren Begebenheit geschrieben hat, läßt an Spannung und Intensität nichts zu wünschen übrig. Vor allen Dingen spiegelt er sehr treffend die Charaktere der Menschen im Trierer Raum wider, wo sich dieses tragische Unglück in einem Fliegerclub ereignete und Menschen voller Neid, Mißgunst und Intriganz einem Clubkameraden das liebste was ihm noch übrigblieb, genommen haben: das Hobby damit die letzte Lebensfreude.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nervige Lektüre 13. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
ich habe mir das Buch gekauft, weil ich einige der Personen, die an der realen Handlung beteiligt waren, persönlich kenne. Die Hauptperson kannte ich allerdings nicht - ich kam erst später an den betreffenden Flugplatz.
Aus dem Buch wollte ich nähere Details zur Hauptperson erfahren, weil mich 'bunte Hunde' und besonders gute Piloten interessieren.
Man erkennt die Bemühung des Autors, unparteiisch zu bleiben und findet eine einigermassen gelungene Darstellung der Charaktäre. (Stimmen zumindestens mit meinem persönlichen Eindruck überein)
Der Autor hätte meiner Ansicht nach nicht so krampfhaft anonymisieren müssen. Natürlich sollte er reale Namen vermeiden,
aber gleich einen ganz anderen Flugplatz auszuwählen und ganz andere Flugzeugtypen, und diese geänderten Namen, Orte und Typen in jedem dritten Satz zu wiederholen, hätte er sich sparen können.
Den Schreibstil finde ich allgemein sehr nervig, dass ich ab dem ersten Drittel das Buch mehr oder weniger nur noch überflogen habe. Ständige Wiederholungen, teilweise sogar im gleichen Satz, ständig die gleichen oder sehr ähnliche Formulierungen. Mir scheint es, als wollte der Autor das Buch mit Gewalt aufblähen und die Mittel, die er dafür verwendete als künstlerisches Stilmittel darstellen.
Ich würde das Buch auf keinen Fall mehr kaufen. Dennoch stelle es in mein Regal als Beispiel dafür, wie man eine eigentlich interessante Handlung kaputt künsteln kann.
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