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Fliegende Koffer [Gebundene Ausgabe]

Annegret Held
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Januar 2009
Dem einen sein Tod ist dem andern sein Brot »Annegret Held schreibt wunderbare Geschichten über Verlierer, die in Wahrheit Gewinner sind. Ich bin ihr größter Fan ...« Doris Dörrie

Annette ist eine Frau in den Vierzigern, die ihr Geld auf ungewöhnliche Weise verdient. Sie arbeitet im Sicherheitsbereich eines großen Flughafens. Wechselnde Arbeitszeiten mit langen Nachtschichten dominieren ein Leben, das sich an der Nähe zu den Passagieren schadlos hält - Annette und ihre Kollegen erfahren die Welt durch das Abtasten von Körpern, den Blick in Koffer und die Augen der Reisenden. Und immer wieder weicht die spontane Vertrautheit mit den Passagieren einer Paranoia, die sich aus der Angst vor dem Terror und dem einen Koffer speist, den es zu finden gilt - Tag für Tag, Nacht für Nacht. In einer dieser Nächte begegnet Annette zu ihrem Schrecken auch Simon, ihrer ehemals großen Liebe, der jetzt in hoher Position bei der Bundespolizei ist und damit einer ihrer Vorgesetzten. Sie findet ihn merkwürdig verändert, kalt, fast unnahbar und gleichzeitig zutiefst bedürftig und verloren ... Der »liebevolle Realismus«, den Robert Gernhardt an ihr lobte, zeichnet auch diesen Roman aus. Spannend, kraftvoll und anrührend schildert Annegret Held die Begegnung derer, die reisen, mit denen, die zurückbleiben.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Eichborn; Auflage: 1., Aufl. (Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821857323
  • ISBN-13: 978-3821857329
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 12,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 437.433 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... richtig gute Unterhaltungsliteratur" (Elke Heidenreich, Stern-Online, 10. Februar 2009) "Sehr, sehr gut erzählt ... Ein wirklich sehr gut geschriebener kleiner Roman ... mit reichlich Stoff zum Nachdenken." (Elke Heidenreich, Lesen!, 10. Februar 2009) "Welche Reise Sie auch planen, dieses Buch gehört ins Handgepäck." (emotion, 4/09) "Wieder hat Annegret Held einen großartigen Roman geschrieben - und eine perfekte Milieustudie." (Maxi, 2/2009) "Witzig, anrührend und spannend." (Melanie Besecke, Bild Frankfurt, 21. Februar 2009) "Mit 'Fliegende Koffer" ist Held wiederum das Kunststück gelungen, Tragik und Komik in eine stimmige Balance zu bringen."


(Hedwig Kaster-Bieker, Frankfurter Neue Presse, 26. Februar 2009) "Intensiv und spannend schreibt Annegret Held über Begegnungen und die Geister der Vergangenheit." (Esther Sambale, Bücher, 2/2009) "'Fliegende Koffer" ist eine Parabel auf die Gefährdung des Menschen vor allen latenten Gefahren durch Misstrauen. Annegret Held teilt ihren dramatischen Stoff in erzählerisch leichte Portionen, ist im Milieu zuhause, trumpft nicht auf, steckt ihre Klugheit nicht in aufgedrehte Sätze, bleibt mit ihrer Ich-Erzählerin immer soweit außerhalb des Geschehens, dass sie merkt, was passiert. Ein gelungener, leichter und tragischer Roman aus der Dienstleistungswelt, über die physischen und psychischen Gefahren unserer Zeit." (Verena Auffermann, Deutschlandradio, 17. März 2009) "Annegret Held hat wieder ein Buch geschrieben, das durch seine menschliche Wärme und seine sprachliche Präzision besticht." (Salli Sallmann, RBB-Kulturradio, 19. März 2009) "Diese Frau weiß, wovon sie schreibt ... Ihre große Stärke ist die genaue Beobachtung ... Annegret Held. Eine Schriftstellerin, die etwas riskiert. Von der ersten Seite an nimmt sie uns mit auf die Reise - in die Abenteuer des Alltags." (HR - Hauptsache Kultur, 2. April 2009) "Annegret Held versteht es meisterhaft, ihre Charaktere darzustellen und Stimmungen abwechslungsreich und mit ausdrucksvoller Sprache zu beschreiben." (Filter, 1. März 2009) "Wer dieses Buch gelesen hat, wird mit anderen Augen und Gefühlen die Sicherheitsschleusen in Flughäfen passieren ... Annegret Held ist eine Autorin, die ganz genau hinsieht und mit einer unverbrüchlichen Solidarität auf Seiten derer steht, die man gern schönfärberisch als die kleinen Leute bezeichnet." (Raimund Kirch, Nürnberger Zeitung, 20. März 2009)

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Bei mir soweit alles und alles daneben. So habe ich nie leben wollen, mit fünfundvierzig noch in der Spur. Tausendmal den Arm gehoben, tausendmal auf die Knie, tausendmal: - Bitte mal umdrehen! - So habe ich mir das nicht vorgestellt, als ich zwanzig war. Da hatte ich nur singen wollen, wahlweise tanzen, wahlweise Gedichte aufsagen auf schummerigen Bühnen. Nun: ich tanze. Ich führe täglich einen vielarmigen Tanz auf, in mehreren Schrittfolgen, zahlreichen Beugungen und wackeligen Grätschen, ich tanze im Takt der polternden grauen Wannen in der blechernen Schiene der Gepäckprüfanlage. Ich lasse mir Koffer unterschieben, Koffer um Koffer kommen mir entgegen, ich reiße sie rhythmisch auf und lasse sie maulsperrig liegen. Mein Kostüm ist dunkelblau. Was solls. Ich will hier sowenig sein wie Fritz, der Augenoptiker, und wie Max, der Theologe, und wie Kathrina, die Stabsoffizierin aus dem Kosovo. Es hat uns hierhin verschlagen, ich sage: verschlagen. - Den Schlüssel bitte in die Wanne, sagt der Augenoptiker. - Den Koffer bitte öffnen, sage ich. - Die Arme mal heben, sagt der Theologe. - Bitte mal umdrehen, sagt die Stabsoffizierin. Der Worte so wenig. Dabei müßte Fritz irgendeinen Satz sagen mit dem Wort "Dioptrien" darin. Oder Max etwas mit "2. Vatikanisches Konzil". Oder die Stabsoffizierin: "Feuer frei!" vielleicht. Oder: "Rückzug!". Ich habe keine Ahnung, was eine Stabsoffizierin in einem Kriegsgebiet befiehlt. Kathrina sagt nicht viel. Sie ist groß und blond und ernst, sie hat blaue Augen. Ihr Gesicht ist unbeweglich, und ihre Augen schauen immer in die Ferne. Die Weite der Schlachtfelder im Blick. - Im Kosovo war es langweilig, hat sie gesagt. - Wir haben nur rumgegammelt. Aber etwas muss sie doch gesehen haben. Sonst wäre sie nicht so ernst. - Würdest du auch in den Libanon gehen? Kathrina wendet die Augen abermals in die Ferne. Sie antwortet nie gleich. Erst wenn der Blick zurückgekehrt ist, sagt sie mit großer Bestimmtheit: - Ja. Wäre Kathrina in Stein gemeißelt, so wäre sie eine Naumburger Domfigur. Kathrina konnte nicht bei der Bundeswehr bleiben, denn ihr Zeitvertrag war abgelaufen. Der Augenoptiker konnte nicht bleiben, weil Brille Fielmann in seine Straße gezogen war. Der Theologe konnte nicht bleiben, weil die Kirche geschlossen wurde, in deren Gemeinde er tätig war. Bei mir war es einfach: ich bin hier, weil das Singen und Tanzen und Gedichteaufsagen danebenging. Aber ich habe nicht so lange hierbleiben wollen. Wollte nur vorübergehend einen Job, um Hungerszeiten zu überbrücken, aber ich bin immer noch hier. Früher habe ich mal in einer Buchhandlung gearbeitet, das war eigentlich ganz gut. Man braucht einen Job. Alle, die hier sind, brauchten dringend einen Job, und so stehen wir hier. Wer einen Job braucht, geht zum Flughafen. Wie gut, daß sie immer wieder Anschläge machen, in London, Madrid, in Dortmund, in Koblenz, allein sechs verhinderte Anschläge im letzten Jahr, das gibt Jobs. Jede Menge Jobs in der Sicherheitskontrolle. Dem einen sein Tod ist dem andern sein Brot. - This is not allowed, sagt Kathrina zu der alten Chinesin und wirft ihre Dose Litschitee weg. - We make a spezial test with your laptop, please follow me, sagt Max. - Donnez-moi vos chaussures, sil vous plaît, sage ich. - Es tut mir leid, aber Sie müssen die Jacke ausziehen, sagt der Augenoptiker. Es tröstet, daß unsere wenigen Worte in vielen Sprachen gesprochen werden. Ich kann: Arigato, das heißt danke auf japanisch. - Kamsamnida! Das ist koreanisch. Aber wir sollten mehr Chinesisch lernen. - Schje-schje, heißt es wohl. Namasteh, indisch, ganz wichtig. Auch russisch. Türkisch hören wir jeden Tag. Spanisch. Die Weltsprachen. Salam. Arabisch. Ein ganz schöner Völkerkauderwelsch, ein Wortgebrösel, die meisten Worte werden nicht verstanden. Die nicht gehörten Wörter bleiben in der Luft hängen, sie verdichten sich, sie bilden eine Wolke. In dieser Wolke arbeiten wir, zäh, verbissen, uns nach vorne fressend. Es sind nicht die Völkerschlangen, die sich durch unsere Kontrollstelle schieben. Wir sind es, die sich durch die Menschen arbeiten, eine tintenfarbene Ameise mit unzähligen Armen und Beinen, eine blaue Elise.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Katharina
Format:Gebundene Ausgabe
Ein gutes Buch macht für mich aus, dass ich in allen Situationen und bei allen Hintergrundgeräuschen vollkommen in diesem Buch versinken kann. Ich bin dann nicht mehr ich selbst, sondern irgendeine Figur in einer Geschichte. In Fliegende Koffer" war ich zum einen Annette Heinz, die auf einem Flughafen arbeitet. Ich habe mit ihr gelacht, geweint, ich war wütend und habe verziehen - und ich war durcheinander, wie sie. Ich war aber auch Hatice, die genau weiß, dass sie im November ihre große Liebe findet. In welchem November hat keiner gesagt... Oder Frida, die Entwicklungshelferin, die selbst aussieht, wie ein Lehmhüttengerüst" auf zwei Beinen. (wenn sie bricht, dann staubt es."). Selbst der Campino-verteilende Max oder Pascal, dem nackte schwule Gärtner in Schürzen gefallen, sind Menschen, die man sich lebhaft vorstellen kann.
Fliegende Koffer" ist voll von Menschen, denen man im realen Leben ständig über den Weg läuft. Das ist das Schöne an dem Buch, man taucht in eine Phantasiewelt und ist trotzdem voll und ganz in der Realität. Und wenn man bedenkt, dass an jeder Geschichte auch etwas Wahres dran ist, ist man ergriffen, erschüttert und belustigt zugleich, wenn man es ausgelesen hat und wieder in den Bücherschrank räumt. In das Fach, wo nur Bücher hineingehören, die man gerne gelesen hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Empfehlung 22. Februar 2009
Von Manfred
Format:Gebundene Ausgabe
Ich möchte das Buch unbedingt empfehlen, weil es atmosphärisch dicht, poetisch und intensiv die kleine-große Welt von Fluggastkontrolleuren beschreibt - wie man sie selbst noch nie gesehen hat. Ich war Seite für Seite verblüfft über diese höchst eigenwillige Weise, wie Held die Menschen sieht - mit soviel Witz und Schnodderigkeit und herzzerreissenden Erkenntnissen.
Ich finde so was einfach wichtig im literarischen Einerlei, daß sich eine Schriftstellerin auf eine solche Weise um real existierende Menschen bemüht, die verzweifelt, gebeutelt und mit immer neuer Hoffnung den Fallen von HarzIV zu entkommen.
Das ist einfach bundesdeutsche Realität. Alle großen Schriftsteller haben doch ihre Geschichten da gefunden, wo sich Menschen den Verhältnissen ihrer Zeit ausgeliefert sehen und es ist wichtig, daß jemand diesen Menschen eine Stimme verleiht.
Noch dazu ist das Buch superspannend. Die Liebesgeschichte zu dem Bundespolizisten ist dramatisch, aber so intensiv erzählt, daß es einen an Andreas Dresen erinnert ode Zeruja Shalev. Ist man erstmal in der Geschichte drin, kann man nicht mehr heraus bis zum Schluß.
Daneben könnte ich mich über die Beschreibung der Kollegen von der Kontrolleurin Annette wie zum Beispiel der Entwicklungshelferin Frida oder dem Theologen Max wegschmeissen. Das ist so hinreissend wie witzig.
Was die täglichen Begegnungen mit den Menschen aller Nationen betreffen, wirklich sehr skurril und voller Liebe (die einbeinige Schwedin! Die Norwegerin im Faltenrock!) Es müssen schon sehr sensible Hände sein, um den Reisenden aus aller Welt so viele Geheimnisse zu entlocken, wenn man sie ein einziges Mal berührt.
Ich wünsche dem Buch viele Leser, es ist faszinierend und beeindruckend, ich fühle mich sehr bereichert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empathie und Menschlichkeit 15. Juni 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist realistisch und schonungslos in der Beschreibung der unmenschlichen Aspekte weiter Bereiche unserer Arbeitswelt. Frau Held versteht es dennoch, ihre präzisen Beobachtungen der Kollegen so anrührend zu formulieren, dass unmittelbar Empathie erzeugt wird. Wer das als nervige Nörgelei empfindet und darüber mit süffisanter Arroganz hinweggehen kann, für den hat die Autorin das Buch sicher nicht geschrieben... Wie die Protagonistin trotz der Knochenarbeit, den irren Dienstvorschriften und eines Vorgesetzten/Geliebten, dessen Hirn sich in progressiver Paralyse auflöst, es schafft, ihre Menschlichkeit nicht zu verlieren, das ist virtous dargestellt. Ein großer Wurf, eine literarische Passacaglia voll Engagement und Drive, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
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Ich finde, hier sollte nicht unbedingt das persönliche Identifikationspotential, sondern die literarische Besonderheit und ästhetische Qualität von Annegret Helds... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Micha veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen köstlich
Köstlich und lebensnah. so verdammt ehrlich aus der Seele geschrieben. einer Seele, die die Kraft hat, ein gar nicht goldiges Leben zu meistern. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von A. Blaise veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Liebesdrama auf dem Flughafen
Die sensible Ich-Erzählerin Annette, die wie viele ihrer Kollegen beruflich und privat am Boden ist, arbeitet als Kontrolleurin auf dem Frankfurter Flughafen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2010 von J. Rudolph
5.0 von 5 Sternen Wundervoll
Ich war so begeistert über fliegende Koffer...

Man nimmt die Liebe mit auf die Arbeit und kann sich nicht konzentrieren und vor lauter Arbeit bringt man die Liebe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2009 von R. Kolb
4.0 von 5 Sternen Urlaubslektüre
wunderbar unterhaltsam, mitten aus dem Leben, vermittelt den Eindruck, als obdie Leserin die Hauptrolle spiele, auf dem Flug von Frankfurt nach San Francisco gelesen, nachdem ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2009 von brillenschlange
5.0 von 5 Sternen Meine Kollegen verstehen nicht, was ich da mache...
Das Buch Fliegende Koffer von Annegret Held beschreibt den Alltag einer sogenannten Flugsicherheitsassistentin auf dem Frankfurter Flughafen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2009 von Nescio
2.0 von 5 Sternen Über das große Elend der armen Kontrolleure am Flughafen
Protagonistin des Romans "Fliegende Koffer" ist die Ich-Erzählerin Annette, eine allein stehende Frau in den Vierzigern, die als Personen- und Gepäckkontrolleurin am... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2009 von Sommerzeit
5.0 von 5 Sternen fliegende Koffer
Unendlich schön!Ich konnte nicht mehr aufhören, nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte. Lachen und Weinen gehen Hand in Hand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2009 von Regina Horz
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